19. April 2008 von Kulturbereicherer
327 extremistische Vorfälle gab im letzten Jahr in der Schweiz, liess die Bundespolzei Fedpol die Medien wissen. Alle Berichte in den Medien hatten dann eines gemeinsam: im ersten Zweidrittel ging es um Rechtsextremismus. Doch die (halbe) Wahrheit las man erst im unteren Teil …
Von diesen 327 Fälle waren 106 (!) als rechtsextrem eingetuft – also weniger als ein Drittel. Die Polizei spricht bereits von einem Vorfall, wenn sich ein paar Rechtsextreme versammeln. Eine Straftat muss nicht vorliegen.
Wir wollten wissen, wie ein Vorfall eingestuft wird, wenn Rechts- und Linksextreme aufeinanderstossen, wie z. B. in Glarus. Und wir wurden auch fündig: der Vorfall wurde als rechtsextremes Ereignis eingestuft. Wahrscheinlich ist es ähnlich, wenn Ausländer eine Auseinandersetzung mit Schweizern haben und ein Schweizer einen halbschlauen Spruch fahren lässt. Auch wurde uns zugetragen, dass das Demolieren von Infoständen der Jung-SVP oder der SD auch als rechtsextreme Vorfälle eingestuft werden, wenn die Urheberschaft nicht ermittelt werden kann.
Wie gross ist die rechtsextreme Szene überhaupt?
Gegenüber der Presse gab die Polizei an, dass die rechtsextreme Szene etwa 1200 Personen umfasse. Gemäss einem vertraulichen Gespräch mit einem Beamten des Staatsschutzes wurde die rechtsextreme Szene aber mit etwa 250 bis 300 Personen umschrieben, etwa die Hälfte bei der PNOS. Dazu kommen noch einige Mitläufer, ca. 100 bis 150 Personen. Hinzu kämen noch ein paar senile Altnazis, die allerdings wohl kaum grosse Sicherheitsrisiken darstellen.

Warum die Polizei diese Zahlen in der Öffentlichkeit so hochschraubt, darüber lässt sich nur spekulieren. Das Phänomen ist etwa vergleichbar mit der Panikmache von Wissenschaftlern in Zusammenhang mit Naturphänomen (Waldsterben, Klimaerwärmung, neu Klimawandel, usw.). Je stärker grösser die Hiobsbotschaft, je grösser das Forschungsbudget …
Linksextreme Szene um ein vielfaches gewalttätiger
Die linksextreme Szene hingegen verursachte doppelt so viele Vorfälle. Rechnet man noch die Auseinandersetzungen mit den Rechtsextremen hinzu, dann waren diese wahrscheinlich für fast 90% der „Vorfälle“ verantwortlich. Zudem ist die Polizei äusserst zurückhaltend mit der Klassifikation solcher Ereignisse als linksextrem. Wenn am Rande von SP oder Gewerkschafts-Demos Autos demoliert werden, oder spontan wieder mal ein paar antifaschistische Weltverbesserer die Strasse blockieren, usw. dann ist das noch lange kein linksextremes Ereignis.
Angeblich umfasse die linksextreme Szene 2000 Personen. Der Polizist, der diesen Mist geschrieben hat, muss schon ziemlich bekifft gewesen sein. Die Linken sind problemlos fähig 5000 vermummte Gestalten zusammenzuziehen. Allein die Szene im Kanton Zürich dürfte 2000 Personen umfassen.
Fakt ist aber, dass die Behörden und die Medien einen vollkommen falsches Bild von den Vorfällen vermitteln. Andauernd beliefert uns der Nationalfonds mit Rechtsextremismusstudien während die Gefahr genau auf der anderen Seite liegt. Ideologie statt Wissenschaft.
Was haben Linke und UFO-Sichtungen gemeinsam?
Redet man mit Linken, ist sei jeder zehnter Jugendliche schon eiinmal Opfer einer rechtsextremen Gewalttat geworden (es gibt sogar Studien dazu). Wenn man die Zahlen der fedpol anschaut, dann zeigen sie vor allem eins: links = wahrnehmungsgestört. Eigentlich nichts Neues.
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Auch 5000 kann man auf dem Gotthard schicken um Steinen zu meiseln.
Es braucht dazu nur den politischen Willen.
Die Nazional-Sozialisten können gleich mitgehen oder von mir aus in der Antarktis abgesezt werden ausgerüstet mit Unterhosen und Zahnbürste.
Ich bin heute wieder mal in Zürich in einen Saubannerzug der Linksextremen geraten (wieso muss ich immer da reinlaufen ??).
In den Medien ist soweit nichts zu lesen…?
War die Demo bewilligt?? Was ist wohl alles zu Bruch gegangen? Was sind die Kosten für die Dutzenden Polizisten, die dafür aufgeboten werden mussten?
Mindestens einen beinahe-Verkehrsunfall wegen dem Pack habe ich gesehen.
