Die Schweiz aus konservativer Sicht  

29. Juli 2008 von Redaktion
In manchen Vierteln deutscher Städte sind Drogenverkäufe, Hehlerei, Schlägereien und Schwarzarbeit an der Tagesordnung. Sogar die Polizei tut sich immer schwerer, wird oft brutal angegriffen. Die Beamten konzentrieren sich bei ihren Einsätzen auf die eigene Sicherheit – in einige Gegenden wagen sie sich kaum noch hinein.

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  1. ich denke in bern reithalle gebiet is es doch das gleiche

  2. Zorro

    Hier einige Beispiele (Vorsicht, nix für schwache Nerven!):
    Linke sollen sich das mal reinziehen…
    http://de.youtube.com/watch?v=huNaVq0wwJw
    http://de.youtube.com/watch?v=g7Taw_lEtLo
    http://de.youtube.com/watch?v=JAoS9nE1Mrk
    http://de.youtube.com/watch?v=DizA0UkeVQw
    http://de.youtube.com/watch?v=9zamYIMcQYQ
    http://de.youtube.com/watch?v=Wt8Ok_fKToo
    http://de.youtube.com/verify_a.....fIPe1CkvBo
    http://de.youtube.com/watch?v=zm1KfZTP_fs
    http://de.youtube.com/watch?v=IguC_Trp_LQ

    Naa? Kommt hier die Wut hoch? Adrenalin? Es gibt hunderte solche Filme auf Youtube.

    Und da wundert ihr euch, dass die Polizisten nicht mal ausflippen? Solche Typen auf dem Posten verprügeln?
    http://de.youtube.com/watch?v=N7MTOULZWhY (Harmlos)

    Aber aber, dass sind ja nur Einzelfälle… ich verabscheue die Linke Politik!

  3. Zorro

    Noch ein bekanntes (London): http://www.youtube.com/watch?v=8ZNx0xHe0p0
    Allgemein zu Moslems in Britanien: http://www.pi-news.net/category/grossbritannien/

    Was sonst noch in Deutschland und Polizei abgeht:
    http://www.pi-news.net/index.p.....nd+polizei

  4. naja schlägereien geht ja noch – das kann man immer noch schön reden.
    ich bin gespannt wie lange es geht bis diese türken, muselmänner und anderes gefozz zum messer greifen. dann kommt sicher br leuthard und will mit ihnen kuscheln zur völkerverständigung….

  5. H.P. Lovecraft

    Das ist halt der Unterschied: Wenn sich sieben “Rechtsradikale” in Baden mit der Polizei prügeln, hagelt es in den Blättern nur so von reisserischen Berichten. Den Vogel schoss natürlich wieder das SP-Parteiblatt Tagi ab: Die Geschichte flugs auf die Aushänge gebracht, damit auch ja kein einziger Schweizer, der gestern an einem Kiosk vorbeimaschierte, die Tatsache übersehen konnte, dass unsere Gesellschaft von Rechtsradikalen bedroht wird.
    Natürlich musste im unvermeidlichen Bericht auch Herr Stutz wieder seine üblichen Lügenmärchen plattwalzen (“Es häufen sich rassistische Ausfälle gegen Moslems”). Ausgerechnet!!!

    Wenn Kulturbereicherer die Polizei angreifen, wie etwa kürzlich in Aarburg, als den Aargauer Kollegen sogar die Solothurner Polizei unter die Arme greifen musste, um Herr der Lage zu werden, kommt eine kleine Randnotiz, weit, gaaanz weit hinten!

