3. Mai 2008 von McCarthy
Mit Plakaten und Beratungsstellen glauben die Linken fast jedes Problem lösen zu können. Was übrig bleibt, existiert als Problem nicht.
Wir erinnern uns: eine Minderjährige dient sich einer ganzen Fußballmannschaft an. Als die Geschichte auffliegt erleben wir die Früchte jahrzehntelanger linker Politik: das Mädchen ist das Opfer, die Spieler die Schweine. Das Plakat (Foto) erinnert unwillkürlich diese Erinnerung.
Es ist eigentlich schon erstaunlich wie die Linken glauben Jugendkriminalität, Raserei und Gewalt mit Plakaten und Beratungsstellen bekämpfen zu können. Meistens erreichen diese gar nichts, was die Medien geflissentlich verschweigen. Stellt dann doch jemand mal die Frage nach der Wirkung dieser Maßnahmen, wissen die Linken auch immer genau warum es gescheitert ist:
“Wir hatten nicht genügend Mittel für mehr Plakate und es hat zuwenig Beratungsstellen.”
Darauf einzugehen, verbietet uns der Intellekt. Wir möchten stattdessen sinngemäß Anna Coulter zitieren:
Hätten Linke Hirne, wären es keine Linken!
Was diese Plaktataktion bewirken soll, haben wir erst gar nicht recherchiert, denn wir wissen es: Nichts!
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Keine Panik, die haben Hirne, nur die werden nur benüzt um das eigene Saldo bei einer Kapitalisten Bank aufzubessern.
Nur sie geben es nicht zu.
Alles was sie anfassen ist umringt von eine Aura von “Gute Absichten” oder “Soziales Denken”, was dem Steuerzahler den Eindruck vermitteln soll, dass die ihnen anvertrauten Mitteln in besten Händen sind und ausschliesslich für gute, moralisch edlen, sozial nützlichen Anliegen verwendet werden.
Alle die das in Frage stellen, werden ganz einfach durch die Medienabteilung der linken Möchtegerne Meinungsmachermacschinerie unter dauerbeschuss genommen, meistens mit Mutmassungen und aus der Luft gegriffenen Lügen.
Doch das ist keine Neuheit, es gab schon einen vor vielen Jahre, der das durchschaut hatte,
allerdings war er selbst ein Sozialist, einer der übelsten noch dazu.
Bin mir da nicht so sicher … hat jemand über 100 IQ, kann er per Definition kein Linker sein.
Mich erstaunt, dass auf Winkelried nichts über den BMW-Fahrer berichtet wird, der am 1. Mai an der Dienerstrasse in Zürich mit einem ordentlichen Tempo in die Demonstrierenden reinfuhr.
Das krasse Video kann man auf 20min. einsehen.
Aber es wurde in allen Nachrichtensendungen darüber berichtet. Vielleicht habe ich es auf winkelried nur übersehen.
@Charakter
Die Stadt ZH soll diesem Wohltäter bitte schleunigst die Reparatur finanzieren.
Forderungen von Betroffenen landen ungelesen im Aktenvernichter.
Endlich auch aufmunternde Newz
@Echnaton
Bin nun mit dem Mac unterwegs.
Safari scheint mir noch besser als FIREFOX.
Echt cooles “Winkelriedisieren” mit Apple.
Gruss
@ Schlechtmensch
Der Wohltäter sitzt in U-Haft, eins der “Opfer” liegt auf der Intensivstation und schon beginnen die Psychiater ihren Senf dazuzugeben.
Keine Ahnung was die Beweggründe waren, aber wenn er damit ein Exempel statuieren wollte, gings voll in die Hose, denn der Schwarze Block war heute wieder aktiv unterwegs. Und die Stauffacherin hock glaub schon wieder in der Kiste.
Warum macht man denn aus einem 1. Mai deren 3 Festtage? Wie es framei richtig sagte: Es heisse ja eigentlich Tag der Arbeit.
…. wenn es in allen Nachrichtensender gesendet wurde, warum soll dann der Winkelried darüber berichten? Eulen nach Athen tragen macht nicht besonders Spass.
PS: Winki fährt übrigens kein BMW!