Und der 1. Mai steht uns noch bevor…
@Schlechty
Die Linken wären tatsächlich prima am Gotthard aufgehoben, um kleine Granitsteine zu meiseln. Statt Hammer und Sichel würden wir ihnen natürlich Hammer und Meisel geben. Zur Hebung der Stimmung darf einer eine rote Fahne schwingen und gemeinsam wird regelmässig die Internationale gesungen. Regierungsrat Notter, der viel Erfahrung beim Singen derselben hat, und seine bekiffte Polizei helfen mit dazu.
Mit tun die Soziologen leid, die offensichtlich nicht viel Material für ihre Rechtsradikalismus-Studien haben. Aber sie können beim Steineklopfen am Gotthard helfen.
Das sind die Wunder des Sozialismus …
da kann ein Demo mit mehreren hundert Linksextremisten stattfinden, Dutzende Polzisten herumstehen, aber lesen kann man nichts und das obwohl sie gerade vor dem Tagi-Gebäude verbeilaufen.
Stell Dir mal vor, es wären ein paar hundert Rechtsextreme … (was die Sache auch nicht besser macht)
Damit die linken Internationalisten auch in guter Gesellschaft sind würde ich Integrationsresistenten Verbrecher mit Migrationshintergrund und Jihadabsichten gleich mitsenden, damit der so sehnlichst ersehnter Multikulturalismus richtig 1:1 erlebt werden kann.
Die Frage wäre dann, wer wen zuerst da oben ausrottet?
Bei fiktiven “paar hundert” Rechtsextremen würde jedoch nichts zu Bruch gehen, ausser deren sowieso schon angeschlagener Verstand.
Sonntags-Zeitung: Mehrere hundert Flüchlinge haben gestern Nachmittag für ein generelles Bleiberecht auch für Sans-papiers demonstriert.
Sie verlangten ein Umdenken in der Asylpolitik.
(Laut TeleZürich waren es ca. 3000)
Flüchtlinge sollen unsere Politik bestimmen? Es sollte Flüchtlingen generell verboten sein zu demonstrieren! War diese Demo bewilligt?
Die sogenannten “Flüchtlinge” (wahrscheinlich kräftig durchmischt mit Linken) wollen endlich an die Fleischtöpfe heran. Anstatt zu demonstrieren sollten sie mal probieren, etwas Produktives in ihrem Leben zu machen.
Nebst Schlafplatz, Kleider und medizinischer Grundversorgung bekommen abgewiesene Asylanten im Kanton Zürich pro Tag Fr. 10.– Nothilfe in Form eines Migros-Gutscheines.
Nun gibt es einen Verein (Bleiberechtkollektiv) an der Kanzleistrasse, der den Nothilfeempfängern die Gutscheine gegen Cash umtauscht.
Adel, aus dem Libanon, lebt mit seiner Frau und 3 kleinen Kindern im Nothilfezentrum Winterthur-Töss und macht wöchentlich von diesem Umtausch Gebrauch, denn er kennt einen Türken bei dem er fürs gleiche Geld doppelt soviel Lebensmittel bekommt.
So schön, so gut. Wenn aber Abel findet, er müsse das wöchentliche Familienbudget von Fr. 350.– umsichtig einsetzen, frage ich mich, was ein Teil unserer Rentner, die ja den Franken zweimal umkehren müssen, bevor sie ihn ausgeben, zu diesem Wochenbudget sagen.
Ich sehe heute noch die Rentnerin mit Tränen in den Augen, die ihr Weggli nicht zahlen konnte, weil ihr 10 Rappen fehlten. Die gab ich ihr und so ein dankbares Lächeln habe ich bis anhin nie mehr gesehen.
Gelesen im Stadt Zürich-Teil vom Tagi am 17.4.08
Denke schon, dass die Demo bewilligt war. Las davon im Bericht über Adel aus dem Libanon, den Du später weiter unten lesen wirst. Organsiert wurde diese Demo vom Bleiberechtkollektiv.
Da lacht ein Pferd, 1400 Stutz für Kost, Krankenkasse ohne Selbstbehalt und Logies, super. Die Schweizer-Deppen helfen dem Flüchtlingspack und diese hintergehen uns indem sie das Geld nicht der Migros sondern einem Türken bringen, der womöglich nicht mal einen Wohnsitz nachweisen kann. Da bin ich nun aber platt.
Nun kannst Du zu wiehern beginnen. Nix da Krankenkasse. Die Nothilfe beinhaltet die medizinische Grundversorgung, Kleider und Schlafplatz.
Also Fr. 1400.– rein nur für die Kost!
So viel zahl ich in etwa pro Monat für 2 Erwachsene, 1 Jungendlichen und 2 Katzen inkl. Wein und Zigaretten und leb mit Sicherheit nicht schlecht.
Scheinbar steigen die Ansprüche unserer “Besucher” sobald sie Kontakt mit dem Sozialamt hatten.
Dieses “Umdenken” sollen sie auch bekommen!
Jedoch nicht so wie sie sich es vorstellen.
Ihr wisst schon….