29. Juni 2008 von Schwarzenbach - 2 Kommentare

In Zug hat ein Student einen Staatsanwalt angegriffen, angeblich weil er psychisch gestört sei. Das lässt auf aufhorchen. Wie kommt es dazu, dass ein psychisch gestörter Menschen studiert?

Wir erinnern uns. In unmittelbarer Nähe des Tatortes wurde die Leiche einer Frau gefunden. Der Staatsanwalt Kurt Müller stellte die Ermittlungen sofort ein, als der Täter (tot) aufgefunden wurde. Das Umfeld der Tat - die mafiaähnlichen Wirtschaftsstrukturen eingewanderter Flüchtlinge  - hat er bewusst nicht untersuchen wollen, obwohl diese in Zug bestens bekannt sind (Winkelried berichtete).

Zur dieser Tat im Detail:

27-jähriger Student flippt aus


Ein 27-Jähriger hat am letzten Dienstag in Zug auf der Strasse einen Polizisten mit einer Waffe bedroht und ist dann geflüchtet. Zuvor hatte er in einem Einkaufszentrum einen Staatsanwalt attackiert und mit einem Spray ins Gesicht gespritzt. Die Vorfälle hat jetzt die Staatsanwaltschaft bestätigt.

Die von der «Neuen Zuger Zeitung» am Samstag gemeldeten Vorfälle wurden vom Sprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden, Sandor Horvath, bestätigt. Der Mann wurde am Mittwoch verhaftet und sitzt in Untersuchungshaft.   

Wegen Drohungen - unter anderem gegen Bundesrat Pascal Couchepin-, falscher Anschuldigung und weiterer Delikte stand der Student schon mehrmals vor Gericht. 

Ende Mai wurde er zu einer zwölfmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt, die Richter liessen ihn aber wegen der bereits verbüssten Untersuchungshaft frei. Statt der vom Staatsanwalt beantragten stationären psychiatrischen Massnahme ordnete das Gericht eine ambulante Behandlung an. 

Am letzten Dienstagnachmittag traf der Mann in einem Einkaufszentrum den Staatsanwalt, griff ihn verbal und tätlich an und flüchtete. Ein Polizist erwartete ihn dann am Abend vor seiner Wohnung auf der Strasse, um ihn zur Befragung auf den Posten zu bringen. 

Der Student zog eine Pistole und zielte auf den Polizeibeamten. Dieser brachte sich in Deckung, der 27-Jährige flüchtete erneut. Am Mittwochvormittag verhaftete ihn die Polizei schliesslich, als er in eine Psychiatrische Klinik eintreten wollte. Waffe und Munition des Verhafteten wurden bei seinem Anwalt sichergestellt. 

Die Zuger Justiz steht zunehmend im Verdacht, mafiaähnliche Strukturen vorsätzlich zu decken. Wir sind auf weitere Enthüllungen gespannt.

(20min)

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  1. Habemus

    Die Zuger Justiz - , allgemein die Justiz merkt nicht, dass schon lange die Mafia in der Schweiz regiert. Nur nicht so wie in Italien.
    Die China-, Russland-, islamische- und asiatische- sowie auch die Portoindustrie-Mafia!

  2. Portoindustrie-Mafia was zum geier ist das? beim ersten lesen hab ich pornomaifa gelesen - aber das kannst du unmöglich gemeint haben oder?


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