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Longchamps neuster Sprutz
Mehrheit gegen Einbürgerungsinitiative

von Herakleitos | 21. Mai 2008 - 19:58 Uhr | 25 Kommentare

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Wunschdenken des linken CH-Staats-und Desinformations-TV:

Wäre am letzten Wochenende abgestimmt worden, hätten 56 % der Stimmberechtigten gegen die Einbürgerungs-Initiative votiert und 33 % dafür. Zu diesem Ergebnis kam das Forschungsinstitut gfs.bern, das im Auftrag der SRG SSR idée suisse 1209 Personen befragte.

Vor vier Wochen hatte sich die Ausgangslage anlässlich der ersten Abstimmungsumfrage der SRG noch ganz anders präsentiert: Damals lagen die Befürworter noch mit 48 % Ja und 37 % Nein vorn, wie die SRG mitteilte.

Vorsicht: Studie des GfS

In allen demokratischen Staaten der Welt, müssen immer mindestens 2 Institute parallel die Untersuchungen unabhängig voneinander durchführen. In der Schweiz haben die Sozis mit Longchamp das Monopol.

Die Ergebnisse werden immer nach dem folgenden Muster präsentiert:

  1. Etwa 6-8 Wochen vor der Abstimmung: 
    Die Bösen sind in Führung. Message: Linke und Medien, mobilisiert Euch.
  2. 2 Wochen vor der Abstimmung
    Die Guten haben überraschenderweise aufgeholt, so etwas hat es noch nie gegeben.

Das Geschwätz vom GfS ist immer das gleiche.

Quelle: news.ch



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25 Kommentare

  1. Echnaton
  2. 21. Mai 2008 - 20:25 Uhr

    Ich sehe den Stadtwanderer am Abstimmungssonntag schon wieder über unglaublichen Meinungsumschwung schwadronieren, der in den letzten 10 Tagen vor den Wahlen stattgefunden habe … “Das hätte es so noch nieeeee gegeben”

    Ist doch immer das gleiche mit diesem Heini.

  3. Helveticus
  4. 21. Mai 2008 - 20:27 Uhr

    und wo ist die umfrage gemacht worden…vielleicht etwa im zürcher seefeldquartier?

  5. Echnaton
  6. 21. Mai 2008 - 20:35 Uhr

    Das ist immer die zweite gute Frage … es ist auffallend, dass die letzte Studie immer etwa 2 Wochen vor der Abstimmung kommt und zwar dann, wenn schon einiges an Abstimmungcouvert in den Gemeinden herumliegt. Ich nehme mal an, der bekommt aus den grossen Gemeinden “Tipps”. Das funktioniert bei Volksinitiativen noch recht gut, weil diese des absoluten Mehrs bedürfen.

  7. C.N.
  8. 21. Mai 2008 - 21:13 Uhr

    Wie darf ich “Tipps” interpretieren? Willst Du andeuten, dass der Longchamp Schlüssellochgucker rekrutiert hat, welche die Couverts im Voraus öffnen?

  9. schlechtmensch
  10. 21. Mai 2008 - 21:16 Uhr

    @C.N.
    Bei der Zahlennutte würde mich nichteinmal das mehr überraschen….

  11. Achilles
  12. 21. Mai 2008 - 21:19 Uhr

    Ich interpretiere die repräsentative Studie wie folgt um:
    Da hat der Genosse Longchamps doch 1209 Kollegen aus der Mitgliederkartei der SPS angerufen. Wenn 33% der Sozis für die Initiative sind und die Bürgerlichen auch dafür stimmen, dann ist der Fall klar und die Initiative angenommen.

  13. Echnaton
  14. 21. Mai 2008 - 21:29 Uhr

    Looool,
    aber Vorsicht, zwei Wochen vor den Wahlen hat Longchamp sicher irgendwoher gesichertes Material. Wenn der 10% danebenliegt, wäre er beruflich erledigt, egal wie intensiv in dann das Schweizer Fernseh wieder schönschwätzt.

  15. asylstrasse
  16. 21. Mai 2008 - 21:48 Uhr

    Und jetzt kommts, das GfS Institut hat die Hammer-Studie veröffentlicht:

    “Die grosse Kellerforschung von Rod Kommunikation und gfs-zürich sowie Portraits von besonderen und berühmten Kellern ist auf der Website http://www.rod.ag bereit gestellt.”

    Hand aufs Herz: Sind Sie sicher, Ihren besten Freund zu kennen? Wissen Sie genau, wovon er träumt? Wie seine Vergangenheit aussieht? Sein Intimleben?

