26. Mai 2008 von asylstrasse - 8 Kommentare

Heute erfährt man:

Schweizer Islamist Ahmed Huber gestorben

Der frühere Journalist Ahmed Huber ist letzte Woche 81-jährig in Muri bei Bern gestorben.

Hubers Sohn Said Huber bestätigte eine Meldung der «SonntagsZeitung». Im Lauf seines Lebens hatte sich Ahmed (ursprünglich Albert) Huber vom SP-Mitglied zum Islamisten gewandelt, der mit Holocaust-Leugnern sympathisierte. Huber war Verwaltungsrat der inzwischen liquidierten Bank Al Taqwa in Lugano und stand als einziger Schweizer auf der Uno-Liste mutmasslicher Terrorhelfer.

Was man auch noch wissen möchte:

Huber war stolz auf seine Bekanntschaften mit ehemaligen Nazikollaborateuren. Er bezeichnete die USA als “Jew-nited States of America” und war darüberhinaus bekennender Revisionist. In der Zeit zwischen 1970 und 1990 hatte er intensiven Kontakt zum Khomenei Regime und traf sich später in Beirut auch öfters mal mit Mitgliedern der al Qaida. Huber war bis 1981 hauptberuflich als Bundeshausredaktor für den Schweizer Dienst der Nachrichtenagentur Deutscher Depeschendienst (ddp) tätig und wurde 1994 aus der SP ausgeschlossen.

 

 

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  1. Blume

    Sein Sohn arbeitet beim Bund:

    “Das Schweizer Portal ch.ch ist die nationale Einstiegsseite der Schweiz. Es ist die elektronische Visitenkarte der offiziellen Schweiz und der zentrale Eingang zu den Online-Informationen von Bund, Kantonen und Gemeinden(…)”

    Sektionsleitung: Amr Huber

    ch.ch/ueber_uns/01376/index.html?lang=de

  2. Blume

    Aus einem Artikel der Weltwoche:

    Kreis meinte, auf die Recherchen der Weltwoche angesprochen, Huber sei eine «sattsam bekannte» Figur. (…) Der Zeitpunkt für die Beantwortung der Frage, was er zur siebenfachen Einladung Ahmed Huber meine, sei «ungünstig»

    Weltwoche 36/06: Im Lager mit Judenhassern

  3. Achilles

    Eine schöne Karriere: Vom gläubigen Sozialdemokraten zum rechtsradikalen Glaubenseiferer mutiert.
    Möge er auf dem Misthaufen ruhen.

  4. eine Erlösung für die christliche Welt, mit mehr Worten sollte man ihm nicht huldigen. Er sitzt hoffentlich da wo er hingehört, in nächster Nähe des Teufels.

  5. Untertoggenburger

    Ich hatte bislang noch nichts von diesem Ahmed Huber gehört. Allein der museltönerne Vorname Ahmed mit dem urchigen Nachnamen Huber hätte mich schon stutzig gemacht und nicht sehr positives erahnen lassen. Hoffentlich wurde er auch in islamliker, nicht von unreinen Ungläubigen beschmutzter Erde bestattet. Er wird ruhmreich in die Annalen eingehen als klassischer Sozialisten-Faschist im wahrsten Sinne des Wortes. Allah sei ihm gnädig, aber nur, wenn er sich als Konvertit auch des saftigen Schweinefleisches enthalten konnte. Auch ist zu hoffen, dass er seine Badewanne in hygienisch einwandfreiem Zustand und darin keine geschächteten Schafböcke hinterlassen hat.

  6. Untertoggenburger

    Da ist eine Koriphäe allererster Wahl zu Allah oder in die Hölle abberufen worden, wobei beides wahrscheinlich auf dasselbe herauskommt. Der gute Ahmed hat den Roten, den Braunen und den Muslimen gehuldigt. Eine wirklich äusserst glückliche Kombination. Dass man es mit den Roten, Braunen und Moslems hält, passt irgendwie recht gut zusammen. Die braunen Nationalsozialisten führten das Wunderwort Sozialisten schon als Aushängeschild und es ist seit einiger Zeit bei den Sozialisten inklusive unserer Kopftuchträgerin Mode geworden, den Islamisten zu huldigen und die Israelis zu massregeln. Da wird sich am Leichenmahl eine recht illustre Gesellschaft aus roten Parteibüffeln, ewig gestrigen braunen Gesellen, dem Mittelalter nachtrauernden bärtigen Fanatikern und Kopfwehtuch bewehrten Klageweibern eingefunden haben. Zum Leichenmahl dürfte ein alter, in einer Badewanne nach Schinderhannes Manier zu Tode hingerichteter Schafbock verzehrt worden sein. Ich bin jedenfalls nicht beleidigt, nicht eingeladen worden zu sein. Ausser aufgebotenen heulenden Derwischen und Klageweibgesang dürfte nicht viel los gewesen sein, Ein Onkel von mir hat manchmal gesagt, wieder ein Lump weniger auf dieser Welt. Ob dies eventuell auch beim abberufenen Ahmed zutrifft ?

  7. Echnaton

    @Blume
    Schau mal an …

    Huber ist wenigstens mal ein Linker, der seine Maske fallen liess …

  8. habemus

    Aber Achtung! es hat weitere Muslime im Parlament und vor allem Angestellte in der Bundesverwaltung, die ihre typischen Kopfbedeckung tragen dürfen, wo Andersgläubige ihre Zeichen entweder nur noch versteckt oder gar nicht mehr tragen dürfen.
    Es dauert nicht lange, dann wird die Scharia in unsere Verfassung integriert. Allah hu akbar!


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