Drogenhandel fest in ausl. Hand
von Herakleitos | 17. Juli 2008 - 03:34 Uhr | 18 Kommentare
Noch nie so viele harte Drogen beschlagnahmt
217 Kilogramm Kokain, knapp 200 Kilogramm Heroin: Schweizer Zöllner haben noch nie soviel harte Drogen aufgespürt wie im letzten Jahr. Nach wie vor ist der Drogenhandel fest in ausländischer Hand.
In der Schweiz war 2007 ein Rekordjahr bei den Sicherstellungen von Heroin. Ins Gewicht fiel dabei ein einzelner, grosser Aufgriff. Am 7. August 2007 wurden am Grenzübergang Diepoldsau 150 Kilogramm Heroin sichergestellt. Insgesamt beschlagnahmten die Behörden 199 Kilogramm Heroin (2006: 59 Kilogramm), wie einer Mitteilung der Eidg. Zollverwaltung zu entnehmen ist. Im Heroinhandel betätigten sich primär ethnische Albaner unterschiedlicher Nationalität, in geringerem Ausmass auch Personen aus Serbien, Kroatien, der Türkei, Westafrika, Irak und Georgien. Im Kleinhandel betätigten sich neben den ethnischen Albanern auch heroinabhängige Personen mit Wohnsitz Schweiz.
Kosovo-Clans
Auch im vergangenen Jahr blieb die Dominanz ethnisch albanischer Netzwerke beim illegalen Handel mit Betäubungsmitteln bestehen, wie dem Bericht «Innere Sicherheit der Schweiz 2007» zu entnehmen ist. Die Bedeutung krimineller slawischer Gruppen - vornehmlich aus Serbien - nahm zwar weiter zu, bleib aber hinter derjenigen ethnisch albanischer Gruppen, primär aus dem Kosovo zurück. Aufgrund ihrer Professionalität und ihrer Beziehungsnetze scheint gemäss Bundesamt für Polizei das Entwicklungspotenzial noch nicht ausgeschöpft zu sein. Kriminelle slawische Gruppen sind in erster Linie im Drogenhandel, insbesondere im Kokainhandel tätig. Sie trieben aber auch Menschenhandel und Menschenschmuggel und liessen sich Gewalt- und Eigentumsdelikte zu Schulden kommen. In einigen Fällen konnten Verbindungen zu grösseren kriminellen Clans in der Heimatregion festgestellt werden.
Kokain
Der Konsum von Kokain liegt nach wie vor im Trend, die Droge ist leicht erhältlich. Kokain gelangte nach wie vor in grossen Mengen in die Schweiz, es muss von stabilen oder leicht sinkenden Preisen ausgegangen werden. Polizei und Zoll stellten im Jahr 2007 mit 217 Kilogramm Rekordmengen an Kokain sicher (2006: 193 Kilogramm). Neben einzelnen Grosslieferungen im Frachtverkehr fiel vor allem der ständige Schmuggel im Personen- und Postverkehr ins Gewicht. Die Schmuggelrouten änderten sich - anders als beispielsweise bei Heroin - fast ständig. Im Kokainmarkt betätigten sich viele verschiedene Akteure. Die Lage unterscheidet sich regional. Insgesamt ist eine grosse Marktpräsenz von Personen aus Westafrika und Lateinamerika feststellbar; dominikanische Netzwerke weiteten ihre Tätigkeit auf die ganze Schweiz aus. Personen aus Südosteuropa und der Schweiz sind ebenfalls präsent.
Westafrika als Drehscheibe
Die nigerianischen kriminellen Gruppen gehören zu den Hauptorganisatoren des Kokainimports in Europa - sowohl beim Schmuggel zu Lande als auch auf dem Luftweg. Nach Beobachtungen der Bundespolizei werden die meisten Atlantikanstösser von Mauretanien bis Kamerun als Kuriere oder Händler am Betäubungsmittelhandel beteiligt. Die westafrikanischen kriminellen Gruppen sind in der ganzen Schweiz tätig, insbesondere beim Strassenhandel mit Kokain. Strafuntersuchungen sind schwierig, weil zahlreiche Sprachen gesprochen werden und es ist schwierig, die Identität der beteiligten Personen sicher festzustellen. Es ist damit zu rechnen, dass im sehr lukrativen internationalen Drogenmarkt auch Akteure anderer afrikanischer Staaten auftreten werden.
