von Echnaton |
20. Mai 2008 - 16:27 Uhr |
12 Kommentare
Quelle:
12 Kommentare
Spürnase Marcelllo
20. Mai 2008 -
17:17 Uhr
. . . sind doch alles Einzelfälle. Unsere Links-Positionierten werden sich dieser Bagatellen sicher zur vollster Zufriedenheit aller besorgten BürgerInnen annehmen. Ist ja alles nicht so schlimm – warum also die Aufregung?
Der schreibt SMS also sollte er schon gefasst worden sein?
Mann sollte wissen wer er ist, und ob es sich um einen Schweizer handelt…
Nichts von all dem…
Blume
20. Mai 2008 -
20:38 Uhr
Hier stimmt etwas nicht:
SMS schreibt man mit dem Handy, jedes Handy ist registriert.
Alternativ: Er schreibt SMS vom PC aus, da gibt’s die IP Adresse.
Also bitte, warum weiss die Polizei nicht, wer es ist?
C.N.
20. Mai 2008 -
20:57 Uhr
Weil der Typ von einem geklauten oder abgezogenen Handy aus SMS schickt…
Kulturbereicherer kaufen ihre Handys nicht selbst.
Blume
20. Mai 2008 -
21:13 Uhr
Stimmt, daran habe ich nicht gedacht. Wenn es ein fremdes Handy ist…
Aber trotzdem: Via GPRS kann man feststellen, wo sich ein Handy befindet. Die müssten nur Swisscom oder Sunrise fragen.
C.N.
20. Mai 2008 -
21:17 Uhr
Das Handy befindet sich in einem Fluss, in einer Mülltonne vor McDonalds oder in einem Quartier, wo mehrheitlich Kulturbereicherer wohnen, und dort gehört es keinem und keiner kann sich erinnern, es je gesehen zu haben…
man kann jedes handy aufspühren - die frage ist nur WILL man es überhaupt oder HAT man das Fachwissen. Leider glaub ich, dass es bei beiden sachen massivst fehlt.
C.N.
20. Mai 2008 -
21:39 Uhr
Das Handy ist jetzt ausgeschaltet. Der Kulturbereicherer ist im Ghetto und auf der Strasse aufgewachsen und kennt sich in solchen Dingen besser aus als wir lieben Schweizer…
framei
20. Mai 2008 -
21:58 Uhr
kein Problem SMS gratis und unerkannt zu verschicken. Man suche sich auf der Strasse einen unverschlüsselten Accesspoint, eröffne schnell ein Skype-Konto und versende die erste SMS gratis. Oder von zu Hause Gratis-SMS Dienste via Proxy aufrufen und SMS versenden. Oder mit Messer auf offener Straße eine Person abstechen, Handy klauen und los geht´s. Für die Bereicherer ist letztere Methode die weitaus sicherste, einfachste und schnellste, auch wenn dabei eine Person in´s Gras beißen muss.
Der verprügelte sollte jedoch eine Ahnung davon haben wem er seine Nummer gibt,oder?
Der Verdacht liegt nahe, dass der Täter bekannt ist, aber nicht bekanntegegeben wird , was einmal mehr zur Pro-Immigranten PR der Medien bestens passt, ist ja bald Abstimmungstag.
Aber daran ist man sich ja mittlerweile gewöhnt….
C.N.
20. Mai 2008 -
22:09 Uhr
In der Regel werden jüngere Schüler des Gastgeberlandes genötigt, ihr Handy dem Kulturbereicherer zu “schenken”, im Gegenzug verspricht er ihnen, sie nicht zusammenzuschlagen, wenn sie dicht halten und manchmal hält er sich sogar daran. Ein 10-, 12- oder 14-jähriger lässt sich leicht von einem muskulösen älteren Jugendlichen einschüchtern. Was die Typen nicht im Hirn haben, haben Sie oft in den Oberarmen, mindestens haben sie eine niedrigere Gewalt-Hemmschwelle…
Helveticus
21. Mai 2008 -
19:09 Uhr
wie langweilig….offenbar schon wieder ein jugo…
Ihre Meinung ...
