14. April 2008 von Achilles - 7 Kommentare
In Deutschland ist eine Verschärfung des Geldwäschergesetzes zwecks absoluter Perfektionierung vorgesehen. Künftig soll bei jedem Geldwechsel ein Ausweispapier vorgezeigt werden.
Die Banken müssen dann die Papiere kontrollieren. Dies gilt auch bei Umtausch von kleinsten Beträgen. Ab etwa 100 Franken muss ein Fragebogen ausgefüllt werden, mit dem belegt wird, dass das Geld auf anständige Weise erworben wurde. Die deutschen Geschäftsleute an der Schweizer Landesgrenze wehren sich noch, wahrscheinlich vergebens.
Und dann hat der Ministerpräsident Günther Oettinger von Baden-Würtemberg noch einen besonderen Anschlag auf seine Bürger vor. Die Schwaben sollen endlich mal „Danke“ sagen. Er stilisiert sein Land zur “Danke-Kultur im Südwesten” hoch. Die Kampagne wird am 4. Mai in Ulm wie eine Dampfwalze anlaufen. Das Budget wird aus Staatsmitteln finanziert, bis Sponsoren sich gemeldet haben.

Ein Ende der Zwängereien in Deutschland ist nicht abzusehen. Da werden noch mehr Deutsche in die Schweiz auswandern. Danke.

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  1. framei

    gegen die Geldwäscher-Schikane gibt es ein probates Gegenmittel: ab in´s Auto und über die Grenzen in die Schweiz. Die Grenzübergänge sind löchrig wie der Emmentaler. Wobei es natürlich einfacher ist 100 Romas aus Deutschland zu schmuggeln, als 100 Euro. Ich vermute eine solche Verordnung würde nicht lange aufrecht erhalten bleiben. So wie Gabriels Bio-Zusatz.

    Deutschlands Ferdy Kübler, der langnasige Öttinger, ist eh nicht ganz dicht. Die Verfehlungen seiner Reden und jetzt das “Dankeschön-Syndrom” sind klare Zeichen der verlorenen Verhältnismäßigkeit. Fehlt noch der andere Spinner-Schwabe, Stäuble, aber der ist eh immer im Dauergespräch und nervt die ganze Nation.

    armes Europa, wo driftest du bloß hin.

  2. Not Benny

    Geldwäsche ist auch bei uns immer mehr ein Thema. Man merkt es nur nicht weil man fast alles bargeldlos zahlt. Im Hintergrund wird alles überwacht.

    Herr Spitzer in New York wurde so erwischt. Das ist bei uns nicht viel anders.

  3. Und die Merkel kommt am 29. April in die Schweiz. Der Couchepin soll ihr gleich ein saftiges Konto eröffnen. Das Geld ist sicher besser investiert als in der Entwicklungshilfe.
    Und die Nordanflüge gibt es gratis dazu …

  4. framei

    die bekommt es mit der Angst zu tun, wenn sie dem Rabauke gegenüber steht oder sie glaubt im Zoo von Berlin zu sein, bei den Trampeltieren.

  5. und_so

    irgendwann wird man Europa gerne verlassen, denn diese Diktatur macht auf Dauer krank. Wenn die Schweiz je den EU-Beitritt geben sollte, ist meine Zeit gekommen.

  6. Du meinst sicher Couche-Quisling, oder?

  7. Winki hat ne Kolonie in Panama … dort warten wir am Strand, bis in der Schweiz die Revolution beginnt …. Unser Liebingsgetränk ist “Suiza libre”


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