19. Juni 2008 von David Frankfurter
Vor ein paar Wochen liess der Bundesrat Unterlagen zum Bau einer Atombombe vernichten. Doch es scheint, das noch mindestens zwei weitere Exemplare im Umlauf sind. Eines davon ist in Asien aufgetaucht und das andere wurde Winkelried zugespielt.
Aus Sorge um die nationale Sicherheit haben wir beschlossen, diese Bauanleitung zum Bau einer Atombombe zu veröffentlichen. Damit wird jeder Schweizer in die Lage versetzt, den atomaren Schutz von Haus und Heim selbst in die Hand zu nehmen, zumal das Vertrauen in die Armee etwa gleich hoch ist, wie in die Politik.
Im Zuge der steigenden Gewaltbereitschaft der Migranten und der Unfähigkeit des Staates, dieses Problem zu lösen, sollte zudem jeder Angehörige der Armee, sofern es die politische Lage erforderlich macht, den thermonuklearen Gegenschlag auslösen können. Eine andere Möglichkeit besteht nicht: die Taschenmunition wurde schliesslich eingezogen.
Wir haben die Bauanleitung auf Deutsch übersetzt und Schritt für Schritt beschrieben, wie Sie mit wenig Geld und ohne weitere Hilfe eine Atombombe basteln und richtig lagern können, ohne das Ihnen der Sämi und seine linken Zuflüsterer allzuviel Ärger machen.
Besorgen Sie sich zunächst etwa 5 kg atomwaffenfähiges Plutonium, Ordnungszahl 94. Diese Mengen findet man nicht ohne weiteres in der nächsten Drogerie, daher ist es besser, Sie bestellen direkt beim AKW Gösgen, Tel. 062 288 20 00 oder Fax ..01. Da das Atomkraftwerk um 17:00 Uhr schliesst, sagen sie dem Pförtner, er soll ihnen das Päckli in den Milchkasten legen. Mehr als 5 kg bekommt man allerdings nicht. Eine grössere Menge muss gemeldet werden und das “Geschiss” will man sich definitiv ersparen.
Seien sie aber vorsichtig im Umgang mit dem Material. Entgegen der landläufigen Meinung ist nicht die Strahlung gefährlich, sondern das Material ist giftig. Waschen sie sich also nach dem Basteln sorgfältig die Hände. Auch sollten Kinder und Haustiere nicht in Kontakt mit dem Plutonium kommen. Haben sie trotzdem mal ein bisschen Plutoniumstaub über, eignet es sich hervorragend, um die Ameisen aus dem Garten zu vertreiben.
Formen sie aus dem Plutonium zwei Halbkugeln. Um das Plutonium herum müssen sie nun etwa 30 kg Sprengstoff packen. Dieser Sprengstoff verdichtet bei der Explosion das Material so, dass die kritische Masse erreicht wird, welche dann den Megablast auslöst.
Hier haben Sie jetzt allerdings ein Problem. Der Besitz von Sprengstoff ist in der Schweiz strafbar. Sie haben nun zwei Möglichkeiten. Melden Sie sich beim Sprengmeister der Neat. Er ist Österreicher – wie alle anderen Arbeiter auf der Baustelle auch – und kennt die Schweizer Gesetze nicht. Er verkauft ihnen gerne ein paar Kilogramm.
Wenn Sie kein eigenes Fahrzeug haben, bietet Ihnen unsere kulturelle Bereicherung eine weitere Möglichkeit. Die folgenden Adressen können Ihnen sicher weiterhelfen, hier die Liste. Aber Vorsicht, der Verantwortliche wird Sie pflichtbewusst darauf hinweisen, dass der Besitz von Sprengstoff in der Schweiz verboten ist.
Falls Sie aber zum Islam konvertieren, ist das allerdings kein Problem. Werden Sie erwischt, wird der Richter Sie schlimmstenfalls zu 20 Tagessätze a 30 Fr. verknurren, weil Sprengstoff nun mal einfach zu Ihrer Kultur gehört.
Wenn Sie nun dreimal laut und deutlich “Allah Akbar” rufen ist die Bestellung rechtskräftig und Sie erhalten innerhalb einer Woche die gewünschte Ware frei Haus. Sollte sie allerdings in einem oberen Stockwerk wohnen, müssen Sie das Päckli schon selbst hochtragen. Der Bote bezieht schliesslich eine 100% Invalidenrente.
Die Bombe bringt man am einfachsten mit einem Raketentreibsatz aus dem Modellbauladen zur Explosion. Diese Treibladungen haben den Vorteil, dass kein Depot drauf ist.
et voilà, und schon ist Ihre 1-Megatonne-Bombe fertig.
PS: Wenn Ihnen das Militärdepartement anbietet, ihnen die Taschenmunition gegen die die Atombombe zu tauschen, tuen Sie es nicht. Es ist zu gefährlich … für die Armee!
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lach – eine lustiges geschichte echt. da hat sich winki selbst übertroffen. leider ist aber der hintergrund eher ernstzunehmen. im www kursieren nette bastelanleitungen für bomben, anleitungen wie man seine ex frau über den jordan schickt und und und.
hehehe der war gut
hihihihi

Selten so gelacht!
So gut geschrieben, mit viel Sprengstoff!
Genauso sollten die Christen den Aufruf von Jesus Christus sehen:
Ihr seid das Salz der Welt.
Den besten Satz finde ich:
“Damit wird jeder Schweizer in die Lage versetzt, den atomaren Schutz von Haus und Heim selbst in die Hand zu nehmen, zumal das Vertrauen in die Armee etwa gleich hoch ist, wie in die Politik.”
Besser könnte ich es nicht formulieren
Tja. Wer jedoch selber echten Dienst in der Armee geleistet hatte (nicht Truppenkoch oder Sanischlampe – sondern Infanterie z.B. wie ich), der weiss, dass die Armee allerdings im Kampfe was leisten kann. Man muss nur die Leine wegmachen.
Die sieben Mythen der Atomkraft:
http://www.welt.de/politik/art.....kraft.html