9. Mai 2008 von Redaktion
Liebe Leser,
zur Zeit werden die PC’s in der Redaktion von Winkelried durch Mac’s ersetzt. Keine Angst, wir sind nicht ins Lager der Linken gewechselt, aber Mac hat nun einfach mal sein Vorteile …
Wir sind bald wieder voll da …
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PROTESTIERT – das nenn ich jetzt aber ne echte winkelriedfrechheit. jetzt habt ihr mich aber wirklich beleidigt. bin ich weil ich mac user bin ein linker oder sind macuser einfach per se linke und windoof sind rechte und was sind den linux-user?
Wie gesagt, ich bin jetzt beleidigt :-S
@Annubis
Kein Grund zur Aufregung. Winkelried kann doch gar nicht wissen, womit wir schaffen.
betriebssysteme sind sicher gesinnungsfrei. ich nutze zum beispiel alle 3 betriebsysteme (windoof (xp), osx und linux (debian)). aber antifa ist so schlecht programmiert, man könnte glatt meinen, die seite wäre in frontpage erstellt worden
windoof sind rechte und was sind den linux-user?
ich bekenne mich als linux user (auf privaten geräten)
@bytehead – die antifa seite wurde wahrschienlich auf “hacksicherheit” ausgelegt… (meine vermutung)
Der Mac ist schon ein Wohltat, nur noch ein Stromkabel und damit basta …
Ok, bei uns kommt noch niemand so recht draus und die PC’ s laufen zur Sicherheit weiter … aber das ewige basteln und neu aufsetzen auf den PC’s sollte nun langsam ein Ende finden.
Unsere Umstellung hat auch einen Grund. Die Zukunft heisst Video … und will wollen uns für diesen Schritt langsam rüsten.
… uns gibt es schon noch. Die Umstellung war erstaunlich einfach. Nun beginnt der Ersatz der Verkabelung und hier kommt nun der grosse Aufwand. Bis heute Abend ist aber alles abgeschlossen.
etwa um 18 uhr kommt der nächste Beitrag ….
lasst Euch Zeit, es ist doch heute Redaktions-Sabbat
Fertig … einigermassen ist die Umstellung gelungen.
Uns fehlt noch das Photoshop und weitere kleinere Progrmme für Mac, die erst nächstens eintreffen werden. Auf Aufwändigste war die Entsorgung der alten PC Kabel. Die Schachteln, in denen die MAC’s geliefert wurden, konnten gerade mit diesem wieder gefüllt werden.
Unsere ersten Eindrücke:
1. Graphisch ist der Bildschirm eine ganz andere Schuhnummer. Natürlich könnte man sich auch einen PC mit diser Graphikkarte zusammenbasteln, doch man käme kostenmässig auch nicht billiger.
2. Die Einheit von Bildschirm, Computergehäuse, Lautsprecher, Webcam, usw. erspart 95% der hässlichen Kabel.
3. Die flache Tastatur beim Mac ist erstaunlich zuverlässig. Die Maus ist durchschnittlich.
4. Die wichtigsten Programme, vor allem der Browser Firefox ist auch auf dem Mac erhältlich.
5. Das Anbinden an externe Laufwerke, auch Netzlaufwerke ist problemlos. Die Anbindung an die Windows Domaine kommt erst später.
6. Mit der Peripherie hatten wir keinerlei Probleme. Anstecken und sie funktionierte, keinen Treiber nichts. Lediglich ein USB-Hub “spinnte”, allerdings tat er das vorher auch schon.
7. Die mitgelieferte Software könnte man vor allem als Teaser bezeichnen. Doch man kann sie für kleines Geld ausbauen.
8. Das Betriebssystem von Mac ist wie eine Zukunftsvision für Windows. Selbst das Vista ist nur ein gutgemeinter Versuch im Vergleich.
9. Die Softwarevielfalt ist beeindruckend und qualitativ ausgereift – nicht wie bei Windows, wo man nie weiss, ob nachher der Installation eines neues Programmes auch wirklich der PC noch funktioniert.
Was uns nicht gefallen hat …
1. Kaum stellt man den PC an, wird einem ene Clubmitgliedschaft für 80 Fr. angeboten.
2. Die Softwareinstallation ist nicht so intuitiv wie beim PC – kann aber auch an der Gewohheit liegen.
3. … den Rest finden wir noch heraus.
Wie weiter?
1. Bald kommt die neue Software (Photoshop, usw.)
2. Die Geräte erhalten eine Time Capsule.
3. Nächste Woche erfolgt die Beschaffung der Laptops
Dann üben wir erst mal eine zeitlang, dann sehen wir weiter.
Alles in allem, warum haben wir nicht schon früher umgestellt?
Meine persönliche Frustration: MIt Itunes und dem ipod komme ich immer noch nicht klar.
Es gibt auch nicht-linke Mac-User.
1. Softwareinstallation: ist auf dem Mac ganz einfach. Drag & Drop, aussser für einige Packages mit Installer.
2. .Mac ist nicht nötig.
3. Bildschirm: ein 30″ Cinema Display erlaubt synchrones Studium von Medien
4. Windows Vista ist etwa so wie MacOS 9 und ungefähr gleich fortschrittlich, ausser dass es gleich schnell läuft wie anno Tubak.
5. Die neue Mac-Tastatur kann mir gestohlen bleiben.
@Echnaton
Ich bin Itunes user seit 3 Jahre.
Vielleicht kann ich helfen.
Frage einfach….
Vielen Dank für die Feedbacks.
Wir haben hier natürlich ein Package gemacht und dadurch ein bischen Rabatt rausgehandelt. War aber auch nicht berauschend. Mac scheint da ziemlich restriktiv zu sein.
@antikomm…
Unsere Mac’s haben 24″, dass ist schon ganz ordentlich. Wir können noch einen zweiten Bildschirm anhängen und werden das nächste Woche mal versuchen.
Frage: wir haben nun mal das Photoshop bestellt, schliesslich brauchen wir es auch. Es gibt aber auch andere Software die uns dann und wann interessiert. Unter Windows haben wir solche Software in der Regel geliehen …. wie ist das hier auf Mac?
Vista: die, die es benützen, fluchen ganz schön, schon allein wegen den Treibern.
@schlechtmensch
vielen Dank für den Tipp. Werde es Echnaton sagen.
@designer
2 Bildschirme anschliessen, Systemeinstellungen,Monitore, Monitore erkennen, und gewünschte Anordnung wählen (nebeneinander oder gleiches Bild).
habe es vor ein paar Tage ausprobiert, klappt wunderbar.
Bei Itunes habe ich Erfahrung vorallem beim ablegen von Songs in Externen Festplatten, Import aus Logic.
Leider wird das ganze Itunes bei gewissen Datenmengen (ab ca. 120 GB) ein wenig langsamer beim Songzugriff.
Aber ihr habt bestimmt neueren Macs als ich.
Vielen Dank … wir haben echt freude an der Maschine …
@Echnaton
Kunstück…
Da kann man Arbeiten, nicht Treibern suchen und Fehlern beheben.
Die Softwarehersteller für Mac haben in der Regel Verantwortliche Personen die sich ausschliesslich darum kümmern, dass das Ganze auch läuft, in zusammenarbeit mit Apple.
Weniger Software, aber die funktioniert.
Wenn jemand sich da mit Pcs lang rumschlug um es laufen zu lassen wird es mit Mac so einfach sein, dass man es z.t. gar nicht glaubt , dass es so leicht und schnell und unkompliziert klappt.