15. April 2008 von Redaktion
Auf Antrag des Kommunisten Rechsteiner (SP/SG) sollen die Spanienkämpfer rehabilitiert werden. Natürlich nur diejenigen, die gegen Franco kämpften.
Unsere Presse hat immer die Verbrechen der “Spanienkämpfer” verschwiegen. Sie ermordeten wahllos und systematisch Wehrlose, Kinder, Frauen und Alte. Kriegsgefangene wurden meistens zu Tode gefoltern und nicht nur in Einzelfällen, sondern systematisch. Hatte ein Freiheitskämpfer das “Glück”, einen Geistlichen zu erwischen, wurde er in der Regel gekreuzigt. Überlebt hat es das Opfer jedoch nie.
An diesen systematischen Verbrechen nahmen auch Schweizer teil, sogenannte Spanienkämpfer. Diese wurden nach der Rückkehr in die Schweiz zumidest für das Reislaufen verurteilt. Nun wollen die Linken diese Urteile aufheben. Mit gleichen Recht müssten ebenfalls die schweizerischen Mitglieder der SS, es gab deren etwa 1100, begnadigt werden. Beides ist unverständlich und widerwärtig.
Besonders auffallend ist, das kaum deutsche Literatur über die Verbrechen der republikanischen Milizen zu finden ist. Hingegen gibt es über jede Ungerechtigkeit von Francos Truppen, auch die gab es, ausführlichste Berichte. Lediglich die Kirche hat einzelne Dokumente übersetzt. Die Schweizer Bevölkerung wird so ein vollkommen verzerrtes Bild der Ereignisse vermittelt und entsprechend realitätsfern ist die Einstellung gegenüber den Ereignissen.
Die Motion der Linken zeigt, wie sie unsere Institutionen nach eigenem Gutdücken manipulieren. Und wie immer trotteln die Netten schön brav hinterher.
Beispiel:Maria Mercedes Prat
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Tja, die Dummheit der Menschen wurde schon oft unterschätzt … in einer modernen Wissensgesellschaft ist dies erst recht nicht anders. Wie soll sich denn Otto Normalverbraucher die Instrumente der Informationsfilterung aneignen, wenn er durch und durch mit seinen Trieben innerhalb der Spassgesellschaft beschäftigt ist?
Herr Rechsteiner, Mentor der Flankierenden Massnahmen, soll sich lieber darum kümmern, dass kein Lohndumping stattfindet, statt Mördern einen Heiligenschein austeilen zu wollen einfach weil sie aus der gleiche Politische Küche wie er stammen.
Nachdem sie den Bügerkrieg in Spanien verloren hatten, beweinen sich die Linke gegenseitig heute noch voller Eifer und klopfen sich auf die Schulter.
Ich nehme an, dass dieser Revisionist Paul Rechsteiner von St. Gallen ist, in Fachkreisen als Holocaust-Rechsteiner bekannt. Es gibt ja noch den SP-Nationalrat Rudolf Rechsteiner von Basel.
Es ist der den du meinst.
allein schon wer sich in der heutigen Zeit, die von Problemen nur so strotzt, mit solchen Gedanken rumschlägt, ist irgendwie geistig krank.