31. Mai 2008 von asylstrasse - 22 Kommentare

Heute Abend findet in Bern ein seit längerem angekündigter antifaschistischer Abendspaziergang statt. Ziel, Bern soll brennen. Nun wurde Winkelried freundlicherweise mitgeteilt, dass sich die vereinigte Steinewerfer Fraktion - auch bekannt als Antifa - gerne über ihre eigene Hotline zu den bevorstehenden Randalen von heute abend in Bern äussern möchte.

Anfragen von jedermann sind also herzlichst willkommen und können unter folgender Nummer deponiert werden:

Antirepressionstelefon: 079 719 26 68

Offenbar soll also das Fest zur Einweihung des neuen Bahnhofplatz der Hauptstadt missbraucht werden, um wiedereinmal auf Kosten der Freiheit und Sicherheit die Bevölkerung zu terrorisieren.

Obwohl, wenn man sich das Niveau der Veranstalter so anschaut, kommen einem tatsächlich Zweifel an der Mündigkeit des linken Mobs …

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  1. die passen gut ins Bild von Bern und ihrem Stadtpräsidenten. Heute ist Cüpli-Tag und gemütliches Randalieren angesagt. Die Berner haben nichts anderes verdient als ihre gewählte Regierung und die Reithalle mit all ihren Auswüchsen, cheers

  2. Echnaton

    Hey Asylstrasse,

    mit Antifaschismus meinen die Dich.

  3. Wer Rot-Grün Wählen will muss leiden.

    Bei solcher Ankündigungen (Bern soll brennnen) freuen sich ja sogar die Kapitalistischen Berner Bau-Unternehmer.
    Die Antifanten merken es nichteinmal….

  4. naja es wird sich solange nix ändern bis die antifa mal ein paar politiker vermöbeln. dann kommt der grosse aufschrei und das gegenseite abknutschen und weitergehts mit dieser art der politik.

  5. @Annubis
    Wenn es svp Politiker sind wären ,wird es nichteinmal den weg in den Medien finden. Wetten?

  6. Echnaton

    Grad heute hat die Stadtregierung den Tarif durchgegeben: 2000 Fr. für illegales demonstrieren und demolieren. 1 Promille im Blut kommt teurer …

  7. @Echna
    Müssen sie auch die Schäden bezahlen?

  8. Echnaton

    … übrigends, hat jemand schon angerufen?

  9. Echnaton

    Da muss man zuerst beweisen können, das es x oder y war. Die Teilnahme an der Demo ist jedoch einfach zu beweisen.

  10. @Echna
    Anrufen?
    Danach finden die raus wer es war, und eines Abends warten sie vor der Haustüre…
    Sorry ich hab Familie.
    Ich weiss ,dass man Nummern unterdrücken kann, doch mit den richtigen Connections bei einer Telefongesellschaft geht auch das.

  11. @schlechtmensch: joa da hast du vermutlich recht. entweder wirds dann verschwiegen oder die medien basteln was total anderes daraus. svp politiker provozieren antifa - oder - antivademo von svp chaoten gestört

    kennen wir ja alles ;S

  12. habemus

    Kaum seht der Baldachin, hat er die ersten Farbbeutelspuren oder die ersten Scheiben gehen zu Bruch.
    Bern ist das ja gewohnt.
    Heute Morgen wurde noch darunter “friedlich” musiziert, am Abend trällern die Sirenen der Feuerwehr und Polizei, das ist ja auch die “Stadtmusik”!
    Nebenbei hört man so knallartige Geräusche, als würden Kinderballone platzen, aber da fliegen im Rauch so merkwürdige harte Dinger in der Luft umher.
    Nass wird man obendrauf auch noch. Gut, bin ich wenigstens mit einem Regenschirm bewaffnet.
    So bin ich es von Bern her gewohnt.

  13. Antikommunistischer Grasdackel

    Eigentlich schon. Nur ist der durchschnittliche Antifaler entweder Staatsangestellter oder offiziell mittellos. M.a.W: Solange die nicht zu einer Organspende ‘verpflichtet’ werden, mit einem reichen Empfänger, ist da nichts zu holen.

  14. Antifaschistischer Abendspaziergang mit unruhigem Abschluss
    Scharmützel mit der Polizei vor der Reithalle in Bern

    Nach dem recht friedlichen antifaschistischen Abendspaziergang durch Bern ist es kurz vor 22 Uhr 30 vor der Reithalle zu Scharmützeln mit der Polizei gekommen. Petarden und Flaschen flogen. Vorübergehend geriet die Lage ausser Kontrolle. …

    http://www.nzz.ch/nachrichten/.....47620.html

  15. Zorro

    Die Linksfaschisten sind mal wieder unterwegs… die können ja machen was sie wollen, die bekommen ja von den sozi-Richter sowieso nur bedingt…

  16. Ich fordere bei solchen unbewilligten Demos den einsatz von Hartgummi Schlagstöcken, Tasern, Gummigeschosse.

    Wenn unsere Polizisten ned so viel Angst hätten vor den eigenen Vorgesetzen, würden die vermutlich schon längst mal härter anpacken. Aber hier in der Schweiz hat ja jeder Demonstrant und Terrorist mehr Rechte als ein Polizist in Ausübung seiner Pflicht.

    Und diese Aussage mit den Polizisten, stammt nicht von mir sondern von langjährigen Polizeibeamten die ich gut kenne.

  17. Passant

    Es waren laut espace.ch aber Rechtsextreme, welche randaliert haben…

  18. …aber Rechtsextreme…
    Wo ist der Unterschied bitte?

  19. schweizer

    randaliert haben rechtsextreme, ja. und plötzlich ist das thema tabu:) wieso schreibt niemand mehr?

  20. Linxfaschios werden noch genügend Gelegenheiten zum randalieren bekommen.
    Wie sieths übrigens mit der Sachschadenbilanz zwischen Rechts- und Linxfaschios aus?
    Hat da JEMAND Zahlen in Sfr.?
    Oder sind etwa die Schäden der Linxfaschios weniger schlimm?
    Selbst dann wären sie höher.
    Aber eben, eigentlich kann man es zusammenzählen, da kein Unterschied zwischen Antifa und Pnos auszumachen ist.
    Beides Sozialisten.

  21. schweizer

    ist mir egal ob sie rechts oder links oder was auch immer sind, es sind idioten. meiner meinung nach gehts denen nicht um die verbreitung einer ideologie, sondern rein um den adrenalin-rush beim prügeln. linke UND rechte.

  22. @Schweizer
    Diesen “Strassenaktivismus” ist einfach inopportun. Punkt.


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