30. Juli 2008 von Kulturbereicherer - 7 Kommentare

Nach der Ablehnung der Einbürgerungsinitiative sind andere Wege zur Regulierung der wachsenden Einbürgerungszahlen notwendig. Die Anforderungen an die Kandidaten müssen verschärft und konsequent durchgesetzt werden. Weitere Masseneinbürgerungen sind zu verhindern. Am Mittwoch präsentierte die SVP an einer Medienkonferenz ihre entsprechenden Forderungen.

Das Schweizer Volk hat sich an der Urne immer gegen erleichterte Einbürgerungskriterien ausgesprochen, dies trotz den Versuchen der politischen Linken, den Zugang zum Schweizer Bürgerrecht stets einfacher zu gestalten und dieses beinahe bedingungslos abzugeben. Doch immer neue Vorstösse versuchen, die Praxis aufzuweichen, um damit die Kriminalitäts- und Sozialstatistiken zu beschönigen.

Zu den konkreten Forderungen, welche die SVP an der heutigen Pressekonferenz darlegte und die ebenso Bestandteil des aktuellen Positionspapiers sind, gehören:

  • Keine Einbürgerung ohne Niederlassungsbewilligung
  • Keine Einbürgerung von kriminellen Ausländern
  • Keine Einbürgerung ohne Sprachkenntnisse
  • Keine Einbürgerung von Analphabeten
  • Keine Einbürgerung von Sozialhilfe- und IV-Empfängern
  • Einbürgerung auf Probe und möglicher Bürgerrechtsentzug
  • Separate statistische Erfassung von Eingebürgerten
  • Kein Missbrauch der erleichterten Einbürgerung mehr

Nach der Ablehnung der SVP-Volksinitiative “für demokratische Einbürgerungen” ist es umso wichtiger, dass verbindliche Voraussetzungen für die Erteilung des Bürgerrechts geschaffen und vor allem auch angewandt werden. Nur wer strenge Kriterien erfüllt und gut integriert ist, soll auch Schweizer Bürger werden dürfen. Wenn den Gemeinden und Bürgern schon die abschliessende Kompetenz für Einbürgerungsentscheide genommen und ein Rekursrecht quasi als obligatorisch erklärt wird, so braucht es konsequenterweise generell strengere Einbürgerungskriterien.

(Pressecommunique SVP)

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  1. Alles gut und recht, wenn aber dann Linke und Rotarier diese Vorgänge bewachen nützen auch die schärfsten Einbürgerungskriterien einen feuchten.
    Mann sollte sowieso solche Staatsangestellten die die Anwendung der Gesetzen versäumen oder ausklammern bestrafen.

  2. nikithut

    Der Film vom ”EMIL” - die Schweizermacher - bedürfte heute eine etwas andere Kameraführung…..vielleicht wäre es langsam besser, für einmal ”HINTER die Bühne zu schauen”!!….um heraus zu finden, WEM wir denn diese verdammte Schweinerei zuzuschreiben haben.
    Mir ist klar, dass die CH-Politik-Marionetten - [durch bestimmte Ideologien {=Ideo-Lügien} an der Nase herumgeführt] - nicht die Haupt-Strippenzieher sind…
    Sie führen die Befehle z.Bsp. von den ”Bilderbergern” aus, wo der Landesverräter Couchepin ein gerne gesehener Gast ist.
    Ein Bunderat kann keine ”Privaten Zusammenkünfte”, über die er stillschweigen MUSS, abhalten….er ist dem Volk - VerANTWORTung schudig !!!!
    Aber das geht eben nicht, wenn man seit jeher mit gezinkten Karten spielt! *

    Es ist vollkommen klar WARUM sooo viele ”eingebürgert” werden müssen, denn die europäischen Staaten & National-identitäten müssen kaputt gemacht werden.
    [Man schaue die Eu-Staaten mal an... & lese deren Foren aus D]
    Dieser Plan läuft übrigens schon seit vielen Jahren,…..seit 10-15 Jahren ist die Endphase eingeläutet!

    *Bald ist Herbst… Spätzle-zeit

  3. nein ich bin dagegen gegen verschärfte einbürgerungsbedingungen. der fall libyen hat ja gezeigt, dass ch bürger beliebte geiseln sind. wenn nun in so einem wüstenstaat ein paar papierlischweizer gefangen genommen werden - müssten unsere BR darauf nicht mehr reagieren - das wäre ja auch ihr ziel - sich weniger einsetzten zu müssen für CH Bürger.

    CH pass ist eh nichts mehr wert - verschenkt ihn einfach an alle…

  4. habemus

    Macht hoch die Tür, die Toren weit…
    So tönt es eigentlich in einem Weihnachtslied, keine Angst, das ist nicht die Kirche!

    Aber die Schweiz, eh die “Intellektuellen” meinen es so. Alt Bundesrätin Dreyfuss sagte immer wieder: “me mues de Minderwertige et de Drogesüchtige unterstüzte et helfe”.
    Das tönt doch ja “sozial”.
    Lasst alle herein, wir haben viel viel viel Platz in unserem Multikulti-Land!

  5. Marcel Marcus

    Der Multikulturalismus wird irgendwann implodieren … und der Knall wird heftig

  6. viktor Sibold

    1. Wer Moslem ist gehört überhaubt nicht eingebürgert.Weil der Islam die grösste Bedrohung unsrer Zeit ist.2.Wenn Jeder einbürgerungwillige 50000 Fr. bezahlen müsst
    würde diese Einwanderungswelle schon aufhören.

  7. Schweizer

    In einer 1.Augustrede im Jahr 2004 von einem CH Bundesrat wurde gesagt, die Schweiz sei kein Einwanderungsland sondern schon immer ein Auswanderungsland gewesen. Da hatte er völlig recht, ca 10% der CH Bürger sind im Ausland. Würde man die Eingebürgerten Ausländer und Eingeheirateten von den gebürtigen CH subtrahieren würde man auf gegen 30% ausgewanderte CH Bürger kommen.

    Bleibt nur noch die Frage warum man mit dem Einbürgern ein Politikum macht. Respektive warum nur 10% der CH Bevölkerung ausgewandert ist.

    Es wäre nahe liegend Schweizer Kolonien zu gründen damit die Rotpassinhaber auch in anderen Länder vertreten sind natürlich mit finanzieller Unterstützung vom Mutterstaat CH.


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