17. Juli 2008 von Echnaton - 4 Kommentare

Zwei Jugendliche nach Einbruch mit gestohlenen Fahrzeugen unterwegs 
Au/Wädenswil/ZH. Die Kantonspolizei hat heute Morgen früh zwei Jugendliche
verhaftet, welche kurz zuvor zwei Personenwagen aus einer Garage gestohlen
haben.
Einer der beiden war im Juni aus einem Heim entwichen.
Um 03.40 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die
Meldung ein, dass in Horgen ein Fahrzeug in eine Strassenverzweigung
gefahren und stecken geblieben sei. Der Lenker sei davon gerannt. Auf der
Fahrt zum Unfallort fiel der ausrückenden Patrouille ein hinter ihnen
schlangenlinienfahrendes Auto auf. Die Kontrolle ergab, dass es sich beim
Lenker des Autos um einen aus einem Heim entwichenen 16-jähriger Serben
handelte. Die Kontrollschilder wurden in der Tatnacht gestohlen. Auf dem
Beifahrersitz konnten mehrere Autoschlüssel und diverses Deliktsgut
sichergestellt werden. Dieses stammte aus einem kurz vorher verübten
Einbruch in eine Autogarage in Au.
Während eine andere Polizeipatrouille auf dem Weg zum steckengebliebenen
Fahrzeug war, fiel ihnen ein Fahrradlenker auf, welcher einen Handschuh
wegwarf. Darin befand sich ein Autoschlüssel. Dieser passte zum verunfallten
Wagen. Der Fahrradlenker, ein 17-jähriger Kroate, konnte verhaftet werden.
Die Jugendlichen gaben zu, den Einbruch verübt und die beiden Fahrzeuge
entwendet zu haben. Auf der Fahrt der beiden jungen Männer wurden diverse
Fahrzeuge beschädigt. Der Sachschaden beträgt ungefähr 20 000 Franken. Beim
Einbruch entstand ein Schaden von zirka 600 Franken.
Bei beiden Lenkern wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Sie müssen
sich vor der Jugendanwaltschaft Limmattal/Albis für ihre Taten verantworten.

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  2. @Annubis
    Traurig aber wahr.

  3. fundichrist

    Und hier noch das Neuste aus Zürich: 1 Bosnier und 1 Algerier, 16 und 17.
    Resultat: Gestohlenes Auto mit Totalschaden, verletzte Polizisten.

    http://www.tages-anzeiger.ch/d.....12646.html

  4. Untertoggenburger

    Vielleicht geht es denen wie unlängst einem Dieb türkischer Herkunft in unserer Region. Der Dieb hatte das Pech, dass der bestohlene Geschäftsinhaber sich als stärker erwies, den Täter ausser Gefecht setzte, auf den Polizeiposten seiner Gemeinde brachte und Anzeige erstattete. Der Dieb hatte Ware im Wert von einigen Hundert Franken gestohlen.

    Da bei der Rauferei der Dieb etwas im Laden des Bestohlenen verloren hatte, brachte der Bestohlene die verlorenen Sachen kurze Zeit der guten Ordnung halber zum gleichen Polizeiposten, um diese dem Dieb wieder zu geben. Dieser war aber nicht mehr da. Auf die
    Frage, wo denn der Dieb sei, bekam der bestohlene Ladeninhaber folgende Antwort: Man habe den Kerl wieder laufen gelassen. Wegen der paar hundert Franken lohne sich der Aufwand nicht. Dolmetscherkosten, Gerichtskosten, die ohnehin der Staat zu bezahlen habe. Sie müssten grösseren Sachen nachspringen. Konkret wurde der Dieb ohne Folgen frei gelassen. So geschrieben in einem Artikel in den lokalen Nachrichten und zwar von einem Journalisten, der noch Füdli hat, gerne tabuisierte, unbequeme Fälle aufzugreifen und deshalb schon etliche Morddrohungen erhalten haben soll.
    Der Dieb wird sich den Ranzen voll gelacht haben und gleich zur nächsten Tat ohne Risiko geschritten sein. In seinem Heimatland wäre er wegen des gleichen Vergehens wahrscheinlich einige Monate im Knast gelandet und hätte noch froh sein müssen, wenn ihn die Wärter ohne Bezahlung eines Bestechungs-Bakschischs nicht nach Gusto mit einer gehörigen Tracht Peitschenhiebe traktiert hätten.


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