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Schon wieder
“Stadtwanderer” demolieren Bern

von Echnaton | 18. Mai 2008 - 11:04 Uhr | 20 Kommentare

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Bern konsolidiert seinen Ruf als Linksextremistenstadt weiter. Etwa 100 antifaschistische Intelligenzler demolierten heute Abend erneut die Innenstadt von Bern. Auffallend wie immer ist die Berichterstattung der linken Presse:

In Bern teilen nicht alle die Vorfreude auf die Fussball-Europameisterschaft. Unter dem Motto «Reclaim the Street» hat eine radikale linke Bewegung aus dem Umfeld der Reitschule zur Strassenparty aufgerufen.

Huch, wie nett …  Wir freuen uns schon auf die nächste Kommentierung des “Stadtwanderers” Claude Longchamp zu diesen Ereignissen. Dort wird dann zu lesen sein, es habe sich um freiheitsliebende Antifaschisten gehandelt, deren Gartenparty von den brutalen Polizisten gestört wurde. 

Zwar gibt es Bestrebungen, solche Vandalenzüge durch die Stadt zu verbieten, doch die Linksextremisten haben schon verlauten lassen, dass ihnen ein solcher Verbot egal sei.

Typisch Linke halt: sie schreien nach dem Gesetz wenn es ihnen passt. Wenn sie es selbst brechen, wird die Polizei sofort angeprangert, wie Bern, Luzern und Basel jüngst gezeigt haben.

Und der Erfolg bleibt nicht aus: der Staatsanwalt will ja seine SP-Karriere nicht gefährden und sämtliche Verfahren werden in aller Heimlichkeit eingestellt.

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20 Kommentare

  1. schlechtmensch
  2. 18. Mai 2008 - 11:24 Uhr

    Da hilft nur noch Repression in Form von Polizeigrossaufgebot, Gummiknüppel, Tränengas, Elektroschock & Co.
    Die Verfahren müssen den Links befangenen Staatsanwälte entzogen werden, und Sachschaden den Vandalen in Rechnung gestellt werden, mit ordentliche Verzinsung versteht sich.
    Harte Strafen sollten selbstverständlich sein.

  3. HUNDEPOPEL
  4. 18. Mai 2008 - 11:51 Uhr

    Die Antifa kümmert sich nicht um die Gesetze einer zivilisierten Gesellschaft.
    Als Autonome haben sie eigene Gesetze und demolieren das Hab und Gut anderer.

    Wenn´s aber um Staatsknete geht, stehen sie als erste an den Ausgabeschaltern.

    Ja,ja, Geld regiert die Welt - die Autonomen regieren sich selbst ! Ein einziges Chaos !

  5. asylstrasse
  6. 18. Mai 2008 - 11:59 Uhr

    man beginnt zu verstehen warum in gewissen kantonen intensive bestrebungen bestehen, auch ausländer mit c-bewilligung zu polizisten auszubilden. da passt es grad recht, dass heute die cvp just nach knapp 3000 mehr “schmier” ruft und das dilemma der hiesigen (inneren) sicherheitspolitik dem blocher “verdankt”.

    ich für meinen teil warte die wahlen 2011 ab, wenn dann auch diejenigen 38% der stimmenthalter von 2007 - wie kürzlich in irgendeiner studie prophezeit - für die svp einwerfen werden.

  7. Antikommunistischer Grasdackel
  8. 18. Mai 2008 - 12:01 Uhr

    Knüppel? Gummigeschosse? Polizeigrossaufgebot? Hat die Stadt Bern zu viel Geld? Oder zu viele Polizeibeamte?

    Einfacher: 20 Beamte mit Sturmgewehren, die Jagd auf den schwarzen Block machen, ausgerüstet mit frangiblen Geschossen, die bei Auftreffen auf harten Gegenständen zerbröseln (und so Durchschüsse verhindern, die Unbeteiligte gefährden könnten), und beim Auftreffen auf Chaoten diesen halt je nach Trefferlage umnieten.

