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“Sie starben gewissermassen für die EM”

von Herakleitos | 26. Juni 2008 - 06:41 Uhr | 6 Kommentare

Ein ausgezeichnetes Interview mit Dr.iur.Hans Bachofner.

http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=20208&CategoryID=66

Quelle: Weltwoche vom 26.06.2008, Nr. 26, S.12/13



6 Kommentare

  1. zero
  2. 26. Juni 2008 - 08:33 Uhr

    Hans Bachofner war mein Schulkommandant an einer Zentralschule. Sein Interview mit der Weltwoche (wo sonst?) zeigt präzise auf, woran unsere Armee krankt. Leider sterben klar analysierende Personen wie er aus. Alles ist beliebig geworden - die Armee wird wie ein Verein geführt.

  3. Herakleitos
  4. 26. Juni 2008 - 10:08 Uhr

    @zero
    Bachofner und der leider verstorbene Brigadier Erhard Semadeni haben auf diese Ausbildungsmängel immer wieder hingewiesen und gewarnt. Man hat auf die beiden Offiziere nicht gehört und sie teilweise kaltgestellt.

    http://www.schweizerzeit.ch/0500/leit.htm

    http://www.schweizerzeit.ch/2306/tat.htm

  5. René Kaufmann
  6. 26. Juni 2008 - 10:36 Uhr

    Alt Divisionär Bachofner war ein äusserst konsequenter, führungserprobter und scharf denkender Kommandant und Ausbilder. Diese Eigenschaften beweist er nach wie vor im Artikel der Weltwoche von heute.

    Die Armee ist von den “Möchtegern” Offizieren, die der Nato lieber heute als morgen schon beitreten würden, zu entlasten. Die Kader müssen gefordert werden, in Führung und Ausbildung, um auch ihrerseits legitimiert zu sein, fordern zu können. Eine Zweckentfremdung der Armeeangehörigen zu Dienstleistungen, die nicht zu ihren Aufgaben gehören ist zu unterlassen. Das Erscheinungsbild in der Oeffentlichkeit ist zu verbessern.
    Die Kommandanten der Einheiten und Truppenkörper, sind wieder für Ausbildung und Einsatz (Führung) verantwortlich zu machen.

    Die Schweizer Armee muss in der Bevölkerung verankert bleiben und als Milizarmee bestehen, sonst findet sie keinen Rückhalt.

    BR Schmid zusammen mit dem alten Chef der Armee, KKdt Keckeis, haben dieser Armee geschadet. Hoffnung besteht, dass der der neue Chef der Armee, Kkdt Näf, den Dampfer wieder auf kurs bringt.

  7. Annubis
  8. 26. Juni 2008 - 16:40 Uhr

    nein der saftladen gehört wirklich abgeschafft. ich hab meine rs und uo noch in der arme 95 gemacht. da musste ich zuerst meine 15 wochen überleben dann meine 6 woche uo und dann weitere 14 abverdienen. ich habe in dieser zeit extrem viel gelernt, was führen, verantwortung, motivieren und organisieren bedeutet.
    aber jetzt ist das ganze Kiga. zum Leutnatn wird man nach knapp 18 wochen Ohne erfahrung.
    ich hab in meinem letzten WK erlebt (hatte den WK in einer rekurtenschule) wie ein 22jähriger Oberleutnant einen 34 jähirgen oberwachtmeister zusammenschiss, weil der oberwachtmeister den zug führt und nicht das bubi von einem oberleutnant. ihr könnt euch vorstellen, was das für ein gelächter bei uns WK soldaten war.
    ab diesem zeitpunkt wusste ich, dass eine kleiner bekiffte muselmannsöldnertruppe es schaffen würde die schweiz ohne probleme zu erobern. unsere armee ist tot und darum bin ich für die abschaffung. entweder man macht was wirklich oder hört mit der übung auf.
    heil dir EU bald sind wir dein.

  9. Raucher
  10. 30. Juni 2008 - 18:46 Uhr

    …und auf Befehl eines SVP-Rambo-Kadi

  11. schlechtmensch
  12. 30. Juni 2008 - 21:03 Uhr

    Und wer ist der oberster Chef des Svp-Rambo-Kadi?

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