28. Juli 2008 von David Frankfurter
Immer wenn Juristen keine Argumente haben und doch Recht haben wollen, greifen Sie zur Platitüde “das Argument greift zu kurz”. So tat es in diesen Tagen auch der linksgrüne Professor Alain Griffel, als er seinen Unmut zur Minarettinitiative zum Besten geben wollte.
In diesem Sinn äusserte er sich zur Minaretteinitiative in einem Leserbrief der NZZ (siehe unten). Eigentlich ist er Prof. für Umweltrecht (wie könnte es anders sein?), verwendet aber seinen Titel etwa gleich, wie ein Österreicher, der in ein Bordell mit seinem Titel eincheckt, in der Hoffnung, er kriege so das bessere Mädchen.
Was er genau mit seinem Leserbrief sagen wollte, war ihm wahrscheinlich selber nicht klar. Immerhin gewährt er uns einen Einblick in seine soziale Umwelt, die wahrscheinlich nur aus Vorlesungen besteht.
Die Geisteswissenschaften an der Universität Zürich ist ja nicht gerade ein Hort von wissenschaftlichen Weltruf, aber immerhin versorgen sie uns alle paar Monate wieder mit einer Rechtsextremismusstudie und weisen unentweg darauf hin, was für miese Sklavenhalter wir Schweizer sind: wir diskriminieren Frauen, beuten die Ausländer schamlos aus, vernachlässigen die Sozialfälle wie kein anderes Land der Welt (Kosten pro Sozialfall 12500 Fr. pro Monat) und stehen, weil nicht in der EU, kurz vor dem Untergang.
Diese Erkenntnisse lässt sich der Steuerzahler Milliarden (!) kosten.
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Na sooo viel Verständnis und sinn für Gerechtigkeit!
Prof. Alain Griffel ist ja ein richtiger weltoffener Bürger. Bravo!
Vermutlich ist er sicher , von der Wohnlage bedingt, dass er nie solch ein Hass Turm in der Nähe seine bleibe bekommen wird, genauso wie er bestimmt nicht gemeinsam mit rechtgläubigen Muslime demselben Block bewohnt.
Offenheit und Toleranz ja, solange sie in der Tat von den anderen geleistet werden können.
Solcher Pseudo humanistischen Populismus kann eben halt nur von weltfremden, realitätsfernen Staats Akademiker Kreisen Stammen.
Wenn sie am Kranen hängen, Herr Professor, nützt ihnen auch die Verfassung kein S*****s mehr.
Für seine halbschlauen Einlagen kassiert und brevetierter Gutmenschen noch 180000 Fr. pro Jahr. Was der Steuerzahler davon hat, fragt leider niemand.
Ja, an den Universitäten treiben sich manche linke Idioten rum. Denkt an den gestörten Professor der Uni Bern, über den der Blick kürzlich berichtet hat (“der irre Professor”)
Jetzt gibt’s an der Uni Zürich ein Kompetenzzentrum “Gender Studies”
http://www.gender-studies.uzh.ch/
“Gender Studies” ist ein Forschungszweig, der nichts untersucht, sondern einen Beweis sucht. Und zwar, dass die Frauen in der Gesellschaft unterdrückt werden.
Ich sehe meine Steuergelder gut aufgehoben /Ironie off/
ich weiss gar nicht was ihr habt?
prof. dr. griffel sagt nur, dass c.m. bei seiner begründung falsch argumentiert und das ist (nach schweizer recht) vollkommen richtig. das hat nichts mit politischer meinung zu tun.
dieser leserbrief enthält kein politisches statement von prof. dr. griffel.