Die Schweiz aus konservativer Sicht  

12. Mai 2008 von Herakleitos


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  1. Der Alpöhi im Gaza-Streifen, dieser verlogene Hund:

    Auch wenn es sich um eine «private Reise» handelt, sei die Tour dennoch «politisch», erklärt Hämmerle weiter. Man wolle eben «sehen, wie die Situation in Palästina sich heute präsentiert». Und das, so fügt er hinzu, tue man eben am besten «vor Ort».

    Da kann man nur sagen, das hätte er am Fernsehen doch alles auch bekommen, zwar durch die gleiche Brille, aber eine andere will er ja nicht. Dass sich die Presse nun plötzlich um private Reisen interessiert ist ja schon interessant.

  2. Hoffentlich bedeutet das nicht, dass wir nun noch mehr Kassams mit unseren Steuern den “guten” Palestinensern spendieren müssen.
    Wenn man jedoch das Image, den die Israelis heute in der Schweiz geniessen, betrachtet, scheint das Fliessen weiteren Mitteln für den guten Palestinensichen Zweck unausweichlich.
    Ich komme mir bald vor wie in Nazi-Deutschland, dank der antisemitischen Hetze des EDA und allgemeine Linke, natürlich mit dem Segen von CVP und FDP.
    Offenbar gibt es noch Spinnern die an den Protokolle der Weisen Zions glauben im unseren Parlament.

  3. tobi

    claude wanderchamp, allwissender halbgott, kann es uns auch schriftlich geben (natürlich nur gegen fette bezahlung und einen ausgedehnten medienauftritt, wo er seine visage dem publikum präsentieren darf):

    97, 38473 prozent aller linken sind antisemiten!

  4. Herakleitos

    Teilnehmer waren:

    - nr jacqueline fehr (zh)
    - nr andrea hämmerle (gr)
    - sr lombardi (ti)
    - alt-nr cavalli (ti)
    - prof. georg kreis
    - prof. andrea büchler
    keine einreisebewilligung von den israelischen sicherheitsbehörden für die reise nach gaza erhielten nr daniel vischer (zh) sowie eine schweizer reisekoordinatorin.

  5. Echnaton

    Wir machen heute noch einen Bericht über diese Reise … Unsere Medien berichten kaum darüber.

  6. Echnaton

    Der Lombardi hat eher daran teilgenommen, weil die Reise “all inclusive” war. Alle anderen kommen aus dem linken Spektrum.

  7. Herakleitos

    Ich habe heute Morgen der BAZ folgende Fragen gestellt:

    Sehr geehrter Herr Geering

    Ich beziehe mich auf den heutigen BAZ-Artikel “Israel verwehrt Vischer Einreise nach Gaza (S.5)

    …sowie vier Experten”…

    Fragen:
    1.Wieso erwähnt die BAZ die Namen dieser vier “Experten” nicht?
    2. Wieso werden nicht alle Teilnehmer dieser “Reise” erwähnt?Ich sah
    in der Tagesschau für wenige Sekunden(!!) Herrn Cavalli und Herr Kreis.
    3. Wieso kommt die BAZ nicht der vollständigen Informationspflicht nach?
    4. Wer finanzierte diese “Reise”?

    Bis jetzt keine Antwort erhalten.

  8. bytehead

    haha. der fischer konnte nicht einreisen. kommt davon, wenn man soviel “grün” mit sich rumträgt…

  9. und_so

    typisch schweizerisch, ein bisschen privat und doch auch halboffiziell. Das ist ja zum Kotzen. Welchen Eindruck das auf andere Staaten macht darf man sich gar nicht erst fragen?

    richtige Füdlibürger Bünzlis³

    Bin mir sicher, im Nachhinein wird das als Erfolg verkauft und der Kostenaufwand wird jedem vergütet. 100pro

  10. Echnaton

    Kennt jemand die Reiseroute und das Datum der Abreise?

  11. und_so

    einfach am Flughafen anrufen und sagen es sei eine Bombe in GAZA hochgegangen, Du bräuchtest dringend das Abflugdatum :)

    Diese Hobby-Politiker sollten alle dort unten bleiben und am Abriss von Gaza mitarbeiten.

  12. Herakleitos

    Sehr geehrter XY

    Ich beziehe mich auf Ihre Anfrage von heute Morgen zum oben erwähnten Thema.

    Auf Grund der Informationen in den Medien sind offenbar folgende Personen in die Palästinensergebiete gereist:

    - Nationalrat Andreas Hämmerle
    - Nationalrat Daniel Vischer
    - Nationalrätin Jacqueline Fehl
    - Alt-Nationalrat Franco Cavalli
    - Prof. Georg Kreis, Geschichtsprofessor, Basel
    - Prof. Andrea Büchler, Rechtsprofessorin, Zürich.

    Es handelt sich dabei um eine inoffizielle, selbstfinanzierte (d.h. nicht auf Kosten des Parlamentsbudgets) und private Reise. Es wurden daher keine Gesuche eingereicht oder Aufträge vom Parlament erteilt. Um mehr über die Entstehung dieser Reise zu erfahren, müsste man sich schon direkt an die Teilnehmenden wenden.

