10. April 2008 von Echnaton - 7 Kommentare

Der Tagesanzeiger veranstaltet seit Tagen ein Kesseltreiben gegen Kritiker von Widmer-Schlumpf und schreckt dabei vor Lügen nicht zurück. Doch dahinter steckt mehr als nur eine linke Hetzkampagne.

Der Auftakt der Hetze war die Todesdrohung gegen Schlumpfine. Hätte es sie wirklich gegeben, angeblich ein E-Mail, hätten die Behörden schon längst eingegriffen. Dann die Diffamation in der Sonntagszeitung (Winkelried berichtete), dann die angeblichen Angriffe auf die Fanseite von Eveline Schlumpf (wohl eher eine Propagandaaktion).

Der TA-Media-Konzern diffamiert bewusst die Gegner der Bundesrätin. Der Grund ist aber nicht nur die linke Einstellungen der Redaktionen, sondern hat noch einen weiteren, viel bodenständigeren Grund: die Konzession für Radio 24.

Dieser Radiosender muss um seine Konzession bangen. Nun will der Konzern mit aller Macht zeigen, welchen Einfluss er politisch spielen kann, wie uns auf dem Latrinenweg zugetragen wurde.

Die Kampagne selbst ist für die Linken selbst vollkommen kontraproduktiv. Widmer-Schlumpf hat bei der Bevölkerung ein zwiespältiges Ansehen. Was auch immer sich da in Bern versammelt, es nützt der SVP mehr als es ihr schadet.

Wir werden sehen, ob der Bundesrat TA-Medien belohnt. Immerhin, die Linken zeigen wieder mal, wie sie die Frauenorganisationen als nützliche Idioten auf den Bundesplatz schicken können.

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  1. Achilles

    Wir freuen uns auf die nächsten Wahlen, an denen noch mehr linke Sesselkleber abgewählt werden können. Je lauter die Linken ihre frechen Forderung stellen, desto öfters bekommen sie Tritte auf das Schienbein vom Wähler. Die EM 2008 lässt grüssen. Da hilft ihnen auch die rote Karte nichts.

  2. Die grosse standart Meinungsmacher haben wohl nicht gemerkt, dass ihre mühsamen, !unweltfeindlichen! Erzeugnisse aus Papier als Informationsmedium gezählte Tage haben.
    Speziel hierzulande verpennten die Herausgeberhäuser den technischen Vortschritt.
    In 30 Jahren wird es wohl noch wenige geben die sich eine Zeitungsseite einer durchshnittliche Zeitung (Nicht Blick) am Stück reinzihen, Jahrzehnten Rote Bildungspolitik macht Lesenscheu.
    Also wird die Future-Generation das Internet im Hosensack haben, im Händy oder wie dieses Teil dann heissen wird.
    Dort gibt es top aktuelle News jederzeit umsonst. Und vorallem ist dann das Informationsmonopol der etatistischen Redakteurenstuben eine blasse Erinnerung der Vergangenheit.

  3. Komisch, selten wurde ein Artikel in so kurzer Zeit so oft gelesen und so wenig kommentiert ….

  4. Das waren alles solchen die irrtümmlich hierherfanden , bilde dir nichts ein. :-)

  5. Achilles

    Wahrscheinlich hat die gesamte Journalistenzunft inklusive bundesberner Meinungsüberwacher mal scheu reingeschaut, ist erschrocken und hat sich dezent zurückgezogen.

  6. framei

    der Name Schawinski bürgt selten für was Gutes. Alles was er je anfasste und noch anfassen wird, endet skandalös, so auch R24. Die blinden Frauen merken nicht, wie sie zum Spielball der Linken und von diesen instrumentalisiert werden.


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