    Wenn Sie ein leichtes Zögern verspüren, dann sind Sie in guter Gesellschaft: Jeder 20. Schweizer räumt ein, in seinem Keller etwas zu haben, von dem der beste Freund nichts weiss. Und mehr als ein Drittel aller Schweizer fühlt sich dem Gedanken unwohl, dass ein Freund seinen Keller ohne Begleitung besichtigen könnte. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1′000 Schweizern hervor, welche die Zürcher Werbeagentur Rod Kommunikation in Zusammenarbeit mit dem Markt- und Sozialforschungsinstitut gfs-zürich im März dieses Jahres durchgeführt hat.

    Erstaunlich ist, dass jeder zehnte Schweizer zugibt, ein Unbehagen zu verspüren, wenn er in den Keller steigt. Und jeder zehnte Schweizer wiederum gesteht, Dinge im Keller aufzubewahren, für die er sich schämt. Das «Leichen im Keller»-Syndrom ist bei den Westschweizern besonders ausgeprägt. Denn in der Romandie ist die Wahrscheinlichkeit um 12 Prozent höher wie in der Deutschschweiz, dass man etwas hinter verschlossenen Kellertüren versteckt. Zudem geben 60 Prozent der Romands an, dass sie noch nie den Keller ihres besten Freundes besichtigt hätten.

    Obwohl man den Keller offenbar diskret verschweigt, bieten sich Nachbarskeller für die Schweizer als interessante Forschungsobjekte an: Mehr als ein Viertel gibt zu, regelmässig einen Blick in den Keller des Nachbarn zu wagen und daraus eine klare Meinung abzuleiten.

    Wer sperrt den Longchamp in Haldimanns Keller ?

  17. Eunuch
  18. 21. Mai 2008 - 23:28 Uhr

    Kleine Präzisierung, das Unding nennt sich:

    Volksinitiative “für demokratische Einbürgerungen”

    Unter Demokratie ist wohl die Dummschwätzerei von einigen hohlraumbehandelten (SVP-patentierten) Nachplappern gemeint - Beweis: obige Kommentare :-)

  19. schlechtmensch
  20. 21. Mai 2008 - 23:34 Uhr

    Schon wider Holraumbehandelte?
    Tsk tsk
    Also bitte kleines.

  21. Eunuch
  22. 21. Mai 2008 - 23:59 Uhr

    Liebster ’schlechtmensch’,

    Du getraust Dich nicht, Dein Herkunftsland zu nennen - nota bene: Doppelbürgschaften sind bei der SVP verpönt! - Hand aufs Herz, welches Land ist in Deinem echten Pass genannt?

    Nun zur (SVP-) Realität:

    Falls Du kneifst, verpiss Dich subito aus meinem geliebten Heimatland!

  23. Echnaton
  24. 22. Mai 2008 - 00:08 Uhr

    Stronzo

  25. Eunuch
  26. 22. Mai 2008 - 00:11 Uhr

    @ Echnaton

    Danke für den Tipp - Italien, Bernasconi, Napoli

  27. Eunuch
  28. 22. Mai 2008 - 00:26 Uhr

    @ Echnaton

    Lieber Echnaton,

    Dir ist absolut klar, dass die Volksinitiative “für demokratische Einbürgerungen” vom mündigen (nicht manipulierbaren) Schweizer Stimmvolk klar abgelehnt wird. Der Vorwurf der Manipulation der ewig links gebliebenen greift definitiv zu kurz - Spieglein, Spieglein an der Wand, wer sind die Dümmsten im Schweizerland?!

  29. Echnaton
  30. 22. Mai 2008 - 00:45 Uhr

    Um so mehr ich über die Prognose vom Longchamp nachdenke um so mehr kommt sie mir als Humbug vor. Faktisch wären ja nur die SVP Wähler für die Initiative und alle anderen wären dagegen ….
    das ganze stinkt irgendwie zum Himmel.

    Irgendwie dreht der Longchamp da was …

  31. schlechtmensch
  32. 22. Mai 2008 - 05:37 Uhr

    @Autokorrektur
    Du sollst dir die Info schon verdienen…
    Das die Svp dies schlecht findet ist mir egal, kannst du dir vorstellen wie aufwändig ein formeller Verzicht wäre?
    Das sind minimum 3 Arbeitstage, nur um dich und die Svp zufriedenzustellen?
    Du warst wohl noch nie im Konsulat, Schlangestehen mit Schengenvisa Kopftüchern, nein Danke!

  33. schlechtmensch
  34. 22. Mai 2008 - 05:41 Uhr

    @Autokorrektur
    Bernasconi? Der ist Tessiner.
    Napoli?
    Sag das mal dem “Senatur”.

    Kleiner tip:
    Magnime la tega, mona che no ti se altro!

    Habe verstande du?