    Mit freundlichen Grüssen

    Claudio Fischer

    Leiter Internationale Beziehungen und Sprachen
    Parlamentsdienste
    CH-3003 Bern

    Tel.: +41 31 322 97 26

  13. und_so

    Tagi vom 7. Mai

    Schweizer Parlamentarier wollen Hamas treffen
    Eine Gruppe Parlamentarier reist morgen nach Palästina. Israel lassen die Politiker links liegen. Das sorgt kurz vor dessen 60. Staatsjubiläum für zusätzliche Irritationen.

    also reisten die Siebenschlauen am 8.5.

  14. die Calmy-Ray lässt ihre kleinen Buben auch etwas “fingern”, nicht an sich aber im Nahen Osten. Ich schäme mich für diese Außenpolitik. Mal sehen wie gestärkt die zurückkommen und danach alle ins gleiche Horn blasen.

    Vetternwirtschaft

    kann man da nur sagen.

  15. Echnaton

    Cool …. gerade der Lombardi ist der Richtige … ich habe noch nie gehört, dass der was selbst bezahlt hat!

  16. Manuel Rück

    nennt sich auch Möchtegern-Schulreise der politisch Unbedeutenden. Habe gelesen der Gaza-Streifen sei für die Schweizer fein säuberlich aufgeräumt worden. Vor allen Türen ist gewischt und die Kasse stehe weit offen.

  17. Untertoggenburger

    Mit wenigen Ausnahmen alles Verehrer von Fidel Castro und des Che, die x-Tausende auf dem Gewissen haben. Eine richtige Saubrut, die in das versaute Palästina pilgern gegangen ist. Visc her als Islam-Verehrer wurde richtigerweise die Einreise verweigert. Mit einem, der Israel dauernd verleumdet und Hamas als friedselige Gruppe hochpreist, ist bei den Israelis kein Staat zu machen. Solche Personen werden zur persona non grata erklärt. So ist es Recht. Einer, der nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann bzw es gar nicht will, hat kein Anrecht, als Gast behandelt zu werden. Der Subventionenbezüger und Oeko-Clown Hämmerle als auch der Geschichtsfälscher Schorschli sollen am besten in Palästina bleiben und dort Wohnsitz nehmen, beide passen ausgezeichnet in die Gegend, Die Wahrheiten zu verdrehen, ist bei der Hamas Leitkultur und an der Tagesordnung.

  18. Rudi Rüssel

    PI berichtet auch darüber und verlinkt die Karikatur auf Winkelried (kein Abkupfern)

    wer gerne Kontakt zu den Vasallen vom Micheline aufnehmen möchte, hier die Adressen:

    Andrea Hämmerle (SP) ahaemmerle@sp-ps.ch
    Jacqueline Fehr (SP) jfehr@sp-ps.ch
    Franco Cavalli (SP) lymphcon@dial.eunet.ch
    Daniel Vischer (Grüne) Daniel.Vischer@bluewin.ch
    Fi­lippo Lombardi (CVP) lombardi@teleticino.ch

  19. HUNDEPOPEL

    Christoph Blocher sollte erneut die Mehrheitsmeinung des Schweizer Volkes dokumentieren
    und durch einen Blitzbesuch in Israel die Gewissenlosigkeit der Schweizer Kommunisten
    kontern !

    Ds würde der Schweiz gut tun !

  20. HUNDEPOPEL

    Nur Christoph Blocher hat namens des Schweizer Volkes die Legitimation, in dieser Causa
    den Rütli – Schwur der Getreuen auf der Alpwiese am Vierwaldstätter See erneut zu
    beeiden !

    Aus einer gewißen Entfernung sieht man das klarer, als es augenscheinlich momentan
    im Schweizer Land möglich ist !

  21. Herakleitos

    Zu Punkt 7:Stellungnahme der BAZ auf meine Fragen:

    Besten Dank für Ihre Mail, mit der Sie sich auf den Bericht in der gestrigen
    baz beziehen. Zu Ihren Fragen kann ich Ihnen folgende Antwort geben: Da der
    Raum in der Zeitung beschränkt ist, müssen wir bei den Informationen, die
    wir unseren Leserinnen und Lesern vermitteln, zwangsläufig immer eine
    Auswahl treffen. Diese Auswahl treffen wir immer so, dass unsere Leserschaft
    möglichst gut informiert ist, was ­ dessen sind wir uns bewusst ­ nicht
    immer einfach ist und sicher immer auch eine subjektive Komponente hat. Wir
    treffen diese Auswahl aber noch unserem besten Wissen und Gewissen. Dies ist
    auch im vorliegenden Fall geschehen. Die Autorin des Berichts, Frau
    Oetliker, beobachtet die Situation in Israel und in den
    Palästinensergebieten seit mehreren Jahren, und sie hat in ihrem Bericht die
    Informationen vermittelt, die aus ihrer Sicht relevant sind.

    Ich hoffe, dass diese Antwort Ihre Fragen beantwortet.

    Mit freundlichen Grüssen
    Benedikt Vogel

    Leiter Ressort Schweiz
    Basler Zeitung
    402 Basel

    G 0041 61 639 17 60
    benedikt.vogel@baz.ch

  22. framei

    daraus ist zu folgern: die BAZ hat weder Wissen noch Gewissen

  23. Herakleitos

    AD Framei:

    Nicht nur das.Die BAZ zensuriert alles, was nicht in ihr linkes Weltbild passt.


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