22. April 2008 von Redaktion
Die 36jährige, ewige Studentin, die kurz vor dem Abschluss in Soziologie stehe ist wieder solo. Ob der SP-Jositsch das Weite suchte oder umgekehrt, ist nicht bekannt.
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die brotlose Kunst “Soziologie” fördert selten Gutes an den Tag. Aber wen interessiert schon diese ewige Studentin auf dem Weg in den “Linken Himmel”. Randnotiz, mehr aber auch nicht.
Vor dem linken Himmel wird die aber noch frühpensioniert …
Also bis 40 (oder länger) studieren, dann Frühpensionierung mit 57?
So viele jahre habe ich bereits schon gearbeitet, und bin 34.
Vielleicht kommt eines Tages den “Supergewerkschafter” (P. Rechsteiner) und zaubert mich zur Pension….
Sattle doch flink auf Handarbeitslehrer um. Dann schiebst du eine ruhige Kugel mit 16 Wochenstunden vor dich her und wirst mit 50 Jahren frühpensioniert (es gilt das Leistungsprimat). Allerdings musst du dir noch ein paar Syndrome zulegen, sonst wirst du nicht eingestellt. Ich empfehle dir ein Stresssyndrom in Kombination mit einem Überarbeitungssyndrom und dazu etwas Burnout-Syndrom.
Mit der heutigen Klassenzusammenstellungen würde ich innert 2 Frames mindestens 20% der Schüler lebendig begraben oder so.
Danke für den gutgemeinten Rat, ich werds mit der Schlechmenschitis Syndrom versuchen.
Wieder einmal die typische Winkelried-Qualität.
Die Quelle ist falsch, der Tagi hat nicht berichtet, sondern “Blick” und am Nachmittag auch “Heute”.
Und zweitens: Wer sagt denn dass Gallade wieder solo sei? Noch nie etwas von fliegendem Wechsel gehört? Soll es nicht nur zur Frühlingszeit geben.
Hier der Blick-Artikel:
Blick; 22.04.2008; Seite a9
SCHWEIZ
Jositsch-Galladé: Liebesaus!
Alles redet über eine Spaltung der SVP. In der SP ist sie schon passiert. Das Traumpaar Jositsch-Galladé hat sich getrennt.
Auf Liebe und Wetter sei kein Verlass, sagt man. Es war zu schön, um wahr zu sein, sagen sich wohl Chantal Galladé (36) und Daniel Jositsch (43).
Das SP-Duo, politisch ein Erfolgsgespann, privat ein Paar, hat sich wieder getrennt. Genau zwei Monate, nachdem sie der gar nicht so überraschten Öffentlichkeit gestanden: Ja, es ist Liebe.
Warum es jetzt keine mehr ist, wollten gestern weder sie noch er erklären.
Dabei hatte sich eben noch eins zum andern gefügt: Die beiden Zürcher Nationalräte lieferten der SP eine ihrer wenigen Erfolgsstorys an den letzten Wahlen: Sie punkteten mit gemeinsamen Pressekonferenzen – und mit härterer Politik gegenüber kriminellen Jugendlichen. Im Oktober rollte Neu-Nationalrat Jositsch die Parteiliste von hinten auf. Und Ständeratskandidatin Galladé liess im ersten Wahlgang die grünliberale Favoritin Verena Diener hinter sich.
Im Februar schliesslich bewarben sich die zwei gar gemeinsam für ein Co-Präsidium der Kantonalzürcher Sozialdemokraten.
Alles Schnee von gestern. Die zwei sind nur noch eins: Fraktionskollegen.
Thomas Ley
oder alles nur inszeniert bis die Wahlen vorbei waren! Lügen können die Linken ja gut.
@Tante Elfriede
Wir werden es bald wissen: sobald der Leverat gebückt mit schmerzverzehrtem Gesicht und der Hand im Schritt an die Franktionssitzungen kommt, dann war’s sicher die mit dem spastischen Gebiss …
Die ganze Story ist so ein typischer Auswuchs der herrschende Themenlosigkeit gewisser “Blättchen”.
Nebst der Schlumpf Odysee (und die damit verbundene Svp Schlechtmacherei) scheinen die Medienhäuser wirklich nichts gescheites mehr Thematisieren zu dürfen.
Deshalb greift man nun zur Boulevard Themenpalette.
Das Privatleben von Politikern interessiert wohl kaum jemand mit einem IQ der den vom durchschnittlichen Big Brother Zuschauer übersteigt.