Chinesische Kreditkartenbetrüger
von Echnaton | 2. Juli 2008 - 11:57 Uhr | 2 Kommentare
Am 4. Juni 08 versuchten die beiden Chinesen in einer Luzerner Bijouterie mit gefälschten Kreditkarten vier Luxusuhren im Wert von ca. 20′000 Franken zu kaufen. Das Verkaufspersonal bemerkte den Betrugsversuch und alarmierte die Polizei. Die Betrüger konnten von der Stadtpolizei umgehend festgenommen werden. Bei den Männern wurden insgesamt 20 gefälschte Kreditkarten und gefälschte Pässe sichergestellt.„Wir haben in China Schulden gemacht und wollten diese für die Chinesische Mafia in der Schweiz abarbeiten.“ – gaben die Männer als Motiv der Kriminalpolizei zu Protokoll. Die beiden Chinesen sind 26 und 27 Jahre alt und wohnen in Hongkong. Sie waren am 2. Juni in die Schweiz eingereist.
Die zuständige Amtsstatthalterin hat die Kreditkartenbetrüger mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 6 Monaten bestraft. Zudem haben sie die amtlichen Kosten zu tragen. Das Urteil wurde von den beiden Männern akzeptiert.
Das Urteil hätte ich auch akzeptiert: freie Kost und Logis inkl. Rückflugticket. Das mit den amtlichen Kosten zeigt, dass die Polizei Humor hat …
Quelle:













2. Juli 2008 - 12:46 Uhr
was wäre wohl im umgekehrten Fall in China passiert? Das Gutmenschen-Urteil kommt sicher von einer verständnisvollen linken Amtstatthalterin. Die Rückschaffungskosten werden wohl die Amtskosten bei weitem übersteigen. Netto gesehen trotz allem noch ein kleines Geschäft für die Schlitzaugen.
2. Juli 2008 - 12:58 Uhr
Wäre ich Chinese gewesen, ich hätte denen gedroht einen Asylantrag zu stellen, wenn ich nicht Business zurückfliegen dürfte.
Eine kleine Warnung trotzdem: versucht nicht auf diese Art die Olympiade zu besuchen! Die Chinesen erschiessen Kreditkartenbetrüger und weiden sie danach aus.
Nur so ein kleiner Tipp …