Winkelried

3. Juli 2008 von Kulturbereicherer - 59 Kommentare

Heute gab Deutschland die Zahl der Einbürgerungen im letzen Jahr bekannt: etwa 100′000 Ausländer erhielten 2007  dort das deutsche Bürgerrecht. Zum Vergleich: in der Schweiz waren es etwa 40′000.  Berücksichtigt man, dass Deutschland etwa 12mal mehr Einwohner hat, sollte das Bände sprechen.

Doch es kommt noch viel schlimmer für die Schweiz. Zur Zeit leben hier etwa 900′000 Ausländer, die berechtigt sind, einen Antrag zu stellen! Diesen Anspruch können sie ausserdem gerichtlich durchsetzen.

Sozialhilfeabhängigkeit und Kriminalität sind kaum ein Grund, den Schweizer Pass zu verweigern. Vergessen wir auch nicht, dass diese Kulturbereicherer nicht nur überdurchschnittlich oft von der Sozialhilfe leben, überdurchschnittlich oft krank sind, überdurchschnittlich oft invalid sind, usw., sondern dass sie auch später alle AHV beziehen werden.

Die Einbürgerungswelle wird unweigerlich zu Steuererhöhungen führen und das dabei die MwSt gemeint ist,  kann man sich ja wohl denken.

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  1. Fuchs

    Natürlich die MwSt. Sonst sind wir ja nicht EU-kompatibel.

  2. spürnase marcello

    Hohe Staatsverschuldung, marode Sozialwerke und die nächste Rezession kommt bestimmt – fahrlässiger kann unsere Regierung nicht mehr handeln und der Schweizer Bürger verschliesst seine Augen und ergibt sich ein sein Schicksal. Es war mal lebenswert in unserer Heimat.

  3. fundichrist

    Dummheit darf nicht ungestraft bleiben.

    Die Schweizer sind ja bekanntlich das dümmste Volk der Welt, das einzige welches NEIN sagen könnte und freiwilig JA sagt.

    Diese Tatsache hat sich schon längst auf der ganzen Welt und vor allem im Balkan und Osteuropa rumgesprochen.

    Das Schlimmste daran: Die Schweizer werden nicht einmal schlauer, wenn sie und ihre Kinder leiden, sondern NOCH DÜMMER!!!

  4. fundichrist

    Es gibt aber auch hierzulande noch SCHLAUE Mitbürger, welche das Land über kurz oder lang verlassen werden, SOLANGE ES NOCH ZEIT IST!

    Schlaue wollen sich nicht von einer dummen Mehrheit ausnehmen und vernichten lassen!!!
    Nicht freiwillig.

  5. naja von 7.6% auf 19% da liegt noch viel drinn.

  6. fundichrist

    Und: In der Schweiz regiert die Reinkarnation der DUMMHEIT. Schon lange und immer mehr.

  7. fundichrist

    Und wenn es dann die zurückgebliebenen Schweizer endlich gemerkt haben, wird es zu spät sein, dann wird von den Minaretten der Muezzin das Gebet vorsprechen, 5 MAL TÄGLICH!!!
    Die Schweizer werden es glauben und zum Islam konvertieren, die sind so dumm. Wetten?

  8. fundichrist

    Sorry, zum Islam konvertieren ist natürlich “schlau”, um “political korrekt” zu sein und nicht gegen den Maulkorb (ARG) zu verstossen.

  9. fundichrist

    Deshalb AUFRUF an alle: Konvertiert zum Islam und folgt den Schriften des historisch nachweislich als Kinderschänder tätigen Mohammed!

    Das wird euren Frauen NOCH MEHR FREIHEIT bescheren!

  10. fundichrist

    Und vergesst so schnell wie möglich Jesus Christus. Er war nie political correct und wird es auch nie sein!

  11. fundichrist

    Ich habe mich entschieden, nicht zu gehen, das ist mir zu einfach, sondern zu bleiben und hier nicht mundtot rumzusitzen, sondern zu warten, bis man meinen Mund tot macht. Vorher werde ich aber ins Gefängnis gesetzt werden, und auch dort kann man kommunizieren, was schon viele vor mir vorgemacht haben. Nicht wenige sind so zum Glauben an J.C. gekommen!!!

  12. Echnaton

    Mach Dich da mal schlau: http://www.gravatar.com/

  13. fundichrist

    @echnaton

    Habe mich schlau gemacht, was G lobally R ecognized AVATAR bedeutet:

    avatar
    n. Avatar, (Mythologie der Hindus) frühe Inkarnation eines Gottes, menschliche Verkörperung eines Gottes; (Internet) Animation im Internet die dem Benutzer einen Chatraum oder einen virtuellen Platz zeigt
    Wikipedia Deutsch - Die freie Enzyk…
    Avatar
    Avatar (v. Sanskrit Avatara, „Herabkunft“) bezeichnet:

    * Avatara, die körperliche Manifestation eines Gottes im Hinduismus
    * Avatar (Internet), eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter einer echten Person
    * Avatar, die Hauptfigur der Computerspielserie Ultima
    * Avatar – Der Herr der Elemente, eine Fernsehserie auf Nick/Nickelodeon
    * Savatage (bis 1983 Avatar), eine Power-Metal-Band

    Für mich keine Option, einem Hindu-Gott meine Zeit und Worte zu opfern.

  14. Echnaton

    … ein Bild reicht eigentlich. Ansonsten müssen wir Dich zwangsbebildern.

  15. Fuchs

    @ 4.fundichrist

    Ich betrachte mich nicht mehr als Schweizer. Ich bin nur noch hier, weil die Bedingungen noch etwas besser sind als wo anders. Zuerst will ich auch noch ein paar Schulen machen. Die haben einen guten Ruf, auf der ganzen Welt.

    Vielleicht ist es Feigheit, vielleicht auch Faulheit. Aber für mich das Beste.

    Wichtig ist nur: Alle Optionen offen lassen. Wir sind doch alle “Weltenbürger”

  16. fundichrist

    @echnaton

    Ein so hübsches Gesicht wie meines kann man gar nicht in Bilder fassen.
    Zwang reicht nicht, denn ich bin “zwangsresistent”! :-)

  17. die ‘Einbürgerungswelle setzt sich unbefristet fort, es gibt keine Obergrenze, kein Limit, man wurstelt planlos vor sich hin und weiß ganz genau, dass dies ins Verderben führt. Auf Dauer wird auch eine massive MWSt.-Erhöhung nicht mehr retten können was jetzt schamlos vergeben wird. Jeder kann den roten Pass bekommen, er ist überhaupt nichts mehr wert. Wer auf dieses Karton-Büchlein noch stolz ist, hat noch immer nicht begriffen. Die soziale Sicherheit wird zusehends verspielt, zuviele faule ausländische Nutznießer hängen an Helvetias Zitzen.

  18. fundichrist

    @framei

    Du bist schlau!
    Kennst Du ein Rezept gegen Dummheit?
    Für unsere “Mitbürger”, als Heilmittel, von der Krankenkasse bezahlt?