Synthetische Drogen
Die Händler führen oft ein breites Sortiment an Betäubungsmitteln. Der Konsum synthetischer Drogen ist verbreitet und erfolgt vorab im nicht öffentlichen Bereich von Discos oder Wohnungen durch Angehörige einer äusserlich angepassten Szene. In der Schweiz und in den benachbarten Staaten zeichnet sich eine Zunahme des Konsums von Amphetaminpulver, sogenanntem Speed, ab. Insgesamt beschlagnahmten die Behörden 81 000 Pillen synthetischer Betäubungsmittel (2006: 50 000 Pillen; 2005: 190 000 Pillen).
Cannabisprodukte
In der Schweiz wird nach wie vor in bedeutendem Ausmass Marihuana produziert; der Markt wird zunehmend mit importierten Cannabisprodukten versorgt. Im gesamten Cannabis-Bereich (Haschisch und Marihuana) stellten die Behörden im Jahr 2007 777 Kilogramm Stoff sicher (2006: 95 Kilogramm). Ein verknapptes Angebot und der daraus resultierende Preisanstieg für Cannabis machen Produktion und Handel lukrativer. Die Gewinne aus dem illegalen Handel sind - bei gleichzeitig geringerem Risiko und Strafmass - mit denen für Kokain und Heroin vergleichbar. Im Cannabishandel betätigen sich vorab Personen aus der Schweiz. Zunehmend involviert sind aber auch Personen aus Südosteuropa, Nordafrika und der Karibik respektive Schweizer Staatsbürger, die aus diesen Gebieten stammen. Cannabisprodukte werden getarnt in Läden, über konspirative Kurierdienste oder im Bekanntenkreis verkauft. Die Selbstversorgung spielt nach wie vor eine wichtige Rolle.
Kaudroge Kath
Der Schmuggel und Handel der Kaudroge Kath hat in der Schweiz zugenommen und ist stärker organisiert als früher. 2007 wurden 1447 Kilogramm Kath sichergestellt (2006: 690 Kilogramm). Aus dem nahen Ausland wird von einer Zunahme der kriminellen Energie und Gewaltbereitschaft bei den am Handel beteiligten Personen berichtet. Dies könnte sich auch in der Schweiz zunehmend bemerkbar machen. Mit der steigenden Immigration von Personen aus Ostafrika und Jemen könnte sich auch der Inlandkonsum von Kath in der Schweiz weiter erhöhen.
Quellen: Bericht «Innere Sicherheit der Schweiz 2007», hrsg. vom Bundesamt für Polizei (fedpol), Bern 2008.
Quelle: sifa-Post vom 16.07.2008 / Weggelin













17. Juli 2008 - 04:27 Uhr
Anders ausgedrückt: Die Albaner erwirtschaften in der Schweiz mit dem Heroinhandel Hunderte von Millionen und verursachen damit nebst grossem menschlichen Leid gleichzeitig riesige Sozialkosten, welche schlussendlich der Schweizer Steuerzahler zu berappen hat.
Calmy-Rey hat letzte Woche für den Aufbau des Kosovo 76,6 Millionen Schweizer Franken auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung und unser aller Sozialwerke zum Fenster hinausgeworfen.
Gerechte Welt!!
17. Juli 2008 - 06:35 Uhr
@H.P. Lovecraft
Um objektiv zu sein muss man schon sagen, das die Albanern nicht Schuld am Heroinkonsum sind.
Würden sie es nicht verkaufen wären bestimmt anderen dafür da.
Das soll jedoch kein Freispruch sein.
Das mit 76,6 mio für Kosovo ist einfach nur eine verdammte Sauerei, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass wir 10% der Kosovaren bereits hier behebergen und denen einen höheren Standart bieten als sie es in Kosovo je haben könnten.
17. Juli 2008 - 09:23 Uhr
schlechtmensch: das ist jetzt aber echter bockmist was du da sagst. damit sagst du ja die konsumenten sind schuld und die dealer sind unschuldig. fakt ist würde es keine dealer mehr geben, wäre der konsum rückläufig - den ned alle können über die grenze und sich dort eindecken.
die dealer und die konsumenten sind zu gleichen teilen schuld. und gehören beide gleich bestraft wie in den usa.
