18. August 2008 von Echnaton - 14 Kommentare

Kaum aus den Ferien zurück und die Linken sind wieder in Aktion:

http://www.strahm.ch/blog/index.php?/archives/121-Die-Woche-der-Migrantinnen-6.-14.-September-2008.html

Übrigens: Wer kennt diese Schreckeule?

()

Bookmark and Share

  1. Schweizer

    Ich finde wir sollten dringendst mal eine Emigranten Woche machen. Es sollte natürlich dann publik gemacht werden dass auch Schweizer im Ausland diskriminiert werden und manche ihr ganzes Vermögen verlieren. Mit der Nothilfe in der Schweiz zurückgekehrt dann der Staat seine Verwandten zur Kasse gebeten werden, nicht zu vergessen dass die CH Konsulate einem Schweizer Fr. 150.- pro Stunde Arbeit verrechnen wenn sein Pass geklaut wurde oder mal Probleme zu lösen sind.

    Ich kann das nicht mehr hören, diese Asylantenfürsorger verlangen sogar noch Geld für DVD Dokumetationen über Einwanderer, die haben anscheinend kein Interesse diese Geschichten auf ihrer Plattform gratis zur Verfügung zu stellen.

  2. Echnaton

    Das wäre ein seeehr interessantes Thema …. Könntest Du uns da noch ein paar Background-Infos geben?

  3. Schweizer

    Das mit der Verwandten Unterstützungspflicht ist ja bekannt. Bei den Backgroundinformationen ist es schwierig da verständlicherweise nur wenige solche Erlebnisse publik machen wollen. Ein paar fälle wurden in den Medien bekannt gemacht, ich selber kenne auch solche. Auf 30000 Schweizer Auswanderer kommen wieder 20000 zurück, daher ist es nahe liegend dass Schweizer im Ausland nicht so gebettet werden wie die Ausländer in der Schweiz. Wenn ich nur mal an die soziale Wohlfahrt in den USA denke. Man hört einfach immer über den Ausländer- und Rassenhass das in der CH verbreitet sein soll.

    Was andere machen interessiert ja keiner, ausser die humanitären Organisationen in Zürich welche ganze Völker in die Schweiz holen wollen.

  4. Jerry

    Hey, auf dieser Seite kann man Kommentare posten! Ich habe es getan, und es wäre schön, wenn es viele andere auch tun würden. Es muss ja nicht gleich giftig-aggressiv sein, aber diese Multikulti-Tante darf auch mal sanft erfahren, dass eine Mehrheit der Eidgenossen keine Bimbos finanzieren (oder ähnliches…) will.

  5. @Jerry
    Das weiss die ja!
    Sie will uns aber von der Notwendigkeit überzeugen, dass wir unseren Bereicherer finanzieren müssen, um nicht hinterwäldlerisch und ewiggestrig zu sein.
    Nazi und xenophob ist man bei ihr vermutlich erst wenn man nach der erste Erklärung dieser Notwendigkeit immer noch nicht verstehen/akzeptieren will.

  6. Jerry

    Und wieder hast Du Recht, Schlechtmensch. Und ich nage und zermartere mir weiter und weiter das Gehirn mit der Frage, warum die Linken der Realität derart verschlossen sind und nur zwei Dinge für wichtig erachten: Erstens bumst er gut und zweitens dauerhaft, wenn wir ihm die Aufenthaltsbewilligung besorgen.

  7. habemus

    Darf ich mal wieder bekanntgeben, wir haben noch viel Platz in der Schweiz, dies in den Gröllhalden und hochalpinen Gegenden. Dort oben können sie sich niederlassen, müssen halt zuerst mal die Steine und den Geröll entfernen, wenn sie dann noch genügend Kraft haben und nicht schon vorher verreist sind, können sie Hütten bauen und hinter der Hütte ein Plumpsklo einrichten, wo sie sich waschen können mit Eis und Schnee. (nicht Hasch gemeint.)

  8. @Jerry
    Habe mich erlaubt dir ein Text zu kopieren, der beschreibt warum Linke so überzeugt von sich selbst sind:

    Als bekannt wurde, dass Edward Kennedy an Krebs erkrankt ist, war dies ein Thema in vielen amerikanischen konservativen Internet-Blogs. Edward Kennedy ist für amerikanische Konservative die Inkarnation des linken Liberalen, des politischen Gegners schlechthin. Natürlich gab es sarkastische Kommentare, aber diese wurden überschwemmt von einer Welle des Mitgefühls; Äußerungen des Bedauerns und der Teilnahme am Leid der Kennedy-Familie bestimmten den Ton. Leute, die sich negativ und bösartig äußerten, wurden zurechtgewiesen. Dann starb vor ein paar Wochen Thomas Snow, der frühere Pressesekretär von Präsident Bush, mit 53 an Krebs. Der nun heranrollende Tsunami hasserfüllter, mitleidsloser, ekelhafter Kommentare auf den Internetportalen der nationalen Presse und den linksliberalen Foren ist einfach unbeschreiblich.

