27. Juni 2008 von Redaktion
Am Mittwoch, 25. Juni, kurz nach 1 Uhr ging eine junge Frau auf dem Heimweg dem Holunderweg an der Schüss zwischen Jurastrasse und Schwanengasse in Biel entlang. Plötzlich wurde sie von einem Mann um eine Auskunft gebeten und anschliessend bedroht. Darauf schleuderte der Angreifer sein Opfer zu Boden und versuchte es zu vergewaltigen. Als dieses sich wehrte, flüchtete der Unbekannte zu Fuss in Richtung Jurastrasse.Obwohl das Opfer sogleich die Polizei benachrichtigte, ist es dieser trotz unverzüglich eingeleiteter Suchaktion nicht gelungen, den Angreifer anzuhalten. Dieser wird wie folgt beschrieben: südländischer Typ, 22 bis 26 Jahre alt, zwischen 175 und 185 Zentimeter gross, eher eckiges Gesicht. Er sprach gebrochen Englisch und Deutsch.
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Es ist schon erstaunlich, dass von den wählerstärksten Parteien nur die SVP klar gegen die Ausländerkriminalität Stellung bezieht. Unsere Sicherheit geht doch alle MitbürgerInnen etwas an. So darf es doch nicht weitgehen. Die FDP und CVP drücken sich vor der Verantwortung und bei der SP gehört es wohl schon fast zum Programm, unsere ehemaligen Werte wie Sicherheit, Freiheit etc. zu zerstören. Wo bleibt ausserdem die Solidarität unter Frauen?
@spürnase marcello
Stimmt, wen die SVP-Einbürgerungsinitiative angnommen worden wäre hätte diese versuchte Vergewaltigung verhindert werden können
@Apfelbaum
Als Abschreckung haben wir noch die Ausschaffungsinitiative.
Persönlich wäre ich dafür, dass man sämtlichen Strafen verschärft.
och mir fallen da mindestens 3 lösungen für das problem ein.
1. vergewaltiger übergibt mal einer militanten feministengruppe zwecks resozialisierung.
2. schnäbi auf holzpflock und beil runter -> zack !
3. mein favorit. erschiessungskomando
Ich hätte noch was besseres: 10 Jahre in einer Besserungsanstalt für Schwule.
In unserern Knallroten Psychis (Versuchslabore für Psychoaktiven Pharmaprodukten) steht so einiges an Sexualtriebhemmenden Mittelchen herum…..
Eine kleine Injektion und die Gurke regt sich nicht mehr so schnell zum Himmel empor.
Stellt euch der Südländlicher Typ vor der keiner mehr hoch kriegt, und wenn es sein Kollegenkreis erfährt….
bei mir in der region kommts sehr oft vor, dass leute verprügelt werden von jugendlichen mit “ausländischem akzent”. wie sich aber in den meisten fällen herausstellt, haben die dann namen wie imboden oder eggenschwiler und sprechen gebrochen deutsch, um nicht erkannt zu werden. werdet erwachsen, die zeit, in der man andere völker noch hassen konnte, ist vorbei.
@Schweizer (mit Absicht klein geschrieben?)
Kann jeder sagen.
Gibts da wo du wohnst überhaupt ausländer? (mit Absicht klein geschrieben)
Soso, wenn Imboden und Eggenschwiler gebrochen Deutsch sprechen, werden sie nicht erkannt. Das sind aber zwei sehr schlaue Burschen. Noch schlauer sind natürlich ihre Opfer, die sich von dieser Masche täuschen lassen.
Aber es klappt wirklich!! Ich bin heute nachmittag zwei Stunden herumgelaufen und habe Deutsch mit südosteuropäischem Akzent gesprochen. Niemand erkannte mich! Ich wandelte völlig unerkannt selbst durch Gassen, wo mich sonst wirklich alle kennen (Kleinstadt-Groove genannt)!!
Nicht weitersagen: Für morgen plane ich einen Banküberfall. Ich spreche etwas Jugo-Deutsch und SCHWUPP, NIEMAND wird mich erkennen.
Jetzt wissen wir endlich auch, wie die Kriminalstatistiken gefälscht werden! Die Schweizer sind schon frech. Plündern das eigene Land aus und schieben den unschuldigen Ausländern die Schuld in die Schuhe, indem sie gebrochen Deutsch sprechen.
Schon wahnsinnig, diese Welt!!
@Schweizer
“die zeit, in der man andere völker noch hassen konnte, ist vorbei.”
Das hättest du an Mohammed Atta vor ca. 6-7 Jahren näherlegen sollen.
Und sowieso, ich liebe andere Völker, wenn sie bei sich Zuhause bleiben, und unser Zuhause nicht mittels demographische Explosion übernehmen wollen.
Und wenn ich sie auch hassen würde, ich hätte das Recht dazu, selbst wenn es unbegründeter Hass wäre.
Leider könnt ihr Genossen mittels ARG die Gefühle der Menschen nicht bestimmen, wenn sich z.B. Albanern verhasst machen, dann werden sie eben gehasst.
Die bessere Lösung wäre, dass sich die Albanern nicht verhasst machen, nicht dass wir unser Gefühl unterdrücken.
Wann steht dieses Volk endlich auf und befreit den heimischen Boden von dieser wildwuchernden Ausländerbrut? Wann!
@ebenfalls noch an den schweizer, der sagte:
„werdet erwachsen, die Zeit, in der man andere Völker noch hassen konnte, ist vorbei.“
Wie wahr, offenbar ist längst die Zeit angebrochen, wo man das eigene Volk hassen kann. Anders kann ich mir die politischen Veränderungen im Land seit 68 sonst nicht mehr erklären. Hoffentlich glaubst Du nicht auch noch an den ewigen Weltfrieden, wo Lamm und Löwe friedlich vereint beieinander liegen, sonst solltest Du mit Gewalt-Kritik besser nicht in der Schweiz anfangen.
Eigentlich müsste man im Beispiel vom Imboden und Eggenschwiler korrekterweise von „gebrochen Balkan-Deutsch sprechenden Jugendlichen“ reden. Ob Deine Geschichte wohl wahr ist? Es ist durchaus denkbar, dass der eine oder andere Einheimische langsam durchdreht und des Nachts halt mal einem Juggi das Maul planiert, die haben’s uns ja oft genug vorgemacht – was Gewalt nicht per se entschuldigen soll. Aber ob das wie Du sagst „oft“ vorkommt, hast Du Belege, wer wird zusammengeschlagen, wo, wie, wann etc.?
ich wurde heute von so einem joooooooogi mal wieder als “fetter scheiss schwiizer” betitelt. als ich ihm daraufhin antwortete “Schwuler impotenter Hamsterficker” ist er fast ausgerastet. diese antwort ist übrigens nicht wirklich für alle geeignet ;p nur wer genug massenträgheit hat ist das zu empfehlen. aber die reaktion und der gesichtsausdruck war göttlich !!