4. Juni 2008 von Redaktion
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Zuhören statt berieseln lassen
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Urdorf ZH: 100.000 Fanken Beutegut bei Einbruch - Uhren und Schmuck gestohlen Bei einem Einbruch in Einfamilienhaus in Urdorf haben unbekannte Täter zwischen Freitagabend (12.3.2010) und Sonntagabend (14.3.2010) Uhren und Schmuck im Gesamtwert von etwa 100‘000 Franken erbeutet. Die Diebe brachen ein Fenster ... [Link]
Schweiz: Massives Schein-Asylanten-Problem - Georgische kriminelle Organisation ausgehoben / Suisse: Une organisation criminelle géorgienne démantelée / Svizzera: Sgominata un'organizzazione criminale georgiana Polizeibericht.ch-Leser lesen schon seit Jahren, daß etliche Kriminalitätstouristen aus Georgien über den Asylweg Aufenthaltstitel für die Schweiz erlangen. Seit vielen Jahren sticht immer wieder ins Auge, daß Personen ... [Link]




das nenn ich geiles virales marketing
@ Ahhorn
Du solltest die Schwarzarbeit ruhig etwas pragmatischer betrachten:
Stell Dir vor, Du müsstest als Patron zusätzlich Personal einstellen um Aufträge zeitgerecht erfüllen zu können (sei es um Spitzen abzudecken oder sei es um ausgefallene Mitarbeiter kurzfristig zu ersetzen), wen würdest Du auswählen?
A. einen Schweizer Gewerkschafter, der Deine Belegschaft aufhetzt und Dir mindestens einmal am Tag klarmacht, dass an ihm kein Chef einen Franken zu verdienen habe
B. einen jungen Schweizer, der den ganzen Tag bekifft vor sich hin träumt und von Ferien schwafelt
C. einen 55-jährigen verbitterten Schweizer Alkoholiker, der schludrig arbeitet
D. einen Migranten ohne Arbeitsbewilligung, der die Chance nutzt und sich einsetzt und etwas leistet
Es ist ein gewerkschaftliches Märchen, dass Schwarzarbeiter allein aus reiner „Profitgier“ der Unternehmer beschäftigt werden, zum Schaden der Schweizer „Helden der Arbeit“.
Falls Du übrigens Betriebe mit überdurchschnittlich vielen schwarz Beschäftigten ausfindig machen möchtest, achte in den Branchen Gastronomie, Reinigung, Bau- und Baunebengewerbe auf neu gegründete Firmen, deren Inhaber einen Namen mit Endung auf –ic aufweisen.
Dies ist im Übrigen KEINE Rechtfertigung für die Beschäftigung von Schwarzarbeitern, sonder nur ein praxisbezogener Beschrieb der Realität.
Diesen abgebildeten Kastenwagen sollte man echt mal einführen, um zu schauen, wie die Leute auf der Strasse und die Medien reagieren.
Erstere würden sich wundern und dann krümmen vor Lachen, zweitere würden den europäischen Gerichtshof anrufen und das Handwerk verbieten.
Hallo fundichrist,
wie war Dein Date?
Einige sagten, das sein Viral Marketing. Stimmt aber nicht. Die Bude existiert wirklich.
zusätzlich eine kleine Winkelriedwerbung auf den Kastenwagen und 20 von den Kisten rumfahren und gut sichtbar parkieren lassen, das brächte Publicity. Ein eigenes Winkelried-Design wäre nätürlich noch besser.
die Idee könnte man ausdehnen mit originell beschrifteten fahrbaren Scharia-Kranwagen. Zuerst nur Strohpuppen hochziehen, der Ernst des Lebens kommt ja bald schon automatisch.
Das wäre mal ne tolle Idee, nur …
wenn wir was machen, ist das Rassismus, wenn die Linke das machen, dass ist es was tolles
@Echnaton
Danke für die Nachfrage, die Vreni hat sich gemeldet, mit der hervorragenden Ausrede, dass Küsnacht ZH VIEL ZU WEIT weg sei. (Damit es jetzt alle wissen, dass da nichts läuft, sie ist nämlich verheiratet, hat mir das directories.ch verraten).
Wenn man Publicity will, muss man es machen wie der NR Bestie Girod.
Er zieht sich zusammen mit seiner Studenten-WG vor dem Züricher Polizeihauptsitz nackt aus, um auf “Entblössungen” aufmerksam zu machen. (Zu einer internationalen Schlagzeile hat es nicht gereicht, aber zu einem Nationalratsmandat dank der Schweizer Presse).