  19. spürnase marcello

    Bei der nächsten grossen Arbeitslosenwelle werden dem trägen und träumenden Schweizer die Augen aufgehen wie dem «Herdöpfel im Dräck». Wetten?

  20. fundichrist

    @spüri

    Du bist auch SCHLAU!!!

  21. @marcello
    Nein, sie werden darüber hinweg sehen müssen, denn es könnte ihnen auffallen wer Alv und Iv am meisten belastet, und das darf dank Kreis und weitere Pseudogutmensch-Nazis nicht mehr thematisiert werden, obwohl man sagte , vor der Annahme des ARG, das habe keine schwerwiegenden Konsequenzen für die Rede-Meinungsfreuiheit.
    Lüge auf Lüge von der Politik die obendrauf noch sooo viel kostet.

  22. @fundichrist

    vielleicht “Hallowach”? Es würde sich bezahlt machen, wenn die Krankenkassen die Kosten für 70% des Volkes übernehmen würde. Für einen solchen Kraftakt würde ich gerne 1% mehr MWSt. bezahlen.

  23. Untertoggenburger

    Ich muss Fundichrist leider voll zustimmen. Das Schweizervolk ist wirklich dumm und meines Erachtens auch dekadent. Unser Volk hätte als einziges dafür sorgen können, dass mit Einbürgerungen sehr restriktiv umgegangen wird, aber nein. Unser Land wird dafür noch bitterst büssen müssen. Sehr viele, die eingebürgert werden, leben auf Kosten der Staatsfinanzen oder werden dies in Zukunft tun. Unsere sozialen Sicherungssysteme sind denn auch ein Hauptgrund dafür, dass sich viele Schmarotzer einbürgern lassen wollen und keinesfalls, weil sie sich der Schweiz verbunden fühlen. Was ich aber als noch weit grössere Gefahr erachte, ist der Umstand, dass mit den Einbürgerungen einer rasant wachsenden Zahl von Personen aus einem mit dem unseren unvereinbaren Kulturkreis, insbesondere Moslems, das Stimm- und Wahlrecht eingeräumt wird. Noch 1980 waren etwa 80000 Moslems in der Schweiz, im Jahre 2000 bereits 350000, heute dürften es gegen 400000 sein. Wenn das so weitergeht und in einigen Jahren noch ein EU-Beitritt der Türkei mit Freizügigkeitsabkommen abgeschlossen wird, ist dann langsam Feierabend. In Deutschland sind Wissenschaftler zum Ergebnis gekommen, dass je nachdem, ob und wann der Türkei Personenfreizügigkeit gewährt wird, zwischen 2030 und spätestens 2050 die moslemische Bevölkerung gleich gross sein wird wie die deutschstämmige. In Brüssel wird damit gerechnet, dass in 25 Jahren die Moslems die Mehrheit der Bevölkerung bilden werden. In der Schweiz bewegen wir uns etwa im gleichen Fahrwasser. Ich habe grundsätzlich nichts gegen andere Religionen und Kulturen. Allein bei den Moslems bin ich äusserst skeptisch und misstrauisch. Ich habe bis anhin erst einen einzigen kennen gelernt, von dem ich überzeugt bin, dass er zu unseren rechtsstaatlichen Grundwerten steht. Alle anderen sind geprägt durch radikale Einflüsse der Imame in den Moscheen, dh grundlegende Menschenrechte werden nur insofern anerkannt, als sie nicht der Scharia zuwiderlaufen. Koran und Scharia sind denen heiliger als unsere Gesetze. Obwohl die wenigsten eine Ahnung vom Koran und den entspr. Begleitschriften haben, ist für sie einfach das, was der Imam zum besten gibt, heilig und gültig und was für mittelalterliche,menschenverachtende Verse inklusive Rassismus und Faschismus in Reinkultur enthält, kann jeder nachlesen, der sich einmal die Mühe macht. Nach meiner Meinung eine Religion und Ideologie, die als brandgefährlich verboten und verfolgt werden müsste. Nur nebenbei: Im islamisch dominierten UN-Menschenrechtsrat wurde in den letzten Tagen ein Pamphlet verabschiedet, wonach die Meinungs- Presse- und Redefreiheit beschnitten werden soll, sobald es um die Kritik an Religionen geht, insbesondere am Islam.
    Ich für meinen Teil mit einer Lebenserwartung von noch ca. 20 Jahren habe noch die Chance, an der Islamisierung der Schweiz vorbei zu kommen, für die Nachkommen und insbesondere für deren Kinder sieht aber die Zukunft nach meiner Einschätzung äusserst düster aus. Mit dieser Entwicklung können sich unsere Kinder und Kindeskinder eine angemessene Altersrente an den Nagel hängen. Einwandern werden Analphabeten, die vom Staat zu unterhalten sind, Gutverdienende gibt es prozentual immer weniger, viele werden wegen der immer steigenden Lasten auswandern, es gibt immer mehr Alte, weniger Junge, viele eingewanderte Junge, die nichts können und zu nichts zu gebrauchen sind. Die demokratischen Werte werden durch die zunehmende Islamisierung mit zunehmender Geschwindigkeit ausgehöhlt und ausgehebelt. Westeuropa und auch die Schweiz bewegen sich wieder zurück Richtung Mittelalter. Wahrlich wunderbare Perspsektiven für unsere Nachkommen. Unsere Kultur wird wie die seinerzeitige Römische durch eine weit minderwertigere, rückschrittlichere Kultur abgelöst, die Geschichte der Kulturenablösungen wiederholt sich. Wem haben wir das alles zu verdanken, den sogenannten linken Gutmenschen und immer Netten hin bis Mitte Rechts, die dekadent geworden sind und nicht mehr zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden wissen.

    Oder artet diese Entwicklung, wenn die Bürger mit der kaum mehr zu bewältigenden Kriminalität, der allgemeinen Unsicherheit und Perspektivlosigkeit endlich aufwachen, in einen Bürgerkrieg aus, wie dies der alt Bundeskanzler Helmut Schmidt letzthin bei einem Inverview ausgesagt hat, aus ?
    Ich zitiere alt Bundeskanzler Helmut Schmidt. Auf die Frage, was er als grösste Gefahr für das 21. Jahrhundert ansehe, antwortete er ohne zu zögern: Die grösste Gefahr in unseren Breitengraden ist ein beginnender Kampf unvereinbarer Kulturen, ich meine damit Bürgerkriege und was Bürgerkriege erfahrungsgemäss in der Realität bedeuten, brauche ich Ihnen kaum näher zu erklären. Nur eines: Bürgerkriege waren immer die grausamsten.

  24. fundichrist

    @Untertoggenburger

    Ich verstehe nach der langen und ausgiebigen Lektüre nicht deine einleitenden Worte, dass Du “leider” dem fundichrist recht geben musst.

    Wie hast Du das gemeint? Darf ein fundichrist einfach aus Prinzip nicht recht haben? Oder WILL man die Wahrheit einfach nicht hören?

