23. Juli 2008 von Herakleitos - 10 Kommentare

Deutschschweizer Ballungszentren als extremistischer Nährboden

Die Zahl der linksextremen Vorfälle in der Schweiz sank im Jahr 2007 nach einer Meldung der Bundespolizei minimal von 227 auf 221 Vorfälle. Sie pendelte sich dabei auf hohem Niveau ein.

Der Linksextremismus bleibe ein urbanes Phänomen. Sicherheitsrelevante Vorfälle ereigneten sich 2007 insbesondere im Bereich von Deutschschweizer Ballungszentren wie Basel und Winterthur, vor allem aber in Zürich und Bern. Die Bundespolizei sagt in ihrer Gesamteinschätzung, dass der Linksextremismus die innere Sicherheit der Schweiz «lokal und punktuell» beeinträchtige.

Gewalttätige Globalisierungsgegner

Linksextreme versuchten auch 2007 die Globalisierungskritik für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. So waren auch vor dem WEF 2007 kleinere unbewilligte Demonstrationen sowie Anschläge mit Farbe und Feuerwerkskörpern zu verzeichnen, die zum Teil erhebliche Sachschäden verursachten. Als Ziele wurden international tätige Unternehmen und ausländische Vertretungen, aber auch Bundesbehörden ausgewählt. Erstmals seit Jahren waren auch wieder Ausschreitungen an der bewilligten nationalen Anti-WEF-Schlusskundgebung in Basel zu verzeichnen. Anschläge waren auch im Zusammenhang mit dem im Juni 2007 im deutschen Heiligendamm stattfindenden G8-Gipfel zu verzeichnen. Sie richteten sich hauptsächlich gegen deutsche Vertretungen wie das Konsulat in Lugano. Anfangs Juni 2007 wurde in diesem Zusammenhang ein Brandanschlag auf die Vertretung einer deutschen Automobilmarke in Schlieren verübt.

Der von der Bundespolizei jährlich herausgegebene «Bericht Innere Sicherheit» erwähnt für 2007 auch die vor allem in Bern starke und gewalttätige Antifa-Gruppe. Die vor allem aus der linksextremen Reithallen-Szene gespiesenen Unruhen während der grossen SVP-Kundgebung vom letzten Oktober erwähnt der Bericht ziemlich lapidar: «Im Rahmen einer unbewilligten Kundgebung gegen eine SVP-Wahlveranstaltung kam es am 6. Oktober in Bern zu massiven Ausschreitungen.» Der Sachschaden wird von der Bundespolizei inzwischen auf 213 000 Franken beziffert.

Gewalt kommt den Staat teuer zu stehen

Etwas ausführlicher behandelt der Bericht die jährlich stattfindenden Ausschreitungen am 1. Mai in Zürich. Zürich sei auch 2007 ein Brennpunkt linksextrem motivierter Aktionen gewesen. So waren im Vorfeld des Tages der Arbeit und am 1. Mai selber Sachschäden in der Höhe von 120 000 Franken durch Anschläge zu verzeichnen. Die unbewilligte Nachdemonstration, an der sich, wie stets, ein erheblicher Anteil an jugendlichen Mitläufern beteiligte, führte zu Schäden von 628 000 Franken. Zusammen mit den 850 000 Franken für den Polizeieinsatz belaufen sich die Kosten allein für den 1. Mai 2007 in Zürich auf rund 1,6 Millionen Franken.

Verbindungen zum Linksterrorismus

Die Bundespolizei stellt im Rahmen von Solidaritätsaktionen die zunehmende Vernetzung hiesiger Linksextremer mit ausländischen Linksextremen im Rahmen der seit einigen Jahren feststellbaren Secours Rouge International (SRI) fest. Die SRI ist eine europaweit agierende linksextreme Vermittlungs-, Koordinations- und Kontaktplattform, die sich geografisch auf Belgien, Italien, die Schweiz, Deutschland, Frankreich und Griechenland konzentriert. Sie steht in Verbindung mit der linken Terrorszene und deren Sympathisanten. Die SRI unterhält in Brüssel und Zürich Generalsekretariate. Das Zürcher Generalsekretariat wird vom RAZ (Revolutionärer Aufbau Zürich) betrieben. Der Revolutionäre Aufbau Schweiz (RAS) gilt als die wichtigste gewaltextremistische Organisation in der Schweiz. Zugleich verleiht ihm seine tragende Rolle im SRI europaweit Gewicht, heisst es im Bericht der Bundespolizei weiter.

