35 Mrd. vom Michel für linke Experimente
von Echnaton | 2. Juli 2008 - 17:34 Uhr | 12 Kommentare
Wegen des linken Filzes im Umfeld der Bundesbahnen und weltfremder Lösungsansätze rutschte die SBB-Pensionskasse immer tiefer ins Schlamassel. Von den vier Lösungsansätzen, welche der Bundesrat heute in die Vernehmlassung geschickt hat, ist nur eine sinnvoll. Die SBB müssen die Lösung des Problems eigenständig und ohne Bundesmittel angehen.
Die Pensionskasse der Bundesbahnen ist seit 2001 nicht mehr 100%ig gedeckt. Obwohl in den letzten Jahren insgesamt 35 Milliarden Franken in die Ausfinanzierung der Bundes- und bundesnahen Pensionskassen gesteckt wurde, sind viele dieser Kassen wieder in massive Unterfinanzierungssituationen gefallen. Das Loch in der Pensionskasse der SBB ist mittlerweile so gross, dass zur Deckung der Lücke während eines Jahres jede Person, die einen SBB-Zug besteigt einen Zuschlag von 10 Franken bezahlen müsste.
Die SVP hat in der Vergangenheit mehrmals auf die Missstände in diesem System aufmerksam gemacht und Massnahmen für eine nachhaltige Sanierung vorgeschlagen. Dass nun die Steuerzahler erneut zur Kasse gebeten werden sollen, um die Finanzkrise in der SBB-Pensionskasse zu beenden, ist inakzeptabel. Vielmehr muss es jetzt um die Umsetzung einer ausgabenseitigen Sanierung gehen.
Es ist nun Aufgabe der SBB und ihrer neuen Führungscrew um Ulrich Gygi zu beweisen, dass für die Besetzung des Postens des Verwaltungsratspräsidenten nicht nur das Parteibuch entscheidend war, sondern dass diese Personen auch mit Leistung und Fähigkeiten aufwarten können, um die SBB aus dieser schwierigen Situation zu führen. Das kann aber nur funktionieren, wenn auf unrealistische, linke Versprechungen verzichtet wird und nur noch versicherungstechnisch gesicherte Leistungen ausbezahlt werden.
Dazu müssen effektive Sanierungsmassnahmen umgesetzt und die Privilegien des Personals der öffentlichen Hand gegenüber den Angestellten in der Privatwirtschaft abgeschafft werden.
Eine neuerliche Finanzspritze für die bereits einmal ausfinanzierten Kassen (wie diejenige SBB oder auch der Post) kommt nicht in Frage. Es muss eine “Null-Lösung” ohne zusätzliche Bundesgelder umgesetzt werden. Der linke Filz um die Herren Weibel, Gygi, Siegenthaler - die bis heute im selben Handballclub spielen - und BR Leuenberger sowie deren verfehlte sozialdemokratische Politik hatten milliardenschwere Folgen. Die Verantwortlichen müssen nun die Konsequenzen tragen und dürfen sie nicht auf die Steuerzahler abschieben.
Quelle: SVP PressecommuniqueMehr über: SBB













2. Juli 2008 - 17:36 Uhr
Jetzt wisst ihr auch alle, warum der Spuhler gestern einen Auftrag von 1,5 Mrd. bekommen hat - damit die SVP den Mund hält!
2. Juli 2008 - 18:57 Uhr
wie sollen Parteibuch-Hörige solch einen verkorksten Moloch wieder flott bringen? Herr und Frau Schweizer, auch jene die nie Zug gefahren sind, werden die rote Fehlleistung berappen. Das Schlimme am Ganzen, es geht weiter so. Abgeschossen gehört der Leuenberger und seine Parteibrüder bei der SBB.
SBB ist Synonym für Filz
2. Juli 2008 - 19:17 Uhr
… das ist nur der Anfang …. dann kommt noch die Pensionskasse der Post, die Pensioskasse der Bundesverwaltung und der Regiebetriebe, etwa 120 Mrd. zusammen …
Also da hätte die SVP sehr wahrscheinlich Erfolg, wenn sie dagegen das Referendum ergreifen würden. 35 Mrd. schluckt der Stimmbürger garantiert nicht.
