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10vor10: Die SP-Tagesschau (mit Update)

von Kulturbereicherer | 29. April 2008 - 23:00 Uhr | 27 Kommentare

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Update

Man vergleiche das Interview von Regula Schwager mit diesem Interview im Spiegel.
Jeder kann erkennen, dass Frau Schwager eine reine Platitüdendrescherin ist, die keinerlei Fachkenntnisse hat. Finanziert wird sie von Steuergeldern und dürfte zwischen 150000 und 240000 Fr. verdienen.

Regula Schwager ist der Archetyp linker Sozialpolitik in der Schweiz: ein vollkommen inkompetente Person mit dem richtigen Parteibüchlein und ein paar linken Sprüchen erhält einen gut entlöhnten Job. Das Fernsehen sorgt dann sogar noch dafür, dass Sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

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Die Konzessionen für das Schweizer Fernsehen sind ein Zwangsbeitrag an die SP. Hier die Analyse der gestrigen Nachrichtensendung 10 vor 10 (Link zur Sendung) :

1. Beitrag: (Noch-) SVP-Bundesrätin Widmer-Schlumpf

Unsere Bundesrätin durfte ein paar Antworten auf lauwarme Fragen zum Besten geben. Genausogut hätte sie das SP-Positionspapier herunterlesen können.

2. Beitrag: Inzest in Amstetten

Die Chefin des staatlich finanzierten Beschäftigungsprogramms “Castagna”, Fachfrau Regula Schwager, durfte dann 3 Minuten lang ihre Kompetenz unter Beweis stellen. Der 10vor10-Zuschauer erführ von ihr nun zum ersten Mal in seinem Leben,

  • dass es schon etwas Aussergewöhnliches ist, wenn jemand von seinem Vater so lange eingesperrt und missbraucht wird (was ist den normal, 3 bis 5 Jahre?),
  • dass es in der Regel immer so ist, dass der Täter dem Opfer irgendwie nahe steht (könnte also doch der Vater gewesen sein …),
  • dass das Trauma von einer spezialisierten Traumatherapeutin sehr gut therapierbar ist (Castagna weiss wie, meldet Euch, wir sind froh um Aufträge, die Krankenkasse zahlt alles),
  • im vorliegenden Fall wird die Therapie länger dauern (wer hätte das gedacht?),
  • die menschliche Seele ist etwas Phantastisches (wirklich?)
  • die Opfer brauchen nun Schutz (wichtiger Hinweis an die österreichischen Behörden: bitte nicht gleich morgen früh die Opfer in einen Bewerbungskurs schicken!)

Ihre nachhaltige Kompetenz unterstrich Fachfrau Regula Schwager dann noch mit der Aussage, „wenn ich etwas zu sagen hätte“.

Danke Schweizer Fernsehen für diesen echt informativen Beitrag!

3. Beitrag: Crossair-Absturz in Bassersdorf

SP Nationalrat Jositsch gibt seine Meinung zum Besten. Anschliessend darf dann auch noch SP-Gemeinderätin Badran (Überlebende, die sich an nichts mehr erinnern kann) uns mitteilen, dass sie alles vergessen will.

4. Beitrag: Angela Merkel

Die Bundeskanzlerin wird von Fachleuten mit ungetrübten Blick beschrieben: Alice Schwarzer, ihrem Friseur, Gregor Gysi, …


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27 Kommentare

  1. Die Geiss
  2. 29. April 2008 - 11:00 Uhr

    Schöner Beitrag. Diese Sendung ist wirklich nur Schund.

  3. framei
  4. 29. April 2008 - 11:55 Uhr

    man müsste sich überlegen, welche rechtlichen Schritte zum Erfolg führen, um sich von der Konzession zu entbinden. Wenn das verordnete Staatsfernsehen nicht ausgewogen berichtet, fügt es dem unbefangenen Konsumenten Schaden statt Nutzen zu. Ich fühle mich belästigt, also ist es Stalking.

    Definition: von Stalking
    Unter Stalking (deutsch: Nachstellung) wird im deutschen Sprachgebrauch das willentliche und wiederholte (beharrliche) Verfolgen oder Belästigen einer Person verstanden, deren physische oder psychische Unversehrtheit dadurch unmittelbar, mittelbar oder langfristig bedroht und geschädigt werden kann.

    So genau ist das bei mir. Welche andere Möglichkeit, außer dem Stalking-Fernsehen habe ich, mich als Gegenleistung für die Konzessionsgebühren umfassend und neutral informieren zu können? Ich meine keine! Also habe ich doch das Recht, die “Subvention” für die SP zu verweigern oder viel besser noch, das verordnete Staatsfernsehen dazu zu zwingen ausgewogen zu produzieren.

    PS:
    Hallo Geiss, schön das aus Deiner Feder zu lesen *freu*

  5. und_so
  6. 29. April 2008 - 12:26 Uhr

    Viel dilettantischer kann 10v10 kaum noch werden. Regula Schwager hat den Vogel abgeschossen. Als ich mich endlich schwerlich an ihr Gesicht gewöhnt hatte, legte die uns zu allem Elend auch noch solchen Brei zum Fressen vor. Da ist mir die Hutschnur geplatzt. - Pfeil-Taste - und weg war sie.

