31. März 2008 von McCarthy - 10 Kommentare

jeanziegler.jpgDie Leute unseres Aussenministeriums verbringen ihre Zeit damit, Grossartiges zu leisten. So jedenfalls kann man es immer wieder in unserer Presse lesen. Eine dieser grossartigen Leistungen ist die Wahl des Sozialfaschisten Jean Ziegler zum Berater des Menschenrechtsrates.

Ziegler rühmt sich, ein persönlicher Bekannter des Stalin-Gutfinders Jean-Paul Satre gewesen zu sein, er rühmt sich seiner Freundschaft mit Massenmörder und KZ-Kommandanten Che Guevaras, er lobt unentwegt den Terroristen Gaddafi, den Schlächter der Weissen Mugabe und den Massenmörder und Diktator Fidel Castro. Besonders lobenswert ist auch der Einsatz für die Hizbollah.

Statt diesen Unmenschen einzusperren, hat unser Aussenministerium nichts besseres zu tun, als in den afrikanischen Ländern für diesen Verbrecher zu lobbyieren. Dank der Unterstützung afrikanischer Diktatoren erhielt Ziegler dann auch diese lukrative Berufung, Kosten die allerdings der Schweizer Steuerzahler tragen muss.

Übrigens genau so, wie etwa bei seiner früheren Tätigkeit als Sonderberichterstatter der UNO für Hunger (Output: 1 Pressemitteilung jährlich, Kosten 1,8 Mio. Fr./Jahr). Ein ähnliches Sonderjöbbli hatte man auch für den Adolf Ogi geschaffen, der auf Kosten des Schweizer Michels durch die Welt bummelte und Anektoten rund um Kofi Annan zum Besten gab.

Das EDA kostet den Schweizer Steuerzahler rund 3 Mrd. Franken pro Jahr. Es produziert eine Peinlichkeit nach der nächsten: es eröffnet Botschaften in Kosovo, errichtet potemkische Dörfer auf Sri Lanka, honoriert Linksextremisten mit UNO Jöbbli, besorgt der gescheiterten Carla del Ponte einen Alterswohnsitz in Argentinien. Ist diese Sozi-Misswirtschaft den Steuerzahler so viel wert?

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  1. Nein ist sie nicht.

  2. Achilles

    Der Jean Ziegler war als Genfer Uni-Professor der Meister der Verleumdung. In seinen gedruckten Machwerken hat er viele Bürger in den Dreck gezgen und in Folge alle Ehrverletzungsprozesse, welche gegen ihn angestrengt wurden, verloren. Seine Einnahmen vom Büchergeschäft (Bertelsmann sei dank) hat er den Gerichten übergeben dürfen.

    Bis vor 4 Jahren war er für die SPS im Nationalrat gehockt. Seiner Partei waren seine Märchengeschichten auch langsam peinlich und sie stellten ihn nicht mehr zur Wiederwahl. Da sind die Jusos vom Kanton Zürich eingesprungen und haben den würdigen Tattergreis als ihren Nationratskandidaten aufgestellt. Gewählt worden ist er nicht. Die Jusos haben mit dieser tollen Fehlentscheidung den medizinischen Beweis angetreten, dass man auch schon im Alter von 25 Jahren an Senilität, Arterienverkalkung und Alzheimer leiden kann.

  3. mauluege

    ok. wer auch immer der Artikel geschrieben hat. Ich bin geteilter Meinung. Natürlich übertreibt Jean Ziegler manchmal heftig. Aber ich persönlich stehe hinter seiner Sache. Es gibt Dinge, die viel schlimmer sind als das oben Beschriebene.

  4. framei

    Jean Ziegler ist ein Vaterlands-Verräter. Jeder der Geld verdient ist ihm ein Dorn im Auge, macht aus seiner Sicht irgendetwas verkehrt. Nur er nicht, seine Kosten die er produziert lässt er uns ohne schlechtes Gewissen blechen.

  5. Als ich mal im Spital lag, hatte ich Gelegenheit „Schweizer Imperium“ vom P. Ziegler zu lesen.
    Damals konnte man das Buch als eine Entlarvung der Misstaten Schweizer Unternehmen im Ausland betrachten, als angriff gegen das herrschende System hierzulande.
    Ab 1990 wurden die Beweggründe dieses Buch allmälich klarer:
    Es sollte durch Diffamierung der Leistungträgende Nationalen Elementen den Weg ebnen für eine grösseren Akzeptanz zur Umvereteilung-Wohlfahrts Politik womit die Sp im kommenden Jahrzent das Land zu verwüsten vorhatte.
    Bis jetzt hatten sie Zeit dafür gehabt, nun konnte es schwerer werden.
    Für den Berufs Propaganda Sozialist J. Ziegler spielt das allerdings keine rolle mehr, da er uns solange es ihn gibt kosten wird(nicht nur Geld leider), in was für eine Form auch immer….
    Als Menschenrechtrats Berater wird er ,von uns unfreiwillig finanziert,Sozialistischen Ideologiengemässen Antisemitismus betreiben können unter Beifall von Dimitry, Eda Team, Schweizer Prawda Presse, Antifa, Juso, und sonstige engagierte Autonomen Aktivisten.

