Linksextremist versucht Existenz zu zerstören
von Schwarzenbach | 9. Juni 2008 - 19:58 Uhr | 35 Kommentare
Roland Näf ist ein klassischer Linksextremist. SP-Kantonsrat, Staatsangestellter (Lehrer natürlich), über weite Strecken seine Lebens “Familienarbeiter”, Hobbypublizist. Besonderes hat er im Leben nicht geleistet, doch er hat versucht, die Existenz eines Menschen zu zerstören.
Er hat den Filialleiter des Mediamarktes angezeigt, wegen des Verkaufs eines Computerspiels. Besonders gewalttätig ist dieses Spiel keineswegs, wesentlich harmloser als das, was uns die linke SRG täglich präsentiert.
Der Filialleiter wurde freigesprochen, doch die Medien haben gleich verkündet, die Frage sei deshalb nicht vom Tisch. Irgendwie müssen sie ja die Tat ihres Spezies rechtfertigen.
Profilierungssucht auf Kosten der Existenz anderer
Doch Roland Näf ging es um etwas ganz etwas anderes: er hat um versucht, die Existenz eines Menschen zu zerstören. Seine niederen Beweggründe waren Profilierungssucht. Und als Linker ist ihm ja die Aufmerksamkeit der Medien garantiert.
Näf darf nicht weiter im Staatsdienst bleiben!
Und was geschieht nun mit ihm?
Er lebt von unseren Steuergeldern, versucht die Existenz jener zu zerstören, die ihm den Lohn bezahlen. Kann man das akzeptieren? Nein, kann man nicht. Das muss Folgen haben.
Schreiben Sie ihm Ihre Meinung
Quelle:Sie können sich gerne mit Fragen, Anregungen oder Kritik an mich wenden. Sie erreichen mich einfach und schnell, indem Sie mir ein Mail schicken oder mich anrufen:
Adresse: Roland Näf
Aarwilweg 28
CH-3074 MuriTelefon: +41 31 952 73 68
Mobil: +41 76 482 18 10
E-Mail: postmaster@naefpiera.ch













9. Juni 2008 - 19:04 Uhr
Kommentar gelöscht, soll meinetwegen das Gewicht seiner Meinung zum Wörthersee tragen. Wir sind hier in der Schweiz.
9. Juni 2008 - 19:13 Uhr
@Peter
öhm, PI tut auch Emails und Adressen veröffentlichen… auch Linke Blogs machen das. Ich persönlich mag es auch nicht so, ist mir aber total wurscht. Es nützt sowieso nix wenn mann jemandem was schreibt.
9. Juni 2008 - 19:14 Uhr
Deine Klassifizierung als Hetze und die reduzierte Meinung gehen uns am Allerwertesten vorbei.
Herr Naef scheint nur handfesten Argumenten zu verstehen…..
9. Juni 2008 - 19:16 Uhr
Er wollte doch in die Öffentlichkeit.
Nur wird hier widersprochen.
9. Juni 2008 - 19:17 Uhr
Der wohnt mitten im noblen Villenquartier von Muri bei Bern (steuergünstige Gemeinde). Sehr schöne Lage dort. Allerdings manchmal ein bisschen Fluglärm vom Flugplatz Bern-Belp, aber sonst… ganz nett
9. Juni 2008 - 19:24 Uhr
Näf - der klassische Gesinnungsterrorist!
9. Juni 2008 - 20:17 Uhr
Ich kenne ihn nicht und will ihn auch nicht kennen, mir passt der Gesichtsausdruck nicht.
Was man hier über ihn weiss, spielt vielleicht auch noch ‘ne kleine Rolle bei der Geschmacksfindung.
