12. Mai 2008 von Herakleitos
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/05/11/schweiz/schweizer_parlamentarier_in_gaza
Andere Beiträge
Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
(von Fact-Fiktonen) Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin des Ökofeminismus. Damit ist das meiste gesagt, der übliche, vom Steuerzahler finanzierte, politkorrekte und nichtsnutzige Gendermist... [Mehr ...]
Selten. ganz selten, ist auch bei den Linken so was wie Intelligenz erkennbar. Sie erheben sich wie Champigons über den Mist, auf dem sie kultiviert werden. Unlängst machte ein deutsche Abgeordnete... [Mehr ...]
16:07 Griechenland soll kaufenSarkozy drängt Griechenland, die Bestellung von mehreren Fregatten nicht rückgängig zu machen – und verspricht Hilfe. Westerwelle will, dass Griechenland 90 Eurofighter bestellt und... [Mehr ...]
15:25 Burkaverbot ist “too much”Da ist wohl Einigen der Erfolg zu Kopf gestiegen. Nach dem Erfolg der Minarett-Initiative planen nun einige Kantonsräte ein Burkaverbot. In der Schweiz läuft man – Gott sei Dank –... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 08:00 Longchamp wird “rekonstruiert”08:47 Presse hyperventiliert
13:05 Lieber Herr Ministerpräsident
08:17 Baraks Eingebungen
03:59 Sicherheitsrisiko Bundesrat
00:03 Eigenartiges aus Luzern
17:10 Nazikeule auf die eigene Birne
11:46 Politisch korrekte Einzelfälle
15:37 Der Abschiedsbrief von Andrew Joseph Stack
09:45 Linke Aktenentsorgungs-Woche
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere Beiträge50 Meter Kupferkabel gestohlenVon Unbekannten niedergeschlagen und ausgeraubtAnschubfinanzierung für Hirsi Ali?Blocher: Gedanken... [Mehr ...]
Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme,... [Mehr ...]
Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention,... [Mehr ...]
Das Bankendebakel ist noch nicht ausgestanden und schon droht der Schweiz das nächste Schlachtfeld: die Briefkastenfirmen. Schon in den Jahren 2008 und 2009 sorgten sie für rote Köpfe in der EU – vergebens. Doch diesmal will die... [Mehr ...]
Das uns der Longchamp seine in Zahlen gefasste Meinung als Umfrage um die Ohren haut, ist mittlerweile bekannt. Doch es geht noch schlimmer: in diesen Tagen wurden korrekte Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung veröffentlicht, doch kein Journalist hat... [Mehr ...]
Wir können noch viel lernen von unseren sozialhilfeabhängigen Kulturbereicherer. Mit “Sofort Bargeld” kaufen sie Autos zusammen – keine Steuern, keine Abgaben. Bargeld hat der Staat nicht unter Kontrolle. Selbst wenn der Händler... [Mehr ...]
Basel: Sexzimmer in Brand - Eine Person bei Brand an der Steinentorstraße verletzt - Feuerwehr rettet Person mit Drehleiter aus dem 4. Stock Am heutigen Montag, 15.3.2010, 12:00 Uhr, wurde der Polizei und Feuerwehr gemeldet, daß es an der Steinentorstrasse 26 brennen und eine Person auf dem Fenstersims stehen würde. Die Feuerwehr traf kurz darauf am Brandort ein, ... [Link]
Zürich: Stapo verhaftet Diebe und einen Einbrecher in vier Stadtkreisen - Mutige Passanten Am Freitag- und Samstagmorgen, 13. und 14. März 2010, konnte die Stadtpolizei Zürich in vier Stadtkreisen insgesamt drei Diebe sowie einen Einbrecher verhaften. Am Freitagmorgen kurz vor 10:00 Uhr entwendete eine 45-jährige ... [Link]
Kaiseraugst AG: Zahlreiche Uhren gestohlen - Die Täterschaft ließ sich im Gebäude einschließen - 100.000 Franken Beutewert Noch unbekannte Einbrecher entwendeten letzte Nacht aus einem Schmuckgeschäft Armbanduhren im Wert von rund 100'000 Franken. Ziel der Tat war das im Gebäude des "Coop Centers" am Junkholzweg untergebrachte ... [Link]
Stans NW: Einbruch in Lebensmittelgeschäft an der Marktgasse 2 - Zigaretten im Wert von 12.000 Franken gestohlen In der Nacht vom Donnerstag, 11. März 10, auf Freitag, 12. März 10, wurde in ein Lebensmittelgeschäft (bekannt unter dem Namen: Giro-Laden) an der Marktgasse 2 in Stans eingebrochen, berichtet die Kapo Nidwalden: Die unbekannte ... [Link]



Der Alpöhi im Gaza-Streifen, dieser verlogene Hund:
Auch wenn es sich um eine «private Reise» handelt, sei die Tour dennoch «politisch», erklärt Hämmerle weiter. Man wolle eben «sehen, wie die Situation in Palästina sich heute präsentiert». Und das, so fügt er hinzu, tue man eben am besten «vor Ort».