    Mal sehen, wie lange “Reclaim the Streets” noch dauert, oder ob dann die Stadtreinigung mit einem Mülllaster und einer Strassenreinigungsmaschine die Überreste des Abschaums wegräumt, frei nach dem Motto “Clean Up The Streets”.

    Eine bewilligte Demo kriegt als Schmankerl dafür nur eine Begleitung durch Beamte, die mit non-lethalen Waffen ausgerüstet sind. Demokratische Rechte existieren, allerdings nicht für eine Horde gemeingefährlicher Krimineller, die sich so wie anno dazumal die Schlägerhorden der Braunhemden in Deutschland aufführen.

    Wie hiess das Sprichwort schon wieder? “Gestern braungewandet die SA, heute in Schwarz die Antifa”?

  9. Herakleitos
  10. 18. Mai 2008 - 12:13 Uhr

    Franz-Josef Strauss hat es in einer seiner Reden auf den Punkt gebracht:

    “Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören-in ihre Löcher!”

  11. Helveticus
  12. 18. Mai 2008 - 12:40 Uhr

    mit interässe han ich feschtgschtellt, dass sich diä lingg dräckhordä nümme oft in züri ustobe tued sondern i dä letschtä ziit vorallem in bern…weiss eine wieso? händs ächt vo dä züri polizei t’schnauze voll?

  13. C.N.
  14. 18. Mai 2008 - 13:29 Uhr

    Vom Schusswaffengebrauch der Polizei ist eher abzuraten – das sähe wahrscheinlich nicht nur hierzulande sondern auch in der internationalen Presse irgendwie nicht richtig gut aus… Da in der Schweiz ja aber sowieso schon in Bälde die Scharia unser bisheriges Rechtssystem ablösen wird, plädiere ich ganz einfach für die vorgezogene Einführung der öffentlichen Prügelstrafe. Gemäss neu zu entwerfendem Strafkatalog sähe das für die Antifanten etwa so aus: 1 x Wände versprayen > 25 Rohrstockhiebe, 1 x Pflasterstein auf Polizisten werfen > 100 Peitschenhiebe etc. etc. Sicherlich freuen sich die IslamfreundInnen unter den GrünInnen und LinkInnen über so viel gelebte Multikulturalität…

    ;-))

  15. Antikommunistischer Grasdackel
  16. 18. Mai 2008 - 13:46 Uhr

    Prügelstrafen wären sicher auch wirksam, aber nicht wirkt sosehr wie entschlossenes Durchgreifen der Polizei. Die internationale Reputation ist hier in etwa egal, oder sogar förderlich - dann kommt der schwarze Block aus Deutschland nicht mehr hierher zu Besuch.

    Was so schlecht nicht sein kann.

    @Helveticus: D’ Bärner Stadtregierung si füf “Tir-au-Flans”, u das nid unbedingt wüll sie’s nid angers chönnte, sondern wüll sie nid angers wöi…Du muesch ja Sympathisante vo dine Wähler nid verseckle, und da chratzt’s doch niemer, wenn wieder mau es paar ‘Kapitalischte-Söi’ ihres Lädeli nöi uufboue dörfe, und du wieder füf Jahr e fett’s Salär u nächhär e kuum minderfetti Pension chasch kassiere….

  17. C.N.
  18. 18. Mai 2008 - 17:29 Uhr

    @ Antikommunistischer Grasdackel: Mein voriger Post war eher als Scherz gemeint, weder Prügel noch Antifanten-Abballern wären politisch durchsetzbar. Ich verstehe die ohnmächtige Wut der stadtbernischen Lädeli-Besitzer ob der seit langem entarteten Verhältnisse und erinnere mich auch noch an die späten 80’er Jahre, als die rote Pest überhand zu nehmen begann. Wer kann, flieht aus Bern. Leider sieht es nicht so aus, als würde sich die Lage bald zum Besseren wenden. Tschäppät wird seinen dauerbesoffenen Vater in punkto angerichtetem Schaden bei weitem übertreffen und „Hochdieselben“, die rotgrünen „gnädigen HerrInnen“, denken nicht im Traum ans Abtreten. Armes Bern…

