6. Juli 2008 von Oxyartes - 9 Kommentare
Die deutsche Zweigstelle der „Church of Global Warming“ ist ja das PIK, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, wo auch der umtriebigste aller Klimaschwindler, Prof. Stefan Rahmstorf tätig ist. Rahmstorf, der GröKaZ (Grösster Klimatologe aller Zeiten) hat sich ja schon mit seiner Klimawette zum Affen gemacht:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/kolumnen/wetten_dass/
Eine weitere Lachnummer des PIK waren ja die „sieben Kernaussagen zum Klimawandel“, besonders irr war Aussage Nummer 3:
„Die Langzeitfolgen [der Klimaerwärmung] wären ein Meeresspiegelanstieg im 30-50 Meterbereich (…)“
50m Meerespiegelanstieg! Ich weiss nicht, was sich die jeden Morgen reinschmeissen, aber eins ist klar: Sie sollten weniger davon nehmen!
Da nun der letzte Bericht des IPCC (der oberste UNO-Rat der Klimapriester) von einer Erhöhung des Meeresspiegels von 8-59 cm(!) bis 2100 spricht und die Klimaschwindler einen „wissenschaftlichen Konsens“ vorgeben, gab es da ein Problem.
Wenn man nun „Langzeitfolge“ mit einem Zeithorizont von 100 Jahren interpretiert (die anderen Prognosen der „sieben Kernaussagen“ beziehen sich auf das Jahr 2100), gibt es doch eine Diskrepanz zwischen dem PIK und dem IPCC von ca. Faktor 100! Das ist ein bisschen viel für einen „wissenschaftlichen Konsens“, der immer herbeiphantasiert wird.
Kürzlich wollte ich beim Recherchieren mich wieder mal über die „sieben Kernaussagen“ unserer „Gelehrten“ informieren. Und siehe da! Sie sind still und leise revidiert worden:
„Der Meeresspiegel ist im letzten Jahrhundert um 15 bis 20 Zentimeter angestiegen, in diesem Jahrhundert werden weitere 50 bis 150 Zentimeter erwartet“
Immer noch fast Faktor 3 grösser als im IPCC-Report, aber 59 cm sind einfach ein bisschen wenig, um die Leute zu erschrecken, nicht wahr.
Noch eine Bemerkung: Selbst die 59 cm sind pure Spekulation, die 8 cm viel näher an einer seriösen Prognose. Wer Näheres darüber wissen will:
http://gsa.confex.com/gsa/inqu/finalprogram/abstract_54461.htm
Aus: http://www.pik-potsdam.de/infothek/sieben-kernaussagen-zum-klimawandel
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Bin zwar kein Experte aber um einen Meeresspiegelanstieg von 30-50 Metern zu generieren braucht es viiieeel Wasser.
Hat es überhaupt noch so viel Wasser ausserhalb der meere und Ozeanen?
@ Autor FYi
… Dein nächster Beitrag ist am Dienstag 11:00 Uhr vorgesehen
Wie das funktionieren soll ist mir ein Rätsel. In der Physik haben wir gelernt, dass wenn das Eis schmilz keine Volumenänderung eintritt. Zudem wächst die Antarktis seit 10 Jahren so stark wie noch nie. Aber gell, ein Klimagläubiger wird das niemals glauben.
Ja, das Ganze ist äusserst wirr. Die Klimaphantasten prophezeien, dass die Gletscher der Antarktis in Wasser rutschen sollen und dergleichen. Und wenn es, wie von einigen vorausgesagt, 5° C wärmer wird, gibt es eine gewisse thermische Ausdehung des Wassers. Aber ob das reichen soll, na ja.
Und eben, zum Leidwesen der Klimahysteriker wird es in der Antarktis in letzter Zeit kälter…
naja echnaton. wir sind alles keine klimatologen und haben also auch NULL ahnung. nur die grossen herren aus der uni haben ne ahnung…
Oben rechts der passende Film dazu …
http://www.winkelried.info/videos/
mal ein kleines Rechenbeispiel:
Die Oberfläche der Erde misst 510 Millionen km².
davon sind 366 Millionen km² Wasser, einfachheitshalber rechnen wir mit 400 Millionen km²
Damit dieser Wasserspiegel um 1 Meter steigt, bräuchte es 400×10^12 m³ Eisschmelze, was einem Eisklotz von 2000 x 2000 km und einer Höhe von 100 m entspräche.
Zum Vergleich, der Erdumfang beträgt rund 40.000 km.
Wer an einen Anstieg des Meeresspiegels von 50 Meter glaubt, lebt ungesund und ist ein Gutmensch.
@framei
Nicht vergessen, dass das Wasser um Erde zu bedecken sich über ihre ursprüngliche Fläche noch zu dehnen hätte.
Andersrum müsste man auch die Wasserspeicherkapazität der Wolken berücksichtigen.
49 Meter sind aber ganz klar ein politisches Manöver.
Der ganze Hype um die Klimaveränderung zeigt deutlich auf, wie die Klimaforscher von den Forschungsgelder der Politiker abhängig sind, welche aufgrund der bezahlten Resultate neue Steuern und Gesetzte erlassen zu gedenken. Wissenschaftler sind heute nicht mehr der Erforschung der Natur und der Welt verpflichtet, sondern sie leben von den Forschungsgelder des Staates und generieren Forschungsresultate, welche dem Staat nützen. Die Wissenschaft hat somit ihre Autorität definitiv verloren.