Der Verdacht auf Verstrickung des RAZ in linksterroristische Umtriebe erhärtete sich gemäss Bundespolizei, als im Februar 2007 auf Rechtshilfeersuchen der Mailänder Staatsanwaltschaft im Umfeld des Aufbaus Hausdurchsuchungen durchgeführt wurden, die im Zusammenhang mit einer Operation der italienischen Polizei gegen die Roten Brigaden standen. Zugleich engagierte sich das RAZ zugunsten von deutschen gewaltbereiten Gruppen.

Am 20. Oktober 2007 lud der «Aufbau» die ehemalige RAF-Terroristin Inge Viett zu einer Konferenz zum dreissigsten Jahrestag des Selbstmords der RAF-Terroristen Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Carl Raspe ein. Gleichzeitig fanden identische Veranstaltungen in Stuttgart, Brüssel, Berlin und Mailand statt. Sie waren mittels Konferenzschaltungen verbunden. Inge Viett hielt im übrigen auch eine Lesung in Luzern ab, und zwar im staatlich subventionierten Kulturzentrum Boa.

Die sifa fordert

Der «Bericht Innere Sicherheit» zeigt, dass der Trend zu Gewaltanwendung in linksextremen Kreisen ungebrochen ist. Hauptbrennpunkte dieser Szenen sind der RAZ in Zürich und die Reitschule in Bern. Hier haben sich rechtsfreie Räume gebildet, die von den linken Mehrheiten in diesen beiden Städten geduldet werden und von der Polizei nur sporadisch oder gar nicht untersucht werden können. Die Demokratie hat sich gegen jegliche Art von politischer Gewalt zur Wehr zu setzen und hat das Gewaltmonopol des Staates überall durchzusetzen.

Reinhard Wegelin/sifa

 Quelle: Bericht «Innere Sicherheit der Schweiz 2007», hrsg. vom Bundesamt für Polizei (fedpol), Bern 2008.

www.fedpol.admin.ch

 

(Sifa-Post vom 23.07.2008)

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  1. spürnase marcello

    Da hat die SA der Linken aber wieder tüchtig zugelangt. Wie wärs, wenn man denen mal die eigene Medizin verabreichen würde?

  2. Untertoggenburger

    Rechtsfreie Räume bestehen laut Bericht bei der RAZ in Zürich und der berühmten Reithalle in Bern des hochverehrten Reynold, des Selbstherrlichen, auch Clown Tschäppät genannt. Das sind noch vergleichsweise rechtsfreie Miniräume, wenn ich an die grossen rechtsfreien Stadtquartiere von Berlin, Brüssel, London, Kopenhagen etc. denke, wo sich zehntausende über alle Massen friedliebender Moslems niedergelassen haben. Aber auch kleinste rechtsfreie Räume, wo die Polizei nicht mehr der Herr der Lage ist und wegschaut, können in einem Rechtsstaat nicht geduldet werden. Wehret den Anfängen. Das Problem liegt doch eindeutig darin, dass diese Linksautonomen aus völlig falsch verstandener Kulanz, Dummheit und Blödheit unserer Politiker verhätschelt werden, statt den Tarif unmissverständlich durchzugeben und durchzusetzen.

    Man sollte dieser Brut den Arsch versohlen, dass sie nicht mehr wissen, was unten, was oben, was vorne und was hinten ist. Möchte gerne einmal sehen, ob sich die arbeitsscheuen Herrschaften nachher noch dasselbe erlauben wie immer gehabt.

  3. toll

    “Wie wärs, wenn man denen mal die eigene Medizin verabreichen würde?”

    -> durch solche Aussagen ist anzunehmen, dass ihr genauso primitiv seit wie jeder Linksextreme..

  4. wikithut

    @spürnase @toll

    jeder bekommt im Leben was denn das Seine ist….
    [= was man sät, - das wird man ernten!]…
    was aber eine ”andere Ebene” anspricht!
    ————
    So wie ich es aber im Moment sehe, wird in den nächsten 5 Jahren tüchtig ”ausgemistet”
    werden….
    [möglicherweise werden auch vermehrt Naturkatastrophen eingreifen, so dass die Menscheit gezwungen wird, sich zu verändern]

    Die nun anrollende Super-Inflation, [ganz bewusst benutzt, um die NWO installieren... zu wollen], wird die Durchschnitts-Gutmenschen
    [= der unbedarfte Bürger, der in einer heilen Welt leben möchte]
    - wieder auf die Erde zurück holen.

