14. August 2008 von Redaktion
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Der Schweiz steht ein «Jahrhundert-Ereignis» bevor. Bundesrätin Calmy-Rey darf es – pardon: Darf sich selber für dieses Ereignis – inszenieren. Für ihre grosse Show verlangt Bundesrätin Calmy-Rey volle 35 Millionen aus der Bundeskasse. Schliesslich würden dreitausend Gäste erwartet. Die Kosten pro Gast belaufen sich... [Mehr ...]
(von Fact-Fiktonen) Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin... [Mehr ...]
22:29 Linke ChampignonsSelten. ganz selten, ist auch bei den Linken so was wie Intelligenz erkennbar. Sie erheben sich wie Champigons über den Mist, auf dem sie kultiviert werden. Unlängst machte ein deutsche Abgeordnete... [Mehr ...]
16:07 Griechenland soll kaufenSarkozy drängt Griechenland, die Bestellung von mehreren Fregatten nicht rückgängig zu machen – und verspricht Hilfe. Westerwelle will, dass Griechenland 90 Eurofighter bestellt und... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 15:25 Burkaverbot ist “too much”08:00 Longchamp wird “rekonstruiert”
08:47 Presse hyperventiliert
13:05 Lieber Herr Ministerpräsident
08:17 Baraks Eingebungen
03:59 Sicherheitsrisiko Bundesrat
00:03 Eigenartiges aus Luzern
17:10 Nazikeule auf die eigene Birne
11:46 Politisch korrekte Einzelfälle
15:37 Der Abschiedsbrief von Andrew Joseph Stack
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeWenn die Verkehrsnachrichten gelogen sindSind wir die Indianer von morgen?“Leider keine Imaminnen”Wettingen: Einbrecher... [Mehr ...]
Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme,... [Mehr ...]
Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention,... [Mehr ...]
Das Bankendebakel ist noch nicht ausgestanden und schon droht der Schweiz das nächste Schlachtfeld: die Briefkastenfirmen. Schon in den Jahren 2008 und 2009 sorgten sie für rote Köpfe in der EU – vergebens. Doch diesmal will die... [Mehr ...]
Das uns der Longchamp seine in Zahlen gefasste Meinung als Umfrage um die Ohren haut, ist mittlerweile bekannt. Doch es geht noch schlimmer: in diesen Tagen wurden korrekte Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung veröffentlicht, doch kein Journalist hat... [Mehr ...]
Wir können noch viel lernen von unseren sozialhilfeabhängigen Kulturbereicherer. Mit “Sofort Bargeld” kaufen sie Autos zusammen – keine Steuern, keine Abgaben. Bargeld hat der Staat nicht unter Kontrolle. Selbst wenn der Händler... [Mehr ...]
Walenstadt SG: Einbruch in Baustellenmagazin In der Nacht auf den Donnerstag (18.03.2010) ist an der Leestraße in ein Baustellenmagazin eingebrochen worden. Es wurden Maschinen und Meßgeräte im Wert von einigen tausend Franken entwendet. Anm. d. Red.: Ein ... [Link]
Zuzwil SG: Drei Einbrüche Am Mittwochabend (17.03.2010) sind Einbrecher in drei Mehrfamilienhäuser an der Oberdorf-, an der Wiesengrundstrasse sowie am Grünring eingebrochen, berichtet die Kapo St. Gallen: An einer Örtlichkeit wurde die ... [Link]
Rapperswil-Jona SG: Einbruch an der Eisenbahnstraße Am Mittwochabend (17.03.2010) zwischen 1915 Uhr 2015 Uhr ist an der Eisenbahnstraße in eine Erdgeschoßwohnung eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft durchsuchte die Wohnung oberflächlich und entwendete unter ... [Link]
Steinhausen: Erfolg für die Kapo - Zivilfahnder stellen Autoknacker - Der algerische Staatsangeörige kommt "vorläufig" in Haft Die Zuger Polizei hat einen Mann festgenommen, der eine Tasche aus einem parkierten Auto gestohlen hatte. Weil er möglicherweise weitere Straftaten begangen hat, verfügte die Zuger Staatsanwaltschaft die Zuführung. ... [Link]



Man muss wieder mal auf den Supercomputer in Brüssel erinnert werden, den gibt immer noch, nennt sich auf deutsch das Tier! Ein superschneller Riesenrechner, wo alle Daten der Welt gespeichert werden.
Nicht nur der Staat, auch in der Wirtschaft werden Daten gespeichert, man denke die Cumulus-Karte der Migros, die Coop-Punktekarte, und weitere solche Karten. Da werden die Daten von den einzelnen Kunden gesammelt, was sie gerade so kaufen. Da wird am Schluss ein Bild des einzelnen Kunden gemacht und so ein Clichee gemacht.
Werden Daten unsachgemäss behandelt, landen solche in falsche Hände.
Ich habe am Freitag bei Coop zwei Päckli Chrömli gekauft und einen Nachfüllbeutel Duschmittel. An der Kasse habe ich die Supercard abgegeben mit dem Namen meiner Frau. Jetzt weiss der Computer von Coop, dass meine Frau nach dem Chrömli-Essen duscht. jetzt haben sie ein Clichee. – Was nun?? Sind das jetzt schützenswerte Daten?
Ach hört doch auf mit dem Gschtürm! Es gibt überhaupt keine schützenswerte Daten.
@Drahtzieher
Mit diesen Informationen kann man einiges über euch erfahren, täusche dich nicht. Lass mal die Fantasie walten… ich weiss z.B. wo(wo warst du unterwegs? morgens nicht am Wohnort? neue Freund/in?) und wann(Arbeitet er? macht er typisch um 9h pause) du was(er kauft kein Alkohol um diese Zeit?) gekauft hast. Da könnten sicher noch 10 weitere Informationen gewonnen werden. Stell dir vor, man analysiert 100 Einkäufe, verknüpft diese Infos mit anderen Datenbanken, Algorithmen… kannst du dir das jetzt vorstellen?
Nun stell dir vor, man analysiert dein Surfverhalten…
Die Frau im Video hat absolut Recht, zumindest die ersten 2 Minuten, danach drückt die Gesinnung von CCC durch.
Die Frage ist, vor allem beim Staat und bei der Euddssr, wer hat Zugriff, wer darf lesen, schreiben, löschen usw. Wer bestimmt, ab welchem Verbrechen jemand erfasst wird?
Wehret den Anfängen, lautet hier das Motto.
Würde es die EU nicht geben, die ganze Masseneinwanderung nach Europa, wir hätten diese Probleme nicht.