Die Schweiz aus konservativer Sicht  

30. Mai 2008 von Redaktion

Während eines 20-minütigen Amoklaufs hat ein Angehöriger der Religion des Friedens am Donnerstag nach Polizeiangaben sechs seiner Verwandten erschossen, berichtet die Basler Zeitung.

Der 45jährige Mann tötete am frühen Morgen erst drei Menschen in ihren Häusern, wie ein Polizeisprecher mitteilte.

Eines seiner Opfer wurde unter der Dusche tödlich getroffen.

Anschließend stieg der Täter in einen Bus ein und erschoß drei Buspassagiere.

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  1. Mit einem Armeesturmgewehr hätte er mehr seiner Verwandten erwischt, wäre er aber nicht als Bosnier, sondern Schweizer in der BAZ…

  2. fundichrist

    Und deshalb gehören die Schweizer Armeewaffen ins Zeughaus, damit die Schweizer Armeeangehörigen solche Sachen nicht nachmachen. (sagt die SP und die Medien).

  3. die Meldung berührt mich wenig

  4. @fundichrist

    ich dachte Du ziehst Dich zurück, haben wir das falsch verstanden?

  5. Echnaton

    @Charakter
    Lool, hat Dich fundichrist nicht auch schon zu einem Date eingeladen um die Liebe Gottes etwas näher kennenzulernen?

    Damit es keine Missverständnis gibt: das Verbrechen geschah in Bosnien!

  6. -6 leute weniger und 2000 neu in den spitälern “geworfen” worden. das ist wohl darwinsche selektion ^^

  7. sonstwer

    @Echnaton

    Das kann ich nicht glauben – was macht ein Bosnier denn in Bosnien?

  8. Dieses Vorgehen zählt bestimmt zur kultureller Identität der “Bosniern” und muss deshalb auch bei uns diesen Leuten straffrei gestattet werden.
    Genau wie Dr. Kreis meinte,dass friedensreligiönler ihre Frauen prüglen dürfen, da diesen vom kulturellen Umfeld her sich daran gewöhnt sind.


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