  6. Solche Zustände sind den Linken und netten Gutmenschen zu verdanken. Was ist das für ein Staat, bei dem die Polizei Angst davor hat, in bestimmten Quartieren verprügelt zu werden. Es ist aber leider Tatsache. Das Problem sind vorwiegend muslimische Jugendgangs, die innert Minuten hundert arbeitslose Saufözzel ihresgleichen mobilisieren können und dann gemeinsam mit allerlei Waffen auf die Polizisten losgehen. Es gibt mittlerweile Städte, in denen bis 70 % dieser jugendlichen Musels arbeitslos sind, weil sie nichts können, weil sie niemand haben will oder weil sie einfach nicht arbeiten wollen. Das sind alles Kandidaten, die ihrer Lebtag dem Sozialamt ihre Aufwartungen machen. Ein weiteres Problem ist, ¨dass diese jeglichen Respekt vor der Polizei verloren haben, Polizisten werden als Weicheier und Arschlecker angesehen und gleich auch noch so tituliert. Die Gerichtsurteile für Gewalttäter spotten meistens jeglicher Kritik, viele erhalten viel zu milde Bedingtstrafen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass zum Beispiel in Berlin Richter aus Furcht und Feigheit bewusst mildeste Urteile fällen, um sich selbst und ihre Familien vor Rachefeldzügen möglichst zu schützen. Zeugenaussagen werden zunehmend widerrufen, weil die Zeugen von den Gangs oder den Familienclans massivst bedroht werden. Solche Zustände sind bereits gang und gäbe in Berlin, in den grossen Städten des Ruhrgebietes, aber auch in Brüssel und Antwerpen in Belgien, Amsterdam, Rotterdam in Holland, Kopenhagen, Aarhus in Dänemark, Malmö und andere Städte in Schweden, London, Liverpool und andere grosse Städte in England. In all diesen Städten gibt es so genannte no-go Areas für Einheimische, dort regieren andere Gesetze, die Polizei hat nichts mehr in diesen Vierteln zu suchen und diese Quartiere werden als sogenannte “verlorene Gegenden” bezeichnet. Es ist wirklich ungeheuerlich, was im Jahre 2008 im umliegenden Ausland in Sachen Islamisierung schon abgeht. Der Rechtsstaat ¨hat schon kapituliert, er kennt keine Mittel, dagegen erfolgreich anzugehen. Man müsste viel schärfer mit diesem Gesindel übelster Sorte verfahren. Knüppel aus dem Sack, zusammentreiben, einsperren und abschieben. Die Russen hat ähnliche Probleme mit den muselmanischen Tschetschenen, die auch einen Gottesstaat mit Scharia errichten wollten. Ueberall Stunk und Auflehnung. Den Tschetschenen war mit rein rechtsstaatlichen Mitteln auch nicht beizukommen. Die Russen haben dann auf Befehl Putins gnadenlos und mit brachialer Gewalt durchgegriffen, bis Ruhe eingekehrt ist.

    Ich empfehle jedem, einmal nach Berlin oder nach Brüssel zu gehen und sich nicht nur die alten Sehenswürdigkeiten anzusehen. Man muss gar nicht so weit gehen, kann man sicher sein, dass man als Mann von jugendlichen Muselmanen als Schweinefresser oder Arschfigger und als Frau ohne Kopftuch als Schlampe, Hure oder Nutte bezeichnet wird. Man muss überhaupt froh sein, wenn man in Quartieren wie Neukölln oder Kreuzberg von Jugendlichen nicht überfallen und zusammengeschlagen wird. Soweit hat es die aus falscher Toleranz und Feigheit betriebene Anbiederungspolitik gebracht. Immerhin gibt es gewisse Tendenzen, dass die Bürger aus der Lethargie zu erwachen beginnen und speziell den linken Politikern zu verstehen geben, dass sie bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewählt würden, wenn die Appeasement-Politik gegenüber den Kulturbereicherern weiter betrieben werde. In Holland haben nach einer Meinungsumfrage 2/3 der befragten Stimmbürger sich gegen einen weiteren Bau von Moscheen ausgesprochen. 83 % der Holländer erachten den Islam inzwischen als die grösste Gefahr für ihr Land. In Schweden beginnen die Bürger auch zu rebellieren. Jüngst wurde in einem Gerichtsurteil in Schweden festgehalten, dass der Islam eine gewalttätige Religion und Ideologie sei und grundsätzlich verboten werden müsste. Diese Ideologie sei vielfach der Grund, weshalb sich die Moslems auch entsprechend gesetzeswidrig verhielten.

  7. H.P. Lovecraft

    @ Untertoggenburger

    Diese Zeilen kann ich 100%ig unterschreiben. Gerne würde ich Therese Frösch, Ruth Genner, Ueli Leuenberger, Daniel Vischer, Geri Müller, Ursula Wyss, Jean Ziegler, Peter Bodenmann und wie die Mitglieder dieser hirnlosen Bande noch alle heissen mögen, ein paar Wochen Zwangsferien in Berlin-Kreuzberg spendieren. Auf die Berichte wäre ich gespannt (auch auf die aus dem Krankenhaus……)!!!!

  8. was nützt es uns wenn in schweden der islam als gewaltätig abgestempelt wird oder in holland abgelehnt wird? überhaupt nichts. solange die blickleser nur hören “rechtsradkale schlagen alte frau zum krüppel” “nazis zünden asylantenheim an” usw wird sich nichts ändern.

