14. Juli 2008 von Echnaton - 9 Kommentare
Stellen Sie sich mal vor, Sie gehen zum Metzger und kaufen sich einen saftigen Braten. Sie können dann 25 Fr. bezahlen, oder (freiwillig) mit Klimakompenstation 29.40 Fr. So einen unsäglichen Blödsinn bietet die Swiss an. Hier kann der Flugpassagier seinen CO2 Ausstoss berechnen und den entsprechenden Betrag freiwillig spenden. Wie blöd, bzw. grün muss man dafür wirklich sein?
Immerhin, seit Al Gore bewiesen hat, dass man mit einer PR-Kamp
agne einen Nobelpreis gewinnen kann, vermuten wir, dass es nicht mehr weit ist, bis unser Moritz das ihm gleichtun will. Dann kann der Schweizer Konsument - der jetzt schon das teuerste Fleisch der Welt einkaufen muss - dann gleich noch die vorgezogene Klimaabgabe berappen.
PS:

Als der Friedensnobelpreis an Al Gore vergeben wurde, haben die Klimakatastrophler gleich noch nachgelegt: bis Ende des Jahrhunderts sollen es 6 Grad mehr sein auf der Erde. Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bist das RAV Umschulungskurse für Eskimos zu Schwimmlehrer anbeitet ..
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Überschrift bei Swiss:
Ökonomische Instrumente CO2 freiwillig kompensieren mit SWISS und myclimate
mein Vorschlag: Flotte bleibt am Boden und übergibt die Kunden der IranAir. Kunden mit Schweinefleisch- und Alkoholwunsch bleiben daheim.
Ist doch super, dass die Leute FREIWILLIG kompensieren können. Oder soll das denn der Staat vorschreiben? Und sogar wenn am Schluss die Klimakatastrophe ausbliebe, wäre die Investition von Kompensationszahlungen auf jeden Fall eine sehr sinnvolle Entwicklungshilfe, denn Oel und Gas sind so teuer dass auf sie abzustellen sowieso zu riskant ist.
na, wenn der Staat den Braten riecht (was er natürlich längst getan hat), kommt er schnell genug auf den Gedanken die Expansion voranzutreiben. Aber Swiss ist ja nicht mehr Swiss und ihre Mutter wird den Blödsinn von den Grünies aus deutschen Landen importiert haben. Ich meine wenn schon dann alle, aber doch nicht so tun als ob. Die Fluggesellschaften sind die allerletzten die sowas für alle Fluggäste durchsetzen, sie scheuen den Konkurrenzkampf, machen es daher lieber schon mal halbherzig, das sieht gut aus, denken sie.
CO2-Ausstoss freiwillig kompensieren! Was für eine tolle Idee! Darauf lasse ich einen fünfminütigen Furz in drei verschiedenen Tonlagen. Garantiert unkompensiert.
wieso erinnert mich das an den ablasshandel?
@schweinsleber
ich denke, Ablasshandel ist etwa gleichbedeutend mit Kompensationszahlung für begangene Sünden.
Verstehst Du das?
Ich kann es nicht besser und kürzer erklären!
Was will man mit dem erlös des Ablasses bezahlen?
Meine katholischen Freunden von damals bauten damit den Petersdom.
Aber was haben die Klimapajassen vor?
@schlechty
Die Klimasünder-Profiteure haben davon ein gutbezahltes, krisensicheres “Jöbli” bei ihren Parteifreunden, auf Lebenszeit oder bis sie eine neue Idee haben, dem kleinen Mann das Geld aus dem Sack zu ziehen. Sogar die CVP hat schon Ideen: Mineralwasserverbot in Flaschen (wobei damit echte Flaschen gemeint sind, nicht Politiker).
Das ist mir schon klar, ich frage mich was darüber hinaus noch finanziert werden muss.
Gut möglich das die Klimatroglodyten die panik schüren und gleichzeitig Aktien von Alternativenergie-Firmen kaufen.
Das nenne ich organisiertes Verbrechen.