22. Mai 2008 von Schwarzenbach
Die Gemeinderätin von Zürich, Susi Gut, führt eine ausführliche Statistik über die ordentlichen Einbürgerungen*) in der Stadt Zürich (hier). Zürich hat – nota bene – 350′000 Einwohner.
Seit dem 16. November 2005 wurden dort 4000 Ausländer eingebürgert, davon stammen 1500 aus Serbien**), 500 aus Bosnien. Rechnet man noch die Türken, Marokkaner, etc. hinzu, sind etwa 60% der Eingebürgerten Moslems. Etwa 10% dieser Ethnien sind von Sozialhilfe abhängig oder beziehen bereits bei der Einbürgerung eine Invalidenrente (IV).
Erstaunlicherweise trifft das kaum auf die Tamilen zu, entweder haben die den Trick noch nicht draussen oder sie haben eine gesündere Ernährung.
*) Die Statistik erfasst nur die ordentlichen Einbürgerungen. In der Regel wird nur der Clanchef eingebürgert. Der Rest kommt dann via erleichterte Einbürgerung nach.
**) sind allerdings kaum Serben, sondern Kosovaren. Statistisch laufen sie aber unter Serben. Ob das mit der Anerkennung Kosovos geändert hat, wissen wir nicht.
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Zürich verkommt zur Stadt der Linken und Saupack. punctum
Kann es daran liegen, dass die Tamilen u.U. sehr geringe Aussichten und Absichten haben im Worst Case wider nach Hause zurückzukehren?
Lederjacke hin oder her, die Leute fielen mir äusserst selten negativ auf….
Zürich hat bereit eine Moschee mit Minarett, darum die Moslems in Zürich.
Kosovaren tarnen sich als Serben. Schlussendlich kommen diese alle aus dem Balkan.
Frau Gut hatte etliche Male die Situation bekanntgegeben, was die linke Mehrheit ablehnte und ignoriert haben.
So soll Zürich (die Wählerinnen und Wähler) auch gerade stehen, wenn sie links wählen. Pasta!