  25. Salamandro

    Schon erstaunlich, wie wenig hier einige begriffen haben.
    “Unser Volk hätte als einziges dafür sorgen können, dass mit Einbürgerungen sehr restriktiv umgegangen wird, aber nein”
    Wo hätte die Initiative denn etwas an den Kriterien geändert? Die beiden grossen Schlagpunkte waren die Möglichkeit der Einbürgerung an der Urne sowie die Endgültigkeit eines gefällten Entscheids.
    Ersteres hätte das ganze nur willkürlicher gemacht, aber härter wären die Kriterien nicht geworden. In der einen Gemeinde wären vielleicht kategorisch mehr Balkanler angelehnt worden, in der nächsten Gemeinde aber vielleicht wiederum mehr.
    Auch der zweite Punkt hätte die Hürde “Einbürgerung” nichts verschärft, ein Abgelehnter hätte bloss kein Rekurs mehr vor Gericht einreichen können.

    Scharfe Kriterien in Ehren, aber die Initiatve war einfach schlecht, schoss am Ziel vorbei, wurde einmal mehr unter der Gürtellinie beworben und wurde somit ganz klar zurecht abgelehnt.

    Aber hey, jedem dems hier nicht passt, darf sein Glück natürlich woanders versuchen. Sone gute Lebensqualität wie in der Schweiz müsst ihr aber erst mal finden :-)

  26. Charakter

    Fundi, ich verstehe Deine Aufgebrachtheit, geht mir gleich, ich bin es auch.
    Aber sag, uns empfiehlst Du aus der Schweiz wegzugehen. Und sag, WO sollen wir denn hingehen? WIR sollen unser Land verlassen und es fremden Kulturen und Religionen überlassen?
    Nein mein Lieber, ich bin nicht mehr sehr, aber doch noch zuversichtlich und darum kämpfe ich.
    Mit Sicherheit aber nicht hinter dem Bildschirm.
    Nur mit Kommentare schreiben und Deinen Frust rauslassen, bringst Du die Schweiz nicht dorthin wo Du sie gerne sehen würdest.
    Denk darüber nach!

  27. pacito

    Klar kommt eine neue Einwanderungswelle auf uns zu. Um eines vorwegzunehmen: ich bin keinLohnabhängiger, sondern selbständig.

    Die Personenfreizügigkeit mit den ALTEN EU Ländern ist zwar erst seit April 2007 gültig, aber die Auswirkungen sehen wir bereits heute massiv. Gut ausgebildete Deutsche besiedeln das Land. Gut für die Wirtschaft. Aber schlecht für die Lebensqualität, denn wir leiden immer mehr unter einem Dichtestress: Schlicht zu viele Leute in diesem kleinen Land, und es werden immer mehr, Hilfe! Bis 2006 betrug die jährliche Bevölkerungszunahme um die 70′000 Personen p.a. (Einwohnerzahl Stadt Luzern).

    Logisch wird die Bevölkerungsexplosion in 2007 höher ausfallen.

    Dann haben wir ja auch ja gesagt für eine völlig freie Personenfreizügigkeit mit den NEUEN EU Ländern ex Rumänien/Bulgarien. Allerdings fällt das Schwert hier erst 2011. Erst dann ist freie Personenfreizügigkeit vertraglich erlaubt.

    Erst vor etwa 3 Wochen haben die Deutschen angekündigt, dass sie die Personenfreizügigkeit mit den neuen Ostländern NOCHMALS um 2 Jahre verschieben werden. Wie lange noch? Wo bleibt das geeinte Europa?

    Wichtig:

    - Ausser GB und Irland hat kein einziges EU Land eine Personenfreizügigkeit mit den neuen EU Ländern ex Bulgarien/Rumänien.
    - GB und Irland haben die Freizügigkeit vor 2 Jahren eingeführt. Resultat: rund 700.000 Ostblöckler verdingen sich da. Als Tourist finde ich das super, aber als Lohnabhängiger bin ich doch einfach der Trottel. Ich bin Tourist.

    Ich wage heute die Behauptung, dass nach 2011, wenn die ex. Oststaaten absolute Personenfreizügigkeit mit der Schweiz haben,

    A) die Arbeitslosigkeit der hier ansässigen Personen über 10% steigt und die Löhne sich kontinuierlich zurückbilden werden.

    B) die grossen und auch weniger grossen Unternehmen zig. Mio. mehr Gewinne einfahren werden.

    C) Der Dichtestress um einiges grösser werden wird. Es werden dann höchst wahrscheinlich gegen 140′000 mehr einwandern. Dann ist die Schweiz, wie wir sie kennen, kaputt.

  28. Chris

    von diesen 900′000 die den antrag stellen könnten, haben vermutlich die meisten einen EU oder Ami pass und haben daher wohl eher weniger interesse an einem schweizer pass.

    “Sozialhilfeabhängigkeit und Kriminalität sind kaum ein Grund, den Schweizer Pass zu verweigern.”
    ist auch recht übertrieben - eine arbeitskollegin von mir mit venezuelischem pass, lebt seit (ich glaube) 20 jahren in der schweiz, ist mit einem schweizer verheiratet, 1 kind, spitzen kariere, hat weil sie einmal mit fast 1 pro-mille erwischt wurde den schweizer pass nicht bekommen.
    ich will ja Alkohol am Steuer nicht runterspielen, aber deshalb die einbürgerung verweigern, find ich schon recht krass.

  29. Chris

    @fundichrist

    Kinderschänderei ist nicht umbedingt das beste argument um das christentum gegen den Islam zu verteidigen ;)

  30. Chris #28

    das mit den 1 Promille glaubst Du doch selber nicht. Noch so gerne würden die einbürgerungswütigen Behörden solch eine Frau einbürgern. Sehr wahrscheinlich liegen ganz andere Gründe vor, entweder will sie gar nicht oder kann aus anderen Gründen nicht eingebürgert werden. Allein schon die 20 Jahre mit einem Schweizer verheiratet zu sein, oder auch weniger, befähigen sie, das rote Karton Büchlein zu beantragen. Du erzählst hier Geschichten die so sicher nicht stimmen.

  31. Zorro

    @Salamandro
    Sorry, du hast die Initiative nicht verstanden/begriffen, du redest eben den Mainstream Medien nach.

    Es wurde z.B. suggeriert, ganz ZH würde nun über eine Einbürgerung entscheiden, was natürlich absolut nicht wahr ist. Es sind nur wenige Gemeinden mit Urnenentscheide, welche sowieso mit der Zeit an die Kommissionen übergeben werden (würde). Kurz: aus einer Mücke einen Elefanten gemacht, um die SVP bzw. Demokratie mit einem weiteren Schritt zu bodigen..

    Die Einbürgerungs-Initiative wollte, dass jede Gemeinde selbst bestimmen kann, nach welchem Verfahren eingebürgert werden soll. Entscheide sollen dabei akzeptiert und nicht durch Rekurse immer weiter gezogen werden können.