    Wenn man seine Felle davon schwimmen sieht, werden schnell Ur-instinkte wach…!!!!

    Sicher werden weiter ”Weltverbesserungs-Ideologien” bestehen bleiben, aber ich hoffe auf einem anderen Niveau als bisher.
    Ich hoffe auch, dass das ”links-rechts”-Schema bis dahin überwunden [= über WUNDEN] sein wird….
    und der Mensch beginnt - wie in der Steinzeit üblich - übergeordnete/tere Gesetze anzuerkennen.

    Die NWO-Drahtzieher [Bio-Pass ist ein kleiner Vorgeschmack] - verwenden die blauäugigen Gutmenschen [wie immer über die ''humanistische'' Schiene] als Zugpferde & die Linken als ”Steigbügelhalter” ihrer One-World-Diktatur.

    So sind doch die armen, armen Kosovaren etc. etc ….. [ & es nimmt kein Ende...]
    rein gebracht worden!?!?….
    während auf geheimen Begegnungsstätten -
    [wie ''Bilderberger''....wo auch Landes-Verräter wie Couchepin, immer schön brav die Rockefeller-Befehle entgegen zunehmen und sich verpflichtet fühlt, sie umsetzen zu müssen]
    - darüber diskutiert wird, wie die globale Bevölkerung [um 80-90%] dezimiert werden sollte!

    Vergessen wir nicht, dass die Freimaurer ”Humanität” [...hmm...] als Grundanliegen ihres Handelns ausgeben.
    Deren Spitze ist aber - wie Abert Pike schrieb - Luziferverehrung/satanistisch.
    Also nicht anti-religiös sondern vorallem anti-christlich! - [s. Rituale im Bohemian-Grove]

    Also die besten Aussichten, dass sich bald sehr viel zum Guten wenden wird!!!

    :- o

  5. @Toll
    Du hast recht, die jungs brauchen doch wohl einen “Dialog” und Betreung durch fürstlich bezahlten roten Sozialarbeiter und ähnliches, oder etwa nicht?
    :-)

  6. @wikithut
    Denkst du im aller ernsten, dass eine geheime Gesellschaft ihre Pläne so rausplaudert, dass du sie iergendwo nachlesen kannst?
    Ich glaube es nicht.
    Das sind Verschwörungstheorien aus dem Aldi Regal.
    Sorry

  7. nikithut

    @schlechtmensch

    ‘’sorry” ist nicht nötig! - die verrinnende Zeit wird es [unbarmherzig] aufzeigen…
    & diese…. läuft&läuft&läuft….

    Ich bin froh, wenn’s denn nur ein Albtraum wäre :-O

    1.) - ”Man” sagt dennoch, es gibt Leute, die ausgeplaudert haben…[?]
    [Ich weiss, man kann soo viele Märchen erzählen]…

    2.) - Nach einer Zeit der Beobachtung [=nach Jahren] wird 1+1+1 zusammengezählt…
    [= Bin mir der innewohnenden Subjektivität bewusst]

    3.) - Es gibt durchaus Beweise für sog. ”Geheimgesellschaften”.

    [Fact ist :
    Bush/Kerry SIND - zugegebenerweise vor TV - = ''Skull&Bones''-Members //
    ...doch wahrscheinlich machen die dort einfach Kindergartenspielchen :-) //
    Bohemien-Grove läuft gerade in dieser Woche /
    Nixon hatte auf Tonträger zugegeben, dass dort krasse Schweinereien stattfinden
    naja!? ......s.Punkt 2]

    4.) - Mir ist der 9/11 endgültiger Beweis für diese ”teuflische Brut” [= in die Luft sprengen von 3000 Menschen],
    ”Sie” hatten glücklicherweise zu viele Unvorsichtigkeiten begangen, somit wird es irgendwann [?] mal auffliegen! Hoffentlich möglichst bald!!!!

    Fact :
    Für mich reichte e i n Bild eines herausragenden, 45-Grad messerscharf abgeschnittenen Grund-Stützpfeilers, mit angekrusteter Stahlschmelze!! an den Rändern!!…
    Nur e i n e Technik vermag dieses Phänomen unter jenen Umständen zu vollbringen…..aber bestimmt nicht Kerosin - [geborstener Stahl wäre körnig]
    - der Rest ergibt sich dann zwanglos, ist nur noch eine logische Konsequenz.
    etc. etc. etc.