  9. Untertoggenburger

    @Annubis

    Ich stimme Dir zu. Es ist eine verkehrte Welt. Irgendwelche Einzelfälle werden hochstilisiert und von anderen, beinahe täglich in ganz Westeuropa passierenden, gravierenden Schandtaten hört man in unseren Medien, Zeitungen und TV, nicht die Bohne. Das wird sehr vieles einfach totgeschwiegen, weil es nicht in’s Konzept passt, aus welchen Gründen auch immer. Grundsätzlich genügt es im Zeitalter des Internet vollauf, bei ausländischen Tageszeitungen online zu recherchieren und man findet sehr schnell Meldungen von Bedeutung, welche die CH-Bevölkerung sehr wohl interessieren würden. Beispielsweise die Ohnmachtlosigkeit der Polizei in bereits zahlreichen westeuropäischen Städten, no-go areas für Einheimische, erfüllen von absurdesten Forderungen von Moslemorganisationen, anpassen einheimische Usanzen an Moslemusanzen, bestehen eindeutiger Parallelgesellschaften mit eigenem (Un-) Rechtssystem. Diskutieren über einführen Schariarecht in westeurop. Staaten. Das ganze Banden- und Clanwesen gewalttätiger jugendlicher, vorwiegend muselmanischer Herkunft in zahlreichen Grossstädten, Aussagen von Statistiken, dass 60 – 70 % der inhaftierten Straftäter in einigen Staaten Europas solche mit Emigrantenherkunft sind, obwohl der Anteil an der Gesamtbevölkerung zwischen 5 – 10 % ausmacht. Auch eine kurze Meldung, dass 2/3 der Holländer, darunter auch die Mehrheit der Sozialisten nach einer Meinungsumfrage gegen den weiteren Bau von Moscheen sind, wäre für die CH-Bevölkerung nicht uninteressant zu wissen. Aber nein, gar nichts.
    Die Gretchenfrage stellt sich, welche Möglichkeiten bestehen, solche Vorfälle und wichtigen Probleme, die sonst verschwiegen werden, der Bevölkerung zur Kenntnis zu bringen? Und man sollte das Volk besser und weniger einseitig informieren. Da würden noch viele aufhorchen und aus dem tiefen Schlaf aufwachen. Weshalb fehlt eine Tageszeitung in der Schweiz, welche eine andere Schiene fährt und über tot geschwiegenes informiert. Da sollten sich die Spitzen einer gewissen Partei etwas einfallen lassen.

  10. viktor Sibold

    Der eiserne Vorhang und der kalte Krieg waren allemal besser als unsrer jetziger
    heiser Frieden

  11. Oxyartes

    So so, Echnaton. Du liest also doch PI….. ;-)

  12. @Oxyartes
    Und ein User namens Echa Ton hat es auch.
    Natürlich ist es nicht so, dass ich vom betroffenem etwa eine Bestätigung oder Stellungnahme erwarten würde.
    Gibt dem Cäsar was dem Cäsar gehört.
    Oder auch:
    Gibt dem Blog Kommentator sein Anonimitätsrecht.

  13. @Oxyartes

    Findest Du es etwas negatives, wenn sich jemand über PI informiert, hört sich beinahe so an. Ich bin genau gegenteiliger Meinung. Gäbe es PI nicht, müsste man es geradezu erfinden. PI greift genau die Probleme auf, über die andere Medien aus verschiedenen Gründen nicht berichten wollen oder können. Schlussendlich ist es immer noch gestattet, sich ein eigenes Urteil über Meldungen zu bilden, auch über solche von PI. Extreme beschwören immer das andere Extrem herauf. Es gibt Linksblogs, die linker nicht sein könnten und Stalin noch kotzen würde und es gibt auf der andern Seite in Gottes Namen PI.

  14. H.P. Lovecraft

    Wenn ich mal ein paar Tage lang weder Tagi, Blick, AZ oder ein anderes CH-Käseblatt in den Händen gehalten habe, verspüre ich keinerlei Entzugserscheinungen mehr. Den SPIEGEL, den ich seit den späten 80er-Jahren jeden Montag kaufte, lasse ich mittlerweile liegen, blättere nicht einmal mehr darin herum.
    PI hingegen wird fast jeden tag studiert. Was ist daran verkehrt? Ich bin froh um diese Meldungen, auch wenn nicht immer alle gehaltvoll sind und ich nicht mit allen Kommentaren einverstanden bin. Das gilt auch für diesen Blog hier.
    Wenn ich linken Kram sehen, hören oder lesen will, habe ich ja genug Möglichkeiten. Weshalb braucht es eigentlich Linksblogs (ausser um über die Gestalter und Leser von Winkelried und PI herzufallen)? Den Tagesanzeiger lesen und dazu im Hintergrund Radio DRS plärren lassen, da sind die Linken doch wieder bestens informiert…..

  15. @U-toggenburger

    bin genau Deiner Meinung. PI findet Verbreitung und akkumuliert ständig neue Leser, was ich bei Winki ebenfalls feststelle. PI schreibt sehr gute Artikel und professionell dazu.

  16. Oxyartes

    PI ist ein guter Blog. Ich habe nur den Spruch gemacht, weil ich mich erinnern kann, dass Echnaton eher negativ gegenüber PI eingestellt ist.

  17. Lamborgini-Racers….

  18. Zorro

    Uiuiui… da wird was los sein…
    http://www.pro-koeln-online.de.....ngress.htm


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