7. Juni 2008 von asylstrasse - 15 Kommentare
In der Schweiz kann man in mehreren Kantonen die Autonummern von Fahrzeughaltern im Internet abfragen und so deren Namen und Adresse ausfindig machen. In Genf geht das sogar per SMS, Kostenpunkt 2 Franken pro Anfrage.
Schöne sache für balkenesische Gauner, welche dann jeweils mit Sicherheit wissen, dass der Hausherr knapp 300 km weit weg am Nachtessen ist. Bisher hat das die jaguarfahrenden Cuplisozis noch nicht gross interessiert. Mal sehen, wie lange noch…
In Genf übrigens wurde das als Bürgerservice offeriert und die linken Stadtanwälte sehen dabei kein Problem. In anderen Kantonen ist es möglich, sich seine eigene Autonummer sperren zu lassen, damit niemand die Adresse rausfinden kann. Wie das geht, weiss das jeweilige Strassenverkehrsamt.
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Ich habe mal gelesen, der Service sei eingeschränkt worden auf 3 Anfragen pro Person pro Tag
Mir sind AI, AR, FR, GL,GR, SO, SG und TG bekannt, ich glaube der Service ist eingeschränkt, wie Blume es erwähnt.
Ansonst einfach bei irgend einem Strassenverkehrsamt anrufen, und sagen der Fahrer des Wagens xy***** habe seinen Müll bei einem vor’s Haus gestellt, früher bekam man so viel ich weiss dann Auskunft. Hoffen wir, dass sich die Balkantouristen ein paar fette Linke aussuchen…
zh is glaubich beschränkt. st.gallen unbeschränkt.
So, jetzt sind wir endlich wieder beim Thema.
Meine letzte Äusserung dazu heute:
ZH ist nicht beschränkt, sondern der LEADER-Kanton der Schweiz schlechthin.
Ohne ZH geht nix, auch nicht bei der SVP.
A propos Einbrecherhilfe: An der Goldküste wurde in der Zürichseezeitung verkündet, dass die Polizeiposten von Küsnacht, Erlenbach und Herrliberg während der Euro geschlossen bleiben.
Anwohner haben das als Einladung für die gefürchteten Einbrecher verstanden, gibt es doch hier je nachdem einiges zu holen. Sie haben jetzt eine Bürgerwehr organisiert, die unzähligen reichen Rentner haben sich gratis zur Verfügung gestellt, leerstehende Wohnungen und Häuser während der Euro zu bewachen.
So weit sind wir schon hier in der Schweiz… Guet Nacht.
St. Gallen ist auf 3 x Tag beschränkt.
Ich wollte nicht drinn sein, und man kann sich austragen lassen.
http://www.autoindex.sg.ch/
ich bewache sonst auch leerstehende häuser und wohnungen - aber nur solche bei denen man mit nem zügelwagen gut hinfahren kann
also in meiner kindheit, daran erinnere ich mich noch gut, gab es diese autonummerbücher - wie telefonbücher einfach für autoschilder. darin hab ich immer gerne gestöbert als “neu-leser” *g*
Na, man muss doch nicht alles so negativ sehen, wenn man wie folgt vorgeht:
1. Man stelle sicher, dass seine Autonummer öffentlich abfragbar ist
2. Man leihe das Auto an einen Nachbar aus
3. Nachbar geht auswärts essen.
4. Einbrecher sieht das Auto, ermittelt Adresse und bricht dort ein.
5. Päng: Der Wohnungsbesitzer hatte eine Schrotflinte griffbereit und terminiert den Einbrecher ohne Vorwarnung, und hat ebenfalls grosse Abfallsäcke für die Entsorgung der Einbrecherkadaver übrig.
Na bitte! Ein bisschen Kreativität, wenn man die Einbrecher haben will, muss doch auch sein.
(Und wer jetzt wegen den armen Einbrechern und ihr ‘Recht auf Leben’ heulen kommt - niemand hat Klauen und Einbrechen als Recht gemäss der UNO-Menschenrechtscharta definiert, denn Einbrechen ist für das Überleben nicht notwendig).
@Antikommunistischer Grasdackel
looool
Deine Einstellung gefällt mir!
hier noch ein schöner Link und z.T. gratis auch noch
http://www.linker.ch/eigenlink....._index.htm
versuche sich mal einer aus solchen Verzeichnissen auszutragen. Persönlichkeitsschutz pur
@framei
Im Kanton des liktorischen Bündels geht das.
Am anfang wollte das Verkehrsamt die Einträge nur löschen wenn man nachweisen konnte, dass man bedroht wurde, also musste zuerst was unangenehmes passieren.
Später wurden sie angehalten jeder auszutragen der ein downlodbarer Formular ausfüllte.
Das erwähnen von “Schutz der Privatsphäre ” reichte dazu.
Das ist wahr, ich nahm den Austrag der Nummer meiner Freundin selbst vor, und es klappte.
Bei anderen kantonen weiss ich allerdings nicht ob es geht.
Der Index macht einen gewissen Sinn, wenn man schnell einen Automobilist ausfindig machen will, der einem die Garage zugeparkt hat, ohne gleich als erstes die Kapo belangen zu müssen. Wie von asylstrasse im Artikel aufgezeigt, sind die Verzeichnisse unter dem Aspekt der Sicherheit und Verbrechensverhütung jedoch eine grobe Fahrlässigkeit und sollten gesperrt werden.
@CN
Kann aber für z.B. eine Frau sehr gefährlich sein.
Ich ziehe es vor der Kapo anzurufen, als zu riskieren, dass z.B. meine Schwester von eine Bande Sexualfrustrierte Taugenichts mal abgefangen wird.
Deshalb muss so was unterbunden werden.
Ich meine wofür gibts Autonummern?
Mann könnte auch die gesamte Personalien auf dem Schild drucken, aber die Nummer sorgen genau für Anonymität von Privaten.
Firmen hingegen, schreiben sich gerne noch an.
Schade, dass hier die Datenschutzhelden nichts unternehmen.
@gutmensch
Ich liebe Dich …. aäääh ich meine, ich bitte um Vergebung über die “un-Guten” Gedanken und auch noch für die eingangs erwähnte Lüge.
“Schöne sache für balkenesische Gauner, welche dann jeweils mit Sicherheit wissen, dass der Hausherr knapp 300 km weit weg am Nachtessen ist.”
Ich halte es für recht rassistisch anzunehmen, dass schweizer Gauner zu dumm seien um auf diese Idee zu kommen. - besonders da unsere Banken doch solch kreative Wege finden um uns an illegalen Geschäften zu bereichern.