wie und wo wohnt Obama?
von scout | 9. Mai 2008 - 15:48 Uhr | 19 Kommentare
…dazu bietet einem GoogleEarth alle Möglichkeiten, um sich ein relativ genaues Bild über gewisse Situationen machen zu können. Also nix wie los nach Chicago, an die South Greenwood Avenue, wo Obama sein zu Hause hat. Eine sehr schöne Gegend, ein Haus für 1.65 Millionen US$ und direkt vis à vis einer riesigen Synagoge. Nun begreift man auch, wie sehr die Obamas mit den Armen mitfühlen können, so wie das beide immer wieder beteuern.
hier die Situation vor Ort:
große Synagoge und Obamas Haus (Koordinaten: Breite: 41.802716 Länge: -87.599489) Klicke in GoogleEearth auf eine der Kameras und betrachte das 360 Grad Panorama-Bild. Distanz zum schönen Strand vom Michigan See, 1.5 km.
Übrigens Google beginnt eben in Italien mit den Aufnahmen für die StreetView. Die Amis sind da wieder weit voraus. Viel Spaß beim Überlegen.
Quelle: ScoutMehr über: Obama




















9. Mai 2008 - 16:22 Uhr
so nahe bei Allah wohnen bringt einem den Himmel sicher näher. Alles Zufall? da staunt der Laie. Nun glaube ich ihm noch weniger.
9. Mai 2008 - 16:32 Uhr
so kann er jeden Tag das Gejaule des Muezzin geniessen und die Amis langsam an den Glauben des Friedens heranführen. Glaubenswechsel für eine mögliche Präsidentschaft und alles aus langer Hand vorbereitet?
9. Mai 2008 - 17:08 Uhr
tja so sehen die Slums in Chicago aus. Da kann ja jeder 1+1 zusammenzählen, Obama+Afrika=Moslem wenn auch nicht nach Außen sondern nur im Herzen, was noch viel schlimmer ist.
Übrigens: im Suchschlitz auf Google Earth die Koordinaten einfach nur wie folgt eingeben 41.802716, -87.599489 (Kommatrennung) und schon sieht man Haus und Moschee in der Vogelpespektive, danach eine Kamera wählen. Ich war eben auch in Chicago, funzt prima, danke Scout
9. Mai 2008 - 19:36 Uhr
Nun, dass der Baracken-Osama den Feinschliff seiner Ausbildung in einer Koranschule erhielt, ist schon länger bekannt. Nein, nein, alles Zufall.
12. Mai 2008 - 10:54 Uhr
Herzlichen Glückwunsch, das ist keine Moschee, sondern eine Synagoge.
http://en.wikipedia.org/wiki/K.....ael_Temple
Bärendienst, liebe Schweizer. Seid wenigstens in der Behandlung des geschossenen Bocks ehrlicher als Old Media.
12. Mai 2008 - 11:42 Uhr
Das Gebäude ist keine Moschee, sondern eine Synagoge. Das sagt Google Earth, wikipedia etc.
Scxhlchter Scherz, Scout!
12. Mai 2008 - 11:49 Uhr
Eine sehr sehr schöne Synagoge, die Moschee da gegenüber dem bescheidenen Domizil von Senator Obama
12. Mai 2008 - 13:41 Uhr
Asche über mein Haupt, wenn es eine Synagoge ist. Ich hab´mich vielleicht verleiten lassen vom kleinen Minarett. Ich werde noch einen Anruf starten um sicher zu sein und ggf. eine Korrektur im Text vornehmen. Danke für den Hinweis.
12. Mai 2008 - 15:20 Uhr
Sodele, nun bin ich nicht viel schlauer geworden aber werde letztendlich auch Wikipedia glauben. Ich habe 3 Anrufe gemacht (www.whitepages.com) und zwar in die Umgebung der Moschee, äh Synagoge und bekam prompt drei verschiedene Antworten. Eine Frau meinte es sei eine Moschee, ein junger Mann glaubte eher an eine Paptistenkirche und eine junge Frau an eine Synagoge. Letztere war sich relativ sicher. Der Text ist abgeändert von Moschee in Synagoge, aber am eigentlichen Inhalt (armer Obama) hat sich dadurch nichts geändert. Damit auch jeder sieht wie das Gebäude aus der Vogelsperspektive aussieht, habe ich eine solche nachgeschoben.