Da kann man nur sagen, das hätte er am Fernsehen doch alles auch bekommen, zwar durch die gleiche Brille, aber eine andere will er ja nicht. Dass sich die Presse nun plötzlich um private Reisen interessiert ist ja schon interessant.
Hoffentlich bedeutet das nicht, dass wir nun noch mehr Kassams mit unseren Steuern den “guten” Palestinensern spendieren müssen.
Wenn man jedoch das Image, den die Israelis heute in der Schweiz geniessen, betrachtet, scheint das Fliessen weiteren Mitteln für den guten Palestinensichen Zweck unausweichlich.
Ich komme mir bald vor wie in Nazi-Deutschland, dank der antisemitischen Hetze des EDA und allgemeine Linke, natürlich mit dem Segen von CVP und FDP.
Offenbar gibt es noch Spinnern die an den Protokolle der Weisen Zions glauben im unseren Parlament.
claude wanderchamp, allwissender halbgott, kann es uns auch schriftlich geben (natürlich nur gegen fette bezahlung und einen ausgedehnten medienauftritt, wo er seine visage dem publikum präsentieren darf):
97, 38473 prozent aller linken sind antisemiten!
Teilnehmer waren:
- nr jacqueline fehr (zh)
- nr andrea hämmerle (gr)
- sr lombardi (ti)
- alt-nr cavalli (ti)
- prof. georg kreis
- prof. andrea büchler
keine einreisebewilligung von den israelischen sicherheitsbehörden für die reise nach gaza erhielten nr daniel vischer (zh) sowie eine schweizer reisekoordinatorin.
Wir machen heute noch einen Bericht über diese Reise … Unsere Medien berichten kaum darüber.
Der Lombardi hat eher daran teilgenommen, weil die Reise “all inclusive” war. Alle anderen kommen aus dem linken Spektrum.
Ich habe heute Morgen der BAZ folgende Fragen gestellt:
Sehr geehrter Herr Geering
Ich beziehe mich auf den heutigen BAZ-Artikel “Israel verwehrt Vischer Einreise nach Gaza (S.5)
…sowie vier Experten”…
Fragen:
1.Wieso erwähnt die BAZ die Namen dieser vier “Experten” nicht?
2. Wieso werden nicht alle Teilnehmer dieser “Reise” erwähnt?Ich sah
in der Tagesschau für wenige Sekunden(!!) Herrn Cavalli und Herr Kreis.
3. Wieso kommt die BAZ nicht der vollständigen Informationspflicht nach?
4. Wer finanzierte diese “Reise”?
Bis jetzt keine Antwort erhalten.
haha. der fischer konnte nicht einreisen. kommt davon, wenn man soviel “grün” mit sich rumträgt…
typisch schweizerisch, ein bisschen privat und doch auch halboffiziell. Das ist ja zum Kotzen. Welchen Eindruck das auf andere Staaten macht darf man sich gar nicht erst fragen?
richtige Füdlibürger Bünzlis³
Bin mir sicher, im Nachhinein wird das als Erfolg verkauft und der Kostenaufwand wird jedem vergütet. 100pro
Kennt jemand die Reiseroute und das Datum der Abreise?
einfach am Flughafen anrufen und sagen es sei eine Bombe in GAZA hochgegangen, Du bräuchtest dringend das Abflugdatum
Diese Hobby-Politiker sollten alle dort unten bleiben und am Abriss von Gaza mitarbeiten.
Sehr geehrter XY
Ich beziehe mich auf Ihre Anfrage von heute Morgen zum oben erwähnten Thema.
Auf Grund der Informationen in den Medien sind offenbar folgende Personen in die Palästinensergebiete gereist:
- Nationalrat Andreas Hämmerle
- Nationalrat Daniel Vischer
- Nationalrätin Jacqueline Fehl
- Alt-Nationalrat Franco Cavalli
- Prof. Georg Kreis, Geschichtsprofessor, Basel
- Prof. Andrea Büchler, Rechtsprofessorin, Zürich.
Es handelt sich dabei um eine inoffizielle, selbstfinanzierte (d.h. nicht auf Kosten des Parlamentsbudgets) und private Reise. Es wurden daher keine Gesuche eingereicht oder Aufträge vom Parlament erteilt. Um mehr über die Entstehung dieser Reise zu erfahren, müsste man sich schon direkt an die Teilnehmenden wenden.