17. Juli 2008 - 11:38 Uhr
Dieser Staat wird es nie erreichen, dass keine Drogen mehr konsumiert werden. Mich stören nur die wirklichen Problemdrogen wie Heroin, die grosses Leid verursachen.
Ob ich kiffe oder nicht ist meine Privatsache, solange ich meine Pflicht gegenüber Volk und Vaterland erfülle.
Doch die Gewinne würde ich lieber im Einsatz für hilfsbedürftige “Heroinopfer” und gegen die aus dem Ausland importierte Gewalt sehen als bei den Drogenbaronen, die z.B. durch Menschenhandel wieder grosses Leid verursachen.
An diesem Wochenende war die Polizei am Open Air Frauenfeld und hat Bussen an Kiffer verteilt.
Nach meiner Auffassung haben Schweizer unter 30 Jahren 3 Feinde:
Die Wirtschaft, die Ausländer(die, die gewalttätig sind) und den Staat der nur unser Geld für eure Rente will.
Oder wer ist euer Freund und Helfer? Polizei oder Securitas? Und diese Tatsache sagt mir schon alles.
17. Juli 2008 - 12:11 Uhr
Mit Anfixen kann man sich locker neue Konsumenten schaffen.
Ich erinnere mich einmal, dass eine Bande Afrikaner eine junge Tamilin angefixt haben. Es ist scheinbar genau ein einziges Mal passiert. Die Jungs aus Sri Lanka mögen irgendwie Drogendealer nicht und haben das Problem offenbar gründlich ‘gelöst’, so dass sogar hartgesottene Albaner-Gangs einen gewissen Respekt haben.
Würden Schweizer das Problem auch so ‘lösen’, hätte sich das Problem bald von selber erledigt, zumindest was die sichtbaren Junkies angeht.
17. Juli 2008 - 20:40 Uhr
@Annubis
ja die Konsumenten sind schuld am eigenen Drogenkonsum.
Die Dealers betätigen sich in einem bestehenden rentablen Markt.
Als die ersten Albanern kamen war der Platzspitz bereits Realität und gleich schon Vergangenheit.
Also gab es vor der Albanern Ära schon Dealers, Türken, Italienern, Yugos und zweifelsohne auch viele Schweizer.
Schweizer sind aber meiner Meinung nach weniger in internationalen Grosshandel involviert als z.B. eben Albanern.
Lezte verfügen nun über einen Gesetzloser Umschlagplatz (Kosovo).
Ich wollte jedoch ausdrücklich die Dealers nicht von Schuld befreien.
Aber, dass es sie nicht gäbe ist eine Illusion.
17. Juli 2008 - 21:16 Uhr
Ja, und die neueste Volksdroge - jedenfalls in Österreich - ist von der Regierung brav geduldet. “Spice” nennt sich das Zeug, kostet weit mehr als illegaler Marihuana-Mäüll, der Staat schneidet fest mit, das Zeug ist noch schlechter für die Lunge, hat noch mehr Suchtpotenzial als Marihuana-Shit und ist für jedes Kind zu kaufen, das gerade mal eine Zigarette halten kann.
Da braucht es weder Neger, noch Albaner, noch Russen oder sonstigen Mafia-Abfall: das kriegt man in jedem Headshop, und die verdienen sich dran eine goldene Nase - obwohl, eigentlich verdient al EINZIGER der Staat/die EU dran, denn der Einkaufspreis ist schon recht hoch, der Großhändler zahlt Steuern, und der Unterhändler zahlt nochmal Steuern - beim Endverbraucher kassiert der Staat 6€ für jede Packung mit, deswegen ist das Zeug auch noch IMMER nicht verboten!
Dasselbe gilt im Übrigen auch für “Kräuterdrogen”, die Ecstasy-ähnlich wirken. Die Jungen kaufen es wie verrückt, und es wir immer mehr!!!
Die ganze Droensahce ist Folge einer kranken Gesellschaft - sonst kämen die Scheißkinder doch gar nicht auf die Idee, sich den Müll einzuwerfen. Ich hatte als Kind was anderes zu tun, das ist alles geplant und ausgemachte Sache, sonst wäre das alles längst verboten!