    Der Vergleich der Antifa mit der Sturmabteilung ist leider in hohem Masse zutreffend. Wehe uns, wenn erst die rote Schutzstaffel auftaucht…

  19. Habemus
  20. 18. Mai 2008 - 18:08 Uhr

    Schwarzer Block hin oder her.
    Diese erlauben sich weiterhin Demo- Umzüge durch die Stadt Bern, obwohl nun das Parlament beschloss, nur noch auf dem Bundesplatz demonstrieren zu lassen, schlussendlich hat die Stadt Bern vom 6. Oktober 07 etwas gelernt. Also auch keine SVP-Umzüge sind mehr gestattet. Was ist mit den 1. Mai-Umzüge, diese werden sicher “mit Ausnahme” bewilligt.
    So “flexibel” ist Bern.
    Diese Entscheid, nur noch am Bundesplatz zu demonstrieren, ist ein “Gummiartikel” Pasta!

  21. schlechtmensch
  22. 18. Mai 2008 - 19:38 Uhr

    Mann müsste sich eben organisieren und den Antifanten mal eine gehörige Tracht Prügel verpassen, so dass sie ALLE ein Paar Monate nicht mehr auf den eigenen Beine gehen können.
    Der Staat verbietet faktisch der Polizei die Bürger zu schützen in dem sie den Antifa Nationalsozialisten “Carte Blanche” gibt.
    Einzige logische Schlussvolgerung: der Bürger muss das Anliegen selbst in die Hand nehmen.
    Wichtig ist es sich nicht erwischen zu lassen.

  23. C.N.
  24. 18. Mai 2008 - 20:39 Uhr

    Du sprichst mir aus dem Herzen, Schlechtmensch. Ein paar verblendete Antifanten im Dunkeln beim „Gring“ zu nehmen und ihnen gehörig den Hintern zu bläuen, wäre sicherlich eine interessante Aktion. In vergangenen Zeiten war das ein probates Mittel, um übermütige Hitzköpfe in den Senkel zu stellen. Heute ist das kaum mehr zu empfehlen. Verdeckt und geheim zu operieren ist alles andere als einfach und im Falle einer Anzeige müsste man sich von Sozial- und Psycho-Fritzen in Legionsstärke halb zu Tode therapieren lassen, nicht zu sprechen von grosszügigen monetären Wiedergutmachungs-Leistungen an die lebenslang traumatisierten Antifantelis. Lassen wir das Thema…

    Was sich einstmals als freier, senkrechter Eidgenosse fühlen durfte, muss sich heute angesichts des umgeschlagenen politischen Klimas in der Schweiz langsam als Systemfeind einer gutmenschlichen Demokratur wähnen. Ein erstes Pogrom gegen die SVP fand bekanntlich letzten Herbst in Bern statt - hoffentlich bleibt’s das einzige. Bedenkliche Entwicklung…

  25. framei
  26. 19. Mai 2008 - 08:33 Uhr

    und ich war der Meinung die Kapo hätte in Bern das Zepter übernommen? Wusste gar nicht, dass die auch dem Tschäppät hörig sind. Ist es denn so schwierig in den größeren Städten wie Zürich, Basel, Bern, Luzern etc. jeweils eine spezialisierte Truppe mit Durchgriffsrechten auszustatten. Warum hört man eigentlich diesbezüglich viel weniger aus Lausanne oder Genf? Oder gehören die zu Frankreich und man berichtet von dort nichts?