PPS: Mich würde Mal interessieren, wer der Fahrer war … ich spekuliere mal etwas und tippe auf Migrationshintergrund.
Meiner Ansicht waren die Demonstranten schuld. Der Mann verlor die Nerven. Hätte es keinen ersten Mai gegeben wäre das nicht passiert.
Die Schuldigen sind ganz klar: die Linken!
(Habe versucht nun mal so zu denken wie einer)
Winkelried wäre wahrscheinlich noch ein paarmal rauf und runter gefahren …
@Echnaton
Weil es ein Aufhänger gewesen wäre für eine Diskussionsrunde auf Winkelried.
Weil es Fragen aufgeworfen hätte warum Jemand so weit kommt. Aber vielleicht war es doch nur ein technischer Defekt des Autos, wie sein Vater meint. Vielleicht ist er wirklich nur in Panik geraten, aber vielleich tat er es auch absichtlich. Aber die Pychiater werden es uns schon recht argumentieren.
Nicht dass Du jetzt meinst, ich sei mediengeil in der Blick-Seite gelandet, ich hätte nur so eine verdammte Schadensfreude, wenn er es absichtlich tat.
PS: Es handele sich um einen Schweizer (was ja nichts heissen muss) einmal ist er 30, dann wieder 33, ein Banker solle es sein.
Das kommt noch, soboald mehr darüber bekannt ist.
Heute gab’s schon wieder Randale in Zürich!
http://www.nzz.ch/nachrichten/.....24910.html
u.a. gegen “Sicherheitswahn”, ha ha ha
Nun ja, die Sache mit dem BMW-Fahrer ist ja schon krass. Und dass Selbsjustiz per Auto nicht ideale Zustände sind, ist klar.
Aber eben Schadenfreude ist ja die schönste Freude! Schreit der schwarze Block immer nach Anarchie und gegen “Sicherheitswahn”, und jetzt erfahren ein paar von denen, was Anarchie eigentlich so bedeutet. Da kann man sich kaum ein breites Grinsen verkneifen…
“Schweizer BMW-Fahrer in Zürich” … hier sind die Chancen, dass es auch wirklich ein Schweizer war (Schweizer = Eingeborener und auch von Eingeborenen abstammend – ebenso akzentfrei unsere Sprache sprechend und Werte akzeptierend), sehr gering. Jedoch nicht ausgeschlossen.
Ansonsten war seine Tat schlichtweg ein Verbrechen und die reine Inkaufnahme von Toten. Mich würde mal interessieren, warum die Blockierung von Verkehrswegen einfach toleriert werden muss heutzutage. Kann man gegen solche “Kleinkriminellen” auch vorgehen, ohne sie zu überfahren? Ich glaube nein.
Voll einverstanden …
Auch linke Hirne sind therapierbar : Der erfahrene Sportphysiologe empfiehlt:
Täglich einmal auf ´s Matterhorn, der benötigte Sauerstoff und die reine Höhen-
luft blasen den Kiff aus der Lunge, mitgeführte Vorräte an grünem und rotem Afghanen
vom Dealer auf der Zürcher Haschwiese werden am Gipfelkreuz niedergelegt.
Die würzige Gipfelluft wäscht Kokain, Heroin und andere Nascherein aus der Blutbahn.
Etwaige, immer noch vorhandene Dope-Reste werden am Gipfel durch eine gezielte
Gymnastik beseitigt. Als Gymnastikhelfer stehen unverdorbene, kräftige Schweizer
Bergburschen und professionelle Senner bereit.
Beim gemeinsamen Abstieg werden Lieder und Gesänge von der Geierwally und
vom Geißenpeter einstudiert.
Im Tal angekommen erhalten die Patienten ein typisch Schweizerisches Fastenmahl.
Den Käse erhalten die Therapeuten, die Löcher im Käse werden von den Patienten
verzehrt.
Die gesamte Prozedur wird solange wiederholt, bis sich ein dauerhafter Therapieer-
folg eingestellt hat.
Die Kosten der Therapie werden aus den üppigen Spesenentschädigungen von
Nationalrat und Ständerat erbracht.