Die Schweiz aus konservativer Sicht  

30. Mai 2008 von Redaktion

Die Mitglieder im Weltfußballverband FIFA haben sich mit großer Mehrheit für die Beschränkung der Zahl ausländischer Spieler bei Club-Spielen ausgesprochen. Für die sogenannte 6+5-Regel sprachen sich beim FIFA-Kongress in Sydney 155 Verbände aus. Fünf stimmten dagegen und 40 enthielten sich der Stimme, teilte die FIFA mit. Nach der Regel, die 2013 in Kraft treten soll, müssen in der Anfangsformation mehr einheimische als ausländische Spieler auflaufen. Die Europäische Union hat im Falle der Umsetzung Strafen angedroht, weil die Regel gegen europäische Gesetze verstoße.

Wir sehen ihn schon bald von der UNO gekreuzigt … Warum soll sich die Schweiz nicht eine Nationalmannschaft aus den besten Fussballern der Welt zusammenkaufen. Man könnte sie dann gleich noch UBS anschreiben. Die Fans würden vor begeistern ausflippen!

 

 

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  1. Untertoggenburger

    Die EU ist zu einem Sumpf des abstrakten Universalismus und falschen Humanrighismus verkommen. Von Utopisten, die über keinen normalen, gesunden Menschenverstand mehr verfügen, ist ein Pharisäertum der sogenannten politischen Korrektheit eingeführt worden. Der tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus hat die EU in einer jüngsten Rede scharf kritisiert, wie üblich, passte die Rede auch den Medien gar nicht ins Konzept, weshalb man darüber sorgsam gar nicht berichtet. U. a. hat Vaclav Klaus gesagt: Die EU-Mittel verteilenden Beamten dominieren. Mit dem Uebereifer für angebliche, heuchlerische politische Korrektheit wird verloren gegangen, was gut und was schlecht ist und die Gewalt und der Extremismus wird dadurch gefördert. Die Nationalstaaten werden schon heute in der EU unterdrückt und massiv geschwächt. Die EU wird von sozialistischen Utopisten dominiert. Die EU ist schon heute weit von den Bürgern entfernt und entfernt sich immer weiter. Die formale Freiheit und Demokratie wird durch ein reguliertes, von Utopisten ausgebrütetes System ersetzt und in eine Scheindemokratie umgewandelt. Wie Recht der Staatspräsident der tschechischen Republik mit seiner Einschätzung doch hat.

  2. Antiprop

    Da sieht man ja die SCHIZOPHRENIE unserer Politiker und Medien: Beim Fussball müssen wir patriotisch sein. Wenn wir’s aber im täglichen Leben sind, dann sind wir Nationalisten, Rassisten, Rechtspopulisten, Nazis und Xenophobe.
    Das ist nur ein weiteres Beispiel für einen Widerspruch in der ganzen Multikulti-”Theorie” (das ja ein Synonym für Parallelgesellschaft ist).


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