  27. fritz
  28. 19. Mai 2008 - 20:26 Uhr

    ja habt ihr euch schon mal gefragt was mit der stadt bern und ihrem schuldenberg passiert werend solchen demostrationen???? das demokratische recht erlaubt jedem seine freie meinung! wie wäre es wenn einmal keine polizei neben so einer demonstration stehen würde? also ich weiss von demonstrationen bei denen es wenig bis gar keine polizei presenz gab das es bei diesen selten bis nie aussschreitungen gab und der finanzielle verlust bei ausschreitungen war wohl nie hoher als wenn polizei dort gewesen wäre die kosten sehr viel geld! es soll doch jeder demonstrieren wann und wo er will macht doch auch demos in bern?! demonstrationen bei dennen es nicht viel polizei gab und keine ausschreitungen waren: antifa-drogenpolitik antifa bürostuhlrennen+gummiboot demo 1.mai demos in bern antifa free erdogan antiwef 07/08 antifa staatsgewalt antifa gegen rassismus bei all diesen demos gabs keine ausschreitungen antiwef nur durch polizei sachschaden! ausserdem haben beim anti svp um 12.00 uhr polizisten tränengas in die friedliche menge geworfen! ca 2 h vor den ausschreitungen!

  29. Helveticus
  30. 19. Mai 2008 - 20:38 Uhr

    hey fritz

    träum wieter….

  31. schlechtmensch
  32. 19. Mai 2008 - 20:39 Uhr

    “das demokratische recht erlaubt jedem seine freie meinung!”

    Ja, das Demokratische Recht schon.
    Die Antifa + Schwarzen Block jedoch nicht, demzufolge sind die Svp Kundgebung-Verhinderer ausserhalb der Demokratie, aber das war uns bereits bekannt.
    Trotzdem vielen dank.

  33. framei
  34. 19. Mai 2008 - 20:46 Uhr

    wenn ein Linker zu träumen beginnt *kopfschüttel*

  35. C.N.
  36. 19. Mai 2008 - 22:03 Uhr

    Sälü Fritz

    „Hochdieselben“ in Bern schaffen es auch so, einen hohen Schuldenberg anzuhäufen, dazu braucht’s keine Polizeipräsenz an Demos. Viele Demos in der Hauptstadt sind längst zu Wallfahrten tiefgläubiger Gutmenschen geworden, wo das grünrote Bern völlig unter sich ist, reine Insider-Treffen ohne Gegenstimmen, vergleichbar einer Ausstellung oder einem Gottesdienst. Wer wollte auch von den unsinnigen Demo-Themen Notiz nehmen? Und weshalb sollte man da die Polizei hinschicken? Klar, dass es da keine Schäden gibt. Es benötigt jeweils höchstens zwei drei Samariter, falls es einem der Freizeit-Happening-Teilnehmer vom Kiffen ein wenig trümlig geworden ist…

  37. Die Geiss
  38. 23. Mai 2008 - 11:23 Uhr

    “demolieren Bern”…. das ist ja schon zum lachen.
    wieso habt ihr so grosse Angst vor der unfähigen Antifa?? Meint ihr tatsächlich die können etwas bewegen? Dass dies alles linke Studies sein sollen kann ich leider überhaupt nicht bestätigen.. (aus Erfahrung)

    Mehr Fakten ihr Pfeiffen, so macht ihr euch nur selbst lächerlich!

  39. Untertoggenburger
  40. 26. Mai 2008 - 07:15 Uhr

    Die gute, alte Bundeshauptstadt hat sich unter dem sagenhaften Tölpel Reynold zu einem richtigen Schandfleck der Schweiz durchgemausert. Mir ist aufgefallen, dass sich überaus viel lumpiges Gesindel herumtreibt und zwar nicht nur bei der Reithalle, dem wahren Vorzeigeobjekt und Stolz von Reynold dem Schlampi. Ich bin auch schon lange der Ansicht, dass der linke Block, Mistpack und Abschaum der Menschheit durch eine ad hoc zusammengestellte Truppe alt eidgenössischen Kalibers einmal so zünftig zusammengestaucht werden sollten, dass das Dreckspack nachher nicht mehr weiss, wo der Arsch und die Pfeife ist. Und wenn sie das wieder begriffen haben, noch zum Bettmümpfeli dreimal kräftig den Schuh in den Arsch.

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