    (Von Thomas Fink, ef-Magazin)

    „Ich hoffe, er hat am Ende gelitten. Was für eine schreckliche Person.“ Diesen einen Kommentar habe ich unter tausenden herausgepickt, weil in ihm eine Art von Todeswunsch formuliert wird, der auch öfters in Diskussionen zwischen Lebenden ausgedrückt wird. Was mich bei Auseinandersetzungen auf Internet-Foren anfangs ein wenig perplex gemacht hat: dass nämlich eine Diskussion nicht selten endet, indem der Wunsch nach einem möglichst schrecklichen und schmerzhaften Tod des oder der jeweiligen Kontrahenten zum Ausdruck gebracht wird. Man mag so etwas als unreif belächeln und abtun; auf der anderen Seite ist mir diese Art von Todesfluch bei Diskussionen über politische und weltanschauliche Fragen inzwischen so oft begegnet, dass es durchaus angebracht scheint, dies näher zu untersuchen. Was bringt Menschen dazu, jemandem, der nicht ihrer Meinung ist, einen grausamen Tod zu wünschen? Und warum sind die Leute, die das tun, in der Regel Menschen, die sich für die tolerantesten, zivilisiertesten, progressivsten, humansten, aufgeklärtesten und intelligentesten halten? Warum sind solche Menschen in der Regel Linke?

    Diese Erfahrung habe ich zuerst in der Anglosphäre gemacht. Es läuft aber in Deutschland nicht anders. Durch Zufall hatte ich mal eine You-Tube-Suche nach Stefan Herre, dem Gründer von pi-news.net (PI), gestartet. Ich war überwältigt von der Vielzahl von Hassvideos gegen den „Hassprediger“, die „Scheiße in Menschengestalt“, Herre. Unter anderem fand ich auch ein Video, betitelt: „Der letzte Tag des Stefan Herre. Ein wunderschöner Traum…“ Da endet dann ein Schwein als Wurst und Schinken. Man mag von PI halten was man will, aber diesen puren, infernalischen, selbstgerechten Hass gegen einen politischen Gegner finde ich nur bei den Linken. (Ok, auch bei den paar Nazis. Aber das sind ja sowieso Sozialisten in Braun.)

    In der Welt der politischen Korrektheit ist der achtbare Feind, mit dem man auch Frieden schließen kann, verschwunden. Der politische Gegner mutiert zum Häretiker, zum Verbrecher, dem man jede Gesprächskultur verweigern darf. Wie Peter Freimann in einem Kommentar zu meinem letzten Beitrag schrieb: „Der Zorn der Gewinner, der Ewig-Heutigen, ist ein heiliger, religiöser“. Den Linken ist Politik zur Religion geronnen.

    Deshalb sind sie nicht zur Teilnahme an einem rationalen Prozess der politischen Entscheidungsfindung fähig, da ihr gesamtes Verhältnis zu diesem Prozess ebenso irrational ist wie die Verlautbarungen eines durchgeknallten Sekten-Mitglieds. Sie, die Religion verachten, glauben an ihre politischen Vorstellungen wie an religiöse Offenbarungen. Sie haben nichts anderes mehr, als den fanatischen Wunsch, die Menschheit zu emanzipieren und zu beglücken.

    „Da ist Skepsis geboten“ sagte kürzlich Peter Furth, der Doktorvater von Rudi Dutschke in einem Interview in der „FAZ“: „Erst kürzlich waren junge Leute bei mir, die haben geredet wie wir damals beim SDS. Sie diskutierten über die Möglichkeit eines völligen Neuanfangs, einer Tabula rasa oder Creatio ex nihilo. … Ich würde entgegen der Weisheit ‚wer mit zwanzig nicht links ist, hat kein Herz’ niemandem raten links zu sein. Es ist immer anmaßend.“

