8. Mai 2008 von Redaktion
In einem interessanten Interview auf 20min äussert Sepp Moser ein paar Gedanken zum Absturz in Bassersdorf.
Faktisch ist es in der Schweiz so, dass der Geschäftsführer für alles zur (Mit-)Verantwortung gezogen wird. Er haftet in der Schweiz sogar, wenn eine Angestellte dummen Sprüchen ausgesetzt ist.
Im vorliegenden Fall wird Moritz Suter für den Absturz mitveranwortlich gemacht. Komischerweise wird einer nicht angeklagt: der Staat. Der also, der dem Piloten das Flugbrevet ausgestellte.
Typische linkes Denken: der Böse ist immer der Firmeninhaber/Kapitalist. Wäre man auf dem geistigen Niveau linker Logik müsste man den Verkehrsminister für die Toten auf unseren Strassen verantwortlich machen und vor Gericht stellen.
Aber das Gesetz gilt eben nur für Unternehmen, nicht für Staatsangestellte. Wie in Moskau können diese nichts falsch machen.
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mir wäre neu, dass die Linken überhaupt eine Problemlösung haben sollten. Für was, warum, wozu? Dort wo Risiken auftreten oder Geld verdient wird, sind sie partout nicht vertreten. Dort wo es ruhige risikolose Jobs beim Staat zu besetzen gibt, sind sie in Schaaren präsent. Am Wirtschaftskarren ziehen die Unternehmer und leitenden Angestellten. Dass dort Fehler gemacht werden liegt in der Natur der Sache. Auf das Dummgeschwätz der Besserwisser gibt keiner was, außer der Presse und den Linken.
die problemlösung der linken ist doch ganz einfach
links= gute brave bürger
rechte = die bösen
ok, aber die aussagen von sepp moser sind mit vorsicht zu geniessen, schliesslich soll er ein guter freund von moritz suter sein…..
der aviatikexperte spart normalerweise nicht mit kritik, aber wenn es sich um ihm nahestehende handelt offenbar schon….