17. Juni 2008 von scout - 8 Kommentare
Spanien vollführt gerade eine Kehrtwende in Sachen Migrationspolitik. So werden die ungeliebten, meist schwarzen Gäste, mit Geld gelockt das Land zu verlassen. Der Grund ist klar, die Bauwirtschaft lahmt und kommt zum Erliegen. Was die allseits unfähigen Sozis noch vor Kurzem als Wirtschaftselixier erster Güte dem spanischen Volk verkauften, erweist sich nun als Bumerang. Die sozialen Kosten laufen aus dem Ruder, die Kriminalität steigt dramatisch an. Also versucht man die Verhassten zu verkaufen und zwar an sie selbst. Was logisch sein dürfte, sie kommen mit der nächsten selbstgebauten Tschunke zurück. Die Kurzsichtigkeit der Linken ist mehr als offensichtlich, sie können nicht regieren!
19:13 Galladé am Fernsehen
17:24 Ungewisse Zukunft für Berner “Bund”
17:18 Betrug bei der Migros
17:10 Drei mutmassliche Einbrecher verhaftet
15:25 Frau brutal überfallen
- Echnaton : Kleine Adventsgeschichte
- Oeko-Clown : Kleine Adventsgeschichte
- Oeko-Clown : Drei mutmassliche Einbrecher verhaftet
- Tell : Drei mutmassliche Einbrecher verhaftet
- Bürgermeister Hans Waldmann : Brutaler Raubüberfall in Basel
- Tell : Betrug bei der Migros
- Echnaton : Betrug bei der Migros
- Tell : Betrug bei der Migros
- Oeko-Clown : Galladé am Fernsehen
- Echnaton : Galladé am Fernsehen
- Annubis : Galladé am Fernsehen
- Oeko-Clown : Brutaler Raubüberfall in Basel
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
:
Die E-Revolution geht zu Ende. Die Informatik ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Sie hat entscheidend unser Kommunikationsverhalten beeinflusst und die Abläufe in unseren Leben tiefgreifend verändert. Doch die Technik ist nun ausgereizt, wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren. ... [Link]
Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Im Wiener Donaupark ist am Donnerstag eine Bronzebüste des genau vor 41 Jahren in Bolivien hingerichteten kubanischen Revolutionärs Ernesto «Che» Guevara enthüllt worden. Kaum eine Person in der Geschichte der Menschheit wird mehr überschätzt... [Mehr ...]
Ab nächstes Jahr tritt ein neuer Gesamtarbeitsvertrag für die Temporärbüros in Kraft. Dieser wird die Temporärarbeit massiv verteuern und viele der 250 000 Arbeitsplätze in der Schweiz kosten. Mit dem neuen GAV Temporär... [Mehr ...]
Wie die Schweiz am besten durch die Krise komme, erläuterte Christoph Blocher heute Samstag im Hotel Marriot. Wenn die Linken es genau lesen, werden sie wohl einen Herzinfarkt bekommen. Wir bringen hier die wesentlichen Punkte … 1. Für... [Mehr ...]
Fällt Ihnen nicht auf, wie viele Leute nun plötzlich die Krise kommen sahen? Alle wussten, dass es so ja nicht weitergehen konnte und haben schon immer gesagt … Schwätzer wohin das Auge reicht: je weniger ökonomische Ausbildung,... [Mehr ...]




Die Geister die ich rief, werd’ ich nimmer los
Spanien hat eine sehr aktive Anti-Einwanderungsbewegung. Sie findet kaum den Weg in die Öffentlichkeit, sondern ist vor allem im Internet aktiv (Suchwort: “Sudacas” und “Moros”).
Noch vor 30 Jahren gab es in Spanien faktisch keine Ausländer (ausser die Touristen), die Spanier waren selbst Migranten. Heute haben sie bereits 8%, stark steigend. Und dabei handelt es sich nicht um Deutsche und Engländer, sondern um Marokkaner und Südamerikaner.
Die aus Spanien abgereisten Bereicherungen könnten schon bald hier bei uns an der Türe klopfen.
Mit dem heutigen Bundesrat werden ihnen sicher noch die Pforten weit geöffnet sein….
Denn es ist sehr schwierig hochqualifizierte Fachkräfte zu rekrutieren, zumindest von der Markwalder aus gesehen.
Die spanische Immobilienblase hat sich selber ernährt. Die spanischen Banken haben den schwarzen Asylanten, welche sich als Bauhilfsarbeiter billig verdingten, ohne Eigenkapital Hypotheken in die Hand gedrückt. Damit haben sie sich dann die Wohnungen gekauft, welche sie vorher voller Eifer bauten. Die werden die Hypotheken nie abzahlen. Ein todsicheres Rezept für den Bankrott.
danke für den Link Nachtrag “El Pais schreibt”, im obigen Artikel.
Eben hat ZDF in den Nachrichten darüber berichtet. Da gab es eine Stimme die meinte, man brauche die Einwanderer, weil die Bevölkerung rückgängig sei. Hallo, dann lieber ohne Altersversicherung aber dafür ohne dieses Pack. Die Regierungen können noch immer nicht ehrlich sein, sie verkaufen den Bürgern noch immer die garantierte Rente. Zum Schluss gibt es keine Rente, dafür nur noch Gesindel was nicht arbeiten will.
Gut, was die machen.
Wenn jetzt einer denen wirklich helfen will (was ja sehr lobenswert wäre), dann schaut er, dass das DEZA genug Geld bekommt und denen hilft. Mit dem Geld, mit dem man einen Afrikaner hier durchfüttert, kann man in Afrika 1′000 durchfüttern.
http://www.pi-news.net/2008/06.....boot-voll/
wie lange geht es bis der menschengerichtshof diese praktik als unhuman verurteilt und die spanier diese praxis einstellen “müssen”?