17. Juli 2008 - 21:35 Uhr
Sehen wir’s marktwirtschaftlich: Es gibt eine Nachfrage, und die wird befriedigt. Ob dies durch Schweizer oder Ausländer gemacht wird, ist wahrscheinlich nicht so wichtig. Was nicht akzeptabel ist, dass es so einfach ist damit Geld zu verdienen und die Gefahr durch schwerwiegende Konsquenzen zuwenig gross ist. So ziehen wir das Drogenhandel-Gesindel aus aller Welt an
17. Juli 2008 - 21:38 Uhr
@oxyartes
Da hast Du recht, es gibt eine zunehmende Nachfrage, und das Angebot steigt z.B. beim Kokain ebenfalls, so habe ich letzte Woche gelesen, dass eine “weisse Linie” nur noch 8 Fr. kostet und jugendliche 12-jährige bereits auf den Big-Mac verzichten, um sich so eine Linie reinzuziehen.
Die Konsequenzen werden wir dann in ein paar Jahren via Krankenkassenprämie spüren!
17. Juli 2008 - 21:53 Uhr
@oxyartes
Schweiz Tourismus kann schon bald mit dem Werbespruch “Ferien im Schnee” für die Schweiz werben… Die Talfahrt ist inbegriffen!
17. Juli 2008 - 22:11 Uhr
Ach, und sollte es zu einer unsanften Landung kommen, kann man sich am besten in Zürich bei Monika Stocker oder jetzt NEU! Ruth Genner melden.
Die sprechen dann einen Tagessatz, welcher es erlaubt, weiterhin auf Big-Mac zu verzichten, dem schönen weissen Schnee zuliebe
17. Juli 2008 - 22:18 Uhr
Über Provisionen beim Kokainhandel in der Politik & Justiz ist mir bisher nichts bekannt.
Weiss Winkelried mehr?
18. Juli 2008 - 08:57 Uhr
Hm…
Schon berühmte Dichter haben einmal vermerkt (war es Goethe oder Shakespear ?) :
“Es ist eine Gabe der Natur, den Menschen mitunter zu betäuben, ohne zu schlafen”
Dass der zunehmende Konsum von Genussmitteln (alles was Herr Dr. Christian Rätsch so kennt…) einerseits durch unsere menschlichen gestellten Anforderungen, andererseits aber auch auf unsere durch den Alltag entstandenen Altlasten hervorruft, welche wir verarbeiten müssen, ist ganz klar. Jeder, der dies bestreitet, lügt oder hat ein Problem.
Zitate von Leo Tolstoi sind besonders weise, Wikiquote lässt grüssen ; )
Super-Bericht, danke.
18. Juli 2008 - 18:27 Uhr
@camoorra
weisst Du mehr?
19. Juli 2008 - 10:19 Uhr
@fundichrist
…meintest du mich (camocoma) ?
Danke, bin nicht von der Mafia - aber ja, ich fände es langsam auch an der Zeit, mit neuen Ansätzen an die Sozial- und somit auch die Drogenpolitik zu schreiten. Es ist und bleibt eine Tatsache, dass der Konsum von Genussmitteln, Drogen, aber auch Berocca, Centrum, Schokolade und Wein, stets zunimmt. Während Novartis Rekordgewinne einfährt, zahlen wir auch für das Koks weniger - ist doch ein paradox, oder ?
Würde der Staat seine Probleme in den Griff kriegen wollen, so müsste er die Augen öffnen. Stellt euch mal vor, wieviele Milliarden CHF der Michel für seine legalen Verkäufe an seine eigenen Eidgenossen (welche es wünschen und auch wissen, was sie einnehmen) an Ertrag ernten könnte. Diese “Einkommenssteuer” wäre für die öffentliche Hand bestimmt, Sozialzwecke, IV.
Schluss mit der agressiven Kriminalisierung von Künstlern, Freischaffenden Menschen und allen, die Ihrer Spiritualität auch einmal mit einer Substanz verhelfen wollen, die dem BtmG unterliegt. Weil es z.B. das BtmG gibt, gibt es heute auch massenhaft Labors, die wesentlich schlimmere und auch gefährliche Substanzen produzieren können. Amphetamin-Varianten der groben Art. Den Effekt nenne ich dann “Designer-Drogen”. Man versucht dabei, alle bisher dem BtmG unterliegenden Substanzen durch chemische Prozesse in artverwandte Neumischungen zu kochen.