2. Juli 2008 - 20:23 Uhr
Es ist skandalös, dass solche Subjekten noch durch die Strassen laufen dürfentohne gelincht zu werden. Augenfälliger kann sich die Raffgier solcher egomanen nicht mehr offenbaren, und die MSM schiessen weiter auf die Privatwirtschaft “Abzocker”.
35 Mrd. verpulvert, ja sicher , die Ubs hat auch Geld verloren und muss über die Verlusten zum Glück keine Steuern zahlen, aber sie hat nicht mein Geld ,der mir vom Staat mit dem Vorbehalt von Scheinnotwendiggkeiten per Dekret abgenommen wird , verprasst.
3. Juli 2008 - 12:43 Uhr
Was die linken Subjekte an Kapital vernichten, ist erschreckend.
Dass aber allein die UBS 40 Mia. Abschreiber zugegeben hat, mehr werden noch folgen, ist ebenfalls erschreckend.
Dass die Pensionskassen wegen der Finanzkrise über 40 Mia. Verlust geschrieben haben in einem Jahr, mehr als alle Arbeitnehmerbeiträge eines Jahres, das sollte aufhorchen lassen, denn das ist DIEBSTAHL am Volksvermögen.
Vor ein paar Wochen hatte ich hier Peter Spuhler empfohlen, bei einem Kurs pro UBS-Aktie von 20 Fr. einzusteigen, um dann rasch 100% Gewinn zu machen, wenn der Kurs auf 40 Fr. hochschnellt.
Die neue Ausgangslage verlangt jedoch eine Korrektur meiner Prophezeiung: Auch wenn P. Spuhler jetzt in hohem Bogen aus dem UBS-Verwaltungsrat gekippt wurde, empfehle ich den geneigten Anlegern, erst bei einem UBS-Aktienkurs von 11 Franken einzusteigen.
Die meisten von uns werden das noch erleben.
3. Juli 2008 - 12:59 Uhr
Und noch etwas:
Dass die Spuhler Rail von der SBB für einen 1,5 MIA Auftrag den Zuschlag erhalten hat, ist bestimmt massgeblich auf seine “politische Flexibilität” und mit der Annäherung an die linke SBB-Spitze zu erklären.
Wetten, dass…?
3. Juli 2008 - 13:20 Uhr
Für mich ist Peter Spuhler der Inbegriff des Abzockers:
- rasch die sogenannte “Elite-Universität” HSG absolvieren
- grosse Sprüche klopfen
- sich der aufstrebensten Partei (SVP) anschliessen
- der Partei bei der erstbesten Gelegenheit in den Rücken fallen (à la “Toni Brunner Hirn einschalten”)
- die Medien dank dem Anti-SVP-Drall auf seine Seite ziehen
- Staatsaufträge einsacken
- die Mitarbeiter in Rumänien ausbeuten
- im UBS Verwaltungsrat die eigenen PUT-Optionen vorantreiben dank Insiderwissen
wozu? warum? um NOCH REICHER zu werden!!!
Schade, denn die Glaubwürdigkeit und die Ehre ist ein kostbares Gut, welches man nur einmal im Leben verlieren kann. Das kann man sich nicht zurückkaufen, wenn es zu spät sein wird!!!!
3. Juli 2008 - 13:23 Uhr
Spühler hat die HSG nie absolviert … und seine Zeiten in der UBS sind gezählt.
@Fundichrist: beschaffe Dir mal ein Gravatar …
3. Juli 2008 - 13:26 Uhr
@Echnaton
Was ist ein “Gravatar”? :-;
3. Juli 2008 - 14:40 Uhr
Das sind die Bilder, die normalerweise hier rechts erscheinen …
3. Juli 2008 - 15:20 Uhr
@fundichrist: 11 sfr pro aktie. ich glaub eher das sie in einem jahr 0 sfr wert ist weil sie aufgekauft wird von ner ami oder gb bank
3. Juli 2008 - 16:56 Uhr
Nene, die UBS geht nicht Pleite. Und wenn doch wird sie alle anderen Banken Mitreissen, wer wettet?