    Wichtig: Wer im Einbürgerungsverfahren ein Rekursrecht gewährt, führt faktisch einen Anspruch auf Einbürgerung ein. Denn sind die formellen Einbürgerungskriterien +/- erfüllt muss (!) eingebürgert werden. Diesen Anspruch bestreitet man. Man will, dass Einbürgerungen als demokratischer Entscheid erhalten bleiben (der nicht begründet werden muss) und nicht ein Verwaltungsakt irgendeiner Behörde. Die Einbürgerung ist also wie eine Wahl zu verstehen, eine Wahl in die Schweizer-Gemeinschaft und Wähler zu sein.

    Wer den momentan negativen Entscheid akzeptieren nicht kann/will, kann zu einem späteren Zeitpunkt immer noch ein neues Verfahren beginnen (bei Step 1 und nicht bei einem Richter). Endgültig heisst damit nicht auf alle Zeit – Dinge können sich ja auch ändern – aber momentan den Entscheid der zuständigen Behörde akzeptieren.

    @Chris
    Das so zu vergleichen ist Schwachsinn, fies, dreckig, Stillos, Anstandslos, dass weisst du genau… oder geht etwa der Papst bzw. Gott…

  32. Salamandro

    @Zorro
    “Die Einbürgerungs-Initiative wollte, dass jede Gemeinde selbst bestimmen kann, nach welchem Verfahren eingebürgert werden soll.”
    Das können Sie doch jetzt schon? So weit ich weiss, ist es der Gemeinde überlassen, ob sie dies via Bürgerrechtskomitee oder an der Gemeindeversammlung bestimmen will (auch können die Gemeinden eigene Kriterien festlegen, siehe Überarbeitung der Kriterien im Graubünden). Nur eben steht die Urneneinbürgerung nicht zur Verfügung. Und diese, so sagst du ja selbst, würde sowieso nur ein sehr geringer Prozentsatz an Kleingemeinden einsetzen.

    “Entscheide sollen dabei akzeptiert und nicht durch Rekurse immer weiter gezogen werden können.” GÜLTIGE Entscheide ja! UNGÜLTIGE Entscheide, sprich unbegründete Entscheide, NEIN! Ich habe noch von keinem Fall gehört, wo eines der Gemeindekriterien verletzt wurde (z.B. Eintrag im Strafregister), Rekurs eingelegt wurde und dann die Gemeinde von einem Gericht “gezwungen” wurde, die antragstellende Person einzubürgern.
    Die ganzen Fälle wie Rheineck wurden vor Gericht für ungültig erklärt, weil die Entscheide UNBEGRÜNDET waren. Das ist unfair und willkürlich. Nur: ein Recht auf faire Behandlung wird uns nunmal durch unsere Verfassung gewährt.
    Eine Einbürgerung ist aber keine Wahl. Und selbst wenn es eine wäre. Die Bürger bräuchten für eine faire Beurteilung die selben Informationen, die einem Bürgerrechtskomitee zur Verfügung stehen. Sprich Strafregisterauszug, überischt über die Finanzen, Zugriff auf Deutsch- und Schweizertest-Ergebnisse, Infos über Sozialstatus etc. etc. Dass das unmöglich ist, sollte dir und jedem anderen klar sein. Und wird nicht das Komitee demokratisch gewählt?

    Zudem: Demokratie (und der Souverän) haben Grenzen. Und die wurden glücklicherweise aufgezeigt.

    http://www.nzz.ch/2007/03/21/il/articleF14YO.html <- “«Ich will die Leute nicht, weil sie Muslime sind», sprach stellvertretend ein Bürger in den Kirchensaal.
    Auch wenn das hier mehr oder weniger dem O-Ton von Winkelried entspricht, Religionszugehörigkeit ist nunmal kein Kriterium bei der Einbürgerung.

  33. Salamandro Du bist der Mustermann eines Gutmenschen und damit in höchstem Maße mitverantwortlich was in unserem Land in den nächsten Jahren geschehen wird. Melde Dich dann bitte immer noch unter gleichem Nick!

    Versuche Dich mal in Saudi Arabien einzubürgern oder einer christliche Messe mit dem dort zuständigen Schweizerbischof beizuwohnen. Heimlich müssen sich dort eine handvoll Christen treffen in Baracken auf Hinterhöfen und die Angst schwingt immer mit. Wehe es verpfeift sie jemand oder ein Mosel beschwert sich. Uns hier mutest Du jeden hassgeladenen Moslem zu, ja bürgerst sie auch noch ohne weitere Skrupel ein und erzählst großartig von den Winkelriedansichten. Ja Du bist einer der nicht hinschaut was in der alten guten Schweiz gerade zerstört wird. Ich wünsche Dir alle Unannehmlichkeiten im Zusammenleben mit dieser Sorte der Eingewanderten und Eingebürgerten. Schlafe weiter, jammere nie und lebe noch lange damit Du all das auch noch lange genießen darfst.

  34. bytehead

    der islam ist auch keine religion - sondern eine gewaltverherrlichende, totalitäre ideologie!

  35. spürnase marcello

    Die Scharia beansprucht universale Geltung für alle Menschen. Auch alle Nichtmuslime sollen ihr unterworfen werden. Wann fliegen bei uns die ersten Steine?

  36. elminster

    Wer von euch hat schon einmal eine gewisse Zeit in einem Land im Nahen Osten gelebt?
    MFG

  37. Raucher

    Es ist nicht möglich zu ändern was ist. Die Schweiz war, ist und wird immer Multikulturell bleiben! Ob ihr das wollt oder nicht, es ist so, war so und bleibt so.

  38. C.N.

    @Raucher
    Wobei zu beachten wäre, dass sich vor Zeiten (sprich in früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten) die multikulturelle Gesellschaft in der Schweiz auf Angehörige nahe gelegener europäischer Nationen, also verwandter Kulturkreise beschränkte. Und das Verhältnis von Zuwanderern zu Einheimischen war bedeutend kleiner als heute. Mir ist nicht bekannt, dass schon in früheren Zeiten Einwanderungswellen aus dem Balkan, Vorderasien, Arabien, Afrika, Südostasien, Brasilien etc. etc. stattgefunden hätten.

    Es gehört zum linken Gedankengut der sozialistischen Gleichmacherei, dass jedem alles und von allem gleichviel zustehen solle, so auch beim inzwischen beelendenden Thema Zuwanderung, wo Gutmenschen und RotgrünInnen meinen, dass jeder Neuankömmling wertvoll und eine einzigartige Bereicherung für unser Land sei. Wenn heute noch jemand aufsteht und zu sagen wagt, dass die Zuwanderung von Hunderttausenden von Balkanern und Südländern innert weniger Jahre ein krasses Missverhältnis in unsere über Jahrhunderte gewachsenen Gesellschaftsstrukturen gebracht hat, wird er öffentlich mit der Rassismus-Keule totgeschlagen, welche nebenbei bemerkt momentan von den Medien zur SVP-Keule um- und aufgerüstet wird. Die Schweiz hatte den richtigen Zeitpunkt verpasst, Zuwanderung und Einbürgerungen frühzeitig und wirksam zu limitieren. Es sind nämlich primär nicht die verschiedenen Nationalitäten, Rassen, Mentalitäten, Religionen, Sitten etc. der Zuwanderer - die inakzeptablen fundamentalistischen Mohammedaner dabei natürlich ausgenommen -, die unserem Land Schwierigkeiten bringen, sondern ihre VIEL ZU GROSSE ZAHL INNERT VIEL ZU KURZER ZEIT.