9. Juni 2008 - 21:04 Uhr
Dass Näf auf diesem Baller- und Dreckschleuderblog auf kein Verständnis stossen würde, war voraussehbar. und dass letztendlich die Existenz des von ihm eingeklagten MadiaMarkt-Leiters nie in Gefahr stand, weil dieser stellvertretend verklagt worden ist, interessiert resp. versteht hier auch keiner. Die geheuchelten riesigen Elefantentränen hier würden nicht mal ein brennendes Zündholz löschen!
9. Juni 2008 - 23:41 Uhr
So ein Blödsinn. Strafrechtlich wäre der Filialleiter drangekommen und nicht irgendjemand sonst.
9. Juni 2008 - 23:44 Uhr
Näf stellt Computerspieler (also quasi das halbe Volk unter 40) mit Pädophilen gleich!!! Der Mann völlig welt- und volksfremd und legt eine gefährliche antidemokratische Gesinnung zutage. Aber die SP würde den Bürger ja sowieso am liebsten an Ketten halten.
Näf ist nur ein peinlicher Versuch der SP, bei Gewaltverbrechen den Tätern noch einen anderen gemeinsammen Nenner als den Migrationshintergrund nachzuweisen.
Wahrscheinlich ist diesem Mann nicht ganz klar, wie viele Millionen Menschen er mit seiner absurden Hetzkampagne angreift. Allein für den Vergleich von Computerspielen und Kinderpornographie, sollten ihn 100′000 Schweizer wegen Verleumdung anzeigen.
10. Juni 2008 - 00:17 Uhr
Den Näf könnte man ja wegen Trölerei, Faulenzerei und Landstreicherei verklagen.
10. Juni 2008 - 00:24 Uhr
Mit dieser brutalen und gewaltverherrlichen Art identifiziert sich eine Partei die uns aus den 30-er Jahren erinnert. Bei den letzten Wahlen haben sich sie Schweizer daran erinnert.
Mit freundlichen Grüssen
Ein Urschweizer
10. Juni 2008 - 00:38 Uhr
Ach schau her, da schwingt einer die Nazikeule und vergisst so nebenbei die 100 Mio. die seine Gesinnungsgenossen um die Ecke gebracht haben.
Zum Kotzen.
10. Juni 2008 - 00:42 Uhr
So wie ich Urs Weibel verstehe, redet er von der SP.
10. Juni 2008 - 00:47 Uhr
Achso, dann war ich falsch - disregard last message.
10. Juni 2008 - 03:09 Uhr
Der Herr könnte sich auch endlich mal den wahren Feind der Zivilisation vornehmen: Brot!
http://www.verbietetbrot.de/
Witz beiseite: Wenn der Filialleiter verurteilt worden wäre, hätte ich den letzten Rest Glauben in unseren “Rechtsstaat” verloren.
10. Juni 2008 - 04:27 Uhr
Hier die Strafanzeige von SP-Näf gegen den Filialleiter im Wortlaut:
http://www.naefpiera.ch/themen.....lehold.pdf
10. Juni 2008 - 04:30 Uhr
und hier die Rede von SP-Näf:
http://www.naefpiera.ch/themen.....presse.pdf
10. Juni 2008 - 05:38 Uhr
“Es sei auch darauf hingewiesen, dass „Stranglehold“ in der in der Schweiz verkauften Version in Deutschland nicht frei verkauft werden darf.”
Seltsam wie der Deutschland als Referenz und Messlatte erachtet, die haben eine Demokratieallergie und Herr Näf eifert denen nach.
Früher gabs auch die fünfte Kolonne……
10. Juni 2008 - 06:22 Uhr
Also so wie hier teils argumentiert wird ist schon das Letzte. Ja schaut Euch nur noch mehr so Brutalofilme an, Eure Barriere wird dabei immer kleiner zum bösen. Aber das sieht man ja schon, wie hier geschrieben wird, einfach nur blöde Hetze.
10. Juni 2008 - 06:50 Uhr
Warum müssen Computerspiele als Sündenbock für Misstände in unserer Gesellschaft hinhalten Herr SP-Näf?