    Dass bei den Linken Politik zur Religion geworden ist, erklärt auch, weshalb sie so schnell dabei sind, sich gegen ihre eigene Kultur, gegen ihr eigenes Land mit den fundamentalistischen Fanatikern des Islam zu verbünden. Obwohl die Islamisten keineswegs verbergen, dass es ihr Wunsch ist, unsere emanzipierten Frauen zu versklaven, die schwulen Maskottchen zu kastrieren und zu köpfen und jedes Recht, an Gott nicht zu glauben, abzuschaffen. Es ist überhaupt kein Geheimnis, warum das so ist: Für die Linken ist Politik die Religion. Für Muslime ist Religion die Politik. Das Konzept einer Trennung von Kirche und Staat ist für die einen wie für die anderen ein Oxymoron. Sie teilen das gleiche Unverständnis für das Konzept dieser Trennung, welches in einer notwendigen Spannung zwischen dem Ideal des göttlichen Rechts und der zwangsläufig unvollkommenen Verwaltung einer menschlichen Rechtsordnung wurzelt. In diesem Konzept hat Religion einen gärenden Einfluss zur transzendenten Mäßigung des politischen Fanatismus.

    Durch das Unverständnis sind die Linken und die Jihadisten auf ganz unterschiedlichen Wegen bei der gleichen vernichtenden Perspektive gelandet. Die Jihadisten sind historische Gefangene von unentwickeltem Bewusstsein. Die Linken sind die größten historischen Feiglinge des Bewusstseins, diejenigen, die ängstlich vor der Verantwortung des individuellen Gewissens in eine einfache – und falsche – kollektive Rationalität geflohen sind, welche die Logik der menschlichen Natur und Erfahrung verhöhnt. Sie haben sich für ein anti-humanes Übel entschieden und drapieren es mit den heuchlerischen Lügen eines rhetorischen Altruismus.

    (Der Artikel erschien originär im Magazin Eigentümlich frei)

  9. Jerry

    @schlechtmensch
    Ein hochinteressanter Artikel, vielen Dank! Dennoch frage ich mich, woher diese Obsession kommt. Den Kameltreibern verspricht man sieben Jungfrauen, und schon jagen sie sich hocherfreut und bis zur Dachrinne voll Testosteron in die Luft. Was aber veranlasst die Linken, Überfremdung, Islamismus, Ausländerkriminalität, fremdsprachige Bremsen in den Schulklassen, unnützes und teures Asylsystem, Sozialmissbrauch etc so begeistert abzustreiten? Sind, wie bei den Djihadisten, Chemikalien wie Testosteron und Östrogen schuld? Zumindest Letzteres wäre gut denkbar…

  10. C.N.

    @Jerry
    Ich bin zwar weder Chemiker, Neurologe noch sonst irgendwas von einem entsprechenden Fach und erhebe keinen Anspruch auf die Richtigkeit meiner Vermutung, tippe aber betreffs der für das Verhalten der Linken verantwortlichen Neurotransmitter einfach mal auf Dopamin, welches in ihren gutmenschlichen Hirnen beim „Vollbringen guter Taten“ erzeugt wird und Glücksgefühle auslöst.
    Wahrscheinlich heisst ihre wirkliche Droge aber ganz banal „Geld“, welches aus Umverteilung stammt und von dem sie gut leben. Im Prinzip sind Sozialisten - „jedem gleich viel, jedem dasselbe!“ - für mich reine Materialisten und nichts weiter.

  11. Johnny

    @habemus
    Das Letzte, was ich erleben will, ist wie mir einer deiner Geschilderten in die Frischwasserquelle scheisst ;-) Hinter unserem Dorf hatte einst ein Rumäne die Idee sich ein “Häusschen” in die Geröllhalde zu bauen. Wie lange das Haus stand, kann sich hier wahrscheinliich jeder vorstellen…

  12. Diese Schreckeule namens Strahm ist in Winterthur besser bekannt unter dem Namen “Vogelscheuche”. Mit einem übergestülpten Kopfwehtuch könnte sie vielen Bauern auf dem Feld zur Abschreckung von gefrässigen Vögeln durchaus noch nützlich sein. Selbstverständlich gegen Kost und Logis, aber ohne zusätzliche Sozialleistungen für nichtstun nach Gusto der Unia.

  13. türann

    ihr seid wunderbar. eben postet eienr was von anstand bei den neocons, und gleich darauf beweist ihr schon wieder, dass das nur ein hirngespienst ist.

    ich nehme mir popcorn und schau euch zu <:

  14. Siehst du absichtlich so aus wie Blocher?


© WINKELRIED 3.0 Theme by DREAMTHEME

Partner-Websites: gadgetkiller.info | swissmarketing.info | Revolutiontheme.com | heplev | winkelried.info | Protect-Israel.ch | Annubis Blog | SNOOP | Oekologismus | Geisteswelt | gadgetkiller.info |