Die Kommentare sind nicht die Meinung von Winkelried, wir bitten Euch aber nichts zu schreiben was ihr nicht auch einer anderen Person direkt ins Gesicht sagen könntet. Kommentare, die nichts zum Thema beitragen, können gelöscht werden (OT = off topic). Auch sollten Kommentare nicht überlang sein. Ein Kommentator sollte auch ein Gravatar haben. Tante Elfriede
Echnaton : Und Schwobe hei wieder a mol zwei uf em rugge
Antikommunistische : Ein wehrhafter Eidgenoss' ? «link»
Echnaton : blocher tönte im interview schon ein bischen enttäuscht ...
Echnaton : Kein Wunder, die Linken sind zu blöd für Fussball
schlechtmensch : heute tummeln sich hier Sozialfascisten in ungeheure menge herum. hogenkamp hat sicher geschrieben winki sei scheisse, und da flohen die flöhen hierher
schlechtmensch : die linke überraschung überrascht nicht besonders. Zwangsarbeit für alle (linken)
Landammann : Zum Glück hat 20min immer Hans Stutz zur Hand um die Leser aufzuklären. Mit ihren Kontakten zur rotfaschistische n Szene lassen sich vielleicht sogar paar Linke Steinewerfer mobilisieren um den Luzernern das Fest doch noch zu versauen. Kränze niederlegende Rechte sind für linke Journis auch viel schlimmer als Menschen verletzende Linksextremisten .
Landammann : Den Linken ist halt jedes patriotische Fest ein Dorn im Auge. Da kommen paar Nazis gerade recht, dann kann man übers den Anlass als ganzes Schimpfen.
Echnaton : und wie waren die Platitüden von Suter?
schlechtmensch : es war widermal erbährmlich wie den Beny Turnher mit den Musels mitfieberte, es sickerte richtig durch wie er den sieg den musels gegönnt hätte, sp drs halt...
Echnaton : gibt es auch für jeden einen?
Echnaton : ... und gülle, gülle ... ab nach hause
schlechtmensch : und nun krawallen...
schlechtmensch : Der Ruf des Bosphorus....
schlechtmensch : Die Osmanen scheinen Fussbal mit Rugby zu verwechseln...
Echnaton : noch 40 Minuten bis zum Beginn der Türkenjagd
schlechtmensch : gummihälse gleichen aus
Echnaton : Hoppala 1:0 für Döner
Echnaton : ... die woche ist noch lang, kommt noch ...
rAnda : Hat jemand den Bericht in der Weltwoche gelesen über glückliche Rechte und unglückliche Linke? :o)
Echnaton : man sollte, man sollte ... jede Lösungsansatz hat Vor- und Nachteile. Wir lassen jetzt mal so.
Der Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst möglich gemacht” Meine Lehrer waren links. Die Männer hatten Bärte und lange Haare. Die Frauen trugen Latzhosen und Doppelnamen. Man war...
Vor ein paar Wochen liess der Bundesrat Unterlagen zum Bau einer Atombombe vernichten. Doch es scheint, das noch mindestens zwei weitere Exemplare im Umlauf sind. Eines davon ist in Asien aufgetaucht...
Kaum eine Person in der Geschichte der Menschheit wird mehr überschätzt und falsch beurteilt als Che Guevara. Für Jean Ziegler und den ganzen sozialfaschistischen Kuchen ist er eine Lichtgestalt....
Die Titelgrafik zeigt die Wählerpräferenzen nach Beruf. Ganz klar zu erkennen ist, dass in den sozialen Berufen die Sozis weit überproportional vertreten sind, auch bei den qualifizierten...
Wer an die EU, an die Globalisierung oder an den Euro glaubt, sollte sich der gewaltigen Kreditpyramide, dem modernen Turmbau zu Babel und dessen Folgen bewusst werden. Wer die Zusammenhänge etwas...