Dann müssten Sie ja konsequenterweise bei jedem Amoklauf ein Verbot der Waffenherstellung /Messerherstellung etc.verlangen und bei jedem Raserunfall das Verbot des Autotyps.
Linker Wahnsinn kennt offenbar keine Grenzen!
10. Juni 2008 - 06:53 Uhr
Herakleitos
ja viele Missstände könnte man sicher auf diese Spiele zurückführen.
10. Juni 2008 - 07:17 Uhr
GRUNDSÄTZLICH stellt sich tatsächlich die Frage, inwieweit erschütternd schreckliche Brutalofilme soziales Verhalten von Menschen beeinflusst.
GELD- UND ZEITVERSCHWENDUNG ist dieser Fall allemal.
PROTESTIEREN sollten endlich alle diese mit aller Kraft diskret wegschauenden Menschen gegen solche, topaktuellen Aktionen:
Strafen im Islam: http://www.terrorismawareness......-of-allah/
Und als „Dessert“:
Schächten in England: http://www.vgt.ch/media/kuh-vollversion.mpg
Schächten in den USA: http://www.vgt.ch/media/schaechtvideo-peta.mpg
WARUM ziehen oben genannte Aktivisten nicht gegen derartige Machenschaften lautstark ins Feld?
10. Juni 2008 - 10:17 Uhr
Gell Ihr könnt Euch nicht vorstellen, dass man aus lauter Sorge um unser Land für “linke” Anliegen sein kann?
Kann mir denn jemand von Euch sagen, was an diesem “Stranglehold” so patriotisch ist, dass man es unbedingt verkaufen muss? Was ist patriotisch daran wenn unsere Jungen nächtelang Computer-Spiele spielen und dann am Morgen weder in der Schule noch auf dem Hof zu etwas zu gebrauchen sind? Ich für meinen Teil habe es lieber mein Bruno geht in seiner Freizeit tschutten, aber das tun ja nur noch Jugos und Italiener, die Schweizer-Bubis vergnügen sich lieber mit ihrem HighTech Spielzeug.
Ich dachte wenigstens hier sei die Meinung noch klar für bodenständige Freizeitgestaltung und jetzt muss ich lesen, dass alle diesem neumödigen Zeug eine Lanze brechen.
Geht es Euch wirklich um die Sache oder nur darum diesem linken Näf (der immerhin gemerkt hat, dass diese Spiele Quatsch sind) ans Bein zu seichen?
10. Juni 2008 - 10:20 Uhr
naja leute, es ist doch so, wenn kinder schon in frühen jahren vor die glotze gesetzt werden oder vorm compi - ist das die schuld der eltern. diese rabeneltern “versorgen” die kids so für ein paar stunden. in diesen jahren wo das gehirn sich bildet, sind solche langzeit pc/tv sessions schädlich. aber solange die eltern in dieser zeit ruhe vor den kids haben - um sich selbst zu verwirklichen - wirds vorgeschädigte kinder geben.
wenn diese dann noch ballergames à la CS oä zoggen, dann ist die wahrscheinlichkeit grösser, dass so ein kind ausflippt und was blödes anstellt.
natürlich kann man erwachsene ned bevormunden und denen games verbieten. sonst hätten wir alt-kuba verhältnisse.
10. Juni 2008 - 11:33 Uhr
Annubis
das mag vielleicht an manchen Orten stimmen was Sie schreiben. Was ich aber nicht verstehe ist, dass man auf Herr Näf teilweise so blöd einschlägt, der dem ja ein Ende machen möchte. Svetlyi hat zu Recht geschrieben es ist eine Geld-und Zeitverschwendung, dabei tragen solche Spiele wirklich zu unserer Verrohung bei. Das sieht heute je jeder Mann, manchmal muss man nur in solchen Foren lesen, dann weiss man was los ist.