    5.) - z.Bsp: Die ganz bewusst geförderte, massenhafte Einwanderung verschiedenster Menschengruppen in Europa, [unter dem Humanitätsbegriff !!!] hat ganz einfach den Sinn, diese alte, über lange Zeit gewachsene Gesellschftsstruktur zu sprengen
    [''Orden ab Chaos''] - wir stehen ja mittendrinn - [der Islam ist auch, wie man sieht, hervorragend dazu geeignet]!

    Das Tavistock-Institut hatte ja [während 60 Jahren] genug Zeit, viele verschiedene ‘’soziale” Phänomene zu studieren…..
    [Achtung: ''Gender-Mainstream'' seit einigen Jahren, - Venus&Mars, WO geht ihr eigentlich hin?]

    6.) - z.Bsp: Ich wurde heute an der Reception [bei der ''Pass-Kontrolle''] in einen Bürokomplex aufgefordert, freundlich in die Kamera zu gucken…. :-)) //
    Beim Verlassen fragte ich, was mit der Photo geschieht?
    ”Sie bleibt….gespeichert”…. meinte die junge Dame ahnungslos….
    Na ja, man kann nie wissen, ob sie nochmals gebraucht wird?
    Sollte doch logischerweise sofort gelöscht werden, da ich den Gebäudekomplex ja auch tatsächlich verliess!
    s.P.2

    Mit der heutigen Technik ist man gut dran …… na, dann gute Nacht!

  8. spürnase marcello

    Zur Meinung von Toll:
    Wie würdest Du reagieren, wenn Dein Eigentum von sinnlos randalierenden Gruppieren beschädigt oder zerstört wird? Wenn friedliche Zusammenkünfte oder Umzüge, was auch immer, durch Steinwürfe etc. im Chaos enden? Wenn Du dann siehst, dass die Urheber dieser Schandtaten nicht zur Rechenschaft gezogen werden? Ich bin grundsätzlich gegen jede Gewalt – egal aus welcher politischer Richtung sie auch kommt. Es käme mir jedoch nicht im Traum in Sinn, vermummt meinen Kontrahenten entgegenzutreten. Das machen Feiglinge, nicht aber demokratisch gesinnte BürgerInnen. Deshalb wäre es schon lange an der Zeit, vor den gewalttätigen Randalierern nicht zurückzuweichen.

  9. rAnda

    Solange die lieben Kinder unserer linken Politiker im gewalttätigen linksextremen Netzwerk ihre Freizeit verbringen, wird sich niemand aufbäumen können und dagegen ein Riegel schieben.
    Was ist daran illegal, wenn sich Jugendliche, selber Meinung, treffen und “Kontakt” mit der Bevölkerung suchen?
    Die Gewalttaten, Beschädigungen und enormen Unkosten sind doch Nebensache für unsere linken Babysitter in der Politik, solange die Kinder zufrieden sind.

    Um solche unkosten erzeugende Netzwerke (über ganz Europa) zu sprengen, ist es zwingend notwendig solche radikalen gewalttätige Gruppierungen auf die Terroristen-Liste zu setzen, damit eine nationale Verniedlichung nicht mehr möglich ist!
    Damit wäre der Grundstein für die Durchsetzung des Gewaltmonopols gesetzt.

  10. Waldfee

    Nun ich habe immer gesagt, Gewalt ist Gewalt, egal ob links oder rechts, sie ist und bleibt Gewalt. Da hat mir ein Kollege geantwortet: Nun es besteht aber doch ein Unterschied. Siehe, die linke Gewalt richtet sich “nur” gegen den Staat, die rechte Gewalt aber gegen Menschen. Sachbeschädigungen sind nicht so schlimm wie wenn Menschen verprügelt werden.
    So denken viele Menschen die ich kenne, leider. Ich habe einige Jahre in Bern gearbeitet und kenne die Reithalle auch persönlich. Es gibt dort , ich muss sagen leider, viele gute Konzerte und Partys welche ich aber nicht besuche, denn die Reithalle ist für mich ein Ort welcher ich meide. So ist es auch mit dem Gaskessel in Biel. Für mich ist unverständlich, dass solche Orte von der Regierung noch Fördergelder erhalten. Ich hätte diese Orte schon längst geschlossen. Nun ja, Bern hat jetzt auch noch nebst dem Fixerstübli noch das Alkistübli, gleich in der Nähe der Reithalle, sehr bequem muss ich sagen. ;-)


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