20. Mai 2008 - 17:17 Uhr
. . . sind doch alles Einzelfälle. Unsere Links-Positionierten werden sich dieser Bagatellen sicher zur vollster Zufriedenheit aller besorgten BürgerInnen annehmen. Ist ja alles nicht so schlimm – warum also die Aufregung?
20. Mai 2008 - 18:22 Uhr
Der schreibt SMS also sollte er schon gefasst worden sein?
Mann sollte wissen wer er ist, und ob es sich um einen Schweizer handelt…
Nichts von all dem…
20. Mai 2008 - 20:38 Uhr
Hier stimmt etwas nicht:
SMS schreibt man mit dem Handy, jedes Handy ist registriert.
Alternativ: Er schreibt SMS vom PC aus, da gibt’s die IP Adresse.
Also bitte, warum weiss die Polizei nicht, wer es ist?
20. Mai 2008 - 20:57 Uhr
Weil der Typ von einem geklauten oder abgezogenen Handy aus SMS schickt…
Kulturbereicherer kaufen ihre Handys nicht selbst.
20. Mai 2008 - 21:13 Uhr
Stimmt, daran habe ich nicht gedacht. Wenn es ein fremdes Handy ist…
Aber trotzdem: Via GPRS kann man feststellen, wo sich ein Handy befindet. Die müssten nur Swisscom oder Sunrise fragen.
20. Mai 2008 - 21:17 Uhr
Das Handy befindet sich in einem Fluss, in einer Mülltonne vor McDonalds oder in einem Quartier, wo mehrheitlich Kulturbereicherer wohnen, und dort gehört es keinem und keiner kann sich erinnern, es je gesehen zu haben…
20. Mai 2008 - 21:27 Uhr
man kann jedes handy aufspühren - die frage ist nur WILL man es überhaupt oder HAT man das Fachwissen. Leider glaub ich, dass es bei beiden sachen massivst fehlt.
20. Mai 2008 - 21:39 Uhr
Das Handy ist jetzt ausgeschaltet. Der Kulturbereicherer ist im Ghetto und auf der Strasse aufgewachsen und kennt sich in solchen Dingen besser aus als wir lieben Schweizer…
20. Mai 2008 - 21:58 Uhr
kein Problem SMS gratis und unerkannt zu verschicken. Man suche sich auf der Strasse einen unverschlüsselten Accesspoint, eröffne schnell ein Skype-Konto und versende die erste SMS gratis. Oder von zu Hause Gratis-SMS Dienste via Proxy aufrufen und SMS versenden. Oder mit Messer auf offener Straße eine Person abstechen, Handy klauen und los geht´s. Für die Bereicherer ist letztere Methode die weitaus sicherste, einfachste und schnellste, auch wenn dabei eine Person in´s Gras beißen muss.
20. Mai 2008 - 22:05 Uhr
Der verprügelte sollte jedoch eine Ahnung davon haben wem er seine Nummer gibt,oder?
Der Verdacht liegt nahe, dass der Täter bekannt ist, aber nicht bekanntegegeben wird , was einmal mehr zur Pro-Immigranten PR der Medien bestens passt, ist ja bald Abstimmungstag.
Aber daran ist man sich ja mittlerweile gewöhnt….
20. Mai 2008 - 22:09 Uhr
In der Regel werden jüngere Schüler des Gastgeberlandes genötigt, ihr Handy dem Kulturbereicherer zu “schenken”, im Gegenzug verspricht er ihnen, sie nicht zusammenzuschlagen, wenn sie dicht halten und manchmal hält er sich sogar daran. Ein 10-, 12- oder 14-jähriger lässt sich leicht von einem muskulösen älteren Jugendlichen einschüchtern. Was die Typen nicht im Hirn haben, haben Sie oft in den Oberarmen, mindestens haben sie eine niedrigere Gewalt-Hemmschwelle…
21. Mai 2008 - 19:09 Uhr
wie langweilig….offenbar schon wieder ein jugo…