  7. mundial
  8. 29. April 2008 - 13:20 Uhr

    das Logo SF-info 10vor10

    wäre mit minimalem Aufwand dem eigentlichen Zweck zuzuführen:

    SP-info 10vor10

    Diese verkappte Linken-Schmiede sollte gesprengt werden.

  9. Charakter
  10. 29. April 2008 - 13:36 Uhr

    Ich schiess da am Thema vorbei, obwohl, ich find auch, dass 10vor10 nicht nötig ist.

    Amstetten und seine Behörden geben mir aber ein Rätsel auf. Der Vater meldet seine Tocher als vermisst, danach gibt er den Behörden an, dass die 3 Kinder die bei ihm lebten von seiner Tochter vor die Tür gelegt wurden. Ja aber hallo! Stempel aufs Formular und prompt haben wir wieder die Normalität im Dorf.

    Wisst ihr, woran man einen Österreichischen Hausabwart erkennt? Das ist der, der in jedem Stockwerk den Lift putzt.

  11. Achilles
  12. 29. April 2008 - 14:53 Uhr

    Ich habe schon seit Jahren kein DRS SF Idee Suisse mehr geschaut und die Geldabholmafia und der Schutzgeldverein Billag bekommen von mir auch nichts.

    Die Frau Fachfrau Regula Schwager hat mit ihrem mysthischen Orakel klar kundgetan, dass sie einen völlig überflüssigen Beruf ausübt und dass man ihr bloss kein Geld geben darf.

    Zu den Österreichern sage ich nur eines: Das sind neben den Linken die Weltmeister im Verdrängen von unbeliebsamen Tatsachen. Das haben sie schon bei ihrem Landsmann Adolf Hitler ausgiebig bewiesen, dem sie zuerst Denkmäler setzten und an den sie sich heute nicht mehr erinnern wollen. Im Falle Amstetten haben weder die Frau des Täters noch die Nachbarn noch die Behörden irgendetwas wissen wollen. Da lachen doch die Hühner auf der Vogelstange über soviel Nichtwissen.

  13. Echnaton
  14. 29. April 2008 - 16:25 Uhr

    Sehr guter Kommentar Achilles,

    ähnliches hatten wir aber auch in Zug. Da drücken die einem Halbstarken einem Waffenschein in die Hand und eine Woche später erschiesst er 14 Menschen und keiner wusste warum.

  15. AA
  16. 29. April 2008 - 17:40 Uhr

    Super Beitrag!
    10vor10 ist so … err … no comment.
    Darf gerne regelmässig analysiert werden.

    PS: Fernseher weg –> Gebühren los.
    Den Fussballmatch kriegt man auch auf den PC Schirm geliefert.

  17. schlechtmensch
  18. 29. April 2008 - 17:45 Uhr

    Hallo Achilles.
    Sag mal:
    Wie umgehst du die Billag?
    Hast du einfach kein Tv wie ich?

  19. schlechtmensch
  20. 29. April 2008 - 17:48 Uhr

    Hallo Framei.
    Die Lösung wäre, dass alle die mit dem Sp-Sender nicht einverstanden sind oder ihn einsetig finden, die Billag eine weile künden.
    Mann müsste da wirklich eine solche Aktion starten.
    Ich wage es anzunehmen, dass z.B. einige der 29% Svp Wähler da nicht a priori ablehnen würden, wenn man sie u.U. aufklären würde.

  21. framei
  22. 29. April 2008 - 17:53 Uhr

    PC verbunden mit der Aussenwelt ist gleichwertig mit dem Betrieb einer Glotze, die Gebühren werden fällig. Oder täusche ich mich da?

  23. schlechtmensch
  24. 29. April 2008 - 18:04 Uhr

    Du hast Recht.
    Wenn man so wie AA vorschlägt macht, ist man zahlungspflichtig.
    Ich habe meine Erfahrungen mit der Billag.

  25. Achilles
  26. 29. April 2008 - 18:24 Uhr

    @Schlechty

    Richtig. Meinen letzten steinalten Fernseher habe ich vor Jahren verschrottet und keinen neuen mehr gekauft.

  27. Achilles
  28. 29. April 2008 - 18:29 Uhr

    Wenn man sich bei der Billag nicht meldet, dann weiss sie nicht, dass man existiert.

  29. schlechtmensch
  30. 29. April 2008 - 18:31 Uhr

    Tip Top.
    Ich dachte ich und meine Frau seien alleine ohne Tv auf diesen Planeten.
    Doch SFR ist nicht die einzige Ursache.

  31. schlechtmensch
  32. 29. April 2008 - 18:34 Uhr

    Bei mir standen sie aber nach eine weile vor der Türe.
    Ich glaube nicht alle Abteilungen und Sektionen sind gleich tüchtig….
    Sie waren allerdings sehr freundlich.
    Nicht vergessen: Sie sind nur Eintreiber für Walpen und sein deutscher Sportwagen.