  6. Patrizia

    Recht habt ihr:habt Angst vor jemandem,der sich für Schwachen einsetzt,regt euch über das “viele” Geld auf,das euch dieser “Unmensch” kostet - leugnet den Hunger und die krummen Machenschaften….und vor Allem:verleugnet euch weiterhin selbst.Ihr habt es wohl verdient.Ich finde es entsetzlich zu lesen,wie armselig im Geiste man sein kann.Mahlzeit!

  7. @Patrizia
    Offenbar halten ihn auch die Gerichte für einen Lügner.
    Wenn man nichteinmal mehr den Gerichten trauen kann, die u.a. das lezte Wort über den so delikaten Thema Einbürgerungen sprechen dürfen :-) , denn weiss ich auch nicht mehr wohin es mit unser Rechtsstaat geht….

  8. Smakager

    Wieso regt ihr euch auf er hat ja seine Ziele gar nicht erreichen können und wird sie auch nicht da er auch nicht ewig leben wird und mit achtzig oder neunzig ist man auch nicht mehr der fleissigste an der Schreibmaschine!

    Dieser Mann verleugnet eben alles - zuerst hatte er sich von seiner protestantsichen Herkunft entledigt und ist zum Katholizismus konvertiert da diese Religion in seinen Augen scheinbar weniger kapitalistsich ist!

    Vielleicht steht auf seinem Pass tatsächlich Jean, aber er wurde als Johannes “Hans” Ziegler getauft und stammt ursprünglich aus Thun. Dass er kein W”estschweizer ist merkt man alleine schon an seinem Akzent der wohl jeden Sprachpuristen in Paris erschaudern lassen würde (ich glaube er hat dies mal zugegeben).

    Nun zur SP - früher eckte er kaum in seiner Partei doch die SP hat mit der Zeit auch eingesehen, dass man im Kampf gegen den Wäherschwund sich von seinen Betonköpfen entledigen muss und nicht nur seiner rollte sondern auch der von Ursula Koch oder Angeline Fankhauser.

    Was die Armut betrifft - naja in Afrika steht uns die ganz grosse Bevölkerungesexplosion noch aus, vielleicht finden sich unsere Politiker endlich damit ab, dass man gegen das Elend dort unten nun mal nichts unternehmen kann anstatt uns mit diesem ewigen Umverteilungsgeschwätz weiterhin auf den Nerv zu gehen…

    Trotz seiner verlorenen Prozesse lebt er dank seiner Lebenspartnerin zimelich bürgerlich am Rande des Kantons Genf (Zitat von ihm mit Blick auf Frankreich: “Gott sei dank hört die Schweiz dort auf!).

    Vielleicht regt ihr euch zu fest auf dieser Mann hat wahrscheinlich weniger Einfluss als er selbst denkt!

    An schlechtmensch: Ein Gutmensch muss nicht unbedingt ein guter Mensch sein dementsprechen wäre das Gegenteil zu Gutmensch eher Vernunftmensch!

  9. @Smakager
    Danke für den Tip.
    Ich wollte den Pseudo sowieso wechseln, aber das scheint technisch meine Pc kenntnisse zu übersteigen.
    Und sowieso, die Winki Abituées kennen mich nun mal als schlechtmensch.
    Gruss

  10. Smakager

    Zuerst pardon für die vielen Schreibfehler aber wenn man voller Wut ist dann passieren solche Flüchtigkeitsfehler!

    Mir fielen noch ein paar andere Andekdoten ein, die man im www kaum aufspüren kann!

    Jean Ziegler hatte im Jahre 1994 während der Fussball WM in den U.S.A auch die unglaubliche Ansicht vertreten, dass es gut ist dass die Schweizer Fussballnationalmannschaft unsere Roy Hodgson Boys in den Achtelfinals ausgeschieden sind, weil sie den Nationalismus anstacheln so als würden seine Schützlinge die ausländische Wohnbevölkerung nicht noch extremeres Verhalten zu Tage legen während einer EM oder WM!

    In seinen Büchern hatte er auch geschrieben, dass die Schweizer Armee überflüssig sei weil sie im Kampf gegen die Rote Armee sowieso keine Chance gehabt hätte also hat man sie abzuschaffen und lässt sich einfach erobern von den lieben Russkies!

    Der Tests der Atombomben Frankreichs im Jahre 1995 waren für ihn auch eine gute Sache!

    Leider gibt es unser Land immer noch und es ist nicht innerhalb von zehn Jahren zusammengekracht wie er dies anfangs den 90er Jahren prophezeit hatte (wahrscheinlich hatte er wieder einmal einen Ehrverletzungsprozess verloren) schlimmer noch wahrscheinlich wird er das Ende der Eidgenossenschaft nicht einmal mehr selbst erleben dürfen (lol)!

    Es ist aber manchmal schwer ihn zu ignorieren, denn sein Kampf gegen die Interessen unseres Landes provozieren immer aufs neueste, die Glaubwürdigkeit seiner Partei hatte dies auch immer geschadet und die U.N.O wird durch ihn auch nicht gerechter!

    Ob sein literarisches Erbe nachhalen wird? Eher nicht, wenn man nicht gerade müsste als Schulstoff würde sich kaum jemand mit Max Frisch oder Bertold Brecht herumschlagen als Beispiel!

    Bei einer Wirtschaftskrise würde die Schweizer Bevölkerung kaum so dumm sein wie die kubanische oder sonstwer und sein Heil in den Sozialismus suchen!

    Wo ist eigentlich der Blogroll geblieben, macht Winkelried nun auf Einzelkämpfer?


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