    Während wir von einer Flutwelle von schwer bis gar nicht integrierbaren Unterschichten aus fremden Kulturen überrollt wurden, reibt sich unsere Politik seit Jahren mit Erbsenzählerei auf, sprich dem Herumfeilen an winzigen Details von Asylgesetzen und Einbürgerungsreglementen. Doch der Damm ist längstens gebrochen und besonders ausgekochte Schlitzohren unter den Zuwanderern nützen im Verbund mit der einheimischen Asyl- und Sozialindustrie jede kleinste Schwäche unseres Rechtstaats aus, um die Sozialsysteme zu fluten. Und jede Besorgnis darob wird von den Linken mit dem lapidaren Spruch „es ist nun einmal so, wir müssen halt jetzt mit Multikulti leben“ abgetan. Alles ist halt einfach so passiert und verantwortlich ist ja niemand. Die CH-Titanic hat den Überfremdungs-Eisberg gerammt und droht abzusaufen, derweil die Gutmenschenkapelle immer neue Mulikulti-Hymnen intoniert, um das Publikum abzulenken.

  39. framei

    C.N. und genau so ist es, so wie Du es sagst. Der “Raucher” ist ein typisch kurzsichtiger linker Träumer und Verräter. Nun nachdem das Kinde im Brunnen liegt haben die Linken keine anderen Argumente mehr als “es ist wie es ist”. Ich wünsche solchen Typen eine tolle Zunkunft in Zwang und Not, in großer Not notabene.

  40. es gibt nur 1 möglichkeit um das sinkende schiff zu retten und um die linken traumtänzern zu stoppen. wir brauchen ein mega anschlag. ich mein jetzt nicht ein asylheim abfackeln sondern was à la Madrid. Es müssten wirklich viele Opfer - Hunderte geben. das wäre echt das beste für die schweiz.
    leider gibts dabei viele tote - und da ich selbst täglich über 250km zugstrecke zurücklege …

    naja solange die linke ihre fehlentscheidungen nicht spühren, die bevölkerung mit brot & spiele zufrieden zu stellen sind - wird sich nix ändern. jeder einzelne muss sich entscheiden ob er hier leben will oder nicht….

  41. fundichrist

    @Anubis

    Ich tendiere eher richtung ECHTE Wirtschaftskrise.
    Dann erledigt sich alles andere wie von selbst.
    Meine Kamera, um schon bald die Gesichter der dummen Schweizer zu knipsen, steht bereit!

  42. Anonymous

    Das Problem an der Sache sind nicht generell Ausländer, sondern kriminelle Ausländer. Und nun kann man sich darüber streiten wie hoch der Anteil dieser “Gruppierung” ist; die einten sagen das, die anderen das. Ich glaube hier ist ein Mittelweg zwischen SP und eurer Meinung kein schlechter Kompromis.

    Witzig finde ich nur der Versuch verschiedene Ethnien gegeneinander auszuspielen: “Die bösen Mohammedaner und die bösen Menschen vom Balkan sind viel schlechter/unangepasster als z.B. die Italiener, Portugiesen und Tamilen”…

    Nur wenn man die ganze Sache etwas genauer anschaut (z.B. zeitgenössische Berichte von CH-Dörfern, wo viele Italiener wegen dem Tunnelbau vorhanden waren), dann merkt man dass diese “Schimpfereien” mehr über den Schimpfenden aussagen als über die betroffene Ethnien (lest einmal die - vorsichtig ausgedrückt heute sehr witzig tönenden - Kommentare der Einheimischen über die Italiener…unter heutiger Betrachtung reine naive Vorurteile!). Auch die “braven Tamilen” rücken in ein anderes Licht wenn man die Organisation der Tamiltigers (und ihre Verbrechen) etwas genauer betrachtet….
    Es gibt überall auf der Welt kriminelle Organisationen / Menschen; nur Narren verallgemeinern so wie gewisse Kommentare es hier tun!!

    Genau das Gleiche passiert mit den Muslimen: Der Islam ist - ähnlich dem Christentum (von Econ bis hin zu Laientheologen ua.) - eine unglaublich breit gefächerte Religion, wo es verdammte Narren ebenso gibt wie normale Menschen. Deshalb muss man klar diese fundamentalistischen Penner bekämpfen, darf aber gleichzeitig die grosse, schweigende Mehrheit von gemässigten Gläubigern nicht wegen lächerlichen Vorurteilen/Eigenintressen (@Fundichrist…) unnötig beleidigen. Und diese Ansicht hat nicht mit “Gutmenschentum” zu tun sondern mit dem hier noch häufig beschworenem Anstand!
    MFG

  43. fundichrist

    Die Bilder schenke ich dann der NZZ, dem Tagi, dem Blick und dem SP-DRS für für eine “BILDSTRECKE” :-)

  44. @Anonymous
    Gehe bitte in einer grösseren Agglomeration zum Bahnhof und fixiere mit dem Blick eine Gruppe von Juge Menschen die Südländisch wirken und eine Orientalische Sprache sprechen.
    Vergiss bitte nicht Händy, teure Uhr, Goldschmuck und weitere Wertgegenstände mit dir zu nehmen.
    Mache das wenn es möglichst dunkel ist.
    Ich freue mich auf den Bericht deiner Erfahrung.
    Viel Spass dabei!

  45. fundichrist

    @Alle

    Da haben wir’s: Der “Anonymous” greift den “fundichristen” bereits öffentlich und aggressiv an.
    Ohne Angabe von einem Grund.

    Alles klar?

  46. @fundy
    Tja mein lieber, so ist das Leben.

  47. fundichrist

    @schlechty

    genau so ist es!

  48. fundichrist

    tschüüüüüüüüü¨sssss :-)

  49. C.N.

    @Anonymous #42

    Das Problem der Ausländer allein auf die kriminellen Ausländer reduzieren zu wollen, trifft den eigentlich wunden Punkt wiederum auch nicht. Es ist die im Verhältnis zur autochthonen Bevölkerung in viel zu kurzen Zeiträumen eingewanderte, viel zu grosse Masse verschiedenster Ethnien, die hierzulande Stress verursacht. Bei dagegen geäusserten Bedenken hört man immer mal wieder gerne (von Dir im heutigen Fall zugegebenermassen nicht) den Vorwurf rechtspopulistischer Xenophopie. Ich aber sage, dass man mir bis heute jeglichen stichhaltigen Beweis schuldig geblieben ist, weshalb derartige Massen an Zuwanderern aller Provenienz gut und förderlich für unser Land sein sollten? Und es soll mir bitte niemand allein mit wirtschaftlichen Gründen kommen… früher mussten die Schweizer die Dreckarbeit selbst machen und es hat ihnen nicht geschadet.