Mit freundlichen Grüssen
Claudio Fischer
Leiter Internationale Beziehungen und Sprachen
Parlamentsdienste
CH-3003 Bern
Tel.: +41 31 322 97 26
Tagi vom 7. Mai
Schweizer Parlamentarier wollen Hamas treffen
Eine Gruppe Parlamentarier reist morgen nach Palästina. Israel lassen die Politiker links liegen. Das sorgt kurz vor dessen 60. Staatsjubiläum für zusätzliche Irritationen.
also reisten die Siebenschlauen am 8.5.
die Calmy-Ray lässt ihre kleinen Buben auch etwas “fingern”, nicht an sich aber im Nahen Osten. Ich schäme mich für diese Außenpolitik. Mal sehen wie gestärkt die zurückkommen und danach alle ins gleiche Horn blasen.
kann man da nur sagen.
Cool …. gerade der Lombardi ist der Richtige … ich habe noch nie gehört, dass der was selbst bezahlt hat!
nennt sich auch Möchtegern-Schulreise der politisch Unbedeutenden. Habe gelesen der Gaza-Streifen sei für die Schweizer fein säuberlich aufgeräumt worden. Vor allen Türen ist gewischt und die Kasse stehe weit offen.
Mit wenigen Ausnahmen alles Verehrer von Fidel Castro und des Che, die x-Tausende auf dem Gewissen haben. Eine richtige Saubrut, die in das versaute Palästina pilgern gegangen ist. Visc her als Islam-Verehrer wurde richtigerweise die Einreise verweigert. Mit einem, der Israel dauernd verleumdet und Hamas als friedselige Gruppe hochpreist, ist bei den Israelis kein Staat zu machen. Solche Personen werden zur persona non grata erklärt. So ist es Recht. Einer, der nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann bzw es gar nicht will, hat kein Anrecht, als Gast behandelt zu werden. Der Subventionenbezüger und Oeko-Clown Hämmerle als auch der Geschichtsfälscher Schorschli sollen am besten in Palästina bleiben und dort Wohnsitz nehmen, beide passen ausgezeichnet in die Gegend, Die Wahrheiten zu verdrehen, ist bei der Hamas Leitkultur und an der Tagesordnung.
PI berichtet auch darüber und verlinkt die Karikatur auf Winkelried (kein Abkupfern)
wer gerne Kontakt zu den Vasallen vom Micheline aufnehmen möchte, hier die Adressen:
Andrea Hämmerle (SP) ahaemmerle@sp-ps.ch
Jacqueline Fehr (SP) jfehr@sp-ps.ch
Franco Cavalli (SP) lymphcon@dial.eunet.ch
Daniel Vischer (Grüne) Daniel.Vischer@bluewin.ch
Filippo Lombardi (CVP) lombardi@teleticino.ch
Christoph Blocher sollte erneut die Mehrheitsmeinung des Schweizer Volkes dokumentieren
und durch einen Blitzbesuch in Israel die Gewissenlosigkeit der Schweizer Kommunisten
kontern !
Ds würde der Schweiz gut tun !
Nur Christoph Blocher hat namens des Schweizer Volkes die Legitimation, in dieser Causa
den Rütli – Schwur der Getreuen auf der Alpwiese am Vierwaldstätter See erneut zu
beeiden !
Aus einer gewißen Entfernung sieht man das klarer, als es augenscheinlich momentan
im Schweizer Land möglich ist !
Zu Punkt 7:Stellungnahme der BAZ auf meine Fragen:
Besten Dank für Ihre Mail, mit der Sie sich auf den Bericht in der gestrigen
baz beziehen. Zu Ihren Fragen kann ich Ihnen folgende Antwort geben: Da der
Raum in der Zeitung beschränkt ist, müssen wir bei den Informationen, die
wir unseren Leserinnen und Lesern vermitteln, zwangsläufig immer eine
Auswahl treffen. Diese Auswahl treffen wir immer so, dass unsere Leserschaft
möglichst gut informiert ist, was dessen sind wir uns bewusst nicht
immer einfach ist und sicher immer auch eine subjektive Komponente hat. Wir
treffen diese Auswahl aber noch unserem besten Wissen und Gewissen. Dies ist
auch im vorliegenden Fall geschehen. Die Autorin des Berichts, Frau
Oetliker, beobachtet die Situation in Israel und in den
Palästinensergebieten seit mehreren Jahren, und sie hat in ihrem Bericht die
Informationen vermittelt, die aus ihrer Sicht relevant sind.
Ich hoffe, dass diese Antwort Ihre Fragen beantwortet.
Mit freundlichen Grüssen
Benedikt Vogel
Leiter Ressort Schweiz
Basler Zeitung
402 Basel
G 0041 61 639 17 60
benedikt.vogel@baz.ch
daraus ist zu folgern: die BAZ hat weder Wissen noch Gewissen
AD Framei:
Nicht nur das.Die BAZ zensuriert alles, was nicht in ihr linkes Weltbild passt.