UN-Schuldirektor baute nachts Bomben
von Echnaton | 11. Mai 2008 - 13:33 Uhr | 4 Kommentare
Die UNO prangert die Schweiz unentwegt als Hort des Rassismus an. Die Schweizer Medien und die Linken, selbst Urheber dieser Meldungen an die UNO, geben dann prominent diese “Besorgnis über Rassismus in der Schweiz” wieder. Auch darf dann die ganze linke Equipe ihren Senf medial zum Besten geben.
Grosses Schweigen allerdings, wenn die Mitarbeiter der UNO in ihrer Freizeit Quassam Raketen basteln. Nein, es kommt noch besser: wir konnten lesen: UNO-Mitarbeiter von Israelis getötet.
Folgende Information wurde in den Schweizer Medien verschwiegen:
Rafah - Tags war Awad al-Kik ein geachteter Lehrer für Naturwissenschaften und Rektor an einer Schule der Vereinten Nationen im Gazastreifen. Nachts baute er nach Aussage von palästinensischen Extremisten Raketen für den Islamischen Dschihad. Der israelische Luftangriff, bei dem der 33-Jährige vergangene Woche getötet wurde, brachte nicht nur dieses Doppelleben ans Tageslicht. Erschüttert wurde auch ein UN-Hilfswerk, das sich ohnehin ständig gegen israelische Vorwürfe zur Wehr setzen muss, es biete Guerillakämpfern Unterschlupf, die den jüdischen Staat zerstören wollen.
Schüler und Kollegen Kiks beteuern wie die Mitarbeiter der UN, nichts von dem nächtlichen Treiben gewusst zu haben. Auch die Familie weist jede Verbindung zu den Extremisten von sich, obwohl im Haus überall Plakate des Islamischen Dschihad hängen. Die den Gazastreifen beherrschende Hamas-Bewegung preist Kik dagegen als Märtyrer, der die “Pioniereinheit” des Islamischen Dschihad befehligt habe - die Abteilung für Bomben- und Raketenbau. Die Extremisten erwiesen ihrem Chef-Techniker mit einer Salve Raketen auf Israel die letzte Ehre.
Geheimdienst fand Bombenwerkstatt
Auch der israelische Geheimdienst kennt Kik als Bombenbauer und Konstrukteur von Granaten und Raketen. Der Angriff, bei dem der Lehrer getötet wurde, galt nach Angaben der Armee einer Werkstatt, in der Waffen und Sprengsätze aller Arten zusammengebaut worden seien.
Bei der Beerdigung war Kiks Leiche in eine Fahne des Islamischen Jihad gehüllt. Zu seinem Gedenken schmücken reich bebilderte Poster das Haus der Familie, auf einer handgeschriebenen Notiz am Eingangstor der Mittelschule heißt es, der Chef der Pioniereinheit werde ins Paradies eingehen. Das Papier ist inzwischen verschwunden. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNRWA wies die Mitarbeiter der Schule an, mit niemandem mehr über Kik zu reden.
Acht Jahre für UNO tätig
Kik hat einen Abschluss in Physik und acht Jahre lang an UN-Schulen unterrichtet. Unter seinen Kollegen galt er als sicherer Kandidat für eine Karriere im Bildungswesen. Seine Beförderung zum stellvertretenden Direktor der Schule, von der seine Familie berichtet, schien im vergangenen Jahr nur die erste Stufe zu sein.
Regierungsvertreter aus europäischen Länder sagen, das Hilfswerk spiegele als größter Arbeitgeber des Palästinenser-Gebiets schlicht die Gesellschaft wider, für die es sorge. Geberländer wie die USA pochen jedoch darauf, dass ihre Fördergelder keine Gruppen erreichen, die sie als terroristisch einstufen.
Reagen wusste, wie man mit solchen Banditen umzugehen hatte. Er zahlte einfach keinen Cent mehr an die UNO.
Quelle: standard.at


















11. Mai 2008 - 13:53 Uhr
Meinst Ronald Reagan? Der lonesome Cowboy?
11. Mai 2008 - 17:34 Uhr
dieser Menschenhaufen versteht nur zwei Sprachen, Waffengewalt und Geldsperre. Nur die UNO hat noch nicht verstanden, wie man solchen Gangstern das Handwerk legt.
11. Mai 2008 - 22:04 Uhr
UNO gleicht wie ein Schweizerkäse mit grossen Löchern. Bestes Beispiel; u. A. der Schmuggel von Waffen in Libanon! UNO ist bestechlich und befangen!!
17. Mai 2008 - 09:21 Uhr
Die UNO steht überall nur im Schußfeld herum. Sonst könnten die Kräfte der Selbstver-
teidigung den Bastlern die Waffen aus den Pfoten schießen !