Die SD zu erwähnen ist überflüssig. Die haben schon mehr Referenden, Volksinitiativen, usw. angekündigt als sie Mitglieder haben. Und das sind auch nicht mehr viele. Die SD gibt es nicht mehr.
Echnaton
19. Mai 2008 -
21:24 Uhr
Das Communique:
PERSONENFREIZÜGIGKEIT: KOMMISSION NIMMT STIMMBÜRGER ERNST
(SVP) Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates will die beiden Vorlagen zur Weiterführung des Personenfreizügigkeitsabkommens und dessen Ausdehnung auf die neuen EU-Mitgliedstaaten Rumänien und Bulgarien als separate Bundesbeschlüsse behandeln. Die SVP ist über diesen Entscheid erfreut, zeigt er doch auf, dass das Volk von Seiten des Parlaments wieder ernst genommen und nicht entmündigt wird.
An ihrer heutigen Sitzung hat die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-NR) die Verknüpfung der beiden Personenfreizügigkeitsvorlagen aufgehoben. Entgegen dem Entscheid des Ständerates beschloss die APK-NR die Weiterführung des Personenfreizügigkeitsabkommens und dessen Ausdehnung auf die neuen EU-Mitgliedstaaten in zwei getrennten Bundesbeschlüssen zu behandeln, so wie dies auch vom Bundesrat vorgeschlagen worden war.
Die SVP ist erfreut über diesen Entscheid, der ein Zeichen dafür ist, dass in der Aussenpolitik des Nationalrates die Vernunft eingekehrt ist. Der billige Taschenspielertrick einer linksdominierten Ständeratsmehrheit, welcher den Stimmbürgern keine faire Meinungsbildung ermöglicht hätte, ist durchschaut worden. Mit dem heutigen Entscheid wird das Volk wieder ernst genommen und erhält die Möglichkeit sich differenziert zu den beiden Vorlagen zu äussern. Entsprechend dem Antrag der Kommissionsmehrheit geht die SVP davon aus, dass der Entscheid der Trennung dieser zwei Vorlagen auch im Nationalrat so bekräftigt wird.
Sollte das Plenum gleich entscheiden wie die APK-NR und zwei separate Bundesbeschlüsse verabschieden, so verzichtet die SVP auf ein Referendum gegen die Weiterführung der Personenfreizügigkeit mit den bisherigen EU-Staaten und bekämpft lediglich deren Ausdehnung auf Rumänien und Bulgarien.
Dieses Vorgehen entspricht den Beschlüssen des Zentralvorstandes der SVP Schweiz vom 17.05.2008 und den vorgängigen Entscheiden der Fraktion.
Die bedingungslose Genehmigung der Ausdehnung des Personenfreizügigkeitsabkommens auf Rumänien und Bulgarien lehnt die SVP weiterhin ab. Von dieser würde die Schweiz nämlich kaum profitieren, der Nutzen läge nur auf Seiten der EU und ihrer Mitgliedstaaten. Deshalb muss die EU eine unwiderrufliche, verbindliche und schriftliche Erklärung über die Respektierung der schweizerischen Steuersouveränität abgeben, bevor über weitere Forderungen diskutiert werden kann.
Um auch auf künftige Entwicklungen vorbereitet zu sein und zu sehen, was auf die Schweiz zukommt, verlangt die SVP einen Bericht über die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit mit anderen potentiellen EU-Mitgliedstaaten - insbesondere Kosovo, Serbien und Mazedonien.
Eigentlich unwichtig, da ich persönlich beides ablehnen werde.
Die Folge der Freizügigkeit mit den Eu Staaten Polen, Tschechien, u.s.w. werden noch länger nicht fassbar sein, deshalb ist es zu früh um darüber abzustimmen.
Zorro
20. Mai 2008 -
00:00 Uhr
Ich war nie glücklich über die Aussage von Blocher, beides zu verknüpfen, den ich will beides nicht.
malikavue
21. Mai 2008 -
13:36 Uhr
@Zorro
Blocher war nie und nie und nimmer für die Verknüpfung. Im Gegenteil, er hat stets betont, dass bei einer Verknüpfung die Stimmbürger über den Tisch gezogen würden, hatte man ihnen doch seinerzeit versprochen, über jedes Neumitglied abgestimmt werden könne. Nur so konnte der BR die Abstimmung zu Personenfreizügigkeit dem Stimmvolk schmackhaft machen.
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Echnaton : Und Schwobe hei wieder a mol zwei uf em rugge
Antikommunistische : Ein wehrhafter Eidgenoss' ? «link»
Echnaton : blocher tönte im interview schon ein bischen enttäuscht ...
Echnaton : Kein Wunder, die Linken sind zu blöd für Fussball
schlechtmensch : heute tummeln sich hier Sozialfascisten in ungeheure menge herum. hogenkamp hat sicher geschrieben winki sei scheisse, und da flohen die flöhen hierher
schlechtmensch : die linke überraschung überrascht nicht besonders. Zwangsarbeit für alle (linken)
Landammann : Zum Glück hat 20min immer Hans Stutz zur Hand um die Leser aufzuklären. Mit ihren Kontakten zur rotfaschistische n Szene lassen sich vielleicht sogar paar Linke Steinewerfer mobilisieren um den Luzernern das Fest doch noch zu versauen. Kränze niederlegende Rechte sind für linke Journis auch viel schlimmer als Menschen verletzende Linksextremisten .
Landammann : Den Linken ist halt jedes patriotische Fest ein Dorn im Auge. Da kommen paar Nazis gerade recht, dann kann man übers den Anlass als ganzes Schimpfen.