  35. Echnaton
  36. 22. Mai 2008 - 17:07 Uhr

    Nun haben wir folgendes durch das Buschtelefon erfahren:

    Longchamps Mannen wissen sehr wohl - zumindest punktuell - wie es in etwa mit den eingegangen brieflichen Stimmen aussieht. Die Meldung des GfS hat, so wurde uns zugetragen - die Absicht, dass das Stimmenmehr nicht mehr kippt, d.h. es geht darum, die Mobilisation der SVP Anhänger in letzter Minute zu verhindern. Man versucht ihnen zu suggerieren, dass es keinen Sinn mehr hat, stimmen zu gehen.

    Das Resultat wird dann doch relativ knapp gegen die Initiative ausfallen und der Longchamp wird dann sagen: “… die Befürworter der Initiative haben gegen Schluss nochmals stark aufgeholt, aber es hat nicht ganz gereicht ….”

    Das ist natürlich reiner Blödsinn, ebenso wie die Zahlen überhaupt. Longchamp hat das Monopol und der kann behaupten was er will, die Zahlen können nicht durch dritte verifiziert werden.

  37. arizona
  38. 22. Mai 2008 - 17:19 Uhr

    Habt ihr gestern das vor “Schadenfreude” aufgequollene Gesicht der FS-Ansagerin mit der “Schrupper-Frisur” gesehen, als sie das Resultat des vom Longchams-A..h… geleiteten und offenbar ihm gehörenden Instituts, vorlesen durfte. Von Zweifeln an den stark abweichenden Resultaten zur 1. Umfrage war nichst zu hören. Das linke Staatsfernsehen darf einfach senden was es will mit dem Segen des “lieben” BR Leuenberger’s. Liebe SVP Mitglieder, ihr wisst was ihr tun müsst um diesem A..h… Longchamps den Orgasmus zu versauen!

  39. C.N.
  40. 22. Mai 2008 - 18:27 Uhr

    Mich beschäftigt immer noch die Frage, woher sie verlässliche Daten bekommen könnten… vom herumtelefonieren allein? Wenn ja, wird der Rest meines Textes hinfällig. Ich gehe davon aus, dass es offiziell verboten ist, Stimmcouverts vor dem Abstimmungssonntag zu öffnen. Es scheint mir höchst unwahrscheinlich, dass sie in den Wahlbüros die Couverts öffnen, den Skandal dürften sie nicht riskieren, wenn Mitarbeiter der Gemeinden es mitbekommen. Abgesehen davon bräuchte es eine Kombination aus aufwendiger nachrichtendienstlicher und statistischer Infrastruktur, um aus verschiedenen Städten die Daten zu erfassen. Longchamps zahlende Auftraggeber verlangen verlässliche Resultate. Könnten vielleicht die Couverts der Auslandschweizer angezapft werden? Wäre es möglich, anhand der bekannten langjährigen Divergenzen (oder wie immer auch sich das in der Statistikwissenschaft nennen mag) der Abstimmungsresultate zwischen Auslandschweizern und den Resultaten hierzulande das kommende Gesamtresultat hochzurechnen? Dann könnten die Daten nach linkem Gusto verbogen an Radio Eriwan weitergereicht werden.

    Weiss jemand, ob die Auslandschweizer nur bei Wahlen oder auch bei Abstimmungen mitmachen dürfen, wenn ja, ob sie ihre Couverts an ein zentrales Bundesbüro schicken müssen? (Dort wären sie unter der Kontrolle von Beamten; würde überdies vielleicht die These der frühzeitigen Verfügbarkeit stützen; glaube mal gehört zu haben, dass Auslandschweizer früher wählen können). Und falls nochmals ja, welchem BR untersteht dieses Amt? Kalmireili? Es scheint mir immerhin eine Möglichkeit.

    Korrigiert mich ruhig, wenn ich einen Riesen-„Seich“ verzapfe und mich hiermit als verquerer Verschwörungstheoretiker blamiere, aber ich werde langsam unruhig in diesem Land… seit letzten Herbst stinkt es immer penetranter.

  41. Echnaton
  42. 22. Mai 2008 - 18:38 Uhr

    Tipp: melde Dich mal als Stimmenzähler …. am besten in der Stadt Luzern …

    Und dann liess noch das: http://www.winkelried.info/200.....schweiz-alåltag/

    Du scheinst die Demokratie nur aus dem Schweizer Fernsehen zu kennen.

  43. Blume
  44. 22. Mai 2008 - 18:57 Uhr

    Wie der europäische Gerichtshof in Strassburg sogar Bundesgerichtsentscheide aushebelt:

    Rüge wegen Wegweisung eines kriminellen Türken
    Die Schweiz hat mit der unbefristeten Wegweisung eines jungen kriminellen Türken die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) verletzt. Der Gerichtshof in Strassburg hat ihm eine Genugtuung von 3000 Euro zugesprochen.