    Man braucht keine Ethnien witzigerweise gegeneinander auszuspielen: ein Blick in die Kriminalstatistiken genügt, um festzustellen, wer am unangenehmsten auffällt. Kriminelle gibt’s überall, d’accord. Von Schweizer Kriminellen bin ich mich es aber nicht gewöhnt, dass sie das Messer zücken. Physische Gewalt in den heutigen brutalen Formen war früher seltener. Man stach sich nicht in den Rücken. Man gab sich einen Box in den „Gring“ und das war’s. Auf am Boden Liegende wurde nicht eingetreten.

    Sicher ist es eine Frage der persönlichen Wahrnehmung, ob man die plötzliche Anwesenheit vieler Ausländer als bedrohlich empfindet und es liegt in der menschlichen Natur, dass man auch mal mit Vorurteilen reagiert, was ja eigentlich nicht gutzuheissen ist. Dein Beispiel von der Problematik der an Tunnelbauwerken beteiligten Italiener ist mir bekannt. Andererseits habe ich es selbst vor 25 Jahren während meiner Lehrzeit einmal am Berner Zibelemärit erlebt, dass ich alleine von sieben Italienern grundlos angegriffen wurde und ein „paar a d’Schnurre“ bekam. Heute kann ich sehr wohl differenzieren und bezeichne die unangepassten Italiener frei heraus als „Tschinggen“. Meine besten Freunde unter den Italienern haben mich das gelehrt. Und welche Worte z.B. einige Norditaliener für ihre Landsleute von Neapel an südlich gebrauchen, möchte ich hier lieber nicht wiedergeben, insbesondere da ich auch sympathische Sizilianer kenne.

    Im weiteren habe ich (und mit mir viele andere Einheimische auch) etliche Jahre meines Berufslebens im täglichen dauernden Kontakt mit Kosovaren, Mazedoniern, Serben, Bosniern, Türken, ebenfalls Nordafrikanern usw. verbracht, kann mich sehr wohl unter ihnen bewegen, kenne ihre Mätzchen und darf mit ruhigem Gewissen sagen, dass wir in der Schweiz die Mehrzahl von denen NICHT brauchen, die sind hier fehl am Platz. Je weniger Erfahrung ein Gutmensch im aufgezwungenen Zusammenleben (Arbeit und/oder Wohnen) mit Leuten der genannten Provenienzen hat, desto unbeschwerter kann er sich unter seinesgleichen seiner angeblichen Toleranz rühmen. Wie immer gilt: Von ferne besehen ist alles schön. Was solch naive Menschenliebe anbelangt, kann ich nur Deine eigenen Worte wiederholen: Nur Narren verallgemeinern, so wie einige Kommentare es hier tun.

    Was die Muslime anbelangt, bin ich der Meinung, dass man generell keinen Menschen demütigen sollte. Weshalb man sich in der Schweiz nicht gegen Demütigungen durch Muslime (z.B. Anspruch ihrer Religion auf Weltherrschaft, Herabwürdigung der Christenheit/des Judentums, Unterdrückung der Frauen usw. usf.) zur Wehr setzen dürfe, konnte mir jedoch noch niemand plausibel begründen. Und um zu einem Ende zu kommen, was schlussendlich den angeblich viel beschworenen Anstand betrifft: es wäre Anstand gegenüber dem Schweizervolk gewesen, wenn sich die gutmenschliche Asyl- und Sozialindustrie Gedanken über die Folgen ihres Handelns gemacht hätten, BEVOR sie das Land mit Ausländermassen flutete.

    Mit ebenso freundlichen Grüssen und sorry an alle, wenn’s ein bisschen lang geworden ist.

  50. dan

    Ich bin äusserst erfreut, hier ein paar sehr treffende Kommentare und Analysen zum wohl grössten Problem unseres Landes zu finden. Die mehrheitlich linken Medienorgane der Schweiz verstehen es seit jeher, kritische Stimmen zur Überfremdung der Schweiz als xenophobe Stammtischäusserungen bildungsferner Schichten abzutun. Ein Skandal. Dieser Blog ist der unmissverständliche Gegenbeweis. Es geht auch analytisch und fundiert. Weiter so.

    Mit dem Schreiben von wütenden Kommentaren wird dieses Problem leider nicht gelöst. Wir müssen endlich handeln. Lasst uns unsere intellektuelle Kraft bündeln und in flächendeckende Aktionen (gewaltfrei versteht sich, wir sind ja schliesslich Schweizer) umwandeln (es gibt da Möglichkeiten). Wenn die Politik nichts tut, dann müssen wir endlich handeln. Signalisiert Euer Interesse - wir finden uns schon irgendwie.

  51. H.P. Lovecraft

    Vor einigen Tagen im Schwimmbad der Stadt Aarau traute ich meinen Augen kaum! Inmitten der Badegäste lagerte eine vollverschleierte Muslimin auf einem Badetuch. Bei 30 Grad notabene!
    Erinnert Ihr Euch noch? Vor zwanzig Jahren war es für Frauen in der Schweiz noch möglich, mit freiem Oberkörper in der Badi zu sonnen, ohne dass sie von irgendeinem Mann doof angemacht wurden. Dies wäre heute nicht mehr möglich, da sie permanent von Kulturbereichern angemacht würden (gut, dass werden sie zwar auch so, die Polizei muss ja beispielsweise die Badi bei uns mehrmals am Tag aufsuchen und der Grund ist immer derselbe….).
    Und jetzt sitzen also schon die Mütter (oder Ehefrauen/Schwestern??) der Kulturbereicherer in unseren Badeanstalten herum und zwar in der in muslimischen Ländern üblichen “Tracht”.
    In wenigen Jahren werden die Musels separate Abschnitte verlangen, wo sie von den Ungläubigen verschont baden können (heisst in der Praxis: die Muselfrauen werden weggepackt, während die Männer immer noch auf der anderen Seite Stielaugen feilhalten).
    Noch etwas später, wenn die Sharia bei uns eingeführt ist und wir uns stolz Kalifat nennen dürfen, werden dann auch unsere Frauen selbst in der Badi vollverschleiert herumlaufen (einziger Trost: auch die hässlichen rotgrünen Emanzen werden diesem Schicksal nicht entgehen).
    Was ich mit dieser Story ausdrücken will? Es geht eben nicht nur um die kriminellen Ausländer! Es geht um einen organisierten Austausch von Bevölkerung, Kultur und Mentalität in Westeuropa.
    Als ich in den 60iger Jahren auf die Welt kam, war die Schweiz noch eines schönsten, freiesten und reichsten Länder dieses Planeten. Mein Gefühl sagt mir, dass am Tag meines Todes die Schweiz einem Drecksland a la Albanien oder Bosnien mehr gleichen wird als jenem Land, in dem ich einst geboren wurde.
    Eines weiss: Als Dhimmi will ich nicht enden.

