Tödliche Messerattacke in Oerlikon
von Echnaton | 21. Juli 2008 - 15:10 Uhr | 4 Kommentare
Ein Türke hat gestern Abend im Kreis 11 seine Schwägerin mit einem Messer so schwer verletzt, dass diese im Spital verstarb. Seine Frau verletzte er leicht.
Der Täter stellte sich noch in der gleichen Nacht der Polizei. Zuvor stach der 38-jährige Türke bei einem Streit in der gemeinsamen Wohnung an der Hofwiesenstrasse mit einem Messer auf seine 21-jährige Ehefrau und dessen Schwester ein. Die Ehefrau wurde dabei leicht, ihre 20-jährige Schwester lebensgefährlich verletzt. Beide wurden ins Spital gebracht.
Die 20-jährige Frau erlag heute Morgen im Spital ihren schweren Verletzungen. Nach der Tat flüchtete der Mann aus der Wohnung, stellte sich aber in der gleichen Nacht in einer Polizeiwache und konnte verhaftet werden.
Das Motiv des Täters ist bis jetzt noch unbekannt und auch der genaue Tatablauf ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Unser täglicher Migrantenmord, aber Rassist, wer hier falsches denkt!
Quelle:













22. Juli 2008 - 07:37 Uhr
Man beachte den Altersunterschied: Er 38; Sie 21. Könnte es sich hier um eine Scheinehe handeln? oder evtl. um illegalen Familiennachzug (Tochter)? oder um eine Zwangsehe? Man wird es nicht mehr rausfinden; aber Hauptsache unsere Kultur bereichert und jetzt in einem schönen 5-Sterne-Hotel auf Kosten des Steuerzahlers absitzen.
22. Juli 2008 - 19:36 Uhr
Wie schon gesagt, Morde die in Verbindung mit “Kulturellem” Hintergrund stehen, kümmern mich nicht, solange niemand ausserhalb dieses Kulturkreis betroffen ist.
Schöner wäre es wenn sie diese Formen des familiären Umgangs zuhause in Anatolien austragen würden, statt hierzulande mit ihren Peanuts die Gesundheitskosten in die Höhe zu treiben.
Ja , ja, natürlich drücke ich mein Beileid und Mitgefühl den Angehörigen aus, denn sonst wäre ich ja noch Rassist.
Mal sehen ob die kluge Köpfe was daraus lernen und das Ehrenmorden in Zukunft lassen können, was ich leider bezweifeln muss.
Inzwischen kann ich mich ja an den Kebabbuden erfreuen.
22. Juli 2008 - 19:42 Uhr
Schön auch wieder zu beobachten, welche Wellen dieser Mord in unseren Medien warf! Man musste diese Meldung förmlich mit der Lupe suchen in den einschlägig bekannten Blättern. Auf dem Teletext verschwand die Meldung nach wenigen Stunden vom Bildschirm….
Und mit dem Islam hatte die Tat - wie immer - NICHTS zu tun.
Die Bluttat eines geistig verwirrten Schweizers vor wenigen Tagen war unseren Journalisten dann doch deutlich mehr Zeilen wert.
Die AZ fasst übrigens mittlerweile sämtliche Schlägereien, Messerstechereien und dergleichen eines Wochenendes in einer einzigen Mitteilung - ohne nähere Angaben zu den Tätern - zusammen (es sei denn, es gibt gleich 3 Verletzte wie in Murgenthal, wo ein Bosnier eine Polterabend-Truppe angriff, da kommen sie dann doch nicht drum herum).
P.S. Heute ist mir die gestrige Ausgabe des BLICK vorgelegt worden. Habt Ihr sie gelesen, die dreiseitige Reportage über den Fressbalken in Würenlos und was dort so abgeht in Wochenend-Nächten? Hunderte von jungen Kulturbereichern (vor allem aus dem Kosovo) tummeln sich dort herum. Beim Betrachten dieser Bilder sind mir die Tränen gekommen. Was haben wir angerichtet mit unserer Schweiz? Und beim Betrachten des Wagenparks ist mir wieder einmal Calmy-Rey in den Sinn gekommen und die 76,6 Millionen, die sie für den Kosovo aus dem Fenster geworfen hat. Währenddessen rast die männliche Inzucht-Jugend des Kosovo mit superteuren Boliden auf unseren Strassen herum und verpestet die Luft. Woher sie das Geld haben, wollen wir an dieser Stelle für einmal nicht erörtern, denn das wissen wir.
Dass der BLICK in der Tendenz auch noch wohlwollend über diese Ansammlung von geschätzt mehreren hundert Jahren Gefängnisaufenthalt berichtete, wundert natürlich nicht.
22. Juli 2008 - 20:14 Uhr
Ja ja der Fressbalken in Würenlos. In meinen “Jugendjahren” war ich öfters mit dem Auto Samstags unterwegs vom Aargau nach Zürich und ich weiss aus gutem Grund, weshalb sich nachts anhalten beim Fressbalken nicht empfehlen lässt oder nur im äussersten Notfall. Vor einigen Jahren ereignete sich im Nachbardorf wo ich aufgewachsen bin auch ein Morad an einer ehemaligen Schulkameradin. Sie war Türkin. Ihr Ehemann hat sie im Schlaf erstochen. Die Leute waren sehr bestürzt damals, alle mochten sie dieses Mädchen und nun war sie Opfer eines Verbrechens geworden. In den Medien wurde damals nichts darüber berichtet. Wie ich auch schon hier an anderer Stelle erwähnt habe, bekam ich seinerzeit in Tunesien eine Morddrohung weil ich mich dem Mann verweigert habe, ich war eben keine “normale” Touristin und wollte ganz einfach meine Ruhe haben und das Land geniessen. Aber anscheinend massen sich die Herren der Islamischen Kultur an, sie können mit der Frau machen was sie wollen und ich weiss nicht warum, aber die Hemmschwelle der Gewalt ist dort tiefer, ja mir scheint sogar löblich.