Echnaton : und wie waren die Platitüden von Suter?
schlechtmensch : es war widermal erbährmlich wie den Beny Turnher mit den Musels mitfieberte, es sickerte richtig durch wie er den sieg den musels gegönnt hätte, sp drs halt...
Echnaton : gibt es auch für jeden einen?
Echnaton : ... und gülle, gülle ... ab nach hause
schlechtmensch : und nun krawallen...
schlechtmensch : Der Ruf des Bosphorus....
schlechtmensch : Die Osmanen scheinen Fussbal mit Rugby zu verwechseln...
Echnaton : noch 40 Minuten bis zum Beginn der Türkenjagd
schlechtmensch : gummihälse gleichen aus
Echnaton : Hoppala 1:0 für Döner
Echnaton : ... die woche ist noch lang, kommt noch ...
rAnda : Hat jemand den Bericht in der Weltwoche gelesen über glückliche Rechte und unglückliche Linke? :o)
Echnaton : man sollte, man sollte ... jede Lösungsansatz hat Vor- und Nachteile. Wir lassen jetzt mal so.
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19. Mai 2008 - 21:12 Uhr
Die SD zu erwähnen ist überflüssig. Die haben schon mehr Referenden, Volksinitiativen, usw. angekündigt als sie Mitglieder haben. Und das sind auch nicht mehr viele. Die SD gibt es nicht mehr.
19. Mai 2008 - 21:24 Uhr
Das Communique:
PERSONENFREIZÜGIGKEIT: KOMMISSION NIMMT STIMMBÜRGER ERNST
(SVP) Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates will die beiden Vorlagen zur Weiterführung des Personenfreizügigkeitsabkommens und dessen Ausdehnung auf die neuen EU-Mitgliedstaaten Rumänien und Bulgarien als separate Bundesbeschlüsse behandeln. Die SVP ist über diesen Entscheid erfreut, zeigt er doch auf, dass das Volk von Seiten des Parlaments wieder ernst genommen und nicht entmündigt wird.
An ihrer heutigen Sitzung hat die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-NR) die Verknüpfung der beiden Personenfreizügigkeitsvorlagen aufgehoben. Entgegen dem Entscheid des Ständerates beschloss die APK-NR die Weiterführung des Personenfreizügigkeitsabkommens und dessen Ausdehnung auf die neuen EU-Mitgliedstaaten in zwei getrennten Bundesbeschlüssen zu behandeln, so wie dies auch vom Bundesrat vorgeschlagen worden war.
Die SVP ist erfreut über diesen Entscheid, der ein Zeichen dafür ist, dass in der Aussenpolitik des Nationalrates die Vernunft eingekehrt ist. Der billige Taschenspielertrick einer linksdominierten Ständeratsmehrheit, welcher den Stimmbürgern keine faire Meinungsbildung ermöglicht hätte, ist durchschaut worden. Mit dem heutigen Entscheid wird das Volk wieder ernst genommen und erhält die Möglichkeit sich differenziert zu den beiden Vorlagen zu äussern. Entsprechend dem Antrag der Kommissionsmehrheit geht die SVP davon aus, dass der Entscheid der Trennung dieser zwei Vorlagen auch im Nationalrat so bekräftigt wird.
Sollte das Plenum gleich entscheiden wie die APK-NR und zwei separate Bundesbeschlüsse verabschieden, so verzichtet die SVP auf ein Referendum gegen die Weiterführung der Personenfreizügigkeit mit den bisherigen EU-Staaten und bekämpft lediglich deren Ausdehnung auf Rumänien und Bulgarien.
Dieses Vorgehen entspricht den Beschlüssen des Zentralvorstandes der SVP Schweiz vom 17.05.2008 und den vorgängigen Entscheiden der Fraktion.
Die bedingungslose Genehmigung der Ausdehnung des Personenfreizügigkeitsabkommens auf Rumänien und Bulgarien lehnt die SVP weiterhin ab. Von dieser würde die Schweiz nämlich kaum profitieren, der Nutzen läge nur auf Seiten der EU und ihrer Mitgliedstaaten. Deshalb muss die EU eine unwiderrufliche, verbindliche und schriftliche Erklärung über die Respektierung der schweizerischen Steuersouveränität abgeben, bevor über weitere Forderungen diskutiert werden kann.
Um auch auf künftige Entwicklungen vorbereitet zu sein und zu sehen, was auf die Schweiz zukommt, verlangt die SVP einen Bericht über die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit mit anderen potentiellen EU-Mitgliedstaaten - insbesondere Kosovo, Serbien und Mazedonien.
19. Mai 2008 - 21:44 Uhr
Eigentlich unwichtig, da ich persönlich beides ablehnen werde.
Die Folge der Freizügigkeit mit den Eu Staaten Polen, Tschechien, u.s.w. werden noch länger nicht fassbar sein, deshalb ist es zu früh um darüber abzustimmen.
20. Mai 2008 - 00:00 Uhr
Ich war nie glücklich über die Aussage von Blocher, beides zu verknüpfen, den ich will beides nicht.
21. Mai 2008 - 13:36 Uhr
@Zorro
Blocher war nie und nie und nimmer für die Verknüpfung. Im Gegenteil, er hat stets betont, dass bei einer Verknüpfung die Stimmbürger über den Tisch gezogen würden, hatte man ihnen doch seinerzeit versprochen, über jedes Neumitglied abgestimmt werden könne. Nur so konnte der BR die Abstimmung zu Personenfreizügigkeit dem Stimmvolk schmackhaft machen.