Fehler können immer mal passieren, sorry und Dank an die Aufmerksamen.
12. Mai 2008 - 16:56 Uhr
eine kath. von einer protestantischen Kirche kann ich unterscheiden. Woran aber unterscheidet sich äusserlich eine Synagoge von einer Mosche? Keine Ahnung. Oder gibt es neben einer Mosche immer eine Kebab-Bude? Wie nennt man den Turm einer Synagoge?
12. Mai 2008 - 19:14 Uhr
Och, passiert schon mal … nimm es sportlich! Immerhin hatten wir heute viele unerwartete Besucher.
12. Mai 2008 - 21:47 Uhr
Gebt es doch zu … ihr habt doch den Lamborghini-Blog verseckelt. Ihr habt genau gewusst, dass die unter dem Pseudonym Fridolin euch die Meldung abschreiben und habt Euch einen Spass draus gemacht. Ich kenn Euch …
Aber bringt das wirklich was?
12. Mai 2008 - 22:16 Uhr
Lool … ein bischen Spass muss sein (Roberto Blanco),
12. Mai 2008 - 23:04 Uhr
Bin überrascht, dass Winkelried nichts beschönigt, ganz im Gegensatz zu PI die einfach alles löschten. Chapeau für die Ehrlichkeit das kann mal passieren.
12. Mai 2008 - 23:45 Uhr
Hört doch endlich auf PI reinzuleimen. Das nützt Euch nichts und PI auch nichts.
12. Mai 2008 - 23:56 Uhr
Ach, wir haben PI gar nicht extra reingeleimt. Das lief so: wir haben diesen Bock geschossen - sorry an alle Leser - und PI hat wieder mal so reagiert wie immer: mit abschreiben (Spürnase xy schreiben die dann).
Die Lamborghinifahrer klauen sich auch sonst ihr Zeugs überall zusammen. Das ist letztlich ja auch gar nicht anders möglich. Der Mist ist einfach, dass sie kaum je ehrlich die Quelle angeben, ausser - paradoxerweise - es eine linke Quelle ist.
Die “Konkurrenten” versuchen sie todzuschweigen, so natürllich auch uns. Links auf http://www.winkelried.info werden konsequent gelöscht.
Also, ein wenig Schadenfreude haben wir schon, ja. Erinnert irgendwie an diese Story:
http://www.youtube.com/watch?v=fBhLX0MZyRc
12. Mai 2008 - 23:59 Uhr
Ob Moschee oder Synagoge ist doch unerheblich. Obama bleibt Obama ein Blender und Sektenprediger erster Güte. Er gibt sich als Favelas-Bewohner der die Schwarzen versteht, aber wohnt eher wie ein reicher Bonze.
13. Mai 2008 - 00:27 Uhr
Obama ist als Präsidentschaftskandidat unmöglich - aber nicht, weil er zur Hälfte aus Kenia kommt; auch nicht, weil er als Kind eine Zeitlang im größten moslemischen Land überhaupt gelebt hat; und schon gar nicht, weil er den amerikanischen Traum eins zu eins wahrgemacht und sich einen ordentlichen Wohlstand geschaffen hat (übrigens wohnt er ja wenigstens noch in einem Viertel mit 75% schwarzen Bewohnern und nicht wie sein Rassisten-Pastor Wright in einer zu 98% weißen “gated community” der Extrareichen). Obama ist wegen seiner destruktiven linken Politik (und seiner alten und aktuellen Connections darin) und seiner inhaltslosen Sprechblasen untragbar.
Darauf sollte jede Kritik abzielen. Das er wohlhabend geworden ist, wäre für mich noch ein Grund, ihn zu wählen.
- DHH
18. Mai 2008 - 02:33 Uhr
Ich bleibe dabei, auch wenn sich kleine Ungenauigkeiten eingeschlichen haben,
die Verwirrung stiften !
Barrack Obama - so nahe am “rechten Glauben” und so weit von der Freiheit, die wir
uns wünschen.
FROM THE MOUNTAINS TO THE PRAIRIES ,
SENATOR MC CAIN - GO, GO, GO !