30. Juni 2008 von Kulturbereicherer
Die EM war alles andere als lustig für uns Schweizer. Zuerst erfuhren wir aus den Medien, dass mindestens ein Mongolensturm mit 200000 Tiffosi in unser Land einfallen wird, dann wurden wir wochenlang mit Meldungen über die vielen möglichen Katastrophen und Antiterrorübungen bedient. In dieser Zeit nahm die Uefa die Gaststätten in den Spielzentren aus wie eine fette Gans.
Während der Euro dann gab es Verkehrsbehinderungen. Fand ein Spiel statt, wurde nicht die Stadt von Fans überflutet, sondern es fand ein richtiger Exodus aus der Stadt statt. Keiner wollte den Mongolen über den weg laufen. Doch auch die kamen nicht. Und selbst die Fanmeilen-Standbetreiber, die tausende Franken für einen Ministand zahlten, bauten frühzeitig ihre Stände ab. Rentiert hatte das Ganze überhaupt nicht.
Dazu kam noch die Geschmacklosigkeit einiger Politiker, die sich zu allem dem Elend noch in Szene setzen wollten. So der Tschäppät, der sich plötzlich publikumswirksam als Oranje-Fan outete, nachdem die Schweizer aus dem Vorrundenspiel flogen. Doch leider hatte er auf die falsche Mannschaft gesetzt, im darauffolgenden Spiel waren auch die weg.
Besonders ecklig war die Show von Bundesrat Schmid, der sich öffentlich für seine tolle Sicherheitsleistung loben liess, während die Armee wegen seiner Unfähigkeit 5 Mann verlor. Wie erwartet legte er noch einen drauf und behauptete einen grossen Terroranschlag verhindert zu haben.
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Fancamp Pratteln wegen EM 08 in Konkurs:
http://www.20min.ch/news/basel/story/26482878
Im Gegensatz zu Herr Schmid ist der Kadi des Kanderdramas immer noch Mitglied der SVP….
Gefunden auf dem Blog von Stoehlker:
BR Samuel Schmid wird mutiger
30. June 2008 um 14:28
Offensichtlich hat BR Samuel Schmid, dem Spritziges selten unterstellt werden konnte, nach seinem Aufstand gegen die Zürcher Blocher-SVP Mut gefasst. Unter seiner Führung wurden für die EM 08 viele Millionen Franken für Sicherheit investiert; wie viel Millionen es wirklich waren, sicher über hundert, werden wir nie erfahren. Dieses gewaltige Sicherheitsdispositiv war von der Sache her nicht notwendig, denn ausser einigen harmlosen Schlägereien gab es nichts zu vermelden, aber eine gute Gelegenheit, Polizei und Armee, die ohnehin kaum etwas zu tun hat, im internationalen Verbund zu üben. Schmid muss dennoch, wie bei Politikern oft der Fall, ein schales Gefühl gehabt haben, zaubert er am letzten Tag der EM, als die Spieler längst in Wien waren, “Hinweise auf ein Attentat an der Euro” aus seinem Hut, verbunden mit dem Hinweis, er habe während Tagen den letzten Entscheid in Sachen Sicherheit gehabt. Merke: Wenn wenig zu sagen ist, muss man sich als Politiker emotional hochschaukeln.
Der Schmidy-Boy könnte auch als Clown auftreten, das würde man ihm verzeihen und behaupten sein Verhalten sein Hochprofessionel und opportun.
Hauptsache er arbeitet gegen die unbequeme SVP, früher als Trojanisches Pferd und offiziel.
Dieser “mann” gehört entmachtet und bestraft mit aller Härte.
Der Sämi war, ist und bleibt ein Trottel und der Tschäppät war, ist und bleibt ein Clown, der ausgezeichnet zum dreckigen und verluderten Bern passt. Wenn ich an Bern denke, kommt mir nebst dem überaus zahlreich angetroffenen Mistgesindel immer eine Aussage von zwei Bundesbeamten der eidg. Alkoholverwaltung in den Sinn. Auf meine Frage, was sie denn in der Alkoholverwaltung eigentlich machten, erhielt ich zur Antwort, sie wüssten eigentlich auch nicht, was sie den ganzen Tag zu tun hätten, sicher liessen sie morgens und nachmittags einige Kaffees heraus. Immerhin haben aber beide dem Namen ihres
Arbeitgebers “Alkoholverwaltung” zu nächtlicher Stunde alle Ehre eingelegt.
Die Dienstleistungen des EAV:
http://www.eav.admin.ch/dienst.....ml?lang=de
Der Bereich Alkoholgehaltbestimmungen könnte für mich auch noch schmackhaft sein
)
Der Unterschied zwischen Schmid Samuel und Tschäppät: Schmid ist wirklich geistig so behäbig, wie er spricht. Dieser Eindruck täuscht nicht. Ihm kann man deshalb nicht wirklich böse sein. Er weiss und kann es einfach nicht besser. Die Idee mit dem Terroranschlag wurde ihm doch wieder einmal eingeflüstert.
Tschäppät hingegen ist der Prototyp des schleimigen Links-Politikers. Er MUSS nun wirklich vor JEDER Kamera seinen nichtssagenden Senf dazugeben. Dass die StadtbernerInnen einen solchen Typen als ihren Stadtpräsidenten wollen, begreife ich nicht. Die einzige Erklärung: Die klügeren Köpfe befinden sich in der Schweiz vor allem auf dem Lande, während in den Städten mittlerweile die geistig Verwirrten (und ihre zugewanderten Freunde…) die Oberhand haben.