10. Juni 2008 - 11:46 Uhr
Die Näf-Schelte ist völlig übertrieben. Wir leben in einem Rechtsstaat. Es ist doch völlig rechtens, ein Vergehen zur Anzeige zu bringen.
Die Beiträge sind erhellend: Der eine stört sich am Gesichtsausdruck, der andere an der beruflichen Beschäftigung. Mir ist nicht bekannt, dass rechte Politikerinnen und Politiker besonders gut aussehen. Hutter, Fehr, Giezendanner, Stamm und Blocher verbreiten auch wenig Glamour. Und was den Staatsdienst betrifft: Von Mörgeli bis Brunner hängen alle am Staatstropfen. Bitte etwas mehr Fairness!
10. Juni 2008 - 12:48 Uhr
@vreni: nun man schlägt auf herrn näf ein, weil das mal wieder eine typische linke aktion ist. wenn man wenigstens die richtige person verklagt hätte, aber hier ist ein kleiner fisch verklagt worden. wäre er verurteilt worden, wäre nicht mediamakrt drann gekommen sondern nur herr näf. man kann niemand für eine gruppe stellvertredend verklagen. sonst verklag ich den sp andrea hämmerle weil die schweiz arbeitslose hat.
ne das war des guten zuviel. und gott sei dank hat hier das gericht doch noch sein arsch und sein hirn unterscheiden können (was heutzugats selten ist).
10. Juni 2008 - 13:04 Uhr
ja schon gut, Ihre Wortwahl sagt alles. Typisch rechte Aktionen, einfach alles verunglimpfen was links ist, kann ich auch einfach so sagen. Man kann viel schlechtreden oder auch gutreden, ich denke beides ist nicht gut.
10. Juni 2008 - 13:54 Uhr
Meinst du, die Linken (Jungs) spielen keine Brutalos Spiele und benehmen sich manchmal unflätig in einem Forum? Ach nein, dies sind ja Gutmenschen…
Die hier Schreibenden in Verbindung mit Brutalos-Game zu bringen, ist ziemlich doof, Vreni.
Auch ich finde Gewaltverherrlichende Spiele, wie auch Filme (z.B. “Natural Born Killers”) problematisch. Es gibt den einzelnen schwachen Menschen das Gefühl, man kann und darf alles, wie in einem Rauschzustand. Das Hirn wird durch die pausenlose Gewalt (ungewollt, unwissend) geformt (Synapsenverbindungen) und kann die Hemmschwelle in einem falschen Moment (Streit) sehr weit sinken.
Bei mir wäre jedoch die Verbotshemmschwelle ziemlich hoch, mit z.B. DOOM (ja ich spiele schon lange nicht mehr *g*) hätte ich kein Problem.
Das zu verbieten wird evtl. nix viel bringen und dass der Staat und nicht die Eltern eingreifen, nervt mich am meisten. Als Eltern hat man Verantwortung. Aber eben, wenn beide arbeiten gehen… und das der Staat, die Linken und Netten fördern…
Ich glaube jedoch nicht, dass viele Misstände durch ein Verbot behoben werden könnten, da müsste man wo anders beginnen. z.B. bei der importierten Gewalt…
Wer trägt hier in der Schweiz zur täglichen Gewalt bei???!!!
10. Juni 2008 - 13:55 Uhr
@Vreni
Oben…
10. Juni 2008 - 14:46 Uhr
Zorro
Sie haben mich sicher falsch verstanden; ich schrieb, typisch rechte Aktionen, einfach alles verunglimpfen was links ist, kann ich auch einfach so sagen. Darum schrieb ich nachher auch, man kann vieles schlechtreden und auch schönreden, ob das nun links oder rechts ist.
Es mag sein das ein Verbot zu nichts führen würde und dennoch verstehe ich hier einige Schreiber nicht die sich sogar noch einsetzten für solche Spiele.