  52. @H.P. Lovecraft
    In Italien gibts bereits Strandabschnitten für “Gläubigen” Übermenschen.
    In England haben sie an manche Orte eigene Badetage (nur für sie) mit ausgetauschtem frisches Wasser, das andere wäre für sie eine Zumutung, dafür können die schlaue Briten danach in der “Gläubigenpisse” baden.
    Korankonforme Badekleider sind selbstverständlich auch bereits im Handel.
    Dein Satz “Es geht um einen organisierten Austausch von Bevölkerung, Kultur und Mentalität in Westeuropa.” trifft total ins schwarze.
    Aber ich frage mich: wer hat was davon?
    Arbeitsamer als die Eingeborenen Europäer sind die Muselmänner wohl eher nicht., weder ausgabefreudiger, noch gehorsamer.
    Warum? Warum? Warum?

  53. C.N.

    @H.P. Lovecraft
    Ich bin ein erklärter Fan von Howard Phillips Lovecraft und Edgar Allan Poe, habe in jüngeren Jahren nahezu deren ganze Lebenswerke verschlungen. Wenn ich mich heute vermehrt für Schweizer Politik zu interessieren beginne, fühle ich oftmals erneut den seinerzeit empfundenen Schauder, den mir der subtile Horror der beiden Meister einzuflössen pflegte. Mit dem grossen Unterschied, dass ich heute nicht mehr die angenehme Position des distanzierten Lesers einnehmen darf, sondern mich wie eine Romanfigur Lovecrafts ohnmächtig dem übernatürlichen Grauen ausgesetzt wähne. OK, das klang jetzt wohl ein wenig entrückt. ;-)
    Deine Vision des Zustandes der Schweiz in der Zukunft kann ich aber sehr wohl nachvollziehen… und wie Du finde ich, dass wir uns nicht kampflos ins Dhimmi-Dasein ergeben sollten… :-)

    @Schlechtmensch
    Meine Meinung auf Deine Frage: Der laufende Prozess, den wir beobachten, hat viel mit Entmündigung und Knechtung der Bürger in Europa und der westlichen Welt zu tun. Verschwörungstheorien dazu findet man im Internet haufenweise, jedoch finde ich dort nichts 100% Plausibles, dem ich mich voll verschreiben könnte. Ich erachte die derzeitige Entwicklung europa- und weltweit als einen natürlichen Akt der Zerstörung, wie einen Teil der Jahreszeiten in der Natur, Überkommenes muss vergehen, Neues wird geformt werden. Ich will gar nicht lange nach einem Sinn dahinter suchen. Wenn man einen Blick in verschiedenste Epochen der bekannten Menschheitsgeschichte wagt, sieht man, dass es grosse Umwälzungen immer gegeben hat, in unserer vernetzten Welt sind die Ausmasse jetzt einfach gigantischer. Die Aussage über den „organisierten Austausch von Bevölkerung, Kultur und Mentalität in Westeuropa“ kann ich so auch unterschreiben. Ich denke aber z.B. nicht, dass hinter der heutigen Entwicklung ein von Menschen entwickelter supergenialer Masterplan am Wirken ist, zu viele Stümper haben in der weltweiten Politik ihre Hände mit im Spiel. Für mich ist die derzeitige Entwicklung einfach nur das Produkt vieler egomanischer Individuen. Die Hauptleidtragenden werden wie immer die Schlafenden sein, die sich in ihrem Schlummer nicht stören lassen wollen, die Aufgewachten werden die Gelegenheit haben zu kämpfen und bekommen eine Chance. :-) Freiheit muss immer wieder neu definiert und errungen werden.

  54. @C.N.
    Danke für deine Mitteilung.
    Verschwörungstheorien halte ich ebenfalls nicht für besonders plausibel.
    Deine Theorie der “Stümper in der Politik” scheint mir wesentlich greifbarer und realistisch.
    Pfusch ist zum glück auch leichter zum ausbügeln.
    Gute nacht.

  55. H.P. Lovecraft

    @ C.N.
    Natürlich habe ich den Nickname H.P. Lovecraft gewählt, weil ich ein riesengrosser Fan seines Schaffens bin. In diesem Bereich der Literatur gibt es neben ihm und Poe nicht viele Schriftsteller, die mithalten können (auch ein Stephen King nicht).
    Lovecraft wird ja häufig vorgeworfen (von wem wohl? Auflösung siehe unten), er sei Rassist gewesen. Er, der 100%ige Angelsachse, der sein ganzes Leben in der vergleichsweise heilen Welt von Providence verbracht hatte und sich seiner Zeit gegenüber fremd fühlte, hatte grosse Mühe mit dem New York der 20er Jahre, wo er während seiner kurzen Ehe wohnte. So konnte er nebst anderem auch mit den endlosen Einwandererströmen aus allen möglichen Kulturen nichts anfangen und flüchtete schnell wieder zurück ins beschauliche Providence.
    Deswegen wird er von der politischkorrekten, linken Kulturmafia (richtig geraten!) bis heute als Rassist gebrandmarkt. Das ist ein weiterer Grund, weshalb mir die Linke je länger je mehr auf den Zeiger geht. Wer in Literatur, Film und Musik (und diese Gebieten kann ich beurteilen, da es hier um meine ewigen Steckenpferde geht) nicht weltfremden Linkstheorien anhängt, wird mit Attributen wie faschistisch, sexistisch, gewaltverherrlichend, zynisch, rassistisch, eskapistisch oder, immer wieder gerne, “kommerziell” bedacht. Beklatscht wird aus den linken Kreisen nur die eigene, unerträgliche Gutmenschen-Kultur. Deshalb gefällt ihnen ja auch der HipHop so gut. Rassistischer, sexistischer und gewaltverherrlichender als in dieser Musik gehts zwar nimmer, aber die Akteure sind ja vornehmlich (muslimische) Einwanderersöhne wie etwa Bushido, also ists okay und ein gelungenes Beispiel für “sozialkritische” Lyrik.
    Aber bald 100 Jahre später immer noch darauf hinweisen (siehe Wikipedia), H.P. Lovecraft sei ob seiner durchaus verständlichen und menschlichen Gefühle ein Rassist gewesen, DAS können sie.

  56. elminster

    @Lovecraft: Auch ich habe Lovecraft sehr gemocht und finde ihn mindestens so gut wie Stephen King (wobei die Saga um den Schwarzen Turm auch nicht schlecht war). Es gibt sicher Menschen die Wert auf seine “Gesinnung” legen und ihn ablehnen / verherrlichen.
    Doch was ist schlimmer: Ihn zu verherrlichen weil er eine “engstirnigere” Weltansicht” hatte oder ihn als Rassistverdammen?
    In meinen Augen ist beides genau schlimm! Warum sich nicht einfach an seinen Werken erfreuen? Aussagen wie er sei nicht mit dem multikulturellen New York zurechtgekommen intressiren mich einen Scheissdreck!
    Sie, sehr geehrter Vorschreiber, machen nun (ok, gewisse Interpretation) aber genau das Gleiche wie die “Linken”: Sie bewundern ihn (nicht nur) wegen seiner Anschauung und nicht 100% wegen seinem Werk…

  57. H.P. Lovecraft

    @elminster

    Zugegeben, diese Interpretation hat was. Zu meiner Ehrenrettung muss ich aber anfügen, dass ich ZUERST seine Geschichten gelesen und mich DANN mit dem Urheber befasst habe.

