4. Juli 2008 von scout - 8 Kommentare

Bundesamt für Polizei legt «Bericht Innere Sicherheit 2007» vor

So titelt heute die NZZ und beruft sich auf den Bericht des Bundesamtes für Polizei. Die Polizei als Ordnungshüter hat natürlich nur die virtuellen kriminellen Aspekte im Visier. Für mich sind es weniger die Jihadisten die mir Bauchschmerzen bereiten, als vielmehr deren Brüder die hier in der Schweiz von unseren Behörden importiert und eingebürgert werden. Haben sich die Jihadisten hier schon mal bemerkbar gemacht? Ich meine nein. Aber wie steht es mit den Moslems in unserem Land. Was lesen wir da jeden Tag auf Winkelried und leider nicht in den Zeitungen. Egal woher sie stammen, sie sind immer mit von der Partie, wenn es um Leben und Tod geht, egal ob als Messerstecher oder als Gewalt-Randalierer. Dort sollte sich die Polizei einmischen, aber das ist real und ungemütlich, den Jihad hingegen kann man ohne körperlichen Einsatz bekämpfen, respektive beschreiben. Herrlich wie sich unsere Polizei hinter dem Phantom Jihad versteckt und an der Realität vorbeischaut. Was darf der Eidgenosse von der Polizei noch erwarten? Dass man ihn besser überwacht als den Fremden, da gefügiger?

hier geht´s zum NZZ-

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  1. klar führen immer mehr spuren von kriminellen in die schweiz. wir haben ja an der euro gesehen wie gut unsere bullen sind. überall wos gefährlich werden konnte wurden polizisten aus den umliegenden ländern eingesetzt.

    jeder der unsere flics sieht wird sich eh todlachen als angst/respekt haben.

  2. fundichrist

    Alles, aber auch wirklich alles, was die ehemals gute NZZ schreibt, kommt mir suspekt rein.

    Die ersten Fragen, die ich mir nach der Schlagzeile und vor dem Lesen des Artikels stelle:
    - Was will man mit diesem Artikel bezwecken
    - Wo steckt die Lüge
    - Was wäre das Gegenteil von dem, was die NZZ schreibt (=Wahrheit)
    - Wie kann man die NZZ abstellen?
    - Wer sponsort und profitiert von dieser Art von Manipulation?
    - Wer liest dieses Blatt immer noch?

  3. spürnase marcello

    Wahrscheinlich waren diese tüchtigen Bundesbeamten noch nie auf den Internet-Seiten von http://www.polizeinews.ch oder http://www.polizeibericht.ch, dann wüssten sie, woher die Gefahr für unser Land kommt.

  4. Nimrod

    @Annubis

    Wenn die Polizei in der Schweiz die gleiche Rückendeckung wie in den USA geniessen dürfte, dann ginge es hier im Lande längst ganz anders zu und her. Die jedoch unbefriedigende Situation ist auch ein Grund für den Personalmangel. Wer will schon Opfer belästigen und Täter schützen?

  5. hollyday

    Da hilft keine Polizei, jeder einzelne von uns muss sich fuer den Kampf vorberreiten und wenn sie ihren Jihad beginnen wollen werden sie grosse Augen machen. Wenn wir auf ihre feige Art und weisse ihre Kinder, Muetter, Vaeter und Brueder toeten. Jedes Kind das im Irak stirbt ist ein Gewinn fuer die Welt, den es kann schon nicht mehr ein Terrorist werden. ;-)

    Die eingentliche Tragik besteht nicht darin dieses Jihad-Gesindel zu elemenieren, sondern darin das man in heutiger Zeit den Genozid an Menschen(Jihadhisten) als einziger ausweg zusehen ist.
    Da sie jegliche Philosophische auseinadersetzungen ablehnen, bleibt eben nur der Tod durch die Waffe. Wer das Schwert ergreift wird durch das Schwert umkommen.
    Die Frage die sie uns stellen ist “wir oder sie”, ich bin definitiv fuer das wir und die elemenation des Sie.

    PS:ich rede hier nur von Jihadhisten und nicht vom Islam oder Moslems, aufgrund des ARG.

  6. @Nimrod:
    Wer ist schuld, das die Polizei sogar mit dem schlimmsten Schwerverbrecher den Kuschelkurs führen muss? Das sind die heutigen Linken, Datenschutzbeauftragter und anderes Gesindel. Ich wäre bereit für meine Sicherheit zb Videoüberwachung zu akzeptieren. Solange dies gesetzlich geregelt wird hätte ich damit absolut keine probleme. aber jedes solche diskussion endet damit das die linken ausrufen und rumschreien.
    das ist das problem.
    ich kenne ein haufen guter polizisten - ich weiss das nur ein kleiner prozentsatz zu den linken traumtänzern gehört die meisten eher MI/Re sind. Das dürfen sie aber in der heutigen Zeit nicht sagen.

    Und so wird sich nix ändern. Selbst wenn wir Opfer eines Anschlags wären würden die Linken eh nur dazu aufrufen - mit den attentätern zu reden um sie zu verstehen.

  7. Es ist eine alte Methode, virtuelle Feinde zu verfolgen während die wahren Antagonisten ungehemmt grassieren.
    Mit vielen Steuerfranken schiessen unseren Cops und Behörden mit schwerstem Geschütz auf Spatzen, semi reellen-Rechtsextreme Mobs und nun auch Jihadisten.
    Der unintegrierbarer Südosteuropäer der in vielen Fällen Täglich gegen dutzenden von Gesetzen verstösst bleibt dabei unbehelligt und darf sein Werk der Gesellschaftszersetzung mittels Ignoranz weiterführen, so ganz im Interessen der linke Gutmenschen Sozi-Nomenklatura.

  8. framei

    Wenn die Polizei Angst hat, gibt sie auf. Für was bezahlen wir unsere Ordnungshüter? Ich denke die grösste Gefahr für die Schweiz sind die Linken und Chaoten.

    NZZ: Polizei duldet Besetzung des Hardturmstadions

    http://www.nzz.ch/nachrichten/.....77753.html


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