Fakt ist und bleibt auch, wer Drogen nehmen will, wird sie nehmen. Fakt ist auch, dass Repression zu höheren Kosten und (glücklicherweise, Traumjob!) auch zur Schaffung von neuen “Amtstellen” beigetragen hat. Seltener hat aber eine Abnahme stattgefunden, sondern eher zu Verschiebungen der Probleme geführt. Diese wiederum verursachten hohe Kosten, welche wiederum die öffentliche Hand zu zahlen hat (wir als Konsumenten).
Was geht da auf ?
Wer durch den Drogenhandel profitiert, sind Leute aus mehrheitlich ausländischen Banden; statt die Schweiz. Obwohl viele Schweizer auch mitkonsumieren…ich meine, dumm geboren zu werden und seit Geburt an dumm zu bleiben, sind 2 verschiedene Dinge. Es gibt Modelle die im Ausland versagt haben, uns es gibt viele Modelle, die noch auf Bewährung sind. Und dann gibt es noch die Modelle, die die unsere Zukunft noch hervorbringen muss.
Was aber viel wichtiger ist - die Schweiz sollte ihren Schnee direkt in Bolivien holen, die Bauern dort unten fair bezahlen (Max Havelaar lässt grüssen), ihre Eidgenossen nicht den Kosovaren-, Afrikanern- und anderen profitablen Banden überlassen und die Informationskampagnen und die Schutzprävention innerhalb des Landes bereits in der 4. Primarschulklasse starten. Die Kids müssen viel früher über Gottes Werk in Sachen Rausch aufgeklärt werden und wissen, welche Dinge sie für sich selbst auch vertreten können. Gegen die Tabuisierung, Verteufelung und der Unterdrückung; für die Auseinandersetzung, Evaluation der Sachlage beitragen.
Das ist Gold.
Zum Kokainhandel in der Schweizer Politik kann ich nur soviel sagen - wir sind ein kleines Land, haben “nur” knapp 7 Millionen Eidgenossen, aber unsere Netzwerke sind stark, unsere korrupten Gelder sind höher als im Ausland und die darin verstrickten Menschen alle käuflich. Das ist leider kein Gold, auch wenn oben erwähnte Personen Wasserhähne aus echtem Gold haben.
Neue Ansätze sind nötig, soviel ist klar, Amsterdam lässt auch grüssen.
19. Juli 2008 - 11:45 Uhr
*ggggggggg* deppen die Substanzen nehmen müssen, die unterm BtmG liegen, um ihre Spiritualität zu erfahren - sind keine künstler sondern einfach dumme faule meist linke deppen. diese volltrottel überlegen sich täglich wie sie mit luft geld machen können. darum sind sogenannte künstler die gleichen schwulen primaballerinas wie die fahrer im radsport. zu dumm was zu erfinden ohne “hilfsmittel”
19. Juli 2008 - 12:23 Uhr
Nun ja, Drogen wurden schon immer konsumiert, mit dem Unterschied das früher dies den Schamanen oder Priester oder wie auch immer vorbehalten war. Es ist schlussendlich jedem selber überlassen ob er Drogen nehmen will oder nicht, die Konsequenzen muss jeder auch dann selber tragen und sich dessen bewusst sein. Ich erinnere mich, dass vor 15 Jahren der Drogenhandel in dem Dorf wo ich aufgewachsen bin, fest in Albanischer Hand war. Aber ich kenne auch Schweizer die mit Drogen damals gehandelt haben. Der Reiz Geld zu machen ist eben gross und wie heisst es doch so schön: Angebot und Nachfrage bestimmen. Mit Pflanzen zu experimentieren hat durchaus Stil
aber ich für mich selber muss sagen, ich brauche keine Drogen um mich berauschen zu lassen, das tut auch eine Räucherung mit Lorbeer oder Weihrauch und Leute, benutzt eure eigene Fantasie, das ist viel gesünder 
21. Juli 2008 - 12:22 Uhr
@anubis…:
Dass es sich oft um dumme linke und faule Deppen handelt; davon scheinst du ein Lied singen zu können…so tu’ das weiterhin, singe.
Sprecht miteinander (Drogenkonsumenten mit Nicht-Drogenkonsumenten, und umgekehrt), das würde ich dann eine Lehre fürs Leben, bloss Fantasie oder Toleranz und Verständnis nennen; wenn man abstossende Geschichten hört, die erzählende Person auch sieht, ziehen die eigenen Gefühle ihr eigenes Register, wetten ?
Aus Luft Geld machen, das nennt sich “strecken” des Stoffs.
Soviel sei gesagt…