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Kasse machen mit den Linken
Der Consulting-Abzocke

von Kulturbereicherer | 14. Mai 2008 - 11:33 Uhr | 8 Kommentare

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Der Verwaltungsdirektor der Pädagogischen Hochschule (PDZH) wurde wegen Begünstigung firstlos entlassen. Er liess sich von der Consultingfirma NEXT, welche die Schule gegen teures Geld beriet, ein Luxusleben finanzieren.

Eigentlich ist dieses Geschäftspraxis bei den Linken und Netten courant normal: man engagiert eine Consultingfirma, pumpt massig Geld aus dem Betrieb ab, diese erbringt eine (Schein-)Leistung und der Auftraggeber wird dann entsprechend fürstlich belohnt.

Die Geschichte flog wegen internen Spannungen auf, die Sozis wollten den Schuldirektor los werden und verpetzten ihn an die Sonntagszeitung. 

Das Consultinggeschäft ist die typische Komplementärbranche der Sozis, um zusätzlich Geld auf legalem Weg aus der Staatskasse abzuzocken. In einem anderen Staat würde man von Schmiergelder sprechen.

Ein Altmeister der Branche war Elmar Ledergerber, der heutige Stadtpräsident von Zürich. Mit seiner Firma Ecoconsult erstellte er unnötige Gutachten und Planungen für die Stadt Zürich und sahnte so kräftig ab. Seine Bude diente auch gleichzeitig als Auffangstation für gestrandete Linke.

Ein ähnlicher Spezi ist der Grünliberale Martin Bäumle. Er bestreitet seinen Lebensunterhalt mit wohnwagenähnlichen Messstationen, die er neben stark befahrenen Autostrassen aufstellt, damit die Regierung dann zwecks Rettung der Menschheit die Steuern erhöhen kann.

Da die Leistungen dieser Firmen gelinde gesagt dürftig und vollkommen überteuert sind, muss man diese dann jedesmal schönschwätzen. Dafür sind die linken Spezies in den Redaktionen zuständig. Der Firmeninhaber wird immer um ein Statement gebeten, wenn es darum geht, die Weltanschauung des Tastaturkriegers zu untermauern.

Ein weiterer solcher Spezie ist die Firma der SP-Badran Zeix. Sie machen Usability Untersuchungen. Was das ist? Sie schauen z.B. ob die Webseite bedienungsfreundlich ist und so. Welche Webseiten das sind, kann man selbst erraten: überwiegend Verwaltungen. Und wie bedienungsfreundlich die sind, da kann man sich grad selbst ein Bild machen …

Es wäre aber unfair zu behaupten, dass nur die Sozis diese Masche durchziehen. Insbesondere werden so Unternehmensgewinne aus Deutschland in die Schweiz transferiert. Das Schweizer Consulting Unternehmen fakturiert irgend eine Leistung, die deutschen bezahlen diese und das Geld ist in der Schweiz. Der Geschäftsführer der deutschen Firma hat dann irgendwann eine Ferienwohnung in der Schweiz, seine Kadermitarbeiter haben “all-inclusive” im Kempinsky und so weiter.

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8 Kommentare

  1. tobi
  2. 14. Mai 2008 - 13:20 Uhr

    sehr guter beitrag.

    diese selbstbedienerei ist nämlich den wenigsten bürgern bekannt. wenn mal ein sozi an einem amtstisch sitzt, versorgt er seine sozi-kumpels fleissig mit staatsaufträgen. die wiederum produzieren unnütze und überteuerte studien und bestätigen die meinung des linken auftraggebers. es gibt dutzende solche büros, die nur überleben, weil sie von ihren genossen beim staat aufträge zugeschoben bekommen und genau das liefern, was der genosse hören will. zu guter letzt wird das ganze dem bürger, der alles aus seiner tasche bezahlt hat, als wissenschaftliche wahrheit vorgesetzt und politisch verwendet.

    das perfekte beispiel dafür: http://www.gfs.ch/

  3. Jochen Hoff
  4. 14. Mai 2008 - 13:21 Uhr

    Yepp. Die Vögel haben wir hier auch an jeder Ecke. In Berlin könnten wir glatt die Stadt neu streichen oder alle Schweizer Muslime aufnehmen und noch Ablöse an die Schweiz zahlen, wenn die unser Geld nicht verballern würden.

    Ach ja. Da sind sich alle Parteien und alle Religionen bei uns einig.

  5. schlechtmensch
  6. 14. Mai 2008 - 17:41 Uhr

    Manchmal erscheinen mir Baukräne mit entfremdeter Verwendung eben doch sinnvoll….

  7. Oxyartes
  8. 14. Mai 2008 - 21:57 Uhr

    Oder noch so was, das nach Steuergeldbetrug aussieht:

    http://www.ecopolitics.ch

  9. Echnaton
  10. 14. Mai 2008 - 22:05 Uhr

    Loool,
    super, ich melde gerade die ganze PNOS an …. mal schauen, wie die Ecopolitiker reagieren? Die PNOS’ler werden sich auch freuen, insbesondere weil wir die Rechnung der SP schicken lassen.

  11. HUNDEPOPEL
  12. 15. Mai 2008 - 13:47 Uhr

    Ja,ja, das liebe Geld! Das ist ein ganz besonders flüssiger und flüchtiger Stoff - er rinnt
    durch alle Ritzen.

    Nur in den Windungen des Gehirns bleibt bleibt er hängen und befällt den gesunden
    Menschenverstand.

    Daher die Gier, die maßlose Gier dieser Spezis und anderer Patienten !

    Ach wie gut, Winkelried, daß es Euch gibt !

    Weiter so - alle Sauereien der Zeitgenossen auf den Tisch. Nur das kann Heilung
    bringen !

  13. Eunuch
  14. 19. Mai 2008 - 15:05 Uhr

    Jürg Leuthold lässt grüssen…

  15. Master of
  16. 6. Juni 2008 - 23:43 Uhr

    Mit den Verlusten der IV könnte man die ganze Hungersnot der Welt
    beseitigen, eliminieren, entsorgen.

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