Die Schweiz aus konservativer Sicht  

28. Juli 2008 von Redaktion

20min schrieb über die Mutter Ylenias folgendes:

Von der Politik sei sie enttäuscht: «Über die Politiker, die anfangs ein Frühwarnsystem bei vermissten Kindern forderten, rege ich mich auf! Jetzt wollen sie nichts mehr davon wissen – in der Schweiz werde ja laut Statistik ‹nur› alle fünf Jahre ein Kind entführt.» In der Stiftung, die Lenhard für Kinder in Not gründete, kamen bisher 180 000 Franken zusammen.

Wer wird da wohl gemeint sein? “Frühwarnsystem fordern” ist eine Standarddisziplin, bzw. Floskel der Linken. Wer einem Linken etwas glaubt, ist selbst Schuld ..

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  1. dussel

    Auch ich bin von der Politik enttäuscht, aber ins 20 Minuten hab ichs trotzdem noch nicht geschafft! ;-)

    Nein, im Ernst, der Fall Ylenia war wirklich tragisch und darüber will ich mich in keiner Weise lustig machen!!!

    Nur leider benutzen gerade die linken Politiker solche Tragödien immer wieder, um etwas Aufmerksamkeit zu erreichen und wieder einmal gut dazustehen – etwas anderes haben sie ja meist auch nicht vorzuweisen!! Nur wenns dann um die Umsetzung geht, sind sie die ersten, die wieder dagegen sind – denn schliesslich würde dies die Freiheit und Entwicklug der Täter einschränken, deren Reintegration in die Gesellschaft erschweren, usw… Und nicht zuletzt könnte es auch noch ein paar Sozi-Berater-Jöbli gefährden, und dieses Risiko wollen die nun sicher nicht eingehen!

  2. habemus

    Habt ihr nicht gemerkt, das SP bürgelrich werden will.
    Sie fordert nun auch hartes Durchgreifen der Polizei.
    Doch wenn die Polizei mit Kameras unterwegs sind, wird gemotzt, was soll das, werden wider Fichen gemacht?
    Das, was die SP, die Grünen, jetzt die Grünliberalen mit der BdP machen, ist eine neue Masche, um das Volk zu veräppeln.

  3. habemus

    Korrigendum:

    Nicht bürgerlrich, sondern bürgerlich, sorry!


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