    Die Strafe von 3′000 Euro und 4′650 Euro für seine Auslagen muss die Schweiz zahlen.

    Das muss man sich mal vorstellen:

    Da wird einer ausgewiesen weil er eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit ist - gemäss Bundesgericht - und das will etwas heissen!
    Und dann das:
    Der Anwalt des Betroffenen beabsichtigt, gegen den Entscheid des Bundesgerichts ein Revisionsgesuch einzureichen, damit die unbefristete Wegweisung aufgehoben wird.

    Das Urteil aus Strassburg wertet er als Signal, dass die Situation krimineller junger Ausländer bei einer Wegweisung sorgfältig und umfassend abzuklären sei. In Bezug auf die Einbürgerungsinitiative bestätige der Entscheid ein weiteres Mal, dass sich die Schweiz ihren internationalen Verpflichtungen nicht entziehen könne.

    Quelle: SDA/ATS

  45. C.N.
  46. 22. Mai 2008 - 19:25 Uhr

    @ Echnaton
    Danke für die Hinweise. Die Zustände in den Wahlbüros der Städte kenne ich nicht. Dass Korruption stattfindet, ist mir längstens klar, in einem solchen Longchamp’schen Ausmass für mich trotzdem eher unerwartet. Muss allerdings anfügen, dass ich politisch nie tätig war und dementsprechend wenig bis keine Insider-Infos bekam.
    Der verlinkte Artikel ist interessant bis frappierend.
    Solange wir nur den Wahlbetrug ähnlich wie in Simbabwe und nicht auch noch deren Hyperinflation haben, lässt’s sich in der Schweiz wohl trotzdem noch eine Weile leben… ;-)

  47. Echnaton
  48. 22. Mai 2008 - 20:14 Uhr

    Sicher haben wir keine Situation wie in Simbawe. Aber da ist ja in einem Konkordanzsystem auch gar nicht nötig um die politischen Kräfte zu verschieben.

  49. Langschwanz
  50. 25. Mai 2008 - 02:00 Uhr

    … und falls es doch zu einem Ja kommen sollte, liegt des Beeinflussers Antwort schon bereit:

    Bedauerliche, emotional aufgeladene Einzelfälle hätten den (dummen, blöden, unmündigen, nur von den Propagandamillionen der SVP gekauften) Stimmbürger dazu verleitet, entgegen aller Vernunft im Ja einzulegen.

    Die Realität in unseren Strassen verleugnet er, die vergewaltigten Frauen sind ihm egal ( … ich vermute schon, warum), die ermordeten und ausgeraubten Kinder sowieso.

    Nein: Das Ja zur Einbürgerungsinitiative sei einzig das Resultat von einem emotionalen Kurzschluss, weil die Bürger sich von den Medien aufgebauschten Einzelfällen hätten blenden lassen. Das wird er uns am 1. Juni vorsetzten, für geschätzte 1000.- pro Stunde, aus unserer Tasche.

    Aus seinen “Analysen” spricht jeweils die pure Arroganz und Verachtung des Stimmbürgers.

    Klar, als professioneller Beeinflusser geht er ja auch davon aus, dass der “Pöbel” lenkbar und beeinflussbar ist, sonst könnte er ja sein ganzes Business zutun.

    Vielleicht sollten wir auch mal einen Abstimmungskampf bei ihm buchen? Zum Beispiel gegen die EU? Oder etwa nicht?

    Er meint dazu:

    “Wenn jedoch eine Gruppe einen ganzen Abstimmungskampf buche, dann sei er exklusiv für diese da. Seit sein Institut für die SRG fast zu jedem Abstimmungsthema Umfragen macht, liegt diesbezüglich allerdings nicht mehr so viel drin. «Wir graben uns damit selber Mandate ab», sagt Longchamp. Bei einem Thema legt sich Longchamp übrigens selber ein Konkurrenzverbot auf, nämlich in der Europapolitik. Wenn es um die Öffnung der Schweiz geht, will er immer nur auf der Pro-Seite tätig sein.

    Doch wie steht es nun eigentlich mit der ominösen Beratung, pardon Begleitung? «Wir verstehen uns nicht als Berater. Das heisst nicht, dass wir keine Beratung machen», sagt Longchamp sibyllinisch. Indem er seine Forschungsergebnisse offensiv kommuniziere, leiste er Grundlagenarbeit für die Tätigkeit der Berater. Im Gegensatz zum Berater übernehme er aber keine Verantwortung für den Kunden. ”

    http://www.nzzfolio.ch/www/d80.....fb7fc.aspx

    Dass soetwas in einer Demokratie überhaupt möglich ist …..

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