Was die Ausländer betrifft ist sicher ein Problem, aber nicht nur mit denen, auch wir Schweizer sind nicht immer die Besten.
Habe eine Freundin, die Italienerin ist und die musste vor etwa 30 Jahren auch schlimmes mitmachen, weil Sie verbal angegriffen wurde wegen ihrer Sprache.
Bin Schweizerin, mein Mann war es auch, als wir jung verheiratet waren, gingen wir einmal in ein Restaurant und da wurden wir sehr unhöflich und frech auf Schweizerdeutsch angegriffen. Was genau gesagt wurde, kann ich hier nicht mehr wiederholen, ich weiss nur es war sehr frech und verächtlich. Wir sagten nichts, gingen aber wieder hinaus und verabschiedeten uns in unserer Sprache. Wir waren beide Schwarzhaarig)
Leider ist es so, dass wir immer Sündenböcke haben, bin 66 Jahre alt und seit ich aus der Schule kam, haben wir immer wieder Menschen angemacht die aus anderen Ländern stammen.
Auf jedenFall habe ich die Erfahrung gemacht, wenn ich anständig bin, sind es die Anderen auch. Leider ist der Anstand und Respekt von anderen Menschen mit dem schlechtreden verkachelt.
Ich denke das würde sehr viel Aufbauarbeit brauchen bis wir wieder normale Verhältnisse haben, aber sicher nicht auf diese Weise wie es bereits schon Jahre geschehen ist.
10. Juni 2008 - 17:35 Uhr
Was solls, herr Näf soll man angreifen, allein weil er ein linker ist, das reicht bereits.
Die linken sind nähmlich kein Deut besser, bester Beispiel alle linke die sich hier auf Winkelried tummel und einfach sinnlos beleidigen.
Ich beleidige also auch herr Näf, und zwar wenn ich will auch ohne Grund.
Doch der Grund gibts:
Was versteift sich unser Weltverbesserer auf den Mediamarkt Boss?
Hat dieser das Game entwickelt?
Oder hat Herr Näf zu wenig Rückgrat um seine Anklage gegen Atari oder Nintendo oder wie die heissen zu richten?
Die wären ja wirklich dafür verantwortlich.
11. Juni 2008 - 06:26 Uhr
An Vreni:
Menschen wie Sie werde ich nie verstehen und auch nie verstehen wollen. Sie machen es sich viel zu einfach: Die Verrohung der Jugend auf ein Hobby (Computerspiele) zu beschränken fällt Ihnen nur ein, weil Sie selber mit diesem neuartigen Medium in Ihrem doch schon fortgeschrittenen Alter nicht umgehen können.
Fernsehen (auch da gibt es enorme Gewalt) ist nicht interaktiv, es ist für den absolut verblödeten Teil unserer Gesellschaft bestimmt. Man hockt sich auf einen Sessel und schaut zu. Gut.
Bei dem “Killerspiel” Counterstrike z.B. (wie ich es zwischendrin immer noch gerne spiele) geht es um Taktik. Welche Waffe wähle ich in welcher Umgebung? Wann und wo werfe ich die Blendgranate? Wo werfe ich die Handgranate ohne ein Teammitglied zu verletzen? Ohne Geiseln zu verletzen? Es ist gottverdammtnochmal -> DENKSPORT <- . Nunja, ich geh nun VBA programmieren, auch davon werden Sie keine Ahnung haben, liebe Vreni.
15. Juni 2008 - 01:44 Uhr
@Vreni
Ich finde es müssig, wenn mal einer einen Anderen nicht mag, der es dann nach Möglichkeit auf sein “nur weil ich Ausländer bin” abschiebt.
Kann es sein (ob Ausländer oder nicht), dass einem die Nase nicht passt, seine Art, Arogant, sein Benehmen, ein provozierender Blick einfach zu einer verbal Attacke führen kann, auf die dann evtl. heftiger reagiert wird, weil man wieder in das Schema reinfällt?