20. Mai 2008 von David Frankfurter
Habt Ihr sie gesehen, die Plakat der Gegner der Einbürgerungsinitiative? Kaum, lediglich vereinzelte Inserate … Bei dieser Kampagne sind die Linken von sich aus kaum in Erscheinung getreten.
Die gesamte Kampagne wurde stellvertretend für die Linken von den Medien geführt, wobei sie nicht davor zurückschreckten, das Volk als Pöbel zu bezeichnen. Zum Teil mit bizarren Argumenten … so schrieb der Tagesanzeiger …
Das Volk kann sich irren
Ist das der richtige Weg, um zu korrekten Einbürgerungsentscheiden zu kommen? Eine Stärke der Initiative ist ihr Vertrauen in die lokale Demokratie. Bloss treibt es die SVP damit zu weit. Sie will die Bürger völlig frei entscheiden lassen, wen diese als neue Mitbürger und Mitbürgerinnen akzeptieren und wen nicht.
Doch auch das Volk kann sich irren oder von Vorurteilen blenden lassen.
Würde ein PNOS’ler diese Aussage machen, würde man ihm zu Recht diese Gedanken als faschistisch auslegen. Journalisten hingegen können scheinbar ungestraft solche Thesen aufstellen.
Die sonst schon schwachen Argumente der Befürworter wurden immer wieder von der Realität eingeholt: Gewalttaten und Morde auf unseren Strassen gingen ungehindert weiter. Bosnier und Albaner waren anscheinend nicht hinreichend von den Genossen gebrieft worden.
Die faschistoide Argumentation in diesem Abstimmungskampf zeigt unwiderlegbar, dass wir es auf der anderen Seite mit Linksfaschisten und nicht mit “Sozialdemokraten” zu tun haben.
In den nächsten Jahren wird es darum gehen, diese Leute aus dem Staatsdienst zu entfernen und diesen Sozialfaschisten ihre Pfründe zu entziehen.
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Die FLÖTEN-SCHLUMPF ist die Trojanische Stute in der SVP. Zusammen mit Linken, Grünen und CVP unterwirft sie ihre Partei einer Zerreißprobe – ein Vorgang, der, nüchtern betrachtet, an Excessivität und Perversion kaum zu übertreffen ist und seltsamerweise kaum noch von einer Mehrheit wahrgenommen wird.
Ihr neuerlicher Widerstand gegen eine realistische Einbürgerungsinitiative , die aktuelle und vitale Interessen des Gemeinwesens Schweiz mit ins Kalkül ziehen will, die Tradition und Homogenität der Schweiz zu bewahren und zeitnah zu renovieren wünscht, wirft die prinzipielle Frage auf, ob die Widmer hier nicht Parteiverrat begeht.
Die SVP kann ihre Geschlossenheit nur unter Christoph Blocher wiedergewinnen, jedoch muß eine Person wie die Widmer aus der Partei entfernt werden. Es geht nicht an, daß in der Partei der Freiheit ein kommunistischer Block aus Linken und Grünen installiert wird. Die Gremien der Partei stehen am Scheideweg – entweder Erhalt der SVP als bürgerlich-
konservative Volkspartei oder die Spaltung der Partei. Um die Einheit zu gewährleisten, muß
nötigenfalls die gesamte Sektion Graubünden der SVP ausgeschlossen werden.
Wenn die SVP bereit ist, durch das reingende Feuer zu gehen, wird sie die überwiegende Mehrheit der Schweizer Bürger weiterhin hinter sich versammeln und deren Wahlstimmen erhalten. Unter der Führung des Christoph Blocher kann die Schweiz unter den Nationen den Platz behalten, der ihr zusteht !
In die Wüste schicken
Ich persönlich glaube nicht, dass sich die SVP-Graubünden nur wegen dem Kuckucksei Eveline Widmer-Schlumpf (grossartig) abspalten wird, allenfalls einige Austritte mögen sich ergeben aber der Rest wird im Endeffekt zur SVP Schweiz halten. Dann muss sich dieser abdrüngige Parteiflügel von der SVP weit entfernen und sich umbenennen, und selbstverständlich Widmer, als die Hauptverursacherin des Komplotts gegen die SVP, (endlich) ins Pfefferland mitnehmen. Welche Partei sie dann im Bundesrat vertritt spielt bei ihrer labilen Gesinnung dann auch keine grosse Rolle mehr. Ihre Ratskollegen im Bundesrat sind grösstenteils ja auch keinen Deut besser.