11. Mai 2008 von scout - 5 Kommentare

ok ich gebe ja zu, der Titel ist etwas reißerisch gestaltet und die Fotomontage stammt auch von mir und nicht von der NZZ. Mein Gedankengang war halt etwas abstrakt: SP 19% Wähleranteil, Millionäre 20%, also ist jeder Sozi Millionär. Spaß beiseite, so ist es zum Glück natürlich nicht. Der gemeine Sozi hat seinen Schrebergarten und lebt in einer 3-Zimmer Mietwohnung, außer den Delegierten natürlich.

Darf man der Studie von Barclays aber Glauben schenken? Was meint ihr dazu? weiterlesen auf NZZ

(NZZ/Scout)

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  1. Die Nachricht stimmt. Allerdings wird es auch in der Schweiz deutlich mehr Arme geben. Vor allem viel mehr Arme die fleißig arbeiten und Steuern zahlen. Es gibt da nämlich einen Zusammenhang. Um Millionär zu werden muss man anderen etwas wegnehmen. Meist nimmt man den Anderen nur den Ertrag der Arbeit, oft aber einfach alles.

  2. framei

    kein Sozi oder sonstiger Linker soll sich je beklagen. Sie sind jene die den Abschaum ins Land einladen und sich selber noch ärmer machen. So gesehen schießt sich jeder Arme der links wählt in´s eigene Knie! Selber Schuld kann man da nur sagen.

  3. Helveticus

    bei dieser rechnung wird offenbar das schweizerische gesamtvermögen mit der einwohnerzahl dividiert. somit kämen auch die superreichen lediglich etwas über eine million dollar vermögen. diese studie ist falsch und deshalb zu ignorieren.

  4. @Jochen Red
    “Um Millionär zu werden muss man anderen etwas wegnehmen”
    Typiseche Zieglerische Theorien.
    Eine Studie, die von der Welwoche publiziert wurde, behauptete jedoch, dass in der Schweiz alle mehr haben als früher.
    Die Armutsfälle sind in der Regel Sozialbezügende Importierte Arbeitsuntaugliche aus Integrationsresistenten “Kulturen” die ihr wahres Vermögen gar nicht angeben dürfen, da in der Regel unrechtsmässig verdient.
    Selbst die Armut im Alter wurde in der Eidgenossenschaft besiegt, ältere Menschen die nicht mit eigenen Mitteln überleben können, kriegen Sozialhilfe oder Ergänzungsleistungen.
    In der Schweiz zu verwahrlosen oder Obdachlos zu werden ist nur möglich wenn man es wirklich will, und dies ohne 45% Sozialdemokraten.
    Es geht also auch ohne Realsozialismus….

  5. Echnaton

    Ich weiss nicht, was man mit dieser Studie anfangen soll. Die Zahlen des Bundesamtes für Statistik gehen in eine andere Richtung.

    Könnte auch mti der Dollerschwäche zu tun haben. So wird jeder Häuslebesitzer mal schnell ein Millionär.


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