  33. Echnaton
  34. 29. April 2008 - 18:42 Uhr

    Die Billag Eintreiber haben Listen mit Wohnungen / Häuser in denen keine Fernsehgebühr bezahlt werden. Man kann nicht viel gegen eine Bsteuerung tun, ausser ganz auf den Fernseher zu verzichten. Allerdings wollen die nun auch die PC’s besteuern.

  35. schlechtmensch
  36. 29. April 2008 - 20:27 Uhr

    Ich glaube die können schon Pcs besteuern.
    man muss allerdings die Software haben die man benuzt um Fern zu sehen.

  37. Achilles
  38. 29. April 2008 - 21:48 Uhr

    Noch was zum Inzest in der österreichischen Pampa. Die NZZ meldet heute auf Seite 13: “Österreich steht unter Schock.” Wahrscheinlich sauft die NZZ langsam aber sicher auf das Niveau von Blick, Bild und Kronenzeitung ab. Wenn ganz Österreich unter Schock steht, dann brauchen sie dringend psychologische Behandlung. Am besten schicken wir sofort alle Schweizer Psychologen und sonstige soziale Hilfsarbeiter aus und sperren bei der Rückreise die Landesgrenze zu.

  39. Achilles
  40. 29. April 2008 - 21:52 Uhr

    Mich hat vor allem die verlorene Zeit vor dem Glotzophon genervt.

  41. schlechtmensch
  42. 29. April 2008 - 21:57 Uhr

    Wenn ich zu meinem Brüetsch zum Besuch gehe (der guckt fern) wird es mir immer wider bewusst, einfach Nonsense-Zapping, es hat auch keine gute Sendungen, ein haufen Werbung und noch den Schweizer Fernsehen, dann ist das Mass voll, und ich verlasse wider mein Brüetsch mit sein kathodischer Gehirnmassierer.

  43. Echnaton
  44. 29. April 2008 - 21:59 Uhr

    lool

  45. Charakter
  46. 29. April 2008 - 23:01 Uhr

    Ich gestehe, ich sah heute 10vor10 und zwar weil ich wissen wollte, wie es mit der Schlumpfine weitergeht.
    Interessant fand ich, dass genau das Thema, dass ich am Nachmittag auf diesen Blog setzte zu einem Hauptthema wurde.

    Archilles, ich komme ursprünglich aus Niederösterreich und so wie es scheint hat sich in diesen 39 Jahren seit ich von dort weg bin nichts geändert.
    Jeder wusste alles vom Anderen, erzählte es unter vorgehaltener Hand weiter, aber Niemand hat etwas gegen die diversen Missstände unternommen.

    Und nun stehen diese armen Amstetter unter Schock!

  47. Master of
  48. 30. April 2008 - 03:01 Uhr

    Aber nicht der Typ in dem Rathaus.

    Ansonsten wie und wo? (Source!)

  49. Master of
  50. 30. April 2008 - 03:15 Uhr

    Die Ehefrau muss wohl aus Pflanzlicher Basis im Gehirn bestehen.
    Ich denke da an Tomaten oder Wassermelone.
    Aber er könnte auch ein Prophet der neuen “Schweizer” sein.
    Kinderficken kommt langsam auch bei uns in Mode. Agypten, Palestina und co. sei Dank.

    PS: aus der F1 => Mosley ist nicht moham…

  51. sonstwer
  52. 30. April 2008 - 10:41 Uhr

    “dass es in der Regel immer so ist, dass der Täter dem Opfer irgendwie nahe steht (könnte also doch der Vater gewesen sein …),”

    ja bei inzest ist es schwer das sich 2 unbekannte treffen

  53. Achilles
  54. 1. Mai 2008 - 13:33 Uhr

    Von den Österreichern und dem Inzest gibt es Neues.

    Die Behörden, Polizei. Jugendamt und Politiker bis zum österreichischen Bundeskanzler Gusenbauer erklären hoch und heilig, in Amstetten wäre das perfekte Verbrechen passiert. Niemand hat etwas wissen können. Der Täter Josef Fritzl - ein typischer Einzeltäter - ist ein sehr anständiger Mensch, höflich und wohlerzogen. Nur da war mal ein Gerichtsfall wegen Vergewaltigung, aber der ist verjährt und die tüchtigen Ämter haben die Akten gelöscht. Und ein bisschen Brandstiftung, noch so ein verjährter Fall. Und die Leiche einer 17-jährigen Frau ist 1986 mal gefunden worden und der Fritzl hat zufällig ganz nahe gelebt.

    Und von der einen Tochter, welche plötzlich aus dem Nichts auftauchte, gibt es nicht mal eine Akte am Jugendamt. So tüchtig und perfekt haben die das mysteriöse Auftauchen abgeklärt.

    Ach und noch etwas. Über 100 Mieter haben im Laufe von 20 Jahren im Haus mit dem Verlieskeller gewohnt. Keiner hat was bemerkt. Alle brauchen jetzt dringend psychologische Behandlung.

    Der Fall ist ein wunderbares Beispiel für Desinteresse, Inkompetenz und Feigheit.

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