    Aber es stimmt schon, ich bewundere ihn auch aufgrund seines Charakters. Ich stelle ihn mir vor, wie er sich gegen den damaligen Zeitgeist stemmte und Zuflucht suchte in seiner eigenen Welt, die überhaupt erst seine Kunst ermöglichte. Mir gehts heute häufig genauso. Wenn ich nur schon durch meine Kleinstadt gehe und mir mit jedem Schritt klar werde, dass ich vermutlich zu einem aussterbenden Volk gehöre……….

    Und eines dürfte ja klar sein: zwischen dem Künstler und seinem Werk gibt es immer eine Wechselwirkung. Ein linker Künstler beispielsweise, der unerschütterlich ans friedliche sozialistische Paradies für alle Völker auf Erden glaubt, wird aufgrund seiner Weltsicht immer andere Kunst produzieren als ein Künstler, der aufgrund der Geschichte der Menschheit und der Einsicht in den Charakter der Menschen nicht daran glaubt.

    Dass von Ihnen vorgegebene Prinzip, lieber Elminster, befolge ich aber durchaus. Als Schallplatten-/Bücher- und Film-Sammler, der ich nun mal bin, kann ich nur erahnen, wieviele “linke” Künstler sich in meiner Sammlung befinden. Ich lasse also durchaus die Kunst für sich sprechen. Auch ein Sozialist kann ein gutes Lied komponieren oder ein gutes Buch verfassen. Natürlich. Aber das wohlige Gefühl des “Verstandenwerdens” kann dann unter Umständen schmerzlich vermisst werden. Ich lese deshalb lieber Bukowski als ein neues Elaborat der sozialistischen Schweizer Schriftstellergarde. Ich höre mir lieber Wagner oder Motörhead an als einen handelsüblichen wehleidigen Schmusepop-Sänger, der verlogenen triefenden Gutmenschen-Schmock von sich gibt. Und ich sehe mir lieber “Ein Mann sieht rot” oder “Dirty Harry” an als einen bescheuerten Schinken von Samir, der die Kohle von der helvetischen Filmförderung nur so nachgeschmissen bekommt.

    Hier schliess sich der Kreis wieder zu Lovecraft: Er war gegen Ende seines Lebens so verarmt, dass er sich noch eine äusserst karge Mahlzeit pro Tag leisten konnte. Die Schweizer Künstler jammern permanent über die angeblich rassistische Bevölkerung, lassen sich aber genau von dieser Bevölkerung (und der bösen Wirtschaft) das angenehme Leben sponsern
    Mir kommt kein einziger Schweizer Künstler in den Sinn, der je in einem Interview ein gewisses Verständnis für die Probleme der Einheimischen mit dieser aufgezwungenen Multikulti-Gesellschaft ausgedrückt hätte. Da ist mir der Einsiedler aus Providence auch 70 Jahre nach seinem Tod lieber.

  58. Anonymous

    @ Lovecraft: Das Werk eines Künstlers hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab und seine politischen Ansichten mögen bei Einigen (?) einen gewissen Einfluss haben. Jedoch denke ich dass allgemein dieser politische Einfluss klein ist, insbesondere bei der Fantasyliteratur. Hinzu kommt immer die Interpretation des Lesers, die gewisse Sachen umdeutet und so eher einen stärkeren Einfluss haben kann als jede politische Ausrichtung des Autors.

    Sicher gab / gibt es diese politische Indoktrination bei “Künstlern”; nur finde ich es immer sehr interessant wie schnell Leser/Autoren von Winki vergessen, dass diese künstlerische Lenkung/auch wissenschaftliche Bereiche waren betroffen z.B. im kalten Krieg und/oder bis zum Fall der Mauer (DDR) / oder die “3-Welt-Ideologie” ;1000 Mal stärker vorhanden waren als heute!
    Man schimpft über Phänomene, die heute - verglichen mit früher - so stark abgeschwächt sind! Die aktuelle Schulbildung ist ein vergleichbares Thema….Das begreife ich - insbesondere im Angesicht des Durchschnittsalter der Winkianer - einfach nicht…

    Kunst ist heute ganz einfach: Entweder du verkaufst dein Produkt, oder du verkaufst es nicht und dann musst du etwas anderes machen. Hinzu kommt, dass die grosse Mehrheit der “Kunden” heute einfach unterhalten werden will und politische Ideologien eine kleinere Rolle als früher spielen (zugegeben: persönliche Interpretation; Aber ich kann diese Meinung dank meinem Alltag stützen); ein Künstler hat deshalb eben kein Erfolg wenn er sich nur auf seine (sei es links) politische Meinung stützt! Das kauft heute niemand mehr (anders als z.B. in der DDR)!
    MFG

  59. elminster

    @ Lovecraft: Das Werk eines Künstlers hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab und seine politischen Ansichten mögen bei Einigen (?) einen gewissen Einfluss haben. Jedoch denke ich dass allgemein dieser politische Einfluss klein ist, insbesondere bei der Fantasyliteratur. Hinzu kommt immer die Interpretation des Lesers, die gewisse Sachen umdeutet und so eher einen stärkeren Einfluss haben kann als jede politische Ausrichtung des Autors.

    Sicher gab / gibt es diese politische Indoktrination bei “Künstlern”; nur finde ich es immer sehr interessant wie schnell Leser/Autoren von Winki vergessen, dass diese künstlerische Lenkung/auch wissenschaftliche Bereiche waren betroffen z.B. im kalten Krieg und/oder bis zum Fall der Mauer (DDR) / oder die “3-Welt-Ideologie” ;1000 Mal stärker vorhanden waren als heute!
    Man schimpft über Phänomene, die heute - verglichen mit früher - so stark abgeschwächt sind! Die aktuelle Schulbildung ist ein vergleichbares Thema….Das begreife ich - insbesondere im Angesicht des Durchschnittsalter der Winkianer - einfach nicht…

    Kunst ist heute ganz einfach: Entweder du verkaufst dein Produkt, oder du verkaufst es nicht und dann musst du etwas anderes machen. Hinzu kommt, dass die grosse Mehrheit der “Kunden” heute einfach unterhalten werden will und politische Ideologien eine kleinere Rolle als früher spielen (zugegeben: persönliche Interpretation; Aber ich kann diese Meinung dank meinem Alltag stützen); ein Künstler hat deshalb eben kein Erfolg wenn er sich nur auf seine